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Quality of Life

Are you taking care of yourself? Kümmerst du dich um dich selbst?

Self-care is often thought to be selfish. As a person who practices his own daily self-care with tenacity and diligence, I cannot tell you how many times I have heard the following from people, or even my friends and family: Must be nice to have time to take care of yourself

I have to admit it was not always that I have taken care of myself in the last 40 years.

What is self-care?

Who is going to take care of everything else if I am taking care of myself?

Well, my friends, research shows over and over that if you don’t take care of yourself, eventually there will be no one to take care of everyone else. Your body will give out. Your heart will harden. And your spirit will snuff out. Maybe you are faced with a burn-out.

We are not endless supplies of time, energy, faith and love. We cannot give from an empty cup. We are not made as robots.

I invite you to open your hearts and minds to the idea of taking care of yourself, first and foremost. I challenge you to take care of yourself from now on. Understand that taking care of yourself is the least selfish act you can do. Rather, self-care is how you not only help yourself but also how to be able to help others a lot more that you ever expected to be able to.

Let’s start today!

As Stephen Covey said:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

Um sich selbst zu kümmern wird oft als egoistisch betrachtet. Als ein Mensch, der sich um sein eigene tägliches Wohlbefinden kümmert, kann ich dir nur sagen, wie oft ich von Menschen folgendes gehört habe: “Es muss toll sein, Zeit zu haben, um sich um sich selbst zu kümmern!

Ich muss zugeben, es war nicht immer so die letzten 40 Jahre, dass ich mir genug Zeit für mich selbst gegönnt habe.

Was bedeutet es sich um sich selber zu kümmern?

Wer kümmert sich um alles andere, wenn ich mich um mich kümmere?

Nun, liebe Freunde, die Forschung zeigt immer wieder, wenn du dich nicht um dich selbst kümmerst, irgendwann wird es niemanden geben, der sich um alle anderen kümmert. Dein Körper wird aufgeben, dein Herz wird verhärten und dein Geist wird erlöschen. Unter Umständen bist du nahe am Burn-Out.

Wir sind nicht mit unendlich viel Zeit, Energie, Glaube und Liebe ausgestattet. Wir können nicht aus einem leeren Becher etwas geben. Wir sind nicht als Roboter erschaffen worden.

Ich lade euch ein, eure Herzen und Gedanken der Idee zu öffnen sich wieder mehr um sich selbst zu kümmern. Ich fordere dich auf, dass du dich von nun an auch um dich selbst kümmerst.

Verstehe, dass das Aufpassen auf sich selbst die am wenigsten egoistische Handlung ist.

Wenn du dich mehr um dein mentales, physisches und geistiges Wohlbefinden kümmerst, so hilfst du dir selbst am meisten und bist dann auch in der Lage, andere in einer für dich nie erwarteten Weise zu unterstützen.

Lass’ uns heute damit beginnen!

Wie Stephen Covey sagte:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

Drücken Sie auf’s Gas im Jahr 2016

Kaum zu glauben, wir sind schon auf der Zielgeraden des Jahres 2015! Schnell wie immer war ein Jahr vorbei. Es hat sich viel ereignet. Aus diesem Grund hatte ich kaum Zeit regelmäßig einen Blog zu schreiben. Wir haben unser neues Haus fertiggestellt und sind umgezogen, um nur eines der größeren Projekte zu nennen.

Die letzten Tage nahm ich mir Zeit über meine Ziele nachzudenken und vielleicht denken Sie auch gerade über Ihre nach.

Also nur für eine Minute möchte ich, dass Sie nochmals an Ihren letzten Neujahrsmorgen denken. Wenn Sie so gestrickt sind wie ich hatten Sie ebenfalls große Hoffnungen und Erwartungen an dieses Jahr. Es brodelte Begeisterung in Ihrem Körper und alle Arten von Ideen summten im Kopf.

Lassen Sie mich nun fragen …

  • Haben Sie die Ernährung auf „gesund“ umgestellt und fühlen sich pudelwohl?
  • Verdienen Sie mehr Geld?
  • Besitzen Sie nun das neue Auto? … Oder das neue Haus von dem Sie träumten?
  • Haben sich Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen deutlich verbessert?
  • Sind Sie mit Ihrem Leben rundum zufrieden?

Nun, wenn Sie zu 97% der Bevölkerung gehören, dann wird Ihre Antwort auf die obigen Fragen NEIN sein.

Aber ich glaube nicht, dass Sie zu diesen 97% der Bevölkerung gehören. Ich glaube, Sie sind anders … speziell …besonders.

Halten Sie nicht an den Dingen des Jahres 2015 fest, lassen Sie diese los. Sie werden Ihnen im neuen Jahr nicht dienlich sein. Lassen Sie Ihre Fehler, ihre Enttäuschungen, Ihre Ängste und Ihre schlechten Beziehungen zurück.

Lassen Sie Ihre schlechten Gewohnheiten zurück, die Ihnen nicht helfen, wie: Anschuldigungen, „Aufschieberitis“, Trägheit, Motivationsdefizit, sich mit anderen ständig vergleichen, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Wenn Sie etwas zurücklassen schaffen Sie Raum für etwas Neues, was in Ihr Leben kommen kann. Etwas Aufregendes, etwas Positives, das Ihrem Leben Sinn gibt und Sie Ihre Ziel erreichen lässt.

Jetzt ist nicht die Zeit, um auf die Bremse zu treten. Jetzt ist die Zeit, um den Fuß auf das Gaspedal zu setzen und das anzustreben, was Sie wirklich wollen. Erreichen Sie alle die Vorsätze für das neue Jahr, die Sie sich vornehmen. Denken Sie an die Begeisterung als Sie diese formulierten, halten Sie an dieser Begeisterung fest und realisieren Sie 2016 Ihre Pläne!

Ich bin hier, um Ihnen im Jahr 2016 zu helfen. Ich kann Ihnen etwas von dem Druck nehmen, indem ich Ihnen eine klare, einfache und effektive Strategie zeige, die Sie verwenden können, um jedes Ihrer Ziele zu erreichen.

Klicken Sie einfach hier, für weitere Informationen, wie ich Sie unterstützen kann.

Die Erfahrung eines Zwillings

Kürzlich fand ich einen sehr interessanten Artikel über eineiige Zwillinge. Da ich selber einer bin, musste ich mich damit schon als Betroffener befassen.

Die Epigenetik (ein Teilbereich der Biologie) stützt sich im großen Maße auf die Ergebnisse der Zwillingsforschung. So entwickeln sich Zwilling im Laufe der Jahre doch wesentlich auseinander. Im reifen Alter sehen Sie sich zwar noch ähnlich aber nicht mehr in dem verwechselbaren Ausmaß. Die Ursachen liegen in der epigenetischen Veränderung, welche durch unsere Lebensweise, Lebensumstände, Umwelteinflüsse, Ernährung und vieles mehr beeinflusst wird.

Sind das gute oder schlechte Nachrichten?

Ich denke es sind sehr gute Nachrichten, denn es beweist diese Aussage von Arthur Schopenhauer: „Das Schicksal mischt die Karten, aber wir spielen!“

Wie wir älter werden ist damit zum wesentlichen Teil unsere eigene Verantwortung und wir können nicht alles auf die Gene schieben.

Sehen Sie sich unbedingt dieses exzellente Video dazu an: klicken Sie hier => Insights from identical twins 

Wenn Sie mehr über den Stand der Entwicklung epigenetisch wirksamer Produkte zur Steigerung der Lebensqualität wissen möchten, fordern Sie ein kostenloses Gespräch an (klick).

Wie viel Zeit bleibt noch?

Ich war am Wochenende bei einem erstklassigen Seminar. Eine der Aufgaben war, sich seine eigene Beerdigung vorzustellen: Schließen Sie die Augen und stellen sich vor, dass alle nahen Verwandten und Freunde sich versammelt haben. Ihr bester Freund tritt nun vor und beginnt die letzten Worte über Sie zu sprechen. WAS WIRD ER SAGEN?

Ab heute kann jeder damit beginnen, das was einmal an diesem finalen Event gesagt wird, zu beeinflussen: durch Gedanken, Entscheidungen, Verhalten, Lernen, Lieben, im Leben anderer einen Unterschied machen und Spuren zu hinterlassen…

Wie wird IHRE Rede einmal aussehen?

Sie möchten etwas verändern? HIER Klicken 

Haben Sie Angst?

We all have fear, right?

Fear in small doses is healthy, but when fear goes unchecked for too long…

A huge part of emotional intelligence is managing fear. How many times have you let fear stop you from taking action? How many times has fear kept your from following your passion and finding happiness.

Fear can crush your spirit. If your spirit is weakened your health is weakened, your happiness is impossible and you begin to lash out at the people around you. Fear is toxic.

One of the greatest fears is the fear of not having enough money. People don’t confront this fear logically, they react emotionally and end up making mistakes.

But if you have emotional intelligence, when the fear of not having enough money arises, instead of immediately running out to get a job, you might ask yourself ‘Is a job the best solution over the long run?’ the answer is no. A job is a short-term solution to a long-term problem.

The solution is not to have a job, but to have an asset. This is why the rich do not work for money. The rich work to build and obtain assets like a business or real estate.

You can use your passion as fuel to start a small business. When you mix your passion with knowledge you have two key ingredients to defeating fear.

Leave your details and I will show you how to take your passion and create a thriving business: >> Mentoring Session<<

Does your fear constantly whisper nonsense in your ear? Maybe even scream at you?

Fear is a monster, a beast that devours happiness. My fear told me that I may be too old to start a new business. It said that I can’t risk it. Then fear got dirty… it said, “You’re already pretty comfortable. You don’t have the time!

Being comfortable is fear’s greatest strategy. Comfort is attractive. Comfort feels like success (even though it‘ stagnation). It stops you from trying. It stops you from growing.

It’s time to punch fear in the face and get a little uncomfortable. I’m encouraging you to book a mentoring session which is completely free of charge for you NOW. YES, I am interested!

You have strength in you. You don’t need things to be perfect. For now, simply find the strength to talk to me and we will see where that takes you. Allright, I am ready!

Für alle die nicht Englisch sprechen, bitte ich um Entschuldigung, aber es lässt sich einfach besser ausdrücken.

Hier gibt es die deutsche Seite: >> kostenloses Strategiegespräch <<

95-jährige blicken zurück

Was würden sie anders machen!

Dr. Anthony Campolo, ehemaliger Berater von US-Präsident Bill Clinton, befragte Menschen, die älter als 95 Jahre waren, was sie anders machen würden, wenn sie ihr Leben noch einmal leben könnten. Ihre Antworten decken ein weites Spektrum ab. Und sie sind individuell. Aber DREI AUSSAGEN können doch hervorgehoben werden. Und die sind deshalb interessant, weil sie uns von Menschen gesagt werden, die nichts mehr zu verlieren haben.

Wir sind in unserer Kultur geneigt vor allem von jungen, erfolgreichen Führungskräften zu lernen. Und da ist auch nichts falsch dran! Aber möglicherweise ist es wertvoller auf Leute zu hören, die gerade auf der Schlussetappe sind. Denn sie bewerten manches jetzt anders, als sie es in früheren Jahren getan hätten. Vielleicht reifer, reflektierter? Das trifft natürlich nicht auf jede ältere Person zu. Nur älter geworden zu sein heißt nicht in jedem Fall, dass auch die Reife eingetreten ist. Oder der alte Mensch reflektiert ist!

Was sind nun die drei Gedanken, die sie uns mit auf den Weg geben?

  1. Ich würde mehr reflektieren.

Mehr nachdenken, lernen, überlegen, auswerten, hören … Gerade energiegeladene Führungskräfte sind aktionsorientierte Persönlichkeiten. Leute, die was bewegen, tun. Oft nehmen Sie sich aber nicht die Zeit, um in Ruhe zu reflektieren. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, obwohl ich noch keine 95 Jahre alt bin.

  • Reflektiere ich genug?
  • Suche ich mir Feedback?
  • Lerne ich beständig?
  • Ist das, was ich denke/glaube, auch das, was ich lebe?
  1. Ich würde mehr riskieren.

Gut zu reflektieren steht nicht im Widerspruch zu mutigem Handeln! Vielleicht ist es sogar eine Voraussetzung. Führungskräfte, die etwas bewegen, brauchen Mut! Neue Wege gehen von denen andere sagen, dass es sie nicht gibt. Das sinnvolle und notwendige Risiko einzugehen, um etwas zu bewegen zu verändern. Wir brauchen junge Verantwortliche, die neue Wege gehen, mutig Neues wagen und dabei vernetzt mit erfahrenen Veteranen sind. Denn sie sollen nicht nur einen guten Start und ein tolles “Zwischenhoch” haben, sondern auch erfolgreich die Ziellinie überqueren.

