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Networking

„Wir folgten dem Licht der Sonne und verließen die Alte Welt“

Auf dieses Zitat stieß ich bei meiner Reisevorbereitung nach Barcelona vor ein paar Wochen. Dort erinnert die „Kolumbus-Säule“ am Hafen an den Entdecker Amerikas. Sein Blick und die ausgestreckte Hand weisen in die Ferne, über den Horizont hinaus. Was für ein Bild für einen Visionär: zu glauben, was man noch nicht sieht und zu tun, was notwendig ist, um neue Ufer zu betreten!

Es gab damals Vermutungen, aber keine Beweise, dass die Erde eine Kugel sei. Christoph Kolumbus wollte nach Westen segeln und auf diesem Weg Indien erreichen, das östlich von Spanien liegt. Damit wollte er den Beweis für die Annahme der Erdkugel erbringen.

Schwer war es, andere von der Vision zu überzeugen:

Jahrelang suchte Kolumbus Sponsoren für die Reise. Sowohl in seinem Heimatland Italien als auch bei seinem langjährigen Aufenthalt in Portugal wurde er immer wieder abgewiesen. Schließlich statteten Königin Isabella und König Ferdinand von Spanien Kolumbus mit 3 Schiffen aus. Das Fazit aus dieser Zeit ist: Visionäre müssen mit Ablehnung und Spott umgehen können, und sie brauchen viel Geduld.

Für Kolumbus kam die zweite Hürde: er musste eine Mannschaft finden, die mit ihm nach Westen auf das offene Meer hinaus fuhr, obwohl die einfachen Leute glaubten, dass die Erde eine Scheibe sei. Führe man zu weit auf den Ozean hinaus, würde man unweigerlich in die große Finsternis fallen. Das Fazit ist: auch wenn die erste Hürde genommen ist, folgen weitere Schwierigkeiten und Hindernisse. Man kann es aber auch positiv formulieren und „Herausforderungen“ sehen, die man annimmt und bewältigt.

Kolumbus’ Reise führte von Spanien nach Lissabon, von dort auf die Kanarischen Inseln, und dann erst endgültig nach Westen. Er hätte genügend Seeleute gefunden, die mit ihm nach Lissabon und zu den Kanaren gefahren wären. Aber seine Vision war größer. Für eine große Vision brauchen wir Begleiter, die das Ende sehen, nicht den Zwischenstopp, wo sie vorsichtshalber wieder aussteigen. Deshalb müssen wir die großen Ziele formulieren, nicht nur die erste Etappe zeigen.

Mit welchem Versprechen gewann Kolumbus seine Begleiter?

Vermutlich versprach er Gold und persönliche Freiheit.

Finanzielle und persönliche Freiheit sind heute genau so attraktiv wie damals. Das Recht auf Leben und Freiheit sind die höchsten Werte schlechthin, die deshalb Eingang in Präambeln, Verfassungstexte und Nationalhymnen gefunden haben. Die persönliche Freiheit ist in einem demokratischen Staat politisch verankert, und real am ehesten dann vollkommen, wenn man ökonomisch und finanziell unabhängig sein Leben gestalten kann.

Der Weg dorthin ist wie bei Kolumbus manchmal steinig und stürmisch. Aber Erfolg zu haben heißt, den sicheren Hafen zu verlassen, nicht am Ufer entlang zu segeln sondern sich in die Wellen zu stürzen.

Kolumbus war ein Visionär. Wenn wir auch Visionäre sind, müssen wir so wachsen, dass wir andere begeistern, dass sie in unser Boot einsteigen und die Vision mit tragen. Die Vision ist immer ein Licht am Horizont, auch wenn es im Umfeld ganz dunkel ist. Um dieses Licht zu erreichen, muss man die Alte Welt verlassen, man muss in neuen Bahnen denken und neue Wege gehen.

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Die 10.000 Euro – Challenge – Das Geschäft des 21. Jahrhunderts

Nach einer doch etwas längeren Blog-Pause werde ich versuchen wieder auf Normalmodus umzustellen. Es ist viel passiert in den letzten Wochen.

Lesen Sie Zeitung oder sehen Sie sich ab und zu die Nachrichten im Fernsehen an? Können Sie behaupten, dass wir dort sehr viel Positives erfahren? Etwas was Ihr persönliches Leben positiv verändern könnte?

Ich bin gottseidank durch meine Arbeit und Hobbies in letzter Zeit so sehr abgelenkt, dass ich diese negative Nachrichtenflut gut beherrsche. Und trotzdem, in Gesprächen mit Freunden und Bekannten wird mir diese „Realität“ immer wieder vor Augen geführt.

Ein guter Bekannter verlor plötzlich wie aus heiterem Himmel seinen Arbeitsplatz, einem anderen ist seine Selbständigkeit förmlich um die Ohren geflogen etc. etc…. Diese Liste ließe sich immer  weiter fortsetzen. Die schlechten Vorzeichen mehren sich und auch wenn es sich oft nicht so dramatisch anfühlt, erzählen mir die Menschen, dass sich Ihre Lebenssituation wenig verbessert und die meisten nur noch mehr schuften müssen und das oft für weniger Geld.

