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Was werden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?

Eine australische Krankenschwester hat über Jahre notiert, was Sterbende an ihrem Leben am meisten bereuten. Das Ergebnis hat mich persönlich nicht überrascht. Die Frage ist nur, muss ich mich damit erst auf dem Sterbebett auseinander setzen? (Buchempfehlung nebenan)

Hier sind die top-five-Antworten:

An 5. Stelle: „Hätte ich mir doch nur erlaubt, glücklicher zu sein.“

Die meisten Menschen hätten nicht erkannt oder erkennen wollen, dass man bewusst glücklich sein könne. Viele Glaubenssätze zwingen uns zu einem Leben in der Gemütlichkeit des Gewohnten. Die Menschen gaukeln sich etwas vor und betrügen sich selbst, wenngleich sie in ihrem Innersten es eigentlich anders wollen.

An 4. Stelle: „Hätte ich nur den Kontakt zu meinen Freunden erhalten“

Am Ende überkommen einen oft die Sehnsucht nach alten, doch verlorenen Freunden, und auch die Reue, Kontakte irgendwann nicht weiter gepflegt zu haben. Am Zuwachs von facebook und Co erkennen wir wie wichtig menschliche Beziehungen sind.

An 3. Stelle: „Hätte ich nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen“

Beobachten wir nicht oft an uns selbst, dass wir des lieben Friedens willen oder aus Angst vor „mächtigeren“ Personen unsere Gefühle unterdrücken? Oft schauen wir zurück auf ein „mittelmäßiges Leben“, welches wir ohne Entfaltung unserer Fähigkeiten, Möglichkeiten, Träume und Wünsche geführt haben.

An 2. Stelle: „Hätte ich doch bloß nicht so viel gearbeitet“

Dieser Satz kam von jedem Mann, schreibt die Autorin. Sie hätten die „Tretmühle Arbeit“ bedauert, die mangelnde Zeit für Familie, Kinder und sich selbst. Auch Menschen die Karriere machten bereuten dies. (Gottseidank habe ich das noch früh genug erkannt!)

An 1. Stelle: „Hätte ich doch bloß den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu führen“

JEDER beklagte unerfüllte Träume, sie wiegen schwerer als die erfüllten! Viele hätten ihre Träume kaum zu Hälfte erfüllt. Das liegt oft an der Trägheit die Komfortzone zu verlassen, aber auch massiv daran, dass man anderen MACHT über sich einräumt. Viele Menschen gehen durchs Leben und tun die meiste Zeit Dinge, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten.

Was wollen Sie nun tun? Ein „selbstbestimmtes Leben“ führen oder sich in die Reihe dieser Menschen einordnen? Unser Leben ist zu kurz, als sich darüber nicht ernsthafte Gedanken zu machen, oder?

Falls Sie Literatur für einen Ausweg suchen, empfehle ich Ihnen dieses kürzlich erschienene Buch: „Die sicherste Währung der Welt ist der Mensch…, siehe nebenan… oder Sie senden mir einfach eine persönliche Nachricht.

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