• +43 (0)676 43 72720
  • info@maximilian-mairhofer.com

Lebensziel

Are you taking care of yourself? Kümmerst du dich um dich selbst?

Self-care is often thought to be selfish. As a person who practices his own daily self-care with tenacity and diligence, I cannot tell you how many times I have heard the following from people, or even my friends and family: Must be nice to have time to take care of yourself

I have to admit it was not always that I have taken care of myself in the last 40 years.

What is self-care?

Who is going to take care of everything else if I am taking care of myself?

Well, my friends, research shows over and over that if you don’t take care of yourself, eventually there will be no one to take care of everyone else. Your body will give out. Your heart will harden. And your spirit will snuff out. Maybe you are faced with a burn-out.

We are not endless supplies of time, energy, faith and love. We cannot give from an empty cup. We are not made as robots.

I invite you to open your hearts and minds to the idea of taking care of yourself, first and foremost. I challenge you to take care of yourself from now on. Understand that taking care of yourself is the least selfish act you can do. Rather, self-care is how you not only help yourself but also how to be able to help others a lot more that you ever expected to be able to.

Let’s start today!

As Stephen Covey said:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

Um sich selbst zu kümmern wird oft als egoistisch betrachtet. Als ein Mensch, der sich um sein eigene tägliches Wohlbefinden kümmert, kann ich dir nur sagen, wie oft ich von Menschen folgendes gehört habe: “Es muss toll sein, Zeit zu haben, um sich um sich selbst zu kümmern!

Ich muss zugeben, es war nicht immer so die letzten 40 Jahre, dass ich mir genug Zeit für mich selbst gegönnt habe.

Was bedeutet es sich um sich selber zu kümmern?

Wer kümmert sich um alles andere, wenn ich mich um mich kümmere?

Nun, liebe Freunde, die Forschung zeigt immer wieder, wenn du dich nicht um dich selbst kümmerst, irgendwann wird es niemanden geben, der sich um alle anderen kümmert. Dein Körper wird aufgeben, dein Herz wird verhärten und dein Geist wird erlöschen. Unter Umständen bist du nahe am Burn-Out.

Wir sind nicht mit unendlich viel Zeit, Energie, Glaube und Liebe ausgestattet. Wir können nicht aus einem leeren Becher etwas geben. Wir sind nicht als Roboter erschaffen worden.

Ich lade euch ein, eure Herzen und Gedanken der Idee zu öffnen sich wieder mehr um sich selbst zu kümmern. Ich fordere dich auf, dass du dich von nun an auch um dich selbst kümmerst.

Verstehe, dass das Aufpassen auf sich selbst die am wenigsten egoistische Handlung ist.

Wenn du dich mehr um dein mentales, physisches und geistiges Wohlbefinden kümmerst, so hilfst du dir selbst am meisten und bist dann auch in der Lage, andere in einer für dich nie erwarteten Weise zu unterstützen.

Lass’ uns heute damit beginnen!

Wie Stephen Covey sagte:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

Drücken Sie auf’s Gas im Jahr 2016

Kaum zu glauben, wir sind schon auf der Zielgeraden des Jahres 2015! Schnell wie immer war ein Jahr vorbei. Es hat sich viel ereignet. Aus diesem Grund hatte ich kaum Zeit regelmäßig einen Blog zu schreiben. Wir haben unser neues Haus fertiggestellt und sind umgezogen, um nur eines der größeren Projekte zu nennen.

Die letzten Tage nahm ich mir Zeit über meine Ziele nachzudenken und vielleicht denken Sie auch gerade über Ihre nach.

Also nur für eine Minute möchte ich, dass Sie nochmals an Ihren letzten Neujahrsmorgen denken. Wenn Sie so gestrickt sind wie ich hatten Sie ebenfalls große Hoffnungen und Erwartungen an dieses Jahr. Es brodelte Begeisterung in Ihrem Körper und alle Arten von Ideen summten im Kopf.

Lassen Sie mich nun fragen …

  • Haben Sie die Ernährung auf „gesund“ umgestellt und fühlen sich pudelwohl?
  • Verdienen Sie mehr Geld?
  • Besitzen Sie nun das neue Auto? … Oder das neue Haus von dem Sie träumten?
  • Haben sich Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen deutlich verbessert?
  • Sind Sie mit Ihrem Leben rundum zufrieden?

Nun, wenn Sie zu 97% der Bevölkerung gehören, dann wird Ihre Antwort auf die obigen Fragen NEIN sein.

Aber ich glaube nicht, dass Sie zu diesen 97% der Bevölkerung gehören. Ich glaube, Sie sind anders … speziell …besonders.

Halten Sie nicht an den Dingen des Jahres 2015 fest, lassen Sie diese los. Sie werden Ihnen im neuen Jahr nicht dienlich sein. Lassen Sie Ihre Fehler, ihre Enttäuschungen, Ihre Ängste und Ihre schlechten Beziehungen zurück.

Lassen Sie Ihre schlechten Gewohnheiten zurück, die Ihnen nicht helfen, wie: Anschuldigungen, „Aufschieberitis“, Trägheit, Motivationsdefizit, sich mit anderen ständig vergleichen, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Wenn Sie etwas zurücklassen schaffen Sie Raum für etwas Neues, was in Ihr Leben kommen kann. Etwas Aufregendes, etwas Positives, das Ihrem Leben Sinn gibt und Sie Ihre Ziel erreichen lässt.

Jetzt ist nicht die Zeit, um auf die Bremse zu treten. Jetzt ist die Zeit, um den Fuß auf das Gaspedal zu setzen und das anzustreben, was Sie wirklich wollen. Erreichen Sie alle die Vorsätze für das neue Jahr, die Sie sich vornehmen. Denken Sie an die Begeisterung als Sie diese formulierten, halten Sie an dieser Begeisterung fest und realisieren Sie 2016 Ihre Pläne!

Ich bin hier, um Ihnen im Jahr 2016 zu helfen. Ich kann Ihnen etwas von dem Druck nehmen, indem ich Ihnen eine klare, einfache und effektive Strategie zeige, die Sie verwenden können, um jedes Ihrer Ziele zu erreichen.

Klicken Sie einfach hier, für weitere Informationen, wie ich Sie unterstützen kann.

Wie viel Zeit bleibt noch?

Ich war am Wochenende bei einem erstklassigen Seminar. Eine der Aufgaben war, sich seine eigene Beerdigung vorzustellen: Schließen Sie die Augen und stellen sich vor, dass alle nahen Verwandten und Freunde sich versammelt haben. Ihr bester Freund tritt nun vor und beginnt die letzten Worte über Sie zu sprechen. WAS WIRD ER SAGEN?