GeldKürzlich empfahl mir nun ein Profi im Internetmarketing meine Tätigkeit doch etwas wirkungsvoller zu kommunizieren. Er meinte ich hätte ein so tolles Angebot und das gehört besser vermarktet. So begann ich zu überlegen und entwickelte eine Webinar-Serie, die 10.000 €-Challenge. Aber es dreht sich letztendlich nicht ums Geld sondern es geht um Freiheit, Erfolg, Lebensqualität und Glück.

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch in Wohlstand leben sollte. Viele können sich das gar nicht vorstellen, weil es in die Gesellschaft nicht normal ist und wir durch unsere Glaubenssätze geprägt sind. Die Politik strebt danach den Verteilungsmechanismus perfektionieren, quasi nach der Devise: was muss ich anderen wegnehmen, damit viele wenig haben.

Es ist Zeit den Menschen die Augen zu öffnen, damit jeder versteht, dass wir es selbst in der Hand haben ein erfolgreiches Leben in Gesundheit und Wohlstand zu führen.

Ich freue mich auf Sie. Wenn nicht jetzt etwas tun, wann dann? Hier können Sie sich zu einem kostenlosen persönlichen Strategiegespräch anmelden. Tragen sie unten Ihre Daten ein (Wir halten uns an den Datenschutz).

 

Es ist an der Zeit – Teil 3

86.400 könnte eine wichtige Zahl in Ihrem Leben sein!

In meinem letzten BLOG-Artikel habe ich über  Selbständigkeit und Unternehmertum und den damit manchmal verbundenen Sorgen berichtet.

Die Mehrheit der Menschen hat jedoch Arbeit bzw. eine Festanstellung, nur reicht das Geld, das man damit verdient, oft nicht wirklich aus ein ausgewogenes Leben zu führen. Deshalb flüchten immer mehr Menschen in Zweitjobs, was nicht wirklich zur Lösung des Problems beiträgt. Wie sollte es auch? Mit einem Stundenlohn von ca. 8-10 Euro  ist das auch kaum möglich. Wobei die Rede vom Stundenlohn ist. Nicht von der Zeit, die für An- und Abfahrt anfällt nebst Fahrtkosten. Wer für zwei Stunden Arbeitseinsatz zwei Stunden unterwegs ist, muss ehrlicherweise mit vier Stunden Zeitaufwand rechnen, von denen aber nur zwei bezahlt werden. Somit sinkt der effektive Stundenlohn auf fünf Euro, und zwar ohne Berücksichtigung der Fahrtkosten. Seit Monaten erleben wir die höchsten Spritkosten aller Zeiten. Sehr zum Leidwesen der Autofahrer, die berufsbedingt auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Die extrem gestiegenen Benzinkosten reißen ein riesiges Loch in die Haushaltskassen, das nicht so einfach gestopft werden kann. (1973 schreckte uns noch ein Benzinpreis von 1 DM) Während die Kosten steigen, stagnieren die Einnahmen. Keine Lohnerhöhung kann diese explosionsartige Entwicklung auffangen. Das ist leider die bittere Realität und ein Grund, warum Arbeitnehmer nie auf den sprichwörtlichen grünen Zweig kommen.

Wer für  5 Euro die Stunde oder ein paar Cent mehr arbeiten geht, hat nie eine realistische Chance, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen. Er wird sich immer wieder die Überlebensfrage stellen müssen.

Stellen auch Sie sich diese Frage, die nicht zuletzt Ihre Lebensqualität massiv beeinflusst?

Dann ist es an der Zeit, Ihr Denken im wahrsten Sinne des Wortes zu überdenken. Wohlhabend wurden die Menschen nie durch Anwesenheit am Arbeitsplatz, einmal von einigen wenigen Vorstandsvorsitzenden börsennotierter Unternehmen abgesehen. Geldverdienen ist immer eine temporäre Herausforderung. Arbeiter und Angestellte tauschen im übertragenen Sinne ihre Zeit gegen einen Stundenlohn. Und genau hier liegt das Problem. Zeit ist begrenzt und damit das Einzige auf der Welt, das allen Menschen am Tag in gleicher Menge zur Verfügung steht, rund 86.400 Sekunden pro Tag. Von 0:00 bis 23.59 Uhr. Tagein Tagaus. Es gibt aus meiner Sicht nichts Gerechteres als die Zeit. Einzig, was wir daraus machen, unterscheidet uns.

Kein Mensch kann unentwegt zehn Stunden am Tag arbeiten, dass musste ich selbst auch einmal erkennen. Somit ist klar, dass im besten Fall auch nur für zehn Stunden gezahlt wird. Bei einem Stundenlohn von 10 Euro sind es somit 100 Euro Tageslohn.

Sie sind bereit, sich den Realitäten des Lebens zu stellen.  Sie wissen, dass das Leben kein Wunschkonzert ist, sondern eine Herausforderung, die täglich aufs Neue bewältigt werden muss. Statt mit dem Finger auf einen aus ihrer Sicht Schuldigen aus Arbeitswelt, Elternhaus oder Politik zu zeigen, richten sie selbigen auf sich und erkennen, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind. Infolgedessen müssen sie sich ändern, damit sich etwas verändert.

Das bedeutet nicht, dass jeder, der um diese Erkenntnis weiß, plötzlich seinen Job aufgeben muss um als Selbstständiger Geld zu verdienen. Selbst und ständig zu arbeiten ist „Hardcore“ und muss trainiert werden, wie einen schlaffen Muskel, der erst durch regelmäßiges Training zum Vorzeigeobjekt wird.