  1. Ich würde mehr Dinge tun, die über meinen Tod hinaus bestehen.

“Was wirst du mit dem einzigen Leben machen, das du hast?” Diese Frage sollten wir uns alle früher oder später stellen. Will ich am Ende auf einem Berg von Geld sitzen? Ein Imperium von Immobilien verwalten? Akademische Titel horten, die mir kein Gericht aberkennen kann? Einen Ordner voll Zeitungsberichte über mich im Altenheim durchblättern? Was werde ich heute tun, das über den Tod hinaus Bestand hat? Werde ich Spuren auf dieser Welt oder in anderen Menschen hinterlassen? Eine interessante Frage, die uns die 95-jährigen mitgeben. Sie ist nicht auf Übermorgen verschiebbar. Denn die Entscheidungen und Investitionen von HEUTE formen mein MORGEN u. ÜBERMORGEN. Heute ist der erste Tag vom Rest unseres Lebens.

Wenn Sie noch keine Antwort auf diese Fragen haben, sprechen Sie mit mir: Jetzt kostenloses Gespräch vereinbaren!

„Wir folgten dem Licht der Sonne und verließen die Alte Welt“

Auf dieses Zitat stieß ich bei meiner Reisevorbereitung nach Barcelona vor ein paar Wochen. Dort erinnert die „Kolumbus-Säule“ am Hafen an den Entdecker Amerikas. Sein Blick und die ausgestreckte Hand weisen in die Ferne, über den Horizont hinaus. Was für ein Bild für einen Visionär: zu glauben, was man noch nicht sieht und zu tun, was notwendig ist, um neue Ufer zu betreten!

Es gab damals Vermutungen, aber keine Beweise, dass die Erde eine Kugel sei. Christoph Kolumbus wollte nach Westen segeln und auf diesem Weg Indien erreichen, das östlich von Spanien liegt. Damit wollte er den Beweis für die Annahme der Erdkugel erbringen.

Schwer war es, andere von der Vision zu überzeugen:

Jahrelang suchte Kolumbus Sponsoren für die Reise. Sowohl in seinem Heimatland Italien als auch bei seinem langjährigen Aufenthalt in Portugal wurde er immer wieder abgewiesen. Schließlich statteten Königin Isabella und König Ferdinand von Spanien Kolumbus mit 3 Schiffen aus. Das Fazit aus dieser Zeit ist: Visionäre müssen mit Ablehnung und Spott umgehen können, und sie brauchen viel Geduld.

Für Kolumbus kam die zweite Hürde: er musste eine Mannschaft finden, die mit ihm nach Westen auf das offene Meer hinaus fuhr, obwohl die einfachen Leute glaubten, dass die Erde eine Scheibe sei. Führe man zu weit auf den Ozean hinaus, würde man unweigerlich in die große Finsternis fallen. Das Fazit ist: auch wenn die erste Hürde genommen ist, folgen weitere Schwierigkeiten und Hindernisse. Man kann es aber auch positiv formulieren und „Herausforderungen“ sehen, die man annimmt und bewältigt.

Kolumbus’ Reise führte von Spanien nach Lissabon, von dort auf die Kanarischen Inseln, und dann erst endgültig nach Westen. Er hätte genügend Seeleute gefunden, die mit ihm nach Lissabon und zu den Kanaren gefahren wären. Aber seine Vision war größer. Für eine große Vision brauchen wir Begleiter, die das Ende sehen, nicht den Zwischenstopp, wo sie vorsichtshalber wieder aussteigen. Deshalb müssen wir die großen Ziele formulieren, nicht nur die erste Etappe zeigen.

Mit welchem Versprechen gewann Kolumbus seine Begleiter?

Vermutlich versprach er Gold und persönliche Freiheit.

Finanzielle und persönliche Freiheit sind heute genau so attraktiv wie damals. Das Recht auf Leben und Freiheit sind die höchsten Werte schlechthin, die deshalb Eingang in Präambeln, Verfassungstexte und Nationalhymnen gefunden haben. Die persönliche Freiheit ist in einem demokratischen Staat politisch verankert, und real am ehesten dann vollkommen, wenn man ökonomisch und finanziell unabhängig sein Leben gestalten kann.

Der Weg dorthin ist wie bei Kolumbus manchmal steinig und stürmisch. Aber Erfolg zu haben heißt, den sicheren Hafen zu verlassen, nicht am Ufer entlang zu segeln sondern sich in die Wellen zu stürzen.

Kolumbus war ein Visionär. Wenn wir auch Visionäre sind, müssen wir so wachsen, dass wir andere begeistern, dass sie in unser Boot einsteigen und die Vision mit tragen. Die Vision ist immer ein Licht am Horizont, auch wenn es im Umfeld ganz dunkel ist. Um dieses Licht zu erreichen, muss man die Alte Welt verlassen, man muss in neuen Bahnen denken und neue Wege gehen.

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12 Stunden Arbeit pro Tag

Ein sehr nette und kreative junge Dame aus meinem XING-Netzwerk hat dieses Gedicht verfasst und ich erhielt die Erlaubnis, es hier zu veröffentlichen. Viele Menschen fühlen sich in so einer Situation gefangen und ich selbst war es auch viele Jahre.

Lebe ich um zu arbeiten oder arbeite ich um zu leben?

So lebe ich in einer Welt,
die mir sagt es zählt nur Geld.
Du sollst arbeiten, das macht dich groß,
da denk ich mir, was mach ich bloß.

Sitz Tag für Tag am selben Platz
und sage dann denselben Satz:
‚Guten Tag, was kann ich für Sie tun?‘
Und was kommt jetzt, was mach ich nun?

Darf noch mehr arbeiten den ganzen Tag,
nicht 8 nicht 10 doch 12 Stunden kann ich, wenn ich mag.
Doch mögen ist nicht immer frei,
ich sage aber nichts, sonst kommt die Arbeitspolizei.

Steh auf um 6 und iss kurz was,
dann geht es los, ins Alcatraz.
Arbeite so lange wie ich kann,
um zu erfüllen den Unternehmensplan.

Das kann auch mal etwas länger dauern,
doch das tut gut, mich auszupowern.
Das red‘ ich mir zumindest ein.
Doch kann es das denn wirklich sein?

So wird der Kampf um Macht und Geld
noch mehr in den Mittepunkt gestellt.
Haha, ich arbeite mehr wie du,
doch worin liegt da der Clou.

Die meiste Zeit meines mir geschenkten Lebens,
arbeite ich schlussendlich nur vergebens.
Denn mitnehmen in die Zeit danach,
kann auch der Reichste nichts, nur den ewigen Schlaf

Leben ist doch noch so viel mehr,
doch gehen wir nur noch hin und her,
ohne zu sehen was um uns ist,
in der Gefahr, dass man sich selbst vergisst.

So arbeite ich, weil ich nicht anders kann,
denn dahinter steht immer dieser Drang.
Immer den anderen gerecht zu werden,
zu folgen diesen großen Herden.

Dabei vergisst man oft das ICH,
das was man wirklich will, das sieht man nicht
die Träume die man einst verfolgte,
als man noch jung war und was wollte.

Was nicht immer einfach war,
doch fühlte man sich wunderbar.
Wenn Glaube an Großes noch so groß war,
dass die Veränderung schien schon so nah.

Der Wille etwas zu bewegen,
konnte einen selbst erheben,
doch meistens kommt der Augenblick,
der dir verleiht den einen Tritt.

Der dir sagt, jetzt beginnt das echte Leben,
von nun an musst du alles geben,
um das zu sein, was andere schon erreichten,
doch muss ich dir jetzt etwas beichten.

Ich will das ganze eigentlich nicht
Will gehen hinaus und finden mich.
Mich wiederfinden in einem Raum,
der gibt, nimmt und lässt und das ohne Zaun.

Wo meine Träume sich bewegen,
sich Steine vor die Füße legen.
Neues lernen jeden Tag
und man sich offen sagen kann, wenn man sich mag.

Ein Raum der unsre Welt einst einte,
wo man lachte und auch weinte,
Gefühle ohne Worte sagte
und sich trotzdem manchmal plagte.

Denn Arbeit ist nichts Schlechtes nein,
sie nimmt uns nur zu kräftig ein.
Steht an den Fronten unsres Lebens,
wir kämpfen täglich drum, vergebens?

Nein, Arbeit ist schon wesentlich,
doch darf nicht verdrängen das eigentliche ICH.
Lebe ich um zu arbeiten oder arbeite ich um zu leben?
Die Antwort dieser Frage sollten wir erstreben?

Gegeben ist uns nur diese eine Zeit,
das höchste Gut, das uns das Leben hat verleiht.
Lerne dies kostbar wieder zu erkennen
und nicht täglich davor davonzurennen.

Nutze die Zeit, die du hast,
denn auf Erden bist auch nur du ein Gast.
So träume groß und schau nach vorn,
vielleicht bist ja auch du zu Größerem erkoren.

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Die 4 EMOTIONEN, die Ihr Leben verändern können!

Manche wissen, dass ich ein Fan von Jim Rohn bin. Ich möchte mit Ihnen heute deshalb eine seiner letzten Episoden teilen. Wir „Kopf-Menschen“ vergessen oft, dass Gefühle eine große Macht haben. Gefühle entstehen jedoch durch Gedanken. Beginnen Sie Ihr Leben zu betrachten, genießen Sie die Ausführungen von Jim und beginnen Sie Ihre Träume zu realisieren.

The Four Emotions That Can Lead to Life Change 
(by Jim Rohn)

Emotions are the most powerful forces inside us. Under the power of emotions, human beings can perform the most heroic (as well as barbaric) acts. To a great degree, civilization itself can be defined as the intelligent channeling of human emotion. Emotions are fuel and the mind is the pilot, which together propel the ship of civilized progress. Which emotions cause people to act? There are four basic ones; each, or a combination of several, can trigger the most incredible activity. The day that you allow these emotions to fuel your desire is the day you’ll turn your life around.

1) DISGUST: 
One does not usually equate the word “disgust” with positive action. And yet, properly channeled, disgust can change a person’s life. The person who feels disgusted has reached a point of no return. He or she is ready to throw down the gauntlet at life and say, “I’ve had it!” That’s what I said after many humiliating experiences at age 25. I said, “I don’t want to live like this anymore. I’ve had it with being broke. I’ve had it with being embarrassed, and I’ve had it with lying.”  Yes, productive feelings of disgust come when a person says, “Enough is enough.”

The “guy” has finally had it with mediocrity. He’s had it with those awful sick feelings of fear, pain and humiliation. He then decides he is “not going to live like this anymore.” Look out! This could be the day that turns a life around. Call it what you will, the “I’ve had it” day, the “never again” day, the “enough’s enough” day. Whatever you call it, it’s powerful! There is nothing so life-changing as gut-wrenching disgust!

2) DECISION: 
Most of us need to be pushed to the wall to make decisions. And once we reach this point, we have to deal with the conflicting emotions that come with making them. We have reached a fork in the road. Now this fork can be a two-pronged, three-pronged, or even a four-pronged fork. No wonder decision-making can create knots in stomachs, keep us awake in the middle of the night, or make us break out in a cold sweat.

Making life-changing decisions can be likened to internal civil war. Conflicting armies of emotions, each with its own arsenal of reasons, battle each other for supremacy of our minds. And our resulting decisions, whether bold or timid, well-thought-out or impulsive, can either set the course of action or blind it. I don’t have much advice to give you about decision-making except this:

Whatever you do, don’t camp at the fork in the road. Decide. It’s far better to make a wrong decision than to not make one at all. Each of us must confront our emotional turmoil and sort out our feelings.

3) DESIRE
: How does one gain desire? I don’t think I can answer this directly because there are many ways. But I do know two things about desire:

a. It comes from the inside, not the outside.

b. It can be triggered by outside forces.

Almost anything can trigger desire. It’s a matter of timing as much as preparation. It might be aLebensfreude-frau song that tugs at the heart. It might be a memorable sermon. It might be a movie, a conversation with a friend, a confrontation with the enemy, or a bitter experience. Even a book or an article such as this one can trigger the inner mechanism that will make some people say, “I want it now!” Therefore, while searching for your „hot button“ of pure, raw desire, welcome into your life each positive experience. Don’t erect a wall to protect you from experiencing life. The same wall that keeps out your disappointment also keeps out the sunlight of enriching experiences. So let life touch you. The next touch could be the one that turns your life around.

4) RESOLVE
: Resolve says, “I will.” These two words are among the most potent in the English language. I WILL. Benjamin Disraeli, the great British statesman, once said, “Nothing can resist a human will that will stake even its existence on the extent of its purpose.” In other words, when someone resolves to “do or die,” nothing can stop him.

The mountain climber says, “I will climb the mountain. They’ve told me it’s too high, it’s too far, it’s too steep, it’s too rocky, it’s too difficult. But it’s my mountain. I will climb it. You’ll soon see me waving from the top or you’ll never see me, because unless I reach the peak, I’m not coming back.” Who can argue with such resolve? When confronted with such iron-willed determination, I can see Time, Fate and Circumstance calling a hasty conference and deciding, “We might as well let him have his dream. He’s said he’s going to get there or die trying.”

The best definition for “resolve” I’ve ever heard came from a schoolgirl in Foster City, California. As is my custom, I was lecturing about success to a group of bright kids at a junior high school. I asked, “Who can tell me what ‘resolve’ means?” Several hands went up, and I did get some pretty good definitions. But the last was the best. A shy girl from the back of the room got up and said with quiet intensity, “I think resolve means promising yourself you will never give up.” That’s it! That’s the best definition I’ve ever heard: PROMISE YOURSELF YOU’LL NEVER GIVE UP.

Think about it! How long should a baby try to learn how to walk? How long would you give the average baby before you say, “That’s it, you’ve had your chance”? You say that’s crazy? Of course it is. Any mother would say, “My baby is going to keep trying until he learns how to walk!” No wonder everyone walks. There is a vital lesson in this. Ask yourself, “How long am I going to work to make my dreams come true?” I suggest you answer, “As long as it takes.” That’s what these four emotions are all about.

Die 10.000 Euro – Challenge – Das Geschäft des 21. Jahrhunderts

Nach einer doch etwas längeren Blog-Pause werde ich versuchen wieder auf Normalmodus umzustellen. Es ist viel passiert in den letzten Wochen.

Lesen Sie Zeitung oder sehen Sie sich ab und zu die Nachrichten im Fernsehen an? Können Sie behaupten, dass wir dort sehr viel Positives erfahren? Etwas was Ihr persönliches Leben positiv verändern könnte?

Ich bin gottseidank durch meine Arbeit und Hobbies in letzter Zeit so sehr abgelenkt, dass ich diese negative Nachrichtenflut gut beherrsche. Und trotzdem, in Gesprächen mit Freunden und Bekannten wird mir diese „Realität“ immer wieder vor Augen geführt.

Ein guter Bekannter verlor plötzlich wie aus heiterem Himmel seinen Arbeitsplatz, einem anderen ist seine Selbständigkeit förmlich um die Ohren geflogen etc. etc…. Diese Liste ließe sich immer  weiter fortsetzen. Die schlechten Vorzeichen mehren sich und auch wenn es sich oft nicht so dramatisch anfühlt, erzählen mir die Menschen, dass sich Ihre Lebenssituation wenig verbessert und die meisten nur noch mehr schuften müssen und das oft für weniger Geld.

GeldKürzlich empfahl mir nun ein Profi im Internetmarketing meine Tätigkeit doch etwas wirkungsvoller zu kommunizieren. Er meinte ich hätte ein so tolles Angebot und das gehört besser vermarktet. So begann ich zu überlegen und entwickelte eine Webinar-Serie, die 10.000 €-Challenge. Aber es dreht sich letztendlich nicht ums Geld sondern es geht um Freiheit, Erfolg, Lebensqualität und Glück.

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch in Wohlstand leben sollte. Viele können sich das gar nicht vorstellen, weil es in die Gesellschaft nicht normal ist und wir durch unsere Glaubenssätze geprägt sind. Die Politik strebt danach den Verteilungsmechanismus perfektionieren, quasi nach der Devise: was muss ich anderen wegnehmen, damit viele wenig haben.

Es ist Zeit den Menschen die Augen zu öffnen, damit jeder versteht, dass wir es selbst in der Hand haben ein erfolgreiches Leben in Gesundheit und Wohlstand zu führen.

Ich freue mich auf Sie. Wenn nicht jetzt etwas tun, wann dann? Hier können Sie sich zu einem kostenlosen persönlichen Strategiegespräch anmelden. Tragen sie unten Ihre Daten ein (Wir halten uns an den Datenschutz).

 

Ihre persönliche Einstellung entscheidet!

attitudeIch bin persönlich ein Fan von Jim und möchte Ihnen deshalb seine Sicht zu diesem Thema unverändert weiter geben!

Attitude is Everything (by Jim Rohn)

The process of human change begins within us. We all have tremendous potential. We all desire good results from our efforts. Most of us are willing to work hard and to pay the price that success and happiness demand.

Each of us has the ability to put our unique human potential into action and to acquire a desired result. But the one thing that determines the level of our potential—that produces the intensity of our activity and predicts the quality of the result we receive—is our attitude.

Attitude determines how much of the future we are allowed to see. It decides the size of our dreams and influences our determination when we are faced with new challenges. No other person on earth has dominion over our attitude. People can affect our attitude by teaching us poor thinking habits or unintentionally misinforming us or providing us with negative sources of influence, but no one can control our attitude unless we voluntarily surrender that control.

No one else „makes us angry.“ We make ourselves angry when we surrender control of our attitude. What someone else may have done is irrelevant. We choose, not they. They merely put our attitude to a test. If we select a volatile attitude by becoming hostile, angry, jealous or suspicious, then we have failed the test. If we condemn ourselves by believing that we are unworthy, then again, we have failed the test.

If we care at all about ourselves, then we must accept full responsibility for our own feelings. We must learn to guard against those feelings that have the capacity to lead our attitude down the wrong path and to strengthen those feelings that can lead us confidently into a better future.

If we want to receive the rewards the future holds in trust for us, then we must exercise the most important choice given to us as members of the human race by maintaining total dominion over our attitude. Our attitude is an asset, a treasure of great value, which must be protected accordingly. Beware of the vandals and thieves among us who would injure our positive attitude or seek to steal it away.

Having the right attitude is one of the basics that success requires. The combination of a sound personal philosophy and a positive attitude about ourselves and the world around us gives us an inner strength and a firm resolve that influences all the other areas of our existence.

Wir entscheiden nun mal wie wir die Dinge sehen und unsere Einstellung dazu. Viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele!

NEUJAHRSWÜNSCHE mal anders!

In einer kürzlich erhaltenen Mail habe ich das Gedicht „Die Neujahrswünsche“ von Heinrich Zschokke (1771 bis 1848) gefunden, einem Zeitgenossen von Immanuel Kant, der folgendes schreibt: Jeder wünscht sich ein langes Leben, viel Geld, Klugheit, Schönheit und allen Ruhm der Welt. Doch wenn alles würde wahr, was wünscht man dann zum Neuen Jahr?

Der Einzelne kann sein Vermögen in Geld halten, die Allgemeinheit jedoch nicht. Der Einzelne kann seine Aktien verkaufen, die Gesamtheit jedoch nie. Im Aggregat müssen alle Aktien zu jedem Zeitpunkt von jemandem gehalten werden, genauso wie die aktuelle Geldmenge.

Das verstehen leider nur die Wenigsten. Und von den Wirtschaftsjournalisten sogar niemand. Man lese da nur die täglichen Börsenberichte, in denen sie die Anleger immer wieder bei schwachen Tagen von den Aktien trennen und sie an den starken Tagen dann wieder zurückkaufen.

Was würde denn eigentlich passieren, wenn das, was der Einzelne macht oder sich wünscht, plötzlich auf alle zutreffen würde?

Und zur weiteren Erbauung werde ich mir daher erlauben, hier ein paar ausgewählte Passagen dieses Gedichtes zu zitieren:

Lebten wir alle tausend Jahre,
was gewönnen wir dabei?
Kahle Köpfe, graue Haare,
und das ewige Einerlei!
Im erschrecklichen Gedränge
ungeheurer Menschenmenge
würden Stadt und Dorf zu enge,Heinrich Zschokke
und die ganze Welt zu klein.
Niemand könnte etwas erben,
Denn es würde keiner sterben;
und wer möchte Doktor sein?

Wäre jedermann so reich,
als wohl jeder wünscht zu werden:
Nun, dann fühlten wir auf Erden
uns als Lumpen, alle gleich.
Da niemand des anderen Bürde
künftig auf sich laden würde,
müsste jeglicher allein
sein höchsteigner Diener sein.

Und wüsste jeder Tropf genug,
wären alle Toren klug.
Könnte niemand Besseres sagen,
o, so gäbe es nichts zu fragen,
nichts zu lernen, nichts zu lehren,
nichts zu tadeln, zu bekehren.
Jeder schwatzte wie ein Buch,
nirgends wäre Widerspruch.
Und die Welt, bei Ja und Nein,
schliefe aus langer Weile ein.

Deshalb ist mir auch klar, dass ich nicht jedem meiner Gesprächspartner und -partnerinnen zu Wohlstand und einem guten Life-Style verhelfen kann. Es werden eben immer nur ein paar wenige sein, die ENTSCHEIDEN– sich WEITER ZU ENTWICKELN – und dann etwas in ihrem Leben ÄNDERN.

Aber auf diese Menschen freue ich mich in 2013 schon!

DECIDE – DEVELOPE – CHANGE

Dankbarkeit, die Tür zum Glück…

Ein großer Teil neuerer Arbeiten zeigt, dass Menschen, die dankbar sind, sich subjektiv besser fühlen.

  • Dankbare Menschen sind glücklicher, weniger depressiv, weniger unter Stress, und zufriedener mit ihrem Leben und ihren sozialen Beziehungen.
  • Dankbare Menschen haben auch ihre Umgebung, ihr persönliches Wachstum, ihren Lebenssinn und ihr Selbstwertgefühl besser unter Kontrolle.
  • Dankbare Menschen haben mehr positive Möglichkeiten mit den Schwierigkeiten in ihrem Leben umzugehen, bitten andere Menschen wahrscheinlicher um Unterstützung, wachsen anhand dieser Erfahrung und verwenden mehr Zeit, um zu planen, wie sie mit dem Problem umgehen sollen.
  • Dankbare Menschen haben auch weniger negative Bewältigungsstrategien, versuchen weniger leicht, das Problem zu vermeiden oder wegzudefinieren.
  • Dankbare Menschen schlafen besser, vermutlich weil sie weniger negative und mehr positive Gedanken vor dem Einschlafen haben.

Sehen Sie sich das kurze Video an….Youtube

Dankbarkeit hat offenbar eine der stärksten Beziehungen zur psychischen Gesundheit von allen Charakterzügen. Zahlreiche Studien legen nahe, dass dankbare Menschen meist glücklicher und weniger gestresst oder deprimiert sind.

In einer Dankbarkeitsstudie wurde den Teilnehmern per Zufall eine von sechs therapeutischen Interventionsmöglichkeiten zugeteilt, die die allgemeine Lebensqualität heben sollten (Seligman et. al., 2005). Man fand, dass von diesen Möglichkeiten der größte Kurzzeiteffekt durch einen „Dankbarkeitsbesuch“ bewirkt wurde, wo die Teilnehmer irgendeinem Menschen aus ihrem Lebensbereich einen Dankesbrief schrieben und überbrachten. Diese Intervention ergab eine zehnprozentige Erhöhung der Glücklichkeitspunkte und eine signifikante Verringerung der Depressionspunkte, und diese Veränderungen hielten bis zu einen Monat nach dem Besuch an. Der größte Langzeiteffekt von diesen sechs Möglichkeiten wurde durch das Schreiben von „Dankbarkeitstagebüchern“ bewirkt, wo die Teilnehmer gebeten wurden, jeden Tag drei Dinge aufzuschreiben, für die sie dankbar waren. Die Glücklichkeitspunkte dieser Teilnehmer wurden mehr und stiegen weiter an, während sie periodisch nach dem Experiment getestet wurden. Die größten Erfolge stellten sich gewöhnlich sogar etwa sechs Monate nach dem Beginn der Untersuchung ein. Diese Übung war so erfolgreich, dass viele Teilnehmer – obwohl nur gebeten, das Tagebuch eine Woche lang zu führen – das Tagebuch noch lange weiterführten, als die Studie zu Ende war. (Quelle Wikipedia)

Es ist oft so einfach DANKE zu sagen, auch wenn Dinge nicht perfekt gelaufen sind.

Ich ermutige Sie am Jahresende dankbar zu sein und es auch anderen Menschen zu zeigen. Probieren Sie es aus!

Genießen Sie die Feiertage und freuen Sie sich auf ein tolles 2014.

Ihr Maximilian Mairhofer

Die Feiertage bieten Anlass zum Wachsen!

Weihnachten-kugeln kleinDie Feiertage liegen vor uns; wie der Name sagt, eine Zeit des Feierns und der Freude. Ich liebe die Tage des Advents bis zum Beginn des Neuen Jahres. Es sind magische Tage, auf die ich mich jedes Jahr wieder freue.

Für viele Menschen aber haben diese Tage die Begeisterung und Sehnsucht aus früheren Tagen verloren. Das erlebe ich bei den Telefonaten in den letzten Tagen.

Was ist der Grund dafür, dass manche Menschen gerade diese Tage, die mit Freude und Frieden im Kreis der Familie und Freunde gefüllt sein sollten jetzt nicht mehr genießen? Wahrscheinlich kann man viel der Schnelllebigkeit und Hektik unserer Tage zuschreiben, aber das ist nicht der alleinige Grund.
Ich glaube, unsere Feiertage sollten wunderbar und mit unvergesslichen Momenten und Erinnerungen gefüllt sein. Wie also können wir sicherstellen, dass wir im Januar auf die vergangenen Feiertage mit großartigen Erinnerungen zurückblicken? Hier sind sechs Gedanken, die Ihnen helfen werden, die Feiertage im ursprünglichen Sinn des Wortes zu erleben.

Mäßigung

„Zu viel des Guten“ trifft für viele an den Feiertagen zu – zu viel Essen, zu viele Plätzchen und Süßigkeiten. Zu viele Termine. Mäßigung wird uns also helfen, die Feiertage zu genießen. Genießen Sie das Essen. Genießen Sie die Süßigkeiten. Genießen Sie die Partys und Veranstaltungen. Aber sind Sie diszipliniert genug, sich zurückzunehmen und manche Angebote abzulehnen. Wenn wir über die Stränge schlagen, verlieren wir die Chance, den Augenblick voll zu genießen. Aber wenn wir weniges genießen und nicht alles haben wollen, können wir die Fülle von dem genießen, was der Augenblick bietet.

Stelle keine zu hohen Erwartungen.

Viele Menschen sind von den Feiertagen frustriert, weil sie zu hohe Erwartungen haben. Sie erwarten schlichtweg zu viel von den Freunden und von der Familie. Sie erwarten in allem beschenkt zu werden, und wenn das nicht eintrifft, sind sie enttäuscht. Anstatt riesige Erwartungen für die kommenden Feiertage zu hegen, nehmen Sie die Dinge, wie sie kommen, und freuen Sie sich an so Vielem wie möglich. Und das bringt mich schon zum nächsten Punkt.

Freuen Sie sich an so Vielem wie möglich und vergessen Sie den Rest

Gehen Sie in die Weihnachtszeit mit der Haltung die Dinge zu nehmen, wie sie kommen. Sie können nicht andere Menschen und ihre Handlungen beherrschen. Wenn ein Familienmitglied die Grenzen Ihrer Geduld austestet, ignorieren Sie dies und konzentrieren Sie sich statt dessen auf die schöne Zeit mit anderen Familienmitgliedern. Wenn nicht alles perfekt ist – und das ist es ganz sicher nicht – genießen Sie das Schöne und lassen Sie den Rest außer Acht. Das Leben fühlt sich viel besser an, wenn man die Dinge ein bisschen leichter nimmt.

Machen Sie keine Schulden.

Schulden sind mörderisch. Sie stehlen einem die Freude am Leben. Überschreiten Sie deshalb zu den Feiertagen nicht Ihre finanziellen Möglichkeiten. Das letzte, womit Sie das Neue Jahr beginnen möchten, ist eine größere finanzielle Belastung. Sie müssen niemanden beeindrucken. Kaufen Sie Geschenke, die Sie sich leisten können und die Ihre Gefühle durch das Schenken zum Ausdruck bringen.

Gönnen Sie sich mehr Zeit für sich selbst.

Egal, wie viel Sie zu tun haben, gönnen Sie sich auf jeden Fall Zeit für sich selbst. Nehmen Sie sich Zeit zum Lesen. Nehmen Sie ein ausgiebiges Entspannungsbad. Gehen Sie spazieren. Verbringen Sie Zeit in der Stille vor einem Kaminfeuer. Hetzen Sie nicht durch die Feiertage und vergeuden Sie Ihre Energie. Ihr Geist und Körper brauchen Erholung. Legen Sie Wert darauf, dass Sie dafür Zeit haben.

Richten Sie Ihr Augenmerk auf das geistige Leben.

Letztendlich sind historisch gesehen die Feiertage Tage, an denen wir uns auf das Geistliche konzentrieren, unabhängig von unserer Tradition. Männer und Frauen sind mit einer natürlichen Sehnsucht auf das geistliche Leben geschaffen. In unserer Kultur neigen wir jedoch dazu, den Fokus vom Geistlichen abzuwenden; und dieser Trend hat sich auch in unsere Feiertage eingeschlichen. Legen Sie Wert darauf, Ihr geistliches Leben und ihr persönliches Wachstum aufzubauen. Das wird Ihnen ein Fundament geben und Ihnen helfen, den Anforderungen des Lebens zu begegnen.

Freunde, diese Zeit des Jahres ist eine weitere Gelegenheit, sich an die grundlegenden Wahrheiten des Lebens zu erinnern und die Zeit mit lieben Freunden und Familie zu genießen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne, erholsame und gesegnete Zeit.

frohe Weihnachten

Es ist an der Zeit – Teil 3

86.400 könnte eine wichtige Zahl in Ihrem Leben sein!

In meinem letzten BLOG-Artikel habe ich über  Selbständigkeit und Unternehmertum und den damit manchmal verbundenen Sorgen berichtet.

Die Mehrheit der Menschen hat jedoch Arbeit bzw. eine Festanstellung, nur reicht das Geld, das man damit verdient, oft nicht wirklich aus ein ausgewogenes Leben zu führen. Deshalb flüchten immer mehr Menschen in Zweitjobs, was nicht wirklich zur Lösung des Problems beiträgt. Wie sollte es auch? Mit einem Stundenlohn von ca. 8-10 Euro  ist das auch kaum möglich. Wobei die Rede vom Stundenlohn ist. Nicht von der Zeit, die für An- und Abfahrt anfällt nebst Fahrtkosten. Wer für zwei Stunden Arbeitseinsatz zwei Stunden unterwegs ist, muss ehrlicherweise mit vier Stunden Zeitaufwand rechnen, von denen aber nur zwei bezahlt werden. Somit sinkt der effektive Stundenlohn auf fünf Euro, und zwar ohne Berücksichtigung der Fahrtkosten. Seit Monaten erleben wir die höchsten Spritkosten aller Zeiten. Sehr zum Leidwesen der Autofahrer, die berufsbedingt auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Die extrem gestiegenen Benzinkosten reißen ein riesiges Loch in die Haushaltskassen, das nicht so einfach gestopft werden kann. (1973 schreckte uns noch ein Benzinpreis von 1 DM) Während die Kosten steigen, stagnieren die Einnahmen. Keine Lohnerhöhung kann diese explosionsartige Entwicklung auffangen. Das ist leider die bittere Realität und ein Grund, warum Arbeitnehmer nie auf den sprichwörtlichen grünen Zweig kommen.

Wer für  5 Euro die Stunde oder ein paar Cent mehr arbeiten geht, hat nie eine realistische Chance, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen. Er wird sich immer wieder die Überlebensfrage stellen müssen.

Stellen auch Sie sich diese Frage, die nicht zuletzt Ihre Lebensqualität massiv beeinflusst?

Dann ist es an der Zeit, Ihr Denken im wahrsten Sinne des Wortes zu überdenken. Wohlhabend wurden die Menschen nie durch Anwesenheit am Arbeitsplatz, einmal von einigen wenigen Vorstandsvorsitzenden börsennotierter Unternehmen abgesehen. Geldverdienen ist immer eine temporäre Herausforderung. Arbeiter und Angestellte tauschen im übertragenen Sinne ihre Zeit gegen einen Stundenlohn. Und genau hier liegt das Problem. Zeit ist begrenzt und damit das Einzige auf der Welt, das allen Menschen am Tag in gleicher Menge zur Verfügung steht, rund 86.400 Sekunden pro Tag. Von 0:00 bis 23.59 Uhr. Tagein Tagaus. Es gibt aus meiner Sicht nichts Gerechteres als die Zeit. Einzig, was wir daraus machen, unterscheidet uns.

Kein Mensch kann unentwegt zehn Stunden am Tag arbeiten, dass musste ich selbst auch einmal erkennen. Somit ist klar, dass im besten Fall auch nur für zehn Stunden gezahlt wird. Bei einem Stundenlohn von 10 Euro sind es somit 100 Euro Tageslohn.

Sie sind bereit, sich den Realitäten des Lebens zu stellen.  Sie wissen, dass das Leben kein Wunschkonzert ist, sondern eine Herausforderung, die täglich aufs Neue bewältigt werden muss. Statt mit dem Finger auf einen aus ihrer Sicht Schuldigen aus Arbeitswelt, Elternhaus oder Politik zu zeigen, richten sie selbigen auf sich und erkennen, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind. Infolgedessen müssen sie sich ändern, damit sich etwas verändert.

Das bedeutet nicht, dass jeder, der um diese Erkenntnis weiß, plötzlich seinen Job aufgeben muss um als Selbstständiger Geld zu verdienen. Selbst und ständig zu arbeiten ist „Hardcore“ und muss trainiert werden, wie einen schlaffen Muskel, der erst durch regelmäßiges Training zum Vorzeigeobjekt wird.

„Kluge“ Menschen haben längst erkannt, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, als die „Tabula Raser-Methode“. Zeit fuer VeränderungNetwork-Marketing ist eine solche, wie ich selbst erst lernen durfte. Trotz meiner 30jährigen Karriere in der Industrie, bin ich nach anfänglicher Skepsis heute überzeugt, dass der vernünftigste Weg ist, Haupt- wie Nebenberuf zu kombinieren. Es ist auch der einzige Weg, in aller Ruhe und bei guter Bezahlung seine Grenzen auszuloten. Networker können auch weiterhin in ihrem Hauptberuf arbeiten, während sie in der freien Zeit, auch Freizeit genannt, als Networker aktiv werden. So haben sie alle Zeit der Welt, in aller Ruhe ein zweites Einkommen aufzubauen. Sie machen aus Zeit Geld! Sollte dieses, wie in vielen mir bekannten Fällen, eines Tages deutlich über das des Hauptberufes liegen, können sie problemlos wechseln. Nirgends gibt es mehr unternehmerische Freiheiten als durch Network-Marketing.

Gerade die Möglichkeit, etwas risikolos auszuprobieren, macht Network-Marketing so einzigartig. Wobei risikolos nicht gleichzusetzen ist mit „ich habe keine Ahnung“. Alles im Leben unterliegt Gesetzmäßigkeiten. Wer diese Gesetze übertritt bzw. nicht um sie weiß, kann sehr schnell Schiffbruch erleiden. Oder wie es der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain einst sagte: „Nachdem wir das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“  Es spielt im Leben keine Rolle, ob Sie reich sein, einen Menschen erobern, oder Geschäfte abschließen wollen. Sie müssen sich immer an Regeln halten.

Auch in der Welt der „finanziellen Freiheit“ gibt es Regeln, denen wir uns für unseren Erfolg unterzuordnen haben. Wer glaubt, ohne Regeln voranschreiten zu können, wird scheitern. Leider passiert das sehr vielen Menschen.
Woher aber kommen diese Regeln? Nun, zum einen aus der Natur (siehe meinen BLOG zum Thema Sämann), zum anderen von erfolgreichen Menschen, die sie „entdeckten“ und selbst anwendeten. Wer bereit ist Neues zu lernen, sich professionell coachen zu lassen und  Ziele konsequent verfolgen lernt, für den gibt es eine 100%-Garantie auf Erfolg. Es ist an der Zeit…

Es ist an der Zeit – Teil 2

Ich zitiere auszugsweise Verena Kainrath: “ Selbständigkeit: Der hohe Preis der Freiheit!