Ab heute kann jeder damit beginnen, das was einmal an diesem finalen Event gesagt wird, zu beeinflussen: durch Gedanken, Entscheidungen, Verhalten, Lernen, Lieben, im Leben anderer einen Unterschied machen und Spuren zu hinterlassen…

Wie wird IHRE Rede einmal aussehen?

Sie möchten etwas verändern? HIER Klicken 

Haben Sie Angst?

We all have fear, right?

Fear in small doses is healthy, but when fear goes unchecked for too long…

A huge part of emotional intelligence is managing fear. How many times have you let fear stop you from taking action? How many times has fear kept your from following your passion and finding happiness.

Fear can crush your spirit. If your spirit is weakened your health is weakened, your happiness is impossible and you begin to lash out at the people around you. Fear is toxic.

One of the greatest fears is the fear of not having enough money. People don’t confront this fear logically, they react emotionally and end up making mistakes.

But if you have emotional intelligence, when the fear of not having enough money arises, instead of immediately running out to get a job, you might ask yourself ‘Is a job the best solution over the long run?’ the answer is no. A job is a short-term solution to a long-term problem.

The solution is not to have a job, but to have an asset. This is why the rich do not work for money. The rich work to build and obtain assets like a business or real estate.

You can use your passion as fuel to start a small business. When you mix your passion with knowledge you have two key ingredients to defeating fear.

Leave your details and I will show you how to take your passion and create a thriving business: >> Mentoring Session<<

Does your fear constantly whisper nonsense in your ear? Maybe even scream at you?

Fear is a monster, a beast that devours happiness. My fear told me that I may be too old to start a new business. It said that I can’t risk it. Then fear got dirty… it said, “You’re already pretty comfortable. You don’t have the time!

Being comfortable is fear’s greatest strategy. Comfort is attractive. Comfort feels like success (even though it‘ stagnation). It stops you from trying. It stops you from growing.

It’s time to punch fear in the face and get a little uncomfortable. I’m encouraging you to book a mentoring session which is completely free of charge for you NOW. YES, I am interested!

You have strength in you. You don’t need things to be perfect. For now, simply find the strength to talk to me and we will see where that takes you. Allright, I am ready!

Für alle die nicht Englisch sprechen, bitte ich um Entschuldigung, aber es lässt sich einfach besser ausdrücken.

Hier gibt es die deutsche Seite: >> kostenloses Strategiegespräch <<

95-jährige blicken zurück

Was würden sie anders machen!

Dr. Anthony Campolo, ehemaliger Berater von US-Präsident Bill Clinton, befragte Menschen, die älter als 95 Jahre waren, was sie anders machen würden, wenn sie ihr Leben noch einmal leben könnten. Ihre Antworten decken ein weites Spektrum ab. Und sie sind individuell. Aber DREI AUSSAGEN können doch hervorgehoben werden. Und die sind deshalb interessant, weil sie uns von Menschen gesagt werden, die nichts mehr zu verlieren haben.

Wir sind in unserer Kultur geneigt vor allem von jungen, erfolgreichen Führungskräften zu lernen. Und da ist auch nichts falsch dran! Aber möglicherweise ist es wertvoller auf Leute zu hören, die gerade auf der Schlussetappe sind. Denn sie bewerten manches jetzt anders, als sie es in früheren Jahren getan hätten. Vielleicht reifer, reflektierter? Das trifft natürlich nicht auf jede ältere Person zu. Nur älter geworden zu sein heißt nicht in jedem Fall, dass auch die Reife eingetreten ist. Oder der alte Mensch reflektiert ist!

Was sind nun die drei Gedanken, die sie uns mit auf den Weg geben?

  1. Ich würde mehr reflektieren.

Mehr nachdenken, lernen, überlegen, auswerten, hören … Gerade energiegeladene Führungskräfte sind aktionsorientierte Persönlichkeiten. Leute, die was bewegen, tun. Oft nehmen Sie sich aber nicht die Zeit, um in Ruhe zu reflektieren. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, obwohl ich noch keine 95 Jahre alt bin.

  • Reflektiere ich genug?
  • Suche ich mir Feedback?
  • Lerne ich beständig?
  • Ist das, was ich denke/glaube, auch das, was ich lebe?
  1. Ich würde mehr riskieren.

Gut zu reflektieren steht nicht im Widerspruch zu mutigem Handeln! Vielleicht ist es sogar eine Voraussetzung. Führungskräfte, die etwas bewegen, brauchen Mut! Neue Wege gehen von denen andere sagen, dass es sie nicht gibt. Das sinnvolle und notwendige Risiko einzugehen, um etwas zu bewegen zu verändern. Wir brauchen junge Verantwortliche, die neue Wege gehen, mutig Neues wagen und dabei vernetzt mit erfahrenen Veteranen sind. Denn sie sollen nicht nur einen guten Start und ein tolles “Zwischenhoch” haben, sondern auch erfolgreich die Ziellinie überqueren.

  1. Ich würde mehr Dinge tun, die über meinen Tod hinaus bestehen.

“Was wirst du mit dem einzigen Leben machen, das du hast?” Diese Frage sollten wir uns alle früher oder später stellen. Will ich am Ende auf einem Berg von Geld sitzen? Ein Imperium von Immobilien verwalten? Akademische Titel horten, die mir kein Gericht aberkennen kann? Einen Ordner voll Zeitungsberichte über mich im Altenheim durchblättern? Was werde ich heute tun, das über den Tod hinaus Bestand hat? Werde ich Spuren auf dieser Welt oder in anderen Menschen hinterlassen? Eine interessante Frage, die uns die 95-jährigen mitgeben. Sie ist nicht auf Übermorgen verschiebbar. Denn die Entscheidungen und Investitionen von HEUTE formen mein MORGEN u. ÜBERMORGEN. Heute ist der erste Tag vom Rest unseres Lebens.

Wenn Sie noch keine Antwort auf diese Fragen haben, sprechen Sie mit mir: Jetzt kostenloses Gespräch vereinbaren!

„Wir folgten dem Licht der Sonne und verließen die Alte Welt“

Auf dieses Zitat stieß ich bei meiner Reisevorbereitung nach Barcelona vor ein paar Wochen. Dort erinnert die „Kolumbus-Säule“ am Hafen an den Entdecker Amerikas. Sein Blick und die ausgestreckte Hand weisen in die Ferne, über den Horizont hinaus. Was für ein Bild für einen Visionär: zu glauben, was man noch nicht sieht und zu tun, was notwendig ist, um neue Ufer zu betreten!

Es gab damals Vermutungen, aber keine Beweise, dass die Erde eine Kugel sei. Christoph Kolumbus wollte nach Westen segeln und auf diesem Weg Indien erreichen, das östlich von Spanien liegt. Damit wollte er den Beweis für die Annahme der Erdkugel erbringen.

Schwer war es, andere von der Vision zu überzeugen:

Jahrelang suchte Kolumbus Sponsoren für die Reise. Sowohl in seinem Heimatland Italien als auch bei seinem langjährigen Aufenthalt in Portugal wurde er immer wieder abgewiesen. Schließlich statteten Königin Isabella und König Ferdinand von Spanien Kolumbus mit 3 Schiffen aus. Das Fazit aus dieser Zeit ist: Visionäre müssen mit Ablehnung und Spott umgehen können, und sie brauchen viel Geduld.

Für Kolumbus kam die zweite Hürde: er musste eine Mannschaft finden, die mit ihm nach Westen auf das offene Meer hinaus fuhr, obwohl die einfachen Leute glaubten, dass die Erde eine Scheibe sei. Führe man zu weit auf den Ozean hinaus, würde man unweigerlich in die große Finsternis fallen. Das Fazit ist: auch wenn die erste Hürde genommen ist, folgen weitere Schwierigkeiten und Hindernisse. Man kann es aber auch positiv formulieren und „Herausforderungen“ sehen, die man annimmt und bewältigt.

Kolumbus’ Reise führte von Spanien nach Lissabon, von dort auf die Kanarischen Inseln, und dann erst endgültig nach Westen. Er hätte genügend Seeleute gefunden, die mit ihm nach Lissabon und zu den Kanaren gefahren wären. Aber seine Vision war größer. Für eine große Vision brauchen wir Begleiter, die das Ende sehen, nicht den Zwischenstopp, wo sie vorsichtshalber wieder aussteigen. Deshalb müssen wir die großen Ziele formulieren, nicht nur die erste Etappe zeigen.

Mit welchem Versprechen gewann Kolumbus seine Begleiter?

Vermutlich versprach er Gold und persönliche Freiheit.

Finanzielle und persönliche Freiheit sind heute genau so attraktiv wie damals. Das Recht auf Leben und Freiheit sind die höchsten Werte schlechthin, die deshalb Eingang in Präambeln, Verfassungstexte und Nationalhymnen gefunden haben. Die persönliche Freiheit ist in einem demokratischen Staat politisch verankert, und real am ehesten dann vollkommen, wenn man ökonomisch und finanziell unabhängig sein Leben gestalten kann.

Der Weg dorthin ist wie bei Kolumbus manchmal steinig und stürmisch. Aber Erfolg zu haben heißt, den sicheren Hafen zu verlassen, nicht am Ufer entlang zu segeln sondern sich in die Wellen zu stürzen.

Kolumbus war ein Visionär. Wenn wir auch Visionäre sind, müssen wir so wachsen, dass wir andere begeistern, dass sie in unser Boot einsteigen und die Vision mit tragen. Die Vision ist immer ein Licht am Horizont, auch wenn es im Umfeld ganz dunkel ist. Um dieses Licht zu erreichen, muss man die Alte Welt verlassen, man muss in neuen Bahnen denken und neue Wege gehen.

Gehen Sie mit mir auf eine Entdeckungsreise und klicken >>SIE JETZT HIER<<

 

Keiner will auf die Ersatzbank!

Genießen Sie das bevorstehende Wochenende, am Montag sitzen Sie vielleicht schon auf der Ersatzbank oder spielen gar nicht mehr mit.

Eine neue Studie der Rechtsanwaltskanzlei Heisse Kursawe Eversheds zeigt, dass Chefs am liebsten montags feuern.

Montag ist Kündigungstag. An keinem anderen Wochentag feuern Arbeitgeber in Deutschland häufiger Mitarbeiter als direkt nach dem Wochenende. Mehr als 30 Prozent aller Kündigungen sprechen die Chefs montags aus, dahinter folgen der Mittwoch und der Donnerstag.

Es gibt zwei Möglichkeiten dem zu begegnen: Erstens, man sucht sich wieder eine neue Mannschaft und das ist nicht immer ganz einfach, besonders wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat. Tausende von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen können davon ein Lied singen. Oder zweitens, Sie kümmern sich früh genug um eine nachhaltige und gesunde Alternative, welche Sie unabhängig macht und Sicherheit für Sie und Ihre Familie bringt.

Sind Sie grundsätzlich offen für diese sichere Alternative? Dann klicken Sie JETZT hier: >>>Ja, ich will mehr wissen!<<<

 

 

(Quelle: FOCUS-Online)

 

Olympische Spiele

Alle 4 Jahre begeistern uns die olympischen Winterspiele. Für ein paar Wochen treffen sich Athleten aus aller Welt um gegeneinander anzutreten und Medaillen zu gewinnen. Es ist oft unglaublich zu sehen, welche Höchstleistungen diese jungen Sportler erbringen.

Ich frage mich, was nötig ist, um ein/e SportlerIn zu werden, der/die bei olympischen Spielen teilnehmen darf? Wir können für unser Leben daraus einiges lernen, wenn es darum geht, in unserem Tun ein Weltklasse-Niveau zu erreichen.

Das Geheimnis steckt darin, dass die AthletenInnen eine Kombination von zwei fundamentalen Einstellungen vereinen: Wunsch bzw. Verlangen und Hingabe/Verpflichtung – oder wie man im Englischen sagt: desire and dedication!

Wir alle kennen Menschen, die große Träume haben, aber diese niemals erreichen. Warum passiert dies, da sie doch große Wünsche haben? Sie wollen es zwar, haben aber nicht die Energie, um die Träume zu verwirklichen, nämlich die Hingabe. Wünsche zeigen Ihnen was Sie wollen, Hingabe bringt Sie an das Ziel!

Wünschen bzw. Verlangen besteht aus 3 Teilen:

  1. Träumen
  2. Die Vision
  3. Der Fokus

1. Träumen: Haben Sie sich kürzlich mal erlaubt zu träumen? Entspannen Sie sich und beginnen Sie davon zu träumen, welche unvorstellbaren Möglichkeiten es in Ihrem Leben noch geben könnte. Denken Sie bitte nicht daran, ob alles, was Ihnen einfällt realistisch sein kann. Vergessen Sie dabei Ihre Gegenwart und Vergangenheit.

2. Die Vision: Wenn Sie begonnen haben zu träumen, werden Sie wahrscheinlich bald anfangen Ihre Möglichkeiten einzugrenzen und sich auf das Wichtigste konzentrieren. Sie beginnen eine Vision für Ihr Leben zu schaffen.