„Kluge“ Menschen haben längst erkannt, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, als die „Tabula Raser-Methode“. Zeit fuer VeränderungNetwork-Marketing ist eine solche, wie ich selbst erst lernen durfte. Trotz meiner 30jährigen Karriere in der Industrie, bin ich nach anfänglicher Skepsis heute überzeugt, dass der vernünftigste Weg ist, Haupt- wie Nebenberuf zu kombinieren. Es ist auch der einzige Weg, in aller Ruhe und bei guter Bezahlung seine Grenzen auszuloten. Networker können auch weiterhin in ihrem Hauptberuf arbeiten, während sie in der freien Zeit, auch Freizeit genannt, als Networker aktiv werden. So haben sie alle Zeit der Welt, in aller Ruhe ein zweites Einkommen aufzubauen. Sie machen aus Zeit Geld! Sollte dieses, wie in vielen mir bekannten Fällen, eines Tages deutlich über das des Hauptberufes liegen, können sie problemlos wechseln. Nirgends gibt es mehr unternehmerische Freiheiten als durch Network-Marketing.

Gerade die Möglichkeit, etwas risikolos auszuprobieren, macht Network-Marketing so einzigartig. Wobei risikolos nicht gleichzusetzen ist mit „ich habe keine Ahnung“. Alles im Leben unterliegt Gesetzmäßigkeiten. Wer diese Gesetze übertritt bzw. nicht um sie weiß, kann sehr schnell Schiffbruch erleiden. Oder wie es der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain einst sagte: „Nachdem wir das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“  Es spielt im Leben keine Rolle, ob Sie reich sein, einen Menschen erobern, oder Geschäfte abschließen wollen. Sie müssen sich immer an Regeln halten.

Auch in der Welt der „finanziellen Freiheit“ gibt es Regeln, denen wir uns für unseren Erfolg unterzuordnen haben. Wer glaubt, ohne Regeln voranschreiten zu können, wird scheitern. Leider passiert das sehr vielen Menschen.
Woher aber kommen diese Regeln? Nun, zum einen aus der Natur (siehe meinen BLOG zum Thema Sämann), zum anderen von erfolgreichen Menschen, die sie „entdeckten“ und selbst anwendeten. Wer bereit ist Neues zu lernen, sich professionell coachen zu lassen und  Ziele konsequent verfolgen lernt, für den gibt es eine 100%-Garantie auf Erfolg. Es ist an der Zeit…

Es ist an der Zeit – Teil 2

Ich zitiere auszugsweise Verena Kainrath: “ Selbständigkeit: Der hohe Preis der Freiheit!

Sie arbeiten auf eigenes Risiko und fühlen sich im sozialen Netz gefangen: Die Zahl der Einzelkämpfer unter den Unternehmern steigt

Erich Pichlers gute Zeiten als Architekt sind vorbei. Lukrative Aufträge sind rar, Familie und Büro leben von Reserven. Starke Einkünfte aus einem Jahr machen die Verluste davor und danach nicht wett. Er habe immer gute Arbeit geleistet, ist der Tiroler überzeugt, und sei im Job erfolgreich gewesen, doch mittlerweile beute er sich selbst aus. Mitarbeiter können sich er und seine beiden Kollegen schon lange nicht mehr leisten. Pichler ist seit bald 30 Jahren selbstständig, aber auch “ den jüngeren Architekten geht es heute nicht besser“.

Drei Jahrzehnte habe er seine Beiträge eingezahlt, um nun einen Pensionsanspruch von gerade einmal 813 Euro zu haben. So vielen Selbstständigen gehe es schlecht. Klar liege das mitunter auch an fehlendem Verkaufs-Know-how. Doch verdiene eine so große Zahl an Kleinen derart wenig, …sagt Martina Schubert, selbst Einzelkämpferin…

Das mittlere Jahreseinkommen eines ausschließlich selbstständig Beschäftigten beträgt 10.900 Euro, rechnet Schubert vor. Bei Frauen seien es lediglich 8000 Euro, Teilzeitarbeit inkludiert. Zehn Prozent der Ein-Personen-Betriebe würden von der Sozialversicherung wegen offener Rechnungen exekutiert; gepfändet dürfe bis unter das Existenzminimum werden, fährt sie fort.

Hoher Akademikeranteil

280.000 Einzelkämpfer schaffen sich in Österreich ihre Jobs selbst. Der Akademikeranteil unter ihnen ist hoch. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung blicken sie auf im Schnitt 15 Jahre an Berufserfahrung zurück. Rund 40 Prozent jedoch geben nach den ersten fünf Jahren wieder auf.

Zwölf Prozent galten laut EU-Statistiken zuletzt als armutsgefährdet; sieben Prozent sind es generell bei den Erwerbstätigen.“ (Quelle: Verena Kainrath, DER STANDARD, 9.7.2012, Österreich)

Die Situation der Selbständigen ist also gar nicht so rosig, oder? Und doch ist Unternehmertum der einzige Weg zu Freiheit und finanziellem Wohlstand, speziell wenn wir an die Altersversorgung denken, wie eine amerikanische Studie zeigt. (Forrás: Social Security Administration. Office of Research and Statistics, January 1996 – Income of Population 55 or Older, 1994 U.S. Bureau of the Census, April 1996)

Es gibt Gottseidank Geschäftsmodelle, die es einem ermöglichen ein wirklich erfolgreiches Unternehmertum zu leben, ohne jeden Tag um seine Existenz fürchten zu müssen, sondern im Gegenteil die Chance auf wirklichen Wohlstand bieten. Wir nennen dies Micro-Franchise-Unternehmen. Mehr dazu im nächsten Teil, wenn es wieder an der Zeit ist.

PS: wer vorab schon Informationen möchte, sendet mir einfach ein Nachricht auf max@leben-mit-qualitaet.com

Ist Ihr Boden vorbereitet?

„»Hört zu! Ein Bauer ging aufs Feld, um zu säen. Beim Ausstreuen der Saat fiel einiges auf den Weg . Da kamen die Vögel und pickten es auf. Einiges fiel auf felsigen Boden, der nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt war. Weil die Saat dort so wenig Erde hatte, ging sie rasch auf. Als dann aber die Sonne höher stieg, wurden die jungen Pflanzen versengt, und weil sie keine kräftigen Wurzeln hatten, verdorrten sie. Einiges fiel ins Dorngestrüpp, und die Dornensträucher überwucherten und erstickten die Saat, sodass sie keine Frucht brachte. Und einiges fiel auf guten Boden, ging auf, wuchs und brachte Frucht, dreißigfach oder sechzigfach oder sogar hundertfach.« Jesus schloss mit den Worten: »Wer Ohren hat und hören kann, der höre!«“ Markus 4:3-9

Diese Bibelstelle las ich gestern und sie enthält sehr viel Weisheit für unser tägliches Leben und nicht nur für die Menschen vor 2000 Jahren. Besonders Networker werden hier einige Übereinstimmungen finden.

  • Oft kommt es vor, dass wir Möglichkeiten aufgezeigt bekommen und andere Menschen (die Vögel) ergreifen sie einfach schneller.
  • Oft fällt ein Angebot auf steinigen Boden, das heißt wir sehen uns das Thema an und  beginnen begeistert zu arbeiten. Doch sobald sich die ersten Hürden in den Weg stellen, verlassen wir diesen Weg und behaupten es funktioniert einfach nicht.
  • Bei anderen Menschen funktioniert die neue Alternative zwar gut, aber dann kommen die Neider, Besserwisser und Zweifler (Unkraut, Dornengestrüpp) und ersticken mit ihren „guten“ Ratschlägen die „kleinen Plänzchen“ des Erfolgs. Sie wollen einfach nicht, dass du ausbrichst aus der Masse und es dir besser geht. Vielleicht haben Sie das sogar schon selbst erlebt.
  • Und einiges fiel auf guten Boden, ging auf, wuchs und brachte Frucht, dreißigfach oder sechzigfach oder sogar hundertfach... doch Einige erkennen die Gelegenheit und bleiben dran, arbeiten konsequent an der Verwirklichung ihrer Träume und Ziele und werden erfolgreich.

Der Samen ist auf fruchtbaren Boden gefallen! Der Ackerboden von dem hier die Rede ist, entspricht dabei unserer Einstellung zu unserem eigenen Leben und den Möglichkeiten die uns aufgetan werden. Wir entscheiden ob der Samen auf fruchtbaren Boden fällt.

»Wer Ohren hat und hören kann, der höre!«

Was werden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?

Eine australische Krankenschwester hat über Jahre notiert, was Sterbende an ihrem Leben am meisten bereuten. Das Ergebnis hat mich persönlich nicht überrascht. Die Frage ist nur, muss ich mich damit erst auf dem Sterbebett auseinander setzen? (Buchempfehlung nebenan)

Hier sind die top-five-Antworten:

An 5. Stelle: „Hätte ich mir doch nur erlaubt, glücklicher zu sein.“

Die meisten Menschen hätten nicht erkannt oder erkennen wollen, dass man bewusst glücklich sein könne. Viele Glaubenssätze zwingen uns zu einem Leben in der Gemütlichkeit des Gewohnten. Die Menschen gaukeln sich etwas vor und betrügen sich selbst, wenngleich sie in ihrem Innersten es eigentlich anders wollen.

An 4. Stelle: „Hätte ich nur den Kontakt zu meinen Freunden erhalten“

Am Ende überkommen einen oft die Sehnsucht nach alten, doch verlorenen Freunden, und auch die Reue, Kontakte irgendwann nicht weiter gepflegt zu haben. Am Zuwachs von facebook und Co erkennen wir wie wichtig menschliche Beziehungen sind.

An 3. Stelle: „Hätte ich nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen“

Beobachten wir nicht oft an uns selbst, dass wir des lieben Friedens willen oder aus Angst vor „mächtigeren“ Personen unsere Gefühle unterdrücken? Oft schauen wir zurück auf ein „mittelmäßiges Leben“, welches wir ohne Entfaltung unserer Fähigkeiten, Möglichkeiten, Träume und Wünsche geführt haben.

An 2. Stelle: „Hätte ich doch bloß nicht so viel gearbeitet“

Dieser Satz kam von jedem Mann, schreibt die Autorin. Sie hätten die „Tretmühle Arbeit“ bedauert, die mangelnde Zeit für Familie, Kinder und sich selbst. Auch Menschen die Karriere machten bereuten dies. (Gottseidank habe ich das noch früh genug erkannt!)

An 1. Stelle: „Hätte ich doch bloß den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu führen“

JEDER beklagte unerfüllte Träume, sie wiegen schwerer als die erfüllten! Viele hätten ihre Träume kaum zu Hälfte erfüllt. Das liegt oft an der Trägheit die Komfortzone zu verlassen, aber auch massiv daran, dass man anderen MACHT über sich einräumt. Viele Menschen gehen durchs Leben und tun die meiste Zeit Dinge, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten.

Was wollen Sie nun tun? Ein „selbstbestimmtes Leben“ führen oder sich in die Reihe dieser Menschen einordnen? Unser Leben ist zu kurz, als sich darüber nicht ernsthafte Gedanken zu machen, oder?

Falls Sie Literatur für einen Ausweg suchen, empfehle ich Ihnen dieses kürzlich erschienene Buch: „Die sicherste Währung der Welt ist der Mensch…, siehe nebenan… oder Sie senden mir einfach eine persönliche Nachricht.

Ist das Arbeit?

Immer wenn diskutiert wird, ob es Sinn macht bei einer Networking-Firma anzufangen oder einer regulären Arbeit nachzugehen, dann hört man zur Verteidigung des langweiligen 8 -17 Uhr-Jobs oft: „Es gibt noch Wichtigeres im Leben als Geld“.  Diese Menschen haben natürlich Recht. Es gibt genug Beweise dafür, dass Glück mit Reichtum oft wenig zu tun hat. Die Menschen erfahren eine viel größere Erfüllung in guten Beziehungen und dem Bewusstsein über den Sinn und Zweck ihres Lebens. Geld zählt natürlich auch, ist aber nicht mehr so bedeutend, sobald die grundlegenden Bedürfnisse gedeckt sind.

Statistiken zeigen, dass die meisten Menschen, die sich einer Networking-Firma anschließen nie einen großen Zahltag erleben. Viele durchschnittlich erfolgreiche Networking-Firmen machen nur eine kleine Gruppe von Menschen wirklich reich. Die Auswahl der richtigen Partnerfirma ist daher von langfristiger Bedeutung.  Soweit meine Recherchen ergeben haben, hat beispielsweise die Firma Nu Skin Enterprises bereits mehr als 6 Milliarden Dollar an tausende von Partner auf der ganzen Welt ausbezahlt, aber das ist vermutlich eine Ausnahme. Allerdings sollte Geld nicht der einzige Motivator sein, für die Entscheidung ein Networking-Geschäft zu beginnen.

Nun sieht es vielleicht so aus, als ob ich den 8-17Uhr-Job bevorzugen würde, das Gegenteil ist jedoch der Fall.  8- bis 10-Stunden-Arbeit sind eine ganze Menge in einem Lebenstag, denn dazu kommen noch einige Stunden um zur und von der Arbeit nach Hause zu fahren, sich vorzubereiten und wieder abzuschalten. Schrecklich ist es, wenn man dazu noch eine langweilige Arbeit hat, welche einem die letzte Energie raubt und schlimmstenfalls in den burn-out treibt. Warum sollte man dieses Arbeitsleben in dieser Art weiterführen? Für manche Menschen ist es leider die einzig vorstellbare Option, aber für solche die „smart“ genug sind gibt es einen Ausweg.

Anstatt sein Lebensarbeitszeit mühsam hinter sich zu bringen, sollte man doch besser  jede Minute wertvoller machen. Warum sucht man sich nicht eine Aufgabe, die man genießt, die Spass und Sinn macht? Natürlich ist das leichter gesagt als getan, aber es ist nicht unmöglich.

Im Allgemeinen ist  feststellbar, dass die Arbeit in traditionellen Unternehmen immer sinnleerer wird und unser Leben belastet. Natürlich gibt es in kleineren Unternehmen oft bessere Arbeitsbedingungen. Aber auch hier erlebe ich immer öfter, dass die Unternehmer gerade so viel bezahlen, dass die Angestellten nicht kündigen und die Mitarbeiter gerade so viel arbeiten, um nicht gekündigt zu werden.

Wenn Ihre Arbeit Sie nicht glücklich macht und mit Energie füllt, warum gehen Sie immer noch hin?

Ich kann niemanden garantieren eine perfekte Alternative zu bieten, aber eventuell sollten Sie darüber nachdenken, etwas Neues zu versuchen.

Ich genieße es, wenn meine Partner tolle Ergebnisse erzielen und jeden Tag ihren Zielen einen Schritt näher kommen. Ich liebe es andere Menschen erfolgreich zu machen.

Denn, es gibt in der Tat wichtigere Dinge im Leben als nur  Geld!

Kennen Sie einen erfolgversprechenden Trend?


Im Rahmen meiner Tätigkeit stoße ich immer wieder auf die Frage, was es braucht um erfolgreich zu sein. Neben vielen Kriterien und persönlichen Qualifikationen darf man die großen Trends nicht außer Acht lassen. Ein Trend hat immer Verlierer und Gewinner gleichzeitig, wir kennen das ja sehr gut von den Aktienbörsen. Deshalb ist es interessant, Trends zu erkennen und zu nutzen. Sehen Sie sich die demographische Entwicklung der Menschheit beispielsweise an. Im Moment beobachten wir die Verschiebung der Altersstruktur deutlich hin zu den älteren Menschen. Stehen derzeit 22% der Bevölkerung im Alter von 60 und mehr Jahren, so werden es mittelfristig (2020) rund 26% sein, langfristig (ca. ab 2030) sogar mehr als 30%. (Statistik Austria, 2003). In Deutschland sieht es nicht viel anders aus, wie die nachfolgenden Diagramme zeigen:

Diese Entwicklung sollte für viele Politiker genug Anlass zum Handeln sein. Die EU denkt bereits laut über ein Rentenalter ab 70 nach. Ob diese Maßnahmen alleine  die Pensionssysteme retten können, wage ich zu bezweifeln. Viele Menschen leben jedoch immer noch als ob alles in Butter wäre. Ein kleiner Vorgeschmack darauf: 660.000 Rentner jobben bereits nebenher (in Deutschland), das kann man nicht gerade Lebensqualität im Alter nennen (mehr Infomationen hier). Dem Ganzen kann man zuschauen bis es einen selber trifft oder früh genug für sich selbst Verantwortung übernehmen. Es gibt genug Modelle um diese Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen, man erarbeitet sich seine Rente selbst und macht sich unabhängig von den Alimenten des Staates. Denn wenn man diese Almosen braucht, ist man ja bankrott, zumindest in finanzieller Hinsicht.

Nun zu den GUTEN NACHRICHTEN: Diese demographische Entwicklung stellt andererseits eine große Geschäftsmöglichkeit dar.  Diese am stärksten wachsende Altersgruppe ist ein Trendsetter – sie ist noch dazu zahlungskräftig und hat in der Vergangenheit schon mehrere Trends bestimmt (Babyboomer). Menschen zwischen 40-70 wollen mit hoher Lebensqualität altern. Anders formuliert, sie wollen gesund, fit und gut aussehend ihr Leben so lange wie möglich genießen. Für jeden tüchtigen Geschäftsmann eröffnet dies große Möglichkeiten. So beträgt der Gesundheits- und Schönheitsmarkt bereits heute weltweit über 500 Milliarden Dollar. Neueste Forschungsergebnisse (z.B. in der Epigenetik) zeigen bereits bahnbrechende Trends, welche vor ein paar Jahren noch nicht bekannt waren bzw. gar nicht vorherzusehen waren. Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, die erfolgversprechende TRENDS nicht links liegen lassen, sprechen Sie mich an. Sie können natürlich auch auf Ihre Pension warten, und warten …

Ich freue mich über Kommentare und Nachrichten an max [at] leben-mit-qualitaet.com

Bist du weise wie eine Ameise?

Diese Zeilen kann ich euch nicht vorenthalten (Quelle, Karl Pilsl)

Zitat aus der Bibel: ‚Geh zur Ameise, du Fauler, betrachte ihr Verhalten und werde weise! Sie hat keinen Meister, keinen Aufseher und keinen Gebieter, und doch sorgt sie im Sommer für Futter, sammelt sich zur Erntezeit Vorrat.‘ (Sprüche 6,6)

Ich glaube wirklich, dass jeder Mensch von der Ameise lernen sollte. Die Ameisen haben eine erstaunlich gute 4-teilige Philosophie.

Erstens: Ameisen geben nie auf. Wenn sie irgendwo hin wollen und irgendetwas versucht sie zu stoppen, dann suchen sie sofort einen anderen Weg. Sie klettern drüber, schlüpfen darunter durch, laufen ums Hindernis herum. Sie suchen einen anderen Weg. Spitze. Niemals aufgeben nach einem Weg zu suchen, der ans Ziel führt.

Zweitens: Ameisen denken den ganzen Sommer an den Winter. Das ist eine wichtige Perspektive, denn der Winter kommt bestimmt. Daher sammeln Ameisen den ganzen Sommer für den Winter, damit sie Reserven haben.

Drittens: Ameisen denken den ganzen Winter an den Sommer. Wie wichtig, sich immer wieder selbst zu erinnern: Der Winter dauert nicht lange und dann kommt wieder der Sommer und es geht wieder los. Und am ersten warmen Tag sind sie schon wieder unterwegs.

Viertens: Wie viel sammelt eine Ameise im Sommer, um für den Winter gut vorbereitet zu sein? Soviel wie möglich. Wie einfach.

Fazit: Es ist wieder Sommer. Vergiss nicht, den kommenden Winter und bereite dich gut darauf vor. Im Sommer kann man sich stärken für den Herbst. Im Sommer kann man sich füllen mit exzellenter Information und sich so richtig inspirieren lassen, um dann für den Herbst und für den Winter wirklich gut vorbereitet zu sein. Gib niemals auf, schau vorwärts, bleib positiv und tue, was und so viel du kannst. Nicht vergessen: Es ist so einfach.“

Es ist Zeit für Aufklärung!

Vor 2 Jahren wurde ich das erste Mal mit dem Thema Networkmarketing und Direktvertrieb konfrontiert. Nicht alle stehen dieser Branche unvoreingenommen gegenüber. Kürzlich fiel mir eine Definition der österreichischen Wirtschaftskammer in die Hände, welche ich gerne mit euch teilen möchte. Vielleicht trägt es dazu bei, gewisse Vorurteile zu verringern (www.direktvertrieb.at)

Ich zitiere: „Der Begriff Network-Marketing wird häufig mit illegalen Pyramiden- oder Schneeballsystemen assoziiert, obwohl er sich grundlegend von diesen unterscheidet. Während im Network-Marketing Produkte im Vordergrund stehen, ist es beim Schneeballsystem das bloße Anwerben neuer Mitglieder. Folgende Unterschiede sind festzuhalten:

ILLEGAL und abzulehnen:

  • Meist kein Produkt oder Produkt ohne Nutzen/Nachfrage, Lizenzgebühr
  • Das Anwerben neuer Partner bringt Provisionen, der eigentliche Verkauf ist Nebensache (Kopfprämie)
  • Der Verkaufserlös eines Vertragshändlers wird direkt um die Umsatzprovision für den Sponsor auf der nächst höheren Stufe gekürzt
  • Das Überholen übergeordneter Partner ist nicht möglich. „Denn letzten beißen die Hunde“, oder “ es ist wichtig am Anfang dabei zu sein“
  • Vertragsstrafen, Mindestabnahmen,
  • Lagerhaltung der Produkte

LEGAL und empfehlenswert:

  • Produkte mit Nutzen und Nachfrage
  • Die Entlohnung ist umsatzabhängig, Provisionen nur für Produktumsatz
  • Der Vertrag wird mit dem Network-Marketing-Unternehmen geschlossen, die Verrechnung erfolgt zentral über das Unternehmen
  • Produkte werden direkt vom Hersteller bezogen – und dies über alle Hierachieebenen zum identischen Preis
  • Das Überholen übergeordneter Partner ist möglich
  • Nicht der Erste, sondern der Beste ist der Beste
  • Start-Kosten sind gering
  • Keine Lagerhaltung, Rückgaberecht der Produkte an Direktvertriebsunternehmen“

Interessant ist festzustellen, dass inzwischen auch die Politik, vertreten durch Merkel, Schüssel (ehem. österr. Kanzler), Clinton etc. sowie Wirtschaftsverbände diese Branche sehr positiv bewertet. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Wachstum in dieser Branche extrem positiv ist, inzwischen weltweit mehr als 125 Milliarden USD umgesetzt werden und mehr als 75 Millionen Menschen darin arbeiten (Jahr 2010, Quelle: The Wall Street Journal, Ausgabe Juli 2011).

Auch scheint diese Branche ein gutes Investment darzustellen. Immerhin stieg der Aktienkurs der 7 größten Direktvertriebs-Firmen von März 2009 bis Mai 2011 im Durchschnitt um satte 268 Prozent. Davon können viele Firmen (und Anleger) nur träumen.

Apropos träumen… haben Sie noch Träume?

Sind Sie zufrieden? Steigern Sie Ihre Produktivität!

So sehr ich auch inzwischen die sogenannten “social media” schätze, ich glaube sie können auch ganz schnell zu einem Feind des “Networkers” werden.

WARUM?
Facebook, Youtube, Twitter, XING und alle anderen internetbasierten Webseiten können uns von der wirklichen Arbeit ablenken. Und geben wir es zu, wir alle werden irgendwie dadurch abgelenkt.

Als Unternehmer ist die Zeit unser wichtigstes Asset. Wenn man sie verschwendet, indem man auf den Webseiten surft anstatt sich mit „money making activities“ zu beschäftigen, wird das Geschäft sehr darunter leiden.

Ich möchte Ihnen nun eine einfache Technik näher bringen, welche diese Störungen minimiert und die Effektivität des Arbeitstages erhöht.

Diese Methode wird Ihnen zeigen, wie Sie in 4 Stunden mehr schaffen können als manche Menschen an einem ganzen Tag.

Diese Technik heißt 60/60/30, sie stammt, glaube ich, von Eben Pagen, einem sehr erfolgreichen Internet-Marketer mit mehr als 30 Mio USD Umsatz pro Jahr.

Und so funktioniert die 60/60/30 Technik:
Das Erste, was Sie brauchen ist eine Stoppuhr, Wecker oder ähnliches (die meisten Mobil-Telefone haben so etwas).

Als Nächstes stellen Sie die Uhr auf 50 Minuten. Während dieser 50 Minuten machen Sie nichts anderes als sich auf EINE Aufgabe zu fokussieren.
Sie vermeiden während dieser Zeit alle Störungen (keine e-mail anschauen, kein facebook oder twitter, etc.)

Danach stellen Sie die Zeit auf 10 Minuten ein und tun in dieser Pause was immer Sie gerne tun wollen.

Nach den 10 Minuten stellen Sie Ihre Uhr wieder auf 50 Minuten und arbeiten konzentriert ohne Störungen, danach wieder 10 Minuten Pause.

Darauffolgend machen Sie 30 Minuten Pause um zum Beispiel etwas zu Essen, Spazieren zu gehen, ein Nickerchen machen etc.

Dies ist der 60/60/30 Zyklus.

Zusammenfassung:

Arbeiten für 50 min / Pause für 10 min / Arbeiten für 50 min / Pause für 10 min / dann eine lange Pause von 30 min (60/60/30)
Sie können dies so oft wiederholen, abhängig vom Arbeitsumfang, der zu erledigen ist.

Warum funktioniert diese Methode?

  • Wenn Sie Störungen ausschließen und sich auf eine Aufgabe konzentrieren, arbeiten Sie viel produktiver, schneller und vielfach mit besserer Qualität.
  • Mit den wiederholten Pausen werden Sie nicht so schnell müde, und so bleiben Sie den ganzen Tag frisch und wach (und wer ein wenig mehr Vitalität braucht nimmt ageLOC Vitality, aber dazu ein anderes Mal mehr).
  • Die Uhr hält Sie davon ab, Zeit zu verschwenden. 

Noch ein paar Produktivitäts-Tipps:

  • Verwenden Sie immer eine „to-do“ Liste mit den 3-5 wichtigsten Aufgaben, die an diesem Tag zu erledigen sind. (schreiben Sie diese am Abend davor)
  • Beginnen Sie immer damit die wichtigsten Dinge zu erledigen, welche Ihnen z.B. mehr Geschäft und Umsatz bringen.
  • Beginnen Sie niemals, Ihre Mails abzurufen, wenn Sie aufwachen. Dies ist der einfachste Weg den Tag abgelenkt und uneffektiv zu beginnen. Stattdessen öffnen Sie Ihre Mailbox erst, wenn die wichtigsten Aufgaben erledigt sind.

Probieren Sie es aus, und Sie werden sofort eine Produktivitätssteigerung feststellen, was Sie schneller an Ihr Ziel bringt und bessere Ergebnisse erzielen lässt.

Vitamine für den Geist – vitamins for yor mind

DESIRE – MOTIVATION

Humans have the remarkable ability to recieve exactly what they must have. But there is a big difference between a „must“ and a „want.“

The best motivation is of course self-motivation. The man says, „I wish someone would come by and turn me on.“ What if they don’t show up? You’ve got to have a better plan for your life.

When you know what you want, and you want it bad enough, you will find a way to achieve it.

Motivation alone is not enough. If you have an idiot and you motivate him, you will get a motivated idiot.

Without a sense of urgency, desire loses its value. But many people don’t have any plan or ideas how their life should look like in 5 years from now.

Although I met I lot of people who wish to be successful only a few are prepared to pay the price for it. When you ask 100  students all of them want to be successful, 40 years later in average only 5 of them achieved it! Why? 95% did not want to pay the price…

The price is not really high:

  • Spend every day one hour reading inspiring books or listening to motivating CD’s
  • Talk to succssful people and listen carefully
  • Avoid success – spoiling thoughts, be careful what you think about you and about others
  • Become a KEY-person with value for your environment
  • Help other people to change their life to a better one, make them successful
  • Check if you are living and working in a SLAVE – SAVE -RETIRE- mode, if yes – change it!

YOU CAN ACHIEVE ANTYTHING YOU REALLY WANT!

The Great Challenge of Life

by Jim Rohn (ich hätte es nicht besser formulieren können)

Here’s  the great challenge of life: You can have more than you’ve got because you can become  more than you are.

I  have found that income seldom will exceed your own personal development. Once in  a while income takes a lucky jump, but unless you grow out to where it is, it will  go back to where you are. Somebody once said that if you took all the money in the  world and divided it equally among everyone, it would soon be back in the same pockets.  However, you can have more because you can become more. You see, here is how the  other side of the coin reads: Unless you change how you are, you will always have  what you’ve got. The marketing plan won’t do it. It’s a good plan but it won’t work  without you. You’ve got to work it. It is the human effort that counts. If you could  send a sales manual out to recruit, wouldn’t that be lovely? The major thing that  makes the difference is what YOU do.

In  order to have more, you need to become more. The guy says, “If I had a good job,  I would really pour it on, but I have this lousy job so I just goof off.” If that  is your philosophy, you are destined to stay there. Some people say “If I had a  lot of money I would be really generous, but I don’t have much so I’m not generous.”  See, you’ve got to change that philosophy or you will never have “a lot of money.”  Unless YOU change, IT won’t change. Amazingly, however, when we throw out our blame  list and start becoming more, everything else will begin to change around us.

For people who are interested in a revolutionary economic strategy

I need to share this information with you!

2010 proved to be a truly extraordinary year for Nu Skin’s business. The past 12 months’ results show that they are one step closer to fulfilling their vision to become the world’s leading direct sales company by generating more income for their Distributors than any other company.

Every single day, in the world of Nu Skin®, there are:

• 300,000 people taking LifePak®
• More than 2,000 people signing up as Distributors/preferred customers
• €1.4 million being generated in Distributor commissions
• 100,000 malnourished children fed a meal
• 50,000 people using ageLOC® Transformation

At a time when many people are seeking income opportunities, Nu Skin® ’s strategy is to provide a focused, easily duplicated, innovative and compelling anti-ageing business opportunity. And looking at the growth they have achieved in 2010, this strategy seems to work well!

Many reports support the view that the Direct Sales industry is the place to be right now. Nearly 65 million people participate in direct selling and together, they all generate almost €90 billion in sales worldwide2. In addition to this, the global anti-ageing industry is projected to hit €154 billion in 2010, with double-digit growth rates continuing for the next decade3.

So, with the combination of being active in the Direct Sales industry and having a refined and powerful anti-ageing portfolio, with ageLOC® as a platform, Nu Skin® is possibly the best positioned company in this industry!

www.nstoday.com
1 Europe, Middle East and Africa.
2 Direct Selling Association (DSA) and World Federation of Direct Selling Associations (WFDSA).
3 BCC Research.

Hello world!

Hier entsteht eine Quelle für Lebensqualität, seid neugierig!

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