Sie arbeiten auf eigenes Risiko und fühlen sich im sozialen Netz gefangen: Die Zahl der Einzelkämpfer unter den Unternehmern steigt

Erich Pichlers gute Zeiten als Architekt sind vorbei. Lukrative Aufträge sind rar, Familie und Büro leben von Reserven. Starke Einkünfte aus einem Jahr machen die Verluste davor und danach nicht wett. Er habe immer gute Arbeit geleistet, ist der Tiroler überzeugt, und sei im Job erfolgreich gewesen, doch mittlerweile beute er sich selbst aus. Mitarbeiter können sich er und seine beiden Kollegen schon lange nicht mehr leisten. Pichler ist seit bald 30 Jahren selbstständig, aber auch “ den jüngeren Architekten geht es heute nicht besser“.

Drei Jahrzehnte habe er seine Beiträge eingezahlt, um nun einen Pensionsanspruch von gerade einmal 813 Euro zu haben. So vielen Selbstständigen gehe es schlecht. Klar liege das mitunter auch an fehlendem Verkaufs-Know-how. Doch verdiene eine so große Zahl an Kleinen derart wenig, …sagt Martina Schubert, selbst Einzelkämpferin…

Das mittlere Jahreseinkommen eines ausschließlich selbstständig Beschäftigten beträgt 10.900 Euro, rechnet Schubert vor. Bei Frauen seien es lediglich 8000 Euro, Teilzeitarbeit inkludiert. Zehn Prozent der Ein-Personen-Betriebe würden von der Sozialversicherung wegen offener Rechnungen exekutiert; gepfändet dürfe bis unter das Existenzminimum werden, fährt sie fort.

Hoher Akademikeranteil

280.000 Einzelkämpfer schaffen sich in Österreich ihre Jobs selbst. Der Akademikeranteil unter ihnen ist hoch. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung blicken sie auf im Schnitt 15 Jahre an Berufserfahrung zurück. Rund 40 Prozent jedoch geben nach den ersten fünf Jahren wieder auf.

Zwölf Prozent galten laut EU-Statistiken zuletzt als armutsgefährdet; sieben Prozent sind es generell bei den Erwerbstätigen.“ (Quelle: Verena Kainrath, DER STANDARD, 9.7.2012, Österreich)

Die Situation der Selbständigen ist also gar nicht so rosig, oder? Und doch ist Unternehmertum der einzige Weg zu Freiheit und finanziellem Wohlstand, speziell wenn wir an die Altersversorgung denken, wie eine amerikanische Studie zeigt. (Forrás: Social Security Administration. Office of Research and Statistics, January 1996 – Income of Population 55 or Older, 1994 U.S. Bureau of the Census, April 1996)

Es gibt Gottseidank Geschäftsmodelle, die es einem ermöglichen ein wirklich erfolgreiches Unternehmertum zu leben, ohne jeden Tag um seine Existenz fürchten zu müssen, sondern im Gegenteil die Chance auf wirklichen Wohlstand bieten. Wir nennen dies Micro-Franchise-Unternehmen. Mehr dazu im nächsten Teil, wenn es wieder an der Zeit ist.

PS: wer vorab schon Informationen möchte, sendet mir einfach ein Nachricht auf max@leben-mit-qualitaet.com

Es ist an der Zeit!

Wir alle wollen mehr Zeit.

Für die Familie. Für unsere Freunde. Für uns. Um kreativ zu sein. Um Spaß zu haben. Um zu relaxen. Um das zu tun was einem wirklich wichtig ist. Geht es Ihnen nicht ebenso?

Doch Zeit ist nicht gleich Zeit.

Auf den ersten Blick ist Zeit die demokratischste Sache der Welt – es gibt sie in verschiedenen Formen und Größen, sie erfüllt unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse, folgt stets einem geradlinigen Verlauf und doch hat jeder Mensch, ob arm, ob reich, ob dick oder dünn, groß oder klein jeden Tag exakt dieselbe Anzahl an Stunden zur Verfügung.

Es kommt also drauf an wie wir unsere Zeit nutzen. Der nachfolgende kurze Film soll einstimmen auf einige wichtige und zugleich paradoxe Aspekte  „unserer“ Zeit.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4qvpeRC2_Ss?rel=0&w=420&h=315]

Mehr dazu wird folgen!

Der Film deines Lebens!

Heute erhalten Sie von mir die Empfehlung eines ganz besonderen Films:
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=2NhSfG9FRsg&w=560&h=315]

Der Film ist gut gemacht, finde ich! „Der Film Deines Lebens“ ist ein „echter“ Spielfilm – ohne Interviews im Film oder Ähnlichem. Im Rahmen der Handlung werden die 7 Spielregeln des Lebens für mehr Lebensqualität, Erfolg und Glück im Leben eindrucksvoll vorgestellt! Ich denke, es wird Ihnen ähnlich wie mir ergehen – die Beispiele sind emotional und eindrucksvoll und berühren dadurch im Inneren. Sie bringen uns so zum Nachdenken über die eigenen Verhaltensweisen wodurch Wege aufgezeigt werden, wie verschiedene Dinge besser gemacht werden können.

Mehr Details wo es den Film gibt finden Sie rechts im Blog.

Viel Spass beim Ansehen dieses anregenden Films.

Was werden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?

Eine australische Krankenschwester hat über Jahre notiert, was Sterbende an ihrem Leben am meisten bereuten. Das Ergebnis hat mich persönlich nicht überrascht. Die Frage ist nur, muss ich mich damit erst auf dem Sterbebett auseinander setzen? (Buchempfehlung nebenan)

Hier sind die top-five-Antworten:

An 5. Stelle: „Hätte ich mir doch nur erlaubt, glücklicher zu sein.“

Die meisten Menschen hätten nicht erkannt oder erkennen wollen, dass man bewusst glücklich sein könne. Viele Glaubenssätze zwingen uns zu einem Leben in der Gemütlichkeit des Gewohnten. Die Menschen gaukeln sich etwas vor und betrügen sich selbst, wenngleich sie in ihrem Innersten es eigentlich anders wollen.

An 4. Stelle: „Hätte ich nur den Kontakt zu meinen Freunden erhalten“

Am Ende überkommen einen oft die Sehnsucht nach alten, doch verlorenen Freunden, und auch die Reue, Kontakte irgendwann nicht weiter gepflegt zu haben. Am Zuwachs von facebook und Co erkennen wir wie wichtig menschliche Beziehungen sind.

An 3. Stelle: „Hätte ich nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen“

Beobachten wir nicht oft an uns selbst, dass wir des lieben Friedens willen oder aus Angst vor „mächtigeren“ Personen unsere Gefühle unterdrücken? Oft schauen wir zurück auf ein „mittelmäßiges Leben“, welches wir ohne Entfaltung unserer Fähigkeiten, Möglichkeiten, Träume und Wünsche geführt haben.

An 2. Stelle: „Hätte ich doch bloß nicht so viel gearbeitet“

Dieser Satz kam von jedem Mann, schreibt die Autorin. Sie hätten die „Tretmühle Arbeit“ bedauert, die mangelnde Zeit für Familie, Kinder und sich selbst. Auch Menschen die Karriere machten bereuten dies. (Gottseidank habe ich das noch früh genug erkannt!)

An 1. Stelle: „Hätte ich doch bloß den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu führen“

JEDER beklagte unerfüllte Träume, sie wiegen schwerer als die erfüllten! Viele hätten ihre Träume kaum zu Hälfte erfüllt. Das liegt oft an der Trägheit die Komfortzone zu verlassen, aber auch massiv daran, dass man anderen MACHT über sich einräumt. Viele Menschen gehen durchs Leben und tun die meiste Zeit Dinge, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten.

Was wollen Sie nun tun? Ein „selbstbestimmtes Leben“ führen oder sich in die Reihe dieser Menschen einordnen? Unser Leben ist zu kurz, als sich darüber nicht ernsthafte Gedanken zu machen, oder?

Falls Sie Literatur für einen Ausweg suchen, empfehle ich Ihnen dieses kürzlich erschienene Buch: „Die sicherste Währung der Welt ist der Mensch…, siehe nebenan… oder Sie senden mir einfach eine persönliche Nachricht.

Wie wird das neue Jahr für Sie?

Wie wird dieses Jahr wohl werden? Am Jahresanfang stellt sich der eine oder andere diese Frage, oder?

Möchten Sie in 2012 erfolgreicher werden?

Möchten Sie bessere Ergebnisse erzielen?

Möchten Sie nicht nur mehr über die Runden kommen?

Möchten Sie beginnen, an einem erfüllten Leben zu arbeiten?

Dann gibt es nur eine Antwort: arbeiten Sie an Ihrer persönlichen Entwicklung und nutzen Sie eine erfolgreiche Strategie!
Persönliche Entwicklung ist der Beginn eines Prozesses, der ein Leben lang anhält. Indem Sie laufend daran arbeiten, sich Ihrer eigenen Ressourcen bewusst zu werden, entdecken Sie immer wieder neue Möglichkeiten, durch die Sie Ihr Potential voll entfalten können.
Diese kontinuierliche Arbeit kann, ohne richtige Erfolgserlebnisse und die Hindernisse denen man begegnet, frustrierend werden.
Wenn Sie genug von dieser Frustration und den Hindernissen haben und Sie dazu bereit sind Ihre wichtigste Ressource – Ihren Verstand – einzusetzen, dann darf ich Ihnen jetzt folgende Frage stellen:
Sind Sie bereit das Geheimnis zu erfahren, das zu Glück, Wohlstand und Erfolg führt? Sind Sie bereit dafür auch etwas zu tun? Sind Sie bereit dafür an Ihrer Einstellung zum Leben zu arbeiten? Kontaktieren Sie mich persönlich, schreiben Sie mir eine Nachricht oder besuchen Sie mich auf XING.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=yvtUByxnrGU&hl=en_US&feature=player_embedded&version=3]

From Motivation to Motive-Action

Liebe Freunde,

Ich teile mit Ihnen hier einen Artikel von Denis Waitley. Kurz vor dem Beginn eines neuen Jahres lohnt es sich ein wenig wachgerüttelt zu werden, oder?

„With the current times, each of us needs to understand the magnitude of social and economic change in the world. In the past, change in business and social life was incremental and a set of personal strategies for achieving excellence was not required. Today, in the knowledge-based world, where change is the rule, a set of personal strategies is essential for success, even survival. Never again will you be able to go to your place of business on autopilot, comfortable and secure that the organization, state or government will provide for and look after you. You must look in the mirror when you ask who is responsible for your success or failure. You must become a lifelong learner and leader, for to be a follower is to fall hopelessly behind the pace of progress. The power brokers in the new global arena will be the knowledge facilitators. Ignorance will be even more the tyrant and enslaver than in the past. As you look in the mirror to see the 21st Century you, there will also be another image standing beside you. It is your competition. Your competition, from now on, will be a hungry immigrant with a wireless, hand-held, digital assistant. Hungry for food, hungry for a home, for a new car, for security, for a college education. Hungry for knowledge. Smart, quick thinking, skilled and willing to do anything necessary to be competitive in the world marketplace. Working long hours and Saturdays, staying open later, serving customers better and more cheerfully. To be a player in the 21st Century you have to be willing to give more in service than you receive in payment.

These are the new rules in the game of life. These are the actions you must take to be a leader and a winner in your personal and professional life. By mastering these profoundly simple action steps, you will be positioned to be a change master in the new century.

Action Step Number One – Consider Yourself Self-Employed, But Be a Team Player.

What this means is that you are your own Chief Executive Officer of your future. Start thinking of yourself as a service company with a single employee. You’re a small company that puts your services to work for a larger company. Tomorrow you may sell those services to a different organization, but that doesn’t mean you’re any less loyal to your current employer. Taking responsibility for yourself in this way does mean that you never equate your personal long-term interests with your employer’s.

The first idea is resolving not to suffer the fate of those who lost their jobs and found their skills were obsolete. The second is to begin immediately the process of protecting yourself against that possibility – by becoming proactive instead of reactive.

Ask yourself these questions:

How vulnerable am I? What trends must I watch? What information must I gain? What knowledge do I lack?

Again, think of yourself as a company. Set up a training department in your mind and make certain your top employee is updating his or her skills. Make sure you have your own private pension plan, knowing that you are responsible for your own financial security.

Entrusting the government or an employer, other than yourself, with your retirement income is like hiring a compulsive gambler as your accountant.

You’re the CEO of your daily life who must have the vision to set your goals and allocate your resources. The mindset of being responsible for your own future used to be crucial only to the self-employed, but it has become essential for us all. Today’s typical employees are no longer one-career people. Most will have five separate careers in their lifetimes. Remember, your competition is a hungry immigrant with a laptop. Action Step Number One is to consider yourself to be self-employed, but be a team player.

Action Step Number Two – Be Flexible in the Face of Daily Surprises.

We live in a time-starved, overstressed, violent society. Much of our over-reaction to what happens to us every day is a result of our self-indulgent value system, where we blame others for our problems, look to organizations or the government for our solutions, thirst for immediate sensual gratification and believe we should have privileges without responsibilities. This condition is manifested in the high crime rate and in the increase in violence in the work place where employees blame their managers for threatening their security.

I have learned how to be flexible in the face of daily surprises, which is one of the most important action traits for a leader. I really haven’t been angry for about 17 years. During that time, no one has tried to physically harm me or someone close to me. I’ve learned to adapt to stress in life and reserve my fear or anger for imminently physically dangerous situations. I rarely, if ever, get upset with what people say, do or don’t do, even if it inconveniences me. I do react emotionally when I see someone physically or emotionally abusing or victimizing another. But I’ve learned not to sweat the small stuff.

The Serenity Prayer, „Grant me the Serenity to accept the things I cannot change, the Courage to change the things I can, and the Wisdom to know the difference,” is a valuable measuring tool we can apply to our lives. Simple yet profound words to live by.

Besser hätte ich das auch nicht formulieren können.

Buchempfehlung: „Und am 8.Tag erschuf der Teufel das Business“ von JRZyla

Unbarmherzig, menschenverachtend, ausgebrannt, ausgenützt, innerlich gekündigt… viele Mitarbeiter und Manager erleben so ihren Berufsalltag. Der mir persönlich bekannte und sehr geschätzte Autor analysiert in  exzellenter Weise die Auswirkungen des derzeitigen Wirtschaftssystems auf die Menschen. Er zeigt jedoch nicht nur auf, sondern bietet konkrete Löungen, damit unsere wirtschaftliche Tätigkeit wieder von Sinn und Motivation erfüllt ist. FAZIT: absolut empfehlenswert!

http://www.themanagementlounge.de/03-to-you/products-page

Das macht den ganzen Unterschied!

„Drei Worte sind es, die den Unterschied machen ob Sie nur über die Runden kommen oder ob Sie das erleben, was Sie gerne erleben möchten. Drei Worte sind es, die Sie aus der Masse der Menschen positiv herausheben.

Sie haben sicherlich schon einmal gehört, wie jemand sagte: ‚Dieser Mensch hat keinen Drive. Keine Selbstmotivationskraft. Kein Bedürfnis, für andere Menschen den Unterschied zu machen, der das Leben anderer Menschen positiv beeinflusst.‘ Diesen Menschen fehlt auch die Anziehungskraft auf andere Menschen – und es passiert daher nicht viel in ihrem Leben.

Die erste Gruppe ist wahrscheinlich die größte. Sie sagen: ‚Wir tun, was notwendig ist, und hoffen, dass wir wieder über die Runden kommen.‘ Ja sie arbeiten und tun, was nötig ist, aber nicht mehr.

Die zweite Gruppe ist auch noch relativ groß. Sie sagen: ‚Es ist doch gut genug. Es geht uns ja nicht schlecht. Wir tun so weiter wie bisher. Ist ja in Ordnung so.‘ Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, sie leben nicht schlecht – aber sind nicht bereit den entscheidenden Unterschied zu machen im Leben anderer Menschen.

Die dritte Gruppe ist die kleinste, aber die, die das Leben gestalten und die Welt verändern. Sie sagen sich: ‚Gut genug ist nicht gut genug, wir wollen mehr erreichen. Wir wollen gestalten, wir wollen schöpferisch tätig sein und uns immer wieder die Frage stellen: Was können wir tun um im Leben anderer Menschen einen Unterschied zu machen?‘ Und handeln.

Die drei entscheidenden Worte der dritten Gruppe sind: Wir tun, was zu tun ist, das so gut wie möglich – UND ETWAS MEHR.

Zu welcher Gruppe zählen Sie sich?

Der Wirtschaftsmotor Nr. 1 – das „social business model“

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten, steigernde Zahl von Unternehmensinsolvenzen und hoher Inflation ist es wichtig, auf das richtige Pferd zu setzen. Unsere Ersparnisse und das was wir uns mühsam täglich erarbeiten wird jeden Tag weniger wert. Nun kann man darüber lamentieren und ausgiebig diskutieren. Schlaue Menschen übernehmen in diesen Zeiten Verantwortung für ihre zukünftige Lebensqualität. Denn in schwierigen Zeiten zählt dauerhafter „cash-flow“ und nicht nur cash-management. Woher kommt also der „Fluss des Geldes“ wenn ich morgen den Job verliere oder meine Firma gerade Pleite macht? Die Wirtschaftskammer Tirol hat sich dazu Gedanken gemacht: [youtube http://www.youtube.com/watch?v=Pq1–W0D0GQ&w=560&h=315]

Der Bericht zeigt sachlich, dass es eine Alternative gibt. Viele Menschen lehnen die Tätigkeit bei einem Direktvertriebsunternehmen aus Unwissen, überholten Glaubenssätzen und oft auch nur aus Angst vor der Verantwortung für sich selbst ab. Eine Branche die alleine in Europa 16 Milliarden umsetzt, ist einfach ernst zu nehmen. Stellen Sie sich vor, wie viele Menschen dadurch ein Einkommen haben. Auch volkswirtschaftlich ist diese Branche inzwischen ein wichtiger Faktor geworden, da sie einen nicht unwesentlichen Beitrag zu den sozialen Systemen leistet. Ich spreche oft mit Menschen, die diesen Beruf im Networking für sich erfolgreich umsetzen und stelle fest, dass immer mehr hochqualifizierte Personen, von Führungskräften aus großen Konzernen bis hin zu Unternehmern sich für diese Karriere entscheiden. Diesen Beruf kann man lernen. Mit dem richtigen Unternehmen und entsprechend professioneller Ausbildung führt er bei ausdauernder Arbeit zu finanzieller Unabhängigkeit. Etwas, dass man als abhängig Beschäftigter nur sehr selten ereicht.

Ist das Arbeit?

Immer wenn diskutiert wird, ob es Sinn macht bei einer Networking-Firma anzufangen oder einer regulären Arbeit nachzugehen, dann hört man zur Verteidigung des langweiligen 8 -17 Uhr-Jobs oft: „Es gibt noch Wichtigeres im Leben als Geld“.  Diese Menschen haben natürlich Recht. Es gibt genug Beweise dafür, dass Glück mit Reichtum oft wenig zu tun hat. Die Menschen erfahren eine viel größere Erfüllung in guten Beziehungen und dem Bewusstsein über den Sinn und Zweck ihres Lebens. Geld zählt natürlich auch, ist aber nicht mehr so bedeutend, sobald die grundlegenden Bedürfnisse gedeckt sind.

Statistiken zeigen, dass die meisten Menschen, die sich einer Networking-Firma anschließen nie einen großen Zahltag erleben. Viele durchschnittlich erfolgreiche Networking-Firmen machen nur eine kleine Gruppe von Menschen wirklich reich. Die Auswahl der richtigen Partnerfirma ist daher von langfristiger Bedeutung.  Soweit meine Recherchen ergeben haben, hat beispielsweise die Firma Nu Skin Enterprises bereits mehr als 6 Milliarden Dollar an tausende von Partner auf der ganzen Welt ausbezahlt, aber das ist vermutlich eine Ausnahme. Allerdings sollte Geld nicht der einzige Motivator sein, für die Entscheidung ein Networking-Geschäft zu beginnen.

Nun sieht es vielleicht so aus, als ob ich den 8-17Uhr-Job bevorzugen würde, das Gegenteil ist jedoch der Fall.  8- bis 10-Stunden-Arbeit sind eine ganze Menge in einem Lebenstag, denn dazu kommen noch einige Stunden um zur und von der Arbeit nach Hause zu fahren, sich vorzubereiten und wieder abzuschalten. Schrecklich ist es, wenn man dazu noch eine langweilige Arbeit hat, welche einem die letzte Energie raubt und schlimmstenfalls in den burn-out treibt. Warum sollte man dieses Arbeitsleben in dieser Art weiterführen? Für manche Menschen ist es leider die einzig vorstellbare Option, aber für solche die „smart“ genug sind gibt es einen Ausweg.

Anstatt sein Lebensarbeitszeit mühsam hinter sich zu bringen, sollte man doch besser  jede Minute wertvoller machen. Warum sucht man sich nicht eine Aufgabe, die man genießt, die Spass und Sinn macht? Natürlich ist das leichter gesagt als getan, aber es ist nicht unmöglich.

Im Allgemeinen ist  feststellbar, dass die Arbeit in traditionellen Unternehmen immer sinnleerer wird und unser Leben belastet. Natürlich gibt es in kleineren Unternehmen oft bessere Arbeitsbedingungen. Aber auch hier erlebe ich immer öfter, dass die Unternehmer gerade so viel bezahlen, dass die Angestellten nicht kündigen und die Mitarbeiter gerade so viel arbeiten, um nicht gekündigt zu werden.

Wenn Ihre Arbeit Sie nicht glücklich macht und mit Energie füllt, warum gehen Sie immer noch hin?

Ich kann niemanden garantieren eine perfekte Alternative zu bieten, aber eventuell sollten Sie darüber nachdenken, etwas Neues zu versuchen.

Ich genieße es, wenn meine Partner tolle Ergebnisse erzielen und jeden Tag ihren Zielen einen Schritt näher kommen. Ich liebe es andere Menschen erfolgreich zu machen.

Denn, es gibt in der Tat wichtigere Dinge im Leben als nur  Geld!

Kennen Sie einen erfolgversprechenden Trend?


Im Rahmen meiner Tätigkeit stoße ich immer wieder auf die Frage, was es braucht um erfolgreich zu sein. Neben vielen Kriterien und persönlichen Qualifikationen darf man die großen Trends nicht außer Acht lassen. Ein Trend hat immer Verlierer und Gewinner gleichzeitig, wir kennen das ja sehr gut von den Aktienbörsen. Deshalb ist es interessant, Trends zu erkennen und zu nutzen. Sehen Sie sich die demographische Entwicklung der Menschheit beispielsweise an. Im Moment beobachten wir die Verschiebung der Altersstruktur deutlich hin zu den älteren Menschen. Stehen derzeit 22% der Bevölkerung im Alter von 60 und mehr Jahren, so werden es mittelfristig (2020) rund 26% sein, langfristig (ca. ab 2030) sogar mehr als 30%. (Statistik Austria, 2003). In Deutschland sieht es nicht viel anders aus, wie die nachfolgenden Diagramme zeigen:

Diese Entwicklung sollte für viele Politiker genug Anlass zum Handeln sein. Die EU denkt bereits laut über ein Rentenalter ab 70 nach. Ob diese Maßnahmen alleine  die Pensionssysteme retten können, wage ich zu bezweifeln. Viele Menschen leben jedoch immer noch als ob alles in Butter wäre. Ein kleiner Vorgeschmack darauf: 660.000 Rentner jobben bereits nebenher (in Deutschland), das kann man nicht gerade Lebensqualität im Alter nennen (mehr Infomationen hier). Dem Ganzen kann man zuschauen bis es einen selber trifft oder früh genug für sich selbst Verantwortung übernehmen. Es gibt genug Modelle um diese Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen, man erarbeitet sich seine Rente selbst und macht sich unabhängig von den Alimenten des Staates. Denn wenn man diese Almosen braucht, ist man ja bankrott, zumindest in finanzieller Hinsicht.

Nun zu den GUTEN NACHRICHTEN: Diese demographische Entwicklung stellt andererseits eine große Geschäftsmöglichkeit dar.  Diese am stärksten wachsende Altersgruppe ist ein Trendsetter – sie ist noch dazu zahlungskräftig und hat in der Vergangenheit schon mehrere Trends bestimmt (Babyboomer). Menschen zwischen 40-70 wollen mit hoher Lebensqualität altern. Anders formuliert, sie wollen gesund, fit und gut aussehend ihr Leben so lange wie möglich genießen. Für jeden tüchtigen Geschäftsmann eröffnet dies große Möglichkeiten. So beträgt der Gesundheits- und Schönheitsmarkt bereits heute weltweit über 500 Milliarden Dollar. Neueste Forschungsergebnisse (z.B. in der Epigenetik) zeigen bereits bahnbrechende Trends, welche vor ein paar Jahren noch nicht bekannt waren bzw. gar nicht vorherzusehen waren. Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, die erfolgversprechende TRENDS nicht links liegen lassen, sprechen Sie mich an. Sie können natürlich auch auf Ihre Pension warten, und warten …

Ich freue mich über Kommentare und Nachrichten an max [at] leben-mit-qualitaet.com

Mit 50 ist man erst reif für die Gesellschaft!

Viele Menschen denken bereits mit 50 an die Pension oder Rente. Was erwartet einen dann? Seinen Lebensunterhalt von den geringen Alimentationen des Staates zu fristen? Wie wir wissen, ist dies die unsicherste Zukunft, die man sich vorstellen kann. Also warum nicht nochmal richtig durchstarten? Was würde sich alles bewegen lassen, wenn wir Erfahrenen nochmal so richtig Gas geben würden? Zu meinem fünfzigsten Geburtstag wurde mir ein Ständchen gesungen, welches auf diesem Original basiert. Es drückt aus, dass wir in den besten Jahren sind und am Beginn unserer 2. Lebenshälfte, let’s rock’n roll! [youtube http://www.youtube.com/watch?v=C-eC07lWhss&w=560&h=345]

Bist du weise wie eine Ameise?

Diese Zeilen kann ich euch nicht vorenthalten (Quelle, Karl Pilsl)

Zitat aus der Bibel: ‚Geh zur Ameise, du Fauler, betrachte ihr Verhalten und werde weise! Sie hat keinen Meister, keinen Aufseher und keinen Gebieter, und doch sorgt sie im Sommer für Futter, sammelt sich zur Erntezeit Vorrat.‘ (Sprüche 6,6)

Ich glaube wirklich, dass jeder Mensch von der Ameise lernen sollte. Die Ameisen haben eine erstaunlich gute 4-teilige Philosophie.

Erstens: Ameisen geben nie auf. Wenn sie irgendwo hin wollen und irgendetwas versucht sie zu stoppen, dann suchen sie sofort einen anderen Weg. Sie klettern drüber, schlüpfen darunter durch, laufen ums Hindernis herum. Sie suchen einen anderen Weg. Spitze. Niemals aufgeben nach einem Weg zu suchen, der ans Ziel führt.

Zweitens: Ameisen denken den ganzen Sommer an den Winter. Das ist eine wichtige Perspektive, denn der Winter kommt bestimmt. Daher sammeln Ameisen den ganzen Sommer für den Winter, damit sie Reserven haben.

Drittens: Ameisen denken den ganzen Winter an den Sommer. Wie wichtig, sich immer wieder selbst zu erinnern: Der Winter dauert nicht lange und dann kommt wieder der Sommer und es geht wieder los. Und am ersten warmen Tag sind sie schon wieder unterwegs.

Viertens: Wie viel sammelt eine Ameise im Sommer, um für den Winter gut vorbereitet zu sein? Soviel wie möglich. Wie einfach.

Fazit: Es ist wieder Sommer. Vergiss nicht, den kommenden Winter und bereite dich gut darauf vor. Im Sommer kann man sich stärken für den Herbst. Im Sommer kann man sich füllen mit exzellenter Information und sich so richtig inspirieren lassen, um dann für den Herbst und für den Winter wirklich gut vorbereitet zu sein. Gib niemals auf, schau vorwärts, bleib positiv und tue, was und so viel du kannst. Nicht vergessen: Es ist so einfach.“

Sind Sie ein Kapitän oder nur Matrose?

Sie können langfristig nichts erreichen, wenn Sie nur kurzfristig denken. Jeder kann schnell mal was – kurzfristig -in die Reihe bekommen. Es ist auch keine wirklich große Kunst langfristige Pläne zu machen. Die Kunst liegt darin, die langfristige Vision mit den kurz- bis mittelfristigen Bedürfnissen richtig zu verbinden.

Das ist der Grund warum viele Menschen ihre Visionen nicht realisieren. Die einen haben überhaupt keine langfristige Vision und kümmern sich immer nur um ihre kurzfristigen Bedürfnisse. Sie gehen daher ziemlich orientierungslos und auch mit wenig Begeisterung durchs Leben.

Die anderen wiederum konzentrieren sich jeden Tag nur auf ihre langfristigen Ziele, ihre großen Visionen, ihre oft unrealistischen Vorstellungen von schnellen Wachstumsmöglichkeiten – und stellen eines Tages fest, dass sie eigentlich kaum über die Runden kommen.

Die Kunst des erfolgreichen Lebens liegt eben darin, die langfristige Vision mit den kurzfristigen Bedürfnissen richtig miteinander zu verbinden.

Ich kann  hier nur meine Erfahrung aus mehr als 30 Jahren Berufsleben mitteilen: Die langfristige Vision ist sehr wichtig. Sie gibt  Orientierung und zeigt uns jeden Tag, wo’s lang geht. Aber was den heutigen Tag betrifft, dürfen Sie keinen Perfektionismus oder vielleicht Angst an den Tag legen. Denn wenn Sie heute, in der Aufbauphase gleich alles perfekt machen möchten und mehr damit beschäftigt sind, Fehler zu vermeiden, als die nächsten notwendigen Schritte zu tun, dann werden Sie  mit diesem vermeintlichen Perfektionismus niemals ans gewünschte Ziel kommen. Oder haben Sie vielleicht doch Angst, vor den Konsequenzen Ihres nächsten Schrittes? Verlassen Sie Ihre Komfortzone und schreiten Sie mutig voran!

Heute ist der Tag zum Handeln. Heute muss etwas getan werden. Heute ist der Tag für den nächsten Schritt. Denn heute ist ja das Morgen, von dem Sie gestern gesprochen haben. Aber es kommt überhaupt nicht darauf an, ob dieser Schritt, den Sie heute tun, perfekt ist oder nicht. Wichtig ist, dass Sie vorankommen. Die Frage ist nur noch auf welchem Weg Sie sich befinden. Führt Ihr Weg Sie zu persönlichem Wachstum, mehr Lebensqualität und ist er für andere Menschen WERTvoll?

Sind Sie bereit für persönliches Wachstum?

Step out of your shell!

How does a lobster grow? After all, its shell is so hard. The answer: It sheds its shell at regular intervals.

When its body feels cramped inside the shell, it finds a reasonably safe spot to rest while the shell comes off. And the pink membrane inside hardens. And becomes the new shell. But no matter where it waits until it gets hard, the lobster is vulnerable. It can be thrown against a coral reef. Or eaten by a fish.

In other words – it has to put itself at risk in order to grow.

It’s a good lesson for us. Because, we all get locked into a certain way of life. A particular way of seeing things. And that gives us a certain security.

Security is fine. But it can also be stifling. If we really want to live life, we must be willing to step out of that shell for a while. Even if we have to make ourselves a little vulnerable.

Because that’s the only way we can grow!

Das Wunder der persönlichen Entwicklung

Jemand sagte einmal, „Wenn du reich und glücklich sein möchtest, musst du eines beherzigen: Lerne härter an dir selbst zu arbeiten, als du das in deinem Beruf tust.“

Ich arbeite seit einigen Monaten wieder intensiver an meiner persönlichen Entwicklung. Ich muss eingestehen, es ist eine wirklich herausfordernde Aufgabe. Dieser Prozess dauert nämlich ein Leben lang. Denn, was du wirst, ist viel wichtiger als das, was du bekommst. Die wichtige Frage im Berufsleben (und nicht nur da) ist nicht, „Was bekomme ich?“ sondern jeder sollte sich fragen:“ Was werde ich, wohin entwickle ich mich?“ „Bekommen“ und „Werden“ sind wie Siamesische Zwillinge. Was du aus dir machst, beeinflusst direkt das, was du bekommen wirst. Man könnte auch sagen: Vieles was du heute hast, hast du aufgrund deiner Persönlichkeit bekommen bezwiehungsweise angezogen.

Das Einkommen übersteigt selten den Grad der persönlichen Entwicklung. Manchmal kann es passieren, dass der Verdienst nach oben springt, aber solange du nicht lernst, die Verantwortung, die damit verbunden ist zu tragen, wird es ziemlich bald wieder auf das Niveau zurückfallen, das du eben vertragen kannst.

Wenn dir jemand eine Million Euro gibt, ist es ratsam, schnell auch Millionär zu werden! Ein reicher Mann sagte einmal: „ Wenn du alles Geld der Welt auf alle Menschen gleich verteilst, wird es in kurzer Zeit  wieder in dieselben Taschen wandern, wo es vorher war“.

Es ist schwer, das zu behalten, was nicht durch persönliches Wachstum erreicht wurde.

Im Englischen gibt es zwei Lebensweisheiten dazu:

To have more than you’ve got, become more than you are.

Darauf sollte die ganze Aufmerksamkeit liegen, ansonsten wird dieses Gesetz zutreffen:

Unless you change how you are, you’ll always have what you’ve got.

Wie lange werde ich noch gesund leben?

Diese Frage stellte sich auch ein bekannter amerikanischer Forscher:

”Die Anzahl der Antioxidantien im Körper ist gleichbedeutend mit der Zeit, die du noch gesund leben wirst.”

„The amount of antioxidants that you maintain in your body is directly proportional to how long and healthy you will live.“

(Dr. Richard Cutler, Director of the Anti-Aging Research Department of the National Institutes of Health, Wash. D.C.)

Nun wissen vermutlich viele Menschen, dass in unseren „gesunden“ Lebensmitteln Antioxidatien enthalten sind. Doch woher wissen wir, dass wir genug zu uns genommen haben oder anders formuliert, wo steht mein Körper eigentlich bezüglich dieses offensichtlich  wichtigen Zustandes? Ein relativ teurer Bluttest kann darüber Auskunft geben, aber wer läßt sich gerne mehrmals im Jahr Blut abzapfen. Seit mehreren Jahren gibt es einen Alternative, welche nun auch von der Charité in Berlin untersucht wird – die Messung des Hautcarotinoid-Wertes, kurz HCW.

„Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass Hautcarotinoide oxidativen Stess im Körper anzeigen können. Diese Beobachtung ist ein wichtiger Fortschritt in der Forschung zu Antioxidantien und möglicherweise die wichtigste Entdeckung hinsichtlich des Pharmanex® BioPhotonic Scanners. Basierend auf diesen Erkenntnissen sollten die Verbraucher die Ursachen dafür hinterfragen, mehr Obst und Gemüse zu sich nehmen und ihre Ernährung weiterhin mit Nahrungsergänzungsprodukten unterstützen.“

– Dr. Lester Packer,
weltweit führender Wissenschaftler in der Forschung zu Antioxidantien

Soweit die Wissenschaft; glücklicherweise kann man nun leicht, bequem und ohne Schmerzen diesen Wert messen lassen und daraufhin seine Ernährung umstellen, wenn man gesund leben möchte und das wünscht sich vermutlich jeder! Leider gibt es noch viel zu wenige zertifizierte Scanner-Betreiber im deutschsprachigen Raum. Sollten Sie sich dafür interessieren, senden Sie mir bitte ein kurze Nachricht.

Zum Abschluss noch ein kürzliche ausgestrahlter Bericht von Dr. OZ aus USA darüber; DAZU BITTE RECHTS AUF DEN GLEICHNAMIGEN LINK KLICKEN!

Bleiben Sie gesund und vital!

Vitamine für den Geist – vitamins for yor mind

DESIRE – MOTIVATION

Humans have the remarkable ability to recieve exactly what they must have. But there is a big difference between a „must“ and a „want.“

The best motivation is of course self-motivation. The man says, „I wish someone would come by and turn me on.“ What if they don’t show up? You’ve got to have a better plan for your life.

When you know what you want, and you want it bad enough, you will find a way to achieve it.

Motivation alone is not enough. If you have an idiot and you motivate him, you will get a motivated idiot.

Without a sense of urgency, desire loses its value. But many people don’t have any plan or ideas how their life should look like in 5 years from now.

Although I met I lot of people who wish to be successful only a few are prepared to pay the price for it. When you ask 100  students all of them want to be successful, 40 years later in average only 5 of them achieved it! Why? 95% did not want to pay the price…

The price is not really high:

  • Spend every day one hour reading inspiring books or listening to motivating CD’s
  • Talk to succssful people and listen carefully
  • Avoid success – spoiling thoughts, be careful what you think about you and about others
  • Become a KEY-person with value for your environment
  • Help other people to change their life to a better one, make them successful
  • Check if you are living and working in a SLAVE – SAVE -RETIRE- mode, if yes – change it!

YOU CAN ACHIEVE ANTYTHING YOU REALLY WANT!

The realization takes place now

New polling out this week shows that Americans are frustrated with the world and pessimistic about the future. They’re losing patience with their economy, with their prospects, with their leaders (of both parties).

What’s actually happening is this: we’re realizing that the industrial revolution is fading. The 80 year long run that provided ever-increasing productivity (and along with it, well-paying jobs) is ending.

It’s one thing to read about the changes the internet brought, it’s another to experience them. People who thought they had a valuable skill or degree have discovered that being an anonymous middleman doesn’t guarantee job security. Individuals who were trained to comply and follow instructions have discovered that the deal is over… and it isn’t their fault, because they’ve always done what they were told.

This isn’t fair of course. It’s not fair to train for years, to pay your dues, to invest in a career and then suddenly see it disappear.

For a while, politicians and organizations promised that things would get back to normal. Those promises aren’t enough, though, and it’s clear to many that this might be the new normal. In fact, it is the new normal.

Some people insist that if we focus on „business fundamentals“ and get „back to basics,“ all will return. I don’t think so. The promise that you can get paid really well to do precisely what your boss instructs you to do is now a dream, no longer a reality.

It takes a long time for a generation to come around to significant revolutionary change. The newspaper business, the steel business, law firms, the car business, the record business, even computers… one by one, our industries are being turned upside down, and so quickly that it requires us to change faster than we’d like.

It’s unpleasant, it’s not fair, but it’s all we’ve got. The sooner we realize that the world has changed, the sooner we can accept it and make something of what we’ve got. Complaining isn’t a scalable solution.

People have to change and think about alternatives which exist… and more and more recognize this fact.

WICHTIGE Informationen, die man uns vorenthalten will . . .

Trotz des Widerstandes von Großkonzernen, Politikern und Lobbyisten begann die Enthüllungsjournalistin Marie-M. Robin vor einigen Jahren mit einem spannenden Projekt: Die geheim gehaltenen Zusammenhänge zwischen unseren Lebensmitteln, deren industrieller Herstellung und den daraus entstehenden katastrophalen gesundheitlichen Nebenwirkungen aufzudecken.

Die Erkenntnisse stellen praktisch alles in den Schatten, was wir bisher zum Thema Ernährung gehört haben:

  • Dass uns die Lebensmittelindustrie aus Gewinnstreben mit Produkten versorgt, die vielfach nicht nur zweifelhaft, sondern offensichtlich gesundheitsschädlich sind. Und dass diese Tatsache auch noch von Regierungsstellen abgesegnet wird
  • Dass, wenn es um Profit, Wählerstimmen und politischen Einfluss geht, selbst Menschenleben und schwerste Erkrankungen keine Rolle spielen.
  • Das der Zusammenhang zwischen heutigen Nahrungsmitteln und Symptomen wie Krebs, Allergien und krankhaftem Übergewicht praktisch schwarz auf weiß bewiesen wurde. Dass jedoch kein ernsthaftes Interesse daran besteht, diesen Missstand einzudämmen.
  • Und, dass die Behauptung „man könne sich doch auch mit normalen Lebensmitteln gesund ernähren“ nur noch eine Illusion ist.

Fragen Sie sich gerade, ob so etwas überhaupt möglich sein kann? Wo es doch schließlich die Aufgabe einer Regierung ist, sich um unser Wohl zu sorgen?

Vielleicht fragen Sie sich daher eher Folgendes:

  • Womit verdienen Lebensmittelkonzerne das meiste Geld? Mit frischer, gesunder, aber nur kurzzeitig haltbarer Ware? Oder mit künstlich konservierten – aber gesundheitlich bedenklichen – Produkten, die bis zum gesicherten Abverkauf monatelang gelagert werden können?
  • Wodurch fährt die Pharmaindustrie ihre Milliardengewinne ein? Durch aufgeklärte Menschen, die eine gesunde Lebensweise pflegen und sich von biologisch angebautem frischem Obst und Gemüse ernähren? Oder verdient diese Branche eher an Menschen, die ihren hektischen Arbeitsalltag regelmäßig nur durch den Konsum von „irgendetwas Schnellem“ von zweifelhafter Herkunft unterbrechen?
  • Wenn sich ein Großteil aller Kantinen und Restaurants damit rühmt, nur Bio-Ware zu verarbeiten – was passiert dann mit den jährlich immer noch mehr als 30.000 Tonnen von Pestiziden (alleine in Deutschland )?
  • Wer hat eigentlich die stärksten Interessenvertretungen und kann die höchsten Spendenzahlungen an Parteien leisten? Der Biobauer mit seinem 10-qm-Marktstand? Oder die milliardenschweren Nahrungsmittelhersteller?
  • Wer kann der jeweiligen Regierung mit dem Verlust oder der Abwanderung von Arbeitsplätzen drohen? Der Ökomarkt von nebenan, der zwei Aushilfen beschäftigt? Oder ein Konzern, der Hunderttausende von Menschen in Lohn und Brot hält?

Vermutlich haben Sie aber an dieser Stelle schon selbst 1 und 1 zusammengezählt, und wissen daher, dass es zwei Sorten von Menschen gibt:

1. Diejenigen, die sich darüber aufregen, wie böse, gewinnsüchtig und skrupellos die Welt ist.

2. Diejenigen, die erkennen, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Und dass durch die Machenschaften der Nahrungsmittelindustrie eine neue Sorte von Kunden geschaffen werden: Kunden, die die Bedeutung von tatsächlich gesunder Ernährung, Versorgung mit Vitalstoffen erkannt haben und entsprechend handeln.

ZU WELCHER SORTE GEHÖREN SIE?

The Great Challenge of Life

by Jim Rohn (ich hätte es nicht besser formulieren können)

Here’s  the great challenge of life: You can have more than you’ve got because you can become  more than you are.

I  have found that income seldom will exceed your own personal development. Once in  a while income takes a lucky jump, but unless you grow out to where it is, it will  go back to where you are. Somebody once said that if you took all the money in the  world and divided it equally among everyone, it would soon be back in the same pockets.  However, you can have more because you can become more. You see, here is how the  other side of the coin reads: Unless you change how you are, you will always have  what you’ve got. The marketing plan won’t do it. It’s a good plan but it won’t work  without you. You’ve got to work it. It is the human effort that counts. If you could  send a sales manual out to recruit, wouldn’t that be lovely? The major thing that  makes the difference is what YOU do.

In  order to have more, you need to become more. The guy says, “If I had a good job,  I would really pour it on, but I have this lousy job so I just goof off.” If that  is your philosophy, you are destined to stay there. Some people say “If I had a  lot of money I would be really generous, but I don’t have much so I’m not generous.”  See, you’ve got to change that philosophy or you will never have “a lot of money.”  Unless YOU change, IT won’t change. Amazingly, however, when we throw out our blame  list and start becoming more, everything else will begin to change around us.

Worauf es ankommt …

Ein Fremder fragte auf der Straße einen alten Mann: Sag mal: „Welche großen Männer wurden in dieser Stadt geboren? “ Der weise Mann antwortete: „In dieser Stadt kommen nur Kinder zur Welt.“

Überall auf der Welt kommen Kinder zur Welt, keine großen Männer, keine großen Frauen, ganz einfach Kinder. Und aus einigen davon wird etwas Großes. Woran wird das wohl liegen? Ich meine es hängt nicht davon ab, wer deine Eltern sind. Das wurde schon tausende Mal bewiesen. Es hängt auch ganz sicher nicht davon ab, auf welcher Seite der Stadt du geboren bzw. aufgewachsen bist. Auch ist die Ausbildung sekundär.  Es ist auch unabhängig von deinen Talenten oder gar davon, ob du Geld hast oder nicht. Nein, das alles sind nicht die wesentlichen Dinge. Es gibt ja viele sehr talentierte Menschen mit exzellenter Ausbildung, die im Leben nicht weiterkommen.

Worauf kommt es dann wirklich an, ob jemand – klein begonnen – als große Persönlichkeit sein Leben auf dieser Erde beendet? Man könnte jetzt sagen: Das hängt ab von deinen Zielen. Gut, das stimmt in gewisser Weise. Oder von deinem Denken. Ja das spielt ganz sicher eine große Rolle. Oder von den Chancen, die dir begegnen. An Chancen mangelt es keinem Menschen, wenn er sie nur sehen und zugreifen würde.

Worauf kommt es dann an? Ich bin davon überzeugt, dass es ganz besonders darauf ankommt, was du für dich selbst in deiner Zukunft siehst. Auf deine Perspektiven, die du für dein eigenes Leben hast. Eine Perspektive, die du dir selbst gibst, für die du dich entscheidest. Was siehst du vor deinem geistigen Auge für deine Zukunft? Siehst du die Berufung Gottes für dich oder nur die Umstände, die versuchen sich dagegenzustellen. Das ist das, was dann auch geschieht.

Also hören wir auf uns über die Umstände zu beklagen und zu beschweren und übernehmen Verantwortung für unser Leben.

(in Anlehnung an Karl Pilsl)

Top excuses not to start a business

1.    I don’t have the time
2.    I don’t have any money
3.    Now I want to talk to my wife about it (or hubby, significant other, relative, dogcatcher etc)

Note:  All 3 are „I“ „I“ „I“ / „me“ „me“ „me“ statements.   Wealth and
abundance – in any form – come from Serving Others.

The first two are exactly the reasons why people would want to start our kind of business.
People ALWAYS make the time and money available for the things they’re committed to.  Note what they are committed to most by watching what they DO.
Complain, watch TV or self improvement are choices.

As for #3 – Whenever possible present your business opportunity to both spouses, partners simultaneously.

Below is a 1 min video clip that goes through the next 97 or so top excuses people use for not starting a business, not taking supplements, not drinking enough
water, not exercising, not making more money, not making any money…and more.

Click here and see how many you’ve heard – or used

Stop, rewind: the scientists slowing the ageing process

a report by By Neil Bowdler Science reporter, BBC News

Scientists are slowly unlocking the secrets of ageing, and some suggest treatments may soon be at hand to slow or even reverse the ageing process.

But what can science really achieve, and what are the dangers of meddling with our biological clocks?

aging science

Could such treatments induce cancers in humans, for example, and what about the world’s burgeoning population and the West’s „pension time bomb“?

The ageing process is a complex one, and for long remained an impenetrable mystery, but progress is now being made.

Late last year, a team at the Dana-Farber Cancer Institute in Boston published a Nature paper in which they detailed the reversing of the ageing process in mice.

They targeted the chromosomes that reside within the nuclei of all cells, and specifically telomeres, caps at the tips of chromosomes. The telomeres protect the chromosomes from damage, but also shorten with age, until the cells are no longer able to replicate.

“By understanding the ageing process, we can help combat arthritis, diabetes and heart disease”

Professor Tim Spector King’s College London

Professor Ronald DePinho and colleagues manipulated the enzyme that regulates these tips – known as telomerase – and witnessed dramatic results. Mice engineered to lack the enzyme aged prematurely, but when the enzyme was replaced, the mice appeared to rewind the clock.

Change Begins with Choice by Jim Rohn

I am a fan of Jim Rohn and I absolutely agree with him!

„Any day we wish, we can discipline ourselves to change it all. Any day we wish, we can open the book that will open our mind to new knowledge. Any day we wish, we can start a new activity. Any day we wish, we can start the process of life change. We can do it immediately, or next week, or next month, or next year.

We can also do nothing. We can pretend rather than perform. And if the idea of having to change ourselves makes us uncomfortable, we can remain as we are. We can choose rest over labor, entertainment over education, delusion over truth, and doubt over confidence. The choices are ours to make. But while we curse the effect, we continue to nourish the cause. As Shakespeare uniquely observed, “The fault is not in the stars, but in ourselves.” We created our circumstances by our past choices. We have both the ability and the responsibility to make better choices beginning today. Those who are in search of the good life do not need more answers or more time to think things over to reach better conclusions. They need the truth. They need the whole truth. And they need nothing but the truth.

We cannot allow our errors in judgment, repeated every day, to lead us down the wrong path. We must keep coming back to those basics that make the biggest difference in how our life works out. And then we must make the very choices that will bring life, happiness and joy into our daily lives.

And if I may be so bold to offer my last piece of advice for someone seeking and needing to make changes in their life: If you don’t like how things are, change it! You’re not a tree. You have the ability to totally transform every area in your life. And it all begins with your very own power of choice.“

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