3. Der Fokus: Sobald Sie Ihre Vision definiert haben, müssen Sie sich genau darauf fokussieren. Nur so werden Sie herausfinden und definieren können, wie Ihr zukünftiges Leben im Detail aussehen soll.

Es gibt auch drei Teile der Hingabe oder Verpflichtung:

  1. Der Plan
  2. Der Start
  3. Die Ausdauer.

1. Der Plan: Ohne einen Plan werden Sie nirgendwo ankommen. Nichts wird Sie Ihrem Traum näher bringen. Schreiben Sie Ihren Plan und Ihre Ziele daher auf. Sie wissen dann, wohin Sie wollen und finden heraus, wie Sie dahin gelangen werden.

2. Der Start: Dies mag Ihnen banal erscheinen, aber viele Menschen haben einen Traum von Ihrem zukünftigen Leben, formulieren sogar Ziele und einen Plan, beginnen jedoch nie mit der Umsetzung. Also starten Sie einfach, auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

3. Ausdauer: Jeder Weg zu seinen Zielen und Träumen wird irgendwann mal steinig und unbequem. Jeder von uns wird dabei auf Schwierigkeiten stoßen. Die Frage ist nicht, ob es für Sie schwierig wird, sondern wie Sie auf Probleme reagieren werden. Werden Sie aufhören und aufgeben, wenn es mal ein wenig unbequem wird oder werden Sie durchhalten? Ich weiß aus eigenen Erfahrungen und von vielen prominenten Beispielen, dass es Schwierigkeiten im Leben geben wird und man versucht ist, aufzugeben. Jedoch, alle erfolgreichen Menschen haben durchgehalten und schließlich ihre Träume verwirklicht. (siehe dazu meinen Blog vom 28.12.2013),

Schauen wir uns zum Abschluss die Schritte nochmals an, und denken Sie darüber nach, wo Sie sich gerade befinden, auf Ihrem Weg zu einem “world-class” Leben.

  1. Träumen
  2. Formulieren der Vision
  3. Konzentration auf die Vision
  4. Erarbeitung der Ziele und des Planes
  5. Start zur Verwirklichung des Traums
  6. Ausdauer

Liebe LeserInnen, Ich wünsche Ihnen die Erfüllung aller Ihrer Träume. Darum geht es doch im Leben, oder? Denken Sie aber immer daran, es geht um die Kombination von einem starken Verlangen und der notwendigen Hingabe – DESIRE and DEDICATION.

Wenn Sie diese beiden Eigenschaften kombinieren, sind Sie auch bald auf dem Weg zu IHREM “world-class” Leben! (Klicken)

Wie Sie zu einem erfolgreichen Menschen werden!

In meinem letzten Beitrag befasste ich mich mit den Dingen, die erfolgreiche Menschen nicht machen. Unser Erfolg wird massgeblich von den gesetzten Zielen bestimmt, aber noch mehr von den Eigenschaften und Gewohnheiten, die wir entwickeln. Kein Mensch könnte dies besser in Worte fassen als Anthony Robbins. Obwohl folgendes Video bereits vor 2 Jahren aufgezeichnet wurde, bin ich überzeugt, dass es in 10 und mehr Jahren immer noch die gleiche wichtige, inspirierende Botschaft für alle erfolgsorientierten Menschen sein wird. Nehmen Sie sich diese 30 Minuten Zeit und hören Sie genau zu! Sie könnten Ihr Leben verändern.

Was erfolgreiche Menschen nie machen!

Was erfolgreiche Menschen nie machen!

Erfolg kennt man in allen Formen und Farben. Sie können Erfolg haben im Beruf, aber auch in ihrer Ehe und Familie, im Sport und Ihren Hobbies. Welchen Erfolg Sie auch anstreben, wirklich erfolgreiche Menschen haben eine gemeinsame Eigenschaft: ihr unstillbarer Wille und Hunger nach Erfolg lässt sie niemal aufgeben.

Oft werden uns erfolgreiche Menschen vorgestellt  in einem Bild vom perfekten Aufstieg und Weg zum Erfolg. Es ist jedoch eine Tatsache, dass viele erfolgreiche Menschen, sei es im Sport, beruflich oder im Show-Geschäft, einmal oder mehrmals versagt haben. Erfolgs-Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich immer wieder aufrichten, aus ihren Fehlern lernen und weiter machen.

Nachfolgend finden Sie einige prominente BeispieIe dazu. Sie zeigen, dass wir Misserfolge einfach akzeptieren müssen, wenn wir tatschlich erfolgreich werden wollen. Erfolg ist letztendlich die Summe aller Misserfolge. Die wirklich Erfolgreichen geben sich nicht geschlagen, sie lernen von den Fehlern und werden dadurch in ihrem weiteren Weg gestärkt. Nun zu den Beispielen:

Henry Ford – der Pionier des modernen Unternehmertums und Gründer der Ford Motor Company – hat mehrmals auf dem Weg zum Erfolg versagt. Sein erster Versuch ein Auto zu bauen, scheiterte nach kurzer Zeit, weil seine Geldgeber das Vertrauen in ihn verloren hatten. Ford war jedoch in der Lage nochmals Geld aufzutreiben, aber bereits nach einem Jahr wurde er von den Finanzgebern raus geworfen. Trotz dieser Misserfolge und der Tatsache, dass niemand mehr an ihn glaubte, suchte er eine weitere Geldquelle und konnte endlich seine Ford Motor Company erfolgreich gründen. Der Rest ist Geschichte.

Walt Disney – einer der größten „business leaders“ –  der das globale Disney-Imperium geschaffen hat, startete ebenfalls  mit mehreren Fehlschlägen. Ob Sie es glauben oder nicht, Walt Disney wurde wegen fehlender Kreativität von der Kansas City Star-Zeitung gefeuert! 1922 gründete er seine erste Firma namens „Laugh-O-Gram“. Ein Jahr später, 1923 (Weltwirtschaftskrise), war er bankrott. Aber er gab nicht auf sondern ging nach Hollywood und gründete „The Walt Disney Company“.

Richard Branson – Er ist ein unglaublich erfolgreicher Unternehmer mit vielen großartigen Firmen, die mit seinen Namen verbunden sind, wie Virgin Atlantic, Virgin Music and Virgin Active. Als er 16 Jahre alt war, brach  er die Schule ab und brachte eine Zeitschrift heraus, die aber keine Abnehmer fand. Danach gründete er einen Schallplattenversand-Handel, der so erfolgreich war, dass er sein eigenes Aufnahmestudio mit dem Namen Virgin eröffnete.  Diesen Erfolgsweg säumten jedoch eine Reihe von erfolglosen Gründungen wie Virgin Cola, Virgin Vodka, Virgin Clothes, Virgin Vie, Virgin cards, usw.

J.K. Rowling – Sie schrieb die Harry Potter Bücher mit einer Auflage von über 400 Millionen Exemplaren. Damit wurde sie zur erfolgreichsten Buch- und Filmautorin aller Zeiten. Aber wie  viele Autoren, erhielt auch sie jede Menge Absagen von Verlagen. Viele dieser Ablehnungen wurden damit begründet, dass ihre Bücher zu lang seien für Kinderbücher, und dass mit Kinderbüchern ohnehin kein Geld zu verdienen sei. J.K. Rowling’s Geschichte ist umso faszinierender und ermutigender, als sie am Anfang ihrer Karierre eine von Sozialhilfe lebende, alleinerziehende Mutter war.

Bill Gates – der Mitbegründer von Microsoft –  gründete eine Firma namens Traf-O-Data. Seine Partnerschaft mit Paul Allen und Paul Gilbert basierte auf einer guten Idee (automatische Verkehrssteuerung durch Verkehrszählung), aber das schwache Geschäfts-Konzept brachte ihnen nur wenige Kunden. Zwischen 1974 and 1980 schrieb die Firma nur Verluste, bis sie schließlich geschlossen wurde. Bill Gates und Paul Allen haben jedoch aus den Fehlern gelernt, und sie schufen das Microsoft Imperium.

Die Geschichte ist voll von weiteren Beispielen:

  • August Thyssen gründete 1867 sein erstes Unternehmen, mit dem er scheiterte. 1870 legte er den Grundstein für den modernen Stahlkonzern.
  • H.J. Heinz gründete eine Fabrik für Meerrettich-Produktion, welche nur kurze Zeit finanziell überlebte. Heute ist Heinz-Ketchup für alle ein Begriff.
  • Steve Jobs wurde von Apple gefeuert, von der Firma, die er selbst gründete. Ein paar Jahre später, nach seiner Rückkehr, machte er sie zu einer der erfolgreichsten Firmen der Welt.

Fazit: Es gibt nur Eines, das erfolgreiche Menschen niemals machen: AUFGEBEN!

Ich hoffe, dass das eine Ermutigung und Inspiration für Sie ist, nicht aufzugeben und an dem dran zu bleiben, was  Sie gewählt haben, um erfolgreich zu werden.

Was ist Ihre Meinung? Gibt es noch andere Dinge, die erfolgreiche Menschen nie machen? Teilen Sie Ihre Gedanken mit mir…

 

Lebenskarriere versus Berufskarriere

Das Streben nach Erfolg macht krank, sagt der Psychologe Werner Gross. 60-Stunden-Wochen, Mobbing und Überforderung sind die Gründe dafür.

Er schreibt weiter in seinem Buch: Nein, man kann nicht immer nur oben sein. Jeder Überflieger erlebt früher oder später einen Absturz. Das ist ganz normal und sogar gesund. „Eine langfristig erfolgreiche berufliche Karriere ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Man muss seine Kräfte gut einteilen“, schreibt der Autor. Scheitern gehört dazu. Ich stimme nicht bei allem zu, aber es ist richtig, jede Karriere fordert ihren Preis.

Fragen Sie doch mal 10 Freunde, wie es ihnen geht. Neun werden sagen: „ Ich bin im Stress , sonst geht es ganz gut…“ oder so etwas ähnliches. Es gehört heute schon zum guten Ton gestresst zu sein, habe ich manchmal den Eindruck.

In einer ruhigen Stunde habe ich über mein Leben nachgedacht. Nun habe ich schon einige Jahre auf dem „Buckel“ und in Summe gute 35 Jahre Berufserfahrung. Ich kann sagen, ich habe eine sehr gute berufliche Karriere hingelegt, „vom Zeichenbrett zum CEO“, wie mich Moderatoren vor einem Vortrag oft vorstellen.

Ich habe für diese Karriere auch einen Preis bezahlt, keine Frage. Es war für meine Familie sicher oft nicht leicht, und ohne die Leistung meiner fantastischen Frau wäre das unmöglich gewesen.

Habe ich nun nur eine berufliche Karriere gemacht oder auch eine „Lebenskarriere“? Ich habe da eine persönliche Einschätzung, aber wichtiger ist die Meinung der Menschen, die einem nahe stehen, mit denen man arbeitet und lebt. Eine berufliche Karriere sollte immer nur ein Teil einer Lebenskarriere, eine Untermenge dieser sein.

Sind meine Kinder stolz auf mich? Konnte ich Ihnen Werte vermitteln? Ist die Beziehung zu Ihnen mit Liebe erfüllt? Ist die Beziehung zum Partner liebevoll und respektvoll, auch nach mehr als 30 Jahren? Habe ich Spuren im Leben anderer Menschen hinterlassen? Did I leave a legacy, wie es Stephen Covey formuliert? Habe ich mir trotz der 60-Stundenwoche noch Zeit für die Beziehungspflege genommen?

Susi SponsionFür mich sind dies nur einige Aspekte einer Lebenskarriere. Mit viel Stolz feierten wir die Sponsion unserer Tochter zur Magistra vor ein paar Wochen. Unsere zweite Tochter ist seit wenigen Monaten verheiratet und macht in Schottland ihr Master-Studium. Unser Sohn hat vor wenigen Tagen seinen BSc als Wirtschaftsingenieur der TU Wien erhalten. Aus allen dreien sind junge, selbständige und mit hohen Werten erfüllte Menschen geworden.

Alleine das ist für mich schon genug zu sagen, dass man immer auch die Lebenskarriere im Auge haben sollte und nicht nur das berufliche Weiterkommen alleine. Vor 4 Jahren startete ich meine zweite berufliche Karriere, die mich die nächsten 30 Jahre (so hoffe ich) begleiten wird. Sie wird dazu beitragen, dass ich am Ende zufrieden zurückschauen und sagen kann: Yes, I made a difference!“

Ich möchte Ihnen Mut machen, bleiben Sie mit Passion dran und gehen Sie Ihren Weg und hinterlassen Sie (positive) Spuren im Leben anderer Menschen.

Die Kluft wird immer größer, Teil 2

In meinem letzten Blog ging es um die unterschiedlichen Erfahrungen in Bezug auf Wohlstand und Unternehmergeist. Heute gibt es dazu weitere Gedanken.

Die früheren Ostblockländer sowie Länder in Asien sehen im freien Unternehmertum große Chancen, während der Westen langsam träge wird. Zu viele Menschen im Westen betrachten die Möglichkeiten des freien Marktes als selbstverständlich. In Österreich konnte man kürzlich in einer sehr renommierten Tageszeitung lesen, dass Unternehmer noch unbeliebter sind als Gelsen (Stechmücken).

Ein anderer alarmierender Trend im Westen ist der allmähliche aber stetige Zusammenbruch des Bildungssystems. Statt den Kindern das richtige Denken beizubringen – und ja, das ist tatsächlich eine Fähigkeit, die die jungen Menschen erst erwerben müssen – ist das System dazu verkommen, sie nur auf Tests vorzubereiten. Das Einzige, was die Schüler dadurch lernen, ist, dass sie Sachen auswendig wissen müssen, um über die Runden zu kommen.

Ein Großteil der Lehrpläne, nach denen heutzutage im Westen gelehrt wird, ist in der realen Welt nicht mehr relevant.

bildung_sozialisation_0_standardKinder müssen nicht in der Lage sein, aus dem Gedächtnis Fakten und Daten zu rezitieren. Ein achtjähriges Kind mit einem Smartphone (die meisten haben eines) kann solche Informationen innerhalb von Sekunden ausfindig machen. Was Schüler brauchen, ist eine Ausbildung, die ihnen hilft, kritisches Denken zu entwickeln, damit sie gut auf die reale Welt vorbereitet sind, wenn sie aufwachsen.

Auf höherer Ebene geht das Problem weiter, denn auch das Modell der Universitäten ist überhaupt nicht mehr zeitgemäß ist.  Eine Hochschulausbildung kann gar nicht den Zweck einer Berufsausbildung zu erfüllen. Ich frage, wieso nicht?

Wenn die Universitäten sich weiterhin auf diese Dinge konzentrieren, werden Sie ständig irrelevanter. Denn immer Studenten stellen fest, dass ihnen ihr Diplom eben nicht den guten Arbeitsplatz einbringen wird, den sie sich mit ihrer Ausbildung versprochen haben.

Natürlich werden Universitäten in unserer Gesellschaft immer einen Platz haben. Wenn Sie eine abgerundete Ausbildung in Fremdsprachen, Geisteswissenschaften, den Künsten und der Philosophie haben wollen, wird die Universität wahrscheinlich nach wie vor der beste Ort dafür bleiben. Doch was eine Universität sein wird und wie sie als Institution betrieben wird, wird sich drastisch ändern müssen.

Das beschleunigte Tempo der Veränderungen macht es immer schwerer, Hochschullehrpläne relevant zu gestalten. Und zu viele Professoren kennen das, was sie im Vakuum der Akademie lehren, nicht aus eigener Erfahrung in der wirklichen Welt. In sehr naher Zukunft wird ein Diplomand oder Doktor von einer prestigeträchtigen Universität recht traurig neben jemandem aussehen, der ein Zertifikat nach einem soliden sechsmonatigen Online-Training in einem Spezialfach wie Programmieren von Videospielen, Entwurf von mobilen Apps oder Reparatur von Raumschiffmotoren vorweisen kann.

Und was glauben Sie, wie werden kluge Unternehmer wie Mark Cuban, Richard Branson oder Mark Zuckerberg Schulabschlüsse und Stammbäume versus praktischer Erfahrung oder Relevanz beurteilen, wenn sie jemanden für ihre eigenen Gesellschaften einstellen? Nun, das Weblog von Cuban, Blog Maverick, gibt Ihnen diesen Einblick:

„Als Arbeitgeber will ich die am besten vorbereiteten und qualifizierten Arbeitnehmer haben. Mir ist es völlig egal, ob die Quelle, aus der sie ihr Wissen bezogen haben, von einer Gruppe alter Männer und Frauen akkreditiert worden ist, die glauben zu wissen, was das Beste für die Welt ist. Ich will Leute, die ihre Arbeit tun können. Ich will die Besten und die Klügsten. Nicht irgendein Stück Papier.“

Bildung wird sich genauso entwickeln wie die Welt des Unternehmertums; diejenigen, die anders denken als die Masse, werden großartige Möglichkeiten finden – und bieten. Gotteseidank nimmt die Anzahl der Menschen zu die nicht mehr mit der Masse mitschwimmen wollen und deren Glaubenssätze auf dem Prüfstand stehen. Bleiben Sie weiter mutig!

Die Kluft wird immer größer

Teil 1: Die Kluft wird immer größer. Die nachfolgenden Erfahrungen von Randy Gage teile ich uneingeschränkt, da sie sich mit den meinen ziemlich decken.

Er schreibt:“ Bisher haben mich meine Reden und Seminare in über 50 Länder geführt. Da zeigt sich eine ziemlich faszinierende Dynamik.

Unlängst kehrte ich aus Sofia in Bulgarien zurück, wo etwa 2.000 Menschen eine nach ihren Verhältnissen ziemlich große Stange Geld dafür bezahlt haben, um an meinem Wohlstands-Seminar teilzunehmen und mich sprechen zu hören. Wenn ich Programme in Moskau durchführe, reisen manche Menschen 30 Stunden im Zug oder sind fünf Tage auf der Straße unterwegs – und sie schlafen oft in ihren Autos – um dabei zu sein. Ich habe eine ganztägige Veranstaltung für 7.000 Menschen in Kiew durchgeführt, und das in einer Sporthalle ohne Klimaanlage, wo die Temperatur auf über 37°C anstieg. Zehn oder zwölf Teilnehmer wurden wegen Hitzschlag mit dem Rettungswagen abgeholt. Doch erst so etwas konnte sie veranlassen, den Raum zu verlassen; alle anderen blieben da. In Ländern wie Slowenien, Kroatien, Mazedonien, Lettland oder Litauen ist die Situation ähnlich.

Die Bürger von Ländern, in denen freies Unternehmertum jahrzehntelang verboten war oder von den Sozialisten oder Kommunisten unterdrückt wurde, zeigen einen enormen Nachholbedarf an Erfolg, der sich über Jahrzehnte hinweg aufgestaut hat. Das Niveau von Leidenschaft, Intensität und Dringlichkeit, mit dem sie Gelegenheiten beim Schopf packen, ist ganz erstaunlich mit anzusehen.

VogelstraußDer Hunger, den sie zeigen, ist in den meisten westlichen Ländern heutzutage nicht vorhanden. Bieten Sie ein Erfolgsseminar in London an und Sie werden hören: „Schade, dass es in der Nähe des Flughafens Heathrow ist. Dort ist einfach zu viel Verkehr. Geben Sie mir Bescheid, wenn Sie eines beim Flughafen Gatwick anbieten.“ Leute in Miami finden, die 20 Meilen nach Fort Lauderdale sind ein zu weiter Fahrweg; Leute in Manhattan gehen nicht in den Stadtteil Queens, und die Brooklyner nehmen nicht die Fähre nach Staten Island.“

Ich selbst erlebe, dass Münchnern der Weg nach Salzburg (1h) zu weit ist und Oberösterreicher nicht zu einem wichtigen Vortrag nach Wien (150km) kommen, weil es ein zu großer Aufwand wäre.

Randy schreibt weiter: „Verstehen Sie mich nicht falsch: Es ist ein Segen für mich, dass so viele Leute meiner Arbeit im Westen folgen und sie streben leidenschaftlich nach Erfolg und sind bereit, dafür das Nötige zu tun. Doch wenn man Völker als Ganzes betrachtet – diejenigen in den westlichen Staaten im Vergleich zu den früheren Ostblockländern – erkennt man eine große Lücke an Ehrgeiz.“

Ich hoffe, dass unser Lebensstandard nicht erst massiv sinken muss, damit wir Chancen erkennen und wir wieder mehr Ehrgeiz entwickeln. Mittelmaß ist der größte Feind von Erfolg und Lebensqualität.

Die 4 EMOTIONEN, die Ihr Leben verändern können!

Manche wissen, dass ich ein Fan von Jim Rohn bin. Ich möchte mit Ihnen heute deshalb eine seiner letzten Episoden teilen. Wir „Kopf-Menschen“ vergessen oft, dass Gefühle eine große Macht haben. Gefühle entstehen jedoch durch Gedanken. Beginnen Sie Ihr Leben zu betrachten, genießen Sie die Ausführungen von Jim und beginnen Sie Ihre Träume zu realisieren.

The Four Emotions That Can Lead to Life Change 
(by Jim Rohn)

Emotions are the most powerful forces inside us. Under the power of emotions, human beings can perform the most heroic (as well as barbaric) acts. To a great degree, civilization itself can be defined as the intelligent channeling of human emotion. Emotions are fuel and the mind is the pilot, which together propel the ship of civilized progress. Which emotions cause people to act? There are four basic ones; each, or a combination of several, can trigger the most incredible activity. The day that you allow these emotions to fuel your desire is the day you’ll turn your life around.

1) DISGUST: 
One does not usually equate the word “disgust” with positive action. And yet, properly channeled, disgust can change a person’s life. The person who feels disgusted has reached a point of no return. He or she is ready to throw down the gauntlet at life and say, “I’ve had it!” That’s what I said after many humiliating experiences at age 25. I said, “I don’t want to live like this anymore. I’ve had it with being broke. I’ve had it with being embarrassed, and I’ve had it with lying.”  Yes, productive feelings of disgust come when a person says, “Enough is enough.”

The “guy” has finally had it with mediocrity. He’s had it with those awful sick feelings of fear, pain and humiliation. He then decides he is “not going to live like this anymore.” Look out! This could be the day that turns a life around. Call it what you will, the “I’ve had it” day, the “never again” day, the “enough’s enough” day. Whatever you call it, it’s powerful! There is nothing so life-changing as gut-wrenching disgust!

2) DECISION: 
Most of us need to be pushed to the wall to make decisions. And once we reach this point, we have to deal with the conflicting emotions that come with making them. We have reached a fork in the road. Now this fork can be a two-pronged, three-pronged, or even a four-pronged fork. No wonder decision-making can create knots in stomachs, keep us awake in the middle of the night, or make us break out in a cold sweat.

Making life-changing decisions can be likened to internal civil war. Conflicting armies of emotions, each with its own arsenal of reasons, battle each other for supremacy of our minds. And our resulting decisions, whether bold or timid, well-thought-out or impulsive, can either set the course of action or blind it. I don’t have much advice to give you about decision-making except this:

Whatever you do, don’t camp at the fork in the road. Decide. It’s far better to make a wrong decision than to not make one at all. Each of us must confront our emotional turmoil and sort out our feelings.

3) DESIRE
: How does one gain desire? I don’t think I can answer this directly because there are many ways. But I do know two things about desire:

a. It comes from the inside, not the outside.

b. It can be triggered by outside forces.

Almost anything can trigger desire. It’s a matter of timing as much as preparation. It might be aLebensfreude-frau song that tugs at the heart. It might be a memorable sermon. It might be a movie, a conversation with a friend, a confrontation with the enemy, or a bitter experience. Even a book or an article such as this one can trigger the inner mechanism that will make some people say, “I want it now!” Therefore, while searching for your „hot button“ of pure, raw desire, welcome into your life each positive experience. Don’t erect a wall to protect you from experiencing life. The same wall that keeps out your disappointment also keeps out the sunlight of enriching experiences. So let life touch you. The next touch could be the one that turns your life around.

4) RESOLVE
: Resolve says, “I will.” These two words are among the most potent in the English language. I WILL. Benjamin Disraeli, the great British statesman, once said, “Nothing can resist a human will that will stake even its existence on the extent of its purpose.” In other words, when someone resolves to “do or die,” nothing can stop him.

The mountain climber says, “I will climb the mountain. They’ve told me it’s too high, it’s too far, it’s too steep, it’s too rocky, it’s too difficult. But it’s my mountain. I will climb it. You’ll soon see me waving from the top or you’ll never see me, because unless I reach the peak, I’m not coming back.” Who can argue with such resolve? When confronted with such iron-willed determination, I can see Time, Fate and Circumstance calling a hasty conference and deciding, “We might as well let him have his dream. He’s said he’s going to get there or die trying.”

The best definition for “resolve” I’ve ever heard came from a schoolgirl in Foster City, California. As is my custom, I was lecturing about success to a group of bright kids at a junior high school. I asked, “Who can tell me what ‘resolve’ means?” Several hands went up, and I did get some pretty good definitions. But the last was the best. A shy girl from the back of the room got up and said with quiet intensity, “I think resolve means promising yourself you will never give up.” That’s it! That’s the best definition I’ve ever heard: PROMISE YOURSELF YOU’LL NEVER GIVE UP.

Think about it! How long should a baby try to learn how to walk? How long would you give the average baby before you say, “That’s it, you’ve had your chance”? You say that’s crazy? Of course it is. Any mother would say, “My baby is going to keep trying until he learns how to walk!” No wonder everyone walks. There is a vital lesson in this. Ask yourself, “How long am I going to work to make my dreams come true?” I suggest you answer, “As long as it takes.” That’s what these four emotions are all about.

„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen!

„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen

So, wie die englischen Termini „Manager“ und „CEO“ Eingang in den deutschen Sprachgebrauch gefunden haben, werden auch die Begriffe „Leader“ und „Leadership“ immer häufiger in deutschen Texten verwendet. Denn man tut sich schwer mit deutschen Übersetzungen. Sie haben andere Konnotationen; besonders das Substantiv „Führer“ erzeugt seit Hitlers Vereinnahmung keine positive Resonanz. Auch „Führerschaft“ entspricht nicht dem englischen „leadership“, da  Führerschaft sehr stark auf Positionsautorität und Dominanz reduziert wird, aber nicht auf natürliche Autorität. Ich fokussiere mich heute auf das Thema, wie man „leadership“ durch natürliche Autorität gewinnt.

martin luther kingWenn man ein „Leader“ sein möchte, der interessante Menschen anzieht, muss man selbst ein interessanter Mensch werden. Leadership beinhaltet also die Ausstrahlung von Begabung, Kompetenz und Leistung, die andere Menschen in ihren Bann zieht. Eltern, Manager, Lehrer, Führungspersonen sollten diese Ausstrahlung haben. Leadership ist die große Herausforderung des Lebens, weil man an sich arbeiten muss, um seine Fähigkeiten zu vertiefen, um damit immer mehr Wirkung zu erzielen.

Dazu ein paar Details:

  • Sei stark, aber nicht ungehobelt. Um ein starker, fähiger Leiter mit einem großen Einflussbereich zu werden, bedarf es besonderer Schritte. Es gibt Menschen, die Grobheiten für Stärke halten. Dabei sind diese nicht einmal ein guter Ersatz.
  • Sei freundlich, aber nicht schwach. Wir dürfen Freundlichkeit nicht mit Schwäche verwechseln. Die Freundlichkeit ist nicht schwach. Die Freundlichkeit ist eine Art Stärke. Wir müssen „freund“-lich genug sein, um jemandem die Wahrheit zu sagen. Wir müssen „freund“-lich und taktvoll genug sein um die Dinge beim Namen zu nennen und niemanden zu täuschen.
  • Sei wagemutig, aber markiere nicht den starken Mann. Man braucht Mut um den Tag zu gestalten. Um Einfluss auszuüben muss man vor seinem Team hergehen. Man muss bereit sein, sich als erster einem Problem zu stellen, die ersten Anzeichen von Schwierigkeiten zu erkennen und den Kopf hinzuhalten.
  • Sei demütig, aber nicht ängstlich. Man kann die Höhenflüge des Lebens nicht genießen, wenn man ängstlich ist. Es gibt Menschen, die Ängstlichkeit für Demut halten. Demut aber ist ein göttliches Wort. Es beinhaltet einen Hauch von Ehrfurcht, von Staunen, ein Bewusstsein von der menschlichen Seele und dem Geist. Das Wissen, dass die Dramaturgie des menschlichen Lebens einzigartig ist im Vergleich zu allem anderen Leben. Demut erfasst die Distanz zwischen uns und den Sternen, während sie uns gleichzeitig das Gefühl gibt, dass wir Teil der Sterne sind. Deshalb ist Demut eine Tugend; Ängstlichkeit aber ist eine Krankheit. Die gute Nachricht ist, dass auch Ängstlichkeit geheilt werden kann.
  • Sei stolz, aber nicht hochmütig. Mit einem gesunden Stolz, damit meine ich Selbstachtung, gewinnt man den Tag. Selbstachtung und Ehrgeiz bedingen sich. Selbstachtung schätzt  Gemeinschaft und Leistung.  Der Schlüssel zu guter „leadership“ liegt in der Selbstachtung ohne Hochmut. Die schlimmste Art von Hochmut ist Selbstüberschätzung aus Dummheit, dieses „Nicht zu wissen“, dass man nichts weiß. Das ist einfach unerträglich.
  • Sei humorvoll, aber keine Witzfigur. Das ist sehr wichtig für einen Leiter. „Leadership“ beinhaltet geistreich zu sein, sich aber nicht lächerlich zu machen. Man darf auch lustig sein, aber nicht albern.
  • Konzentriere dich auf die Wirklichkeit. Man muss in allem ehrlich sein.  Alles andere wird man bereuen. Man muss das Leben akzeptieren, wie es ist. Es ist einzigartig. Manche nennen es tragisch, was eigentlich schade ist. Die ganze Dramaturgie des Lebens ist einzigartig und faszinierend. Die Erfahrung lehrt, dass die Kompetenzen, die von dem einen Leiter gut eingesetzt werden, bei einem anderen überhaupt nicht funktionieren. Aber die grundlegenden Leiterschaftskompetenzen (leadership competences) eignen sich mit kleinen Adaptionen für jeden: auf der Arbeit, in der Öffentlichkeit und zu Hause. (nach Jim Rohn)

Fragen Sie einfach nach, und holen Sie sich weitere Informationen, denn ich kreiere „Leader“… because „I have a dream“!

 

Persönlichkeitsentwicklung

Die eigene Persönlichkeit und die Skulptur eines Künstlers: ein Vergleich

Kann man diese zwei Gestaltungsmöglichkeiten – die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und die Arbeit eines Künstlers an einer Skulptur – miteinander vergleichen?

David MichelangeloMeiner Meinung nach passiert die Persönlichkeitsentwicklung nicht einfach von alleine, genau so wenig wie ein Meißel ohne die Hand des Künstlers ein Kunstwerk formen kann. In beiden Fällen wurde eine bewusste Entscheidung für ein ganz bestimmtes Ergebnis getroffen, und ein bewusster Prozess ist im Gange. Eine Persönlichkeit wird dadurch geformt, dass man hunderte Male eine Wahl trifft, die den Menschen allmählich vom Ist-Zustand weiterleitet und zu dem macht, der er sein möchte. Natürlich ist man auch ohne diesen Entscheidungsprozess eine Person. Man lebt, aber man ist eher eine Person als eine Persönlichkeit.

Persönlichkeit ist nicht eine Gabe, die man mit der Geburt erhalten hat, und die man nicht verändern kann, wie zum Beispiel die Fingerabdrücke. Tatsächlich wurde man nicht damit geboren, sondern man ist verantwortlich für ihre Entwicklung. Ich bin auch nicht der Meinung, dass widrige Umstände zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen, ebenso wenig wie ich glaube, dass Erfolg sie ausradiert.

Persönlichkeit wird gebildet durch Ihre Antwort auf Ereignisse in Ihrem Leben: wie reagieren Sie, wenn sie jedes Spiel gewinnen oder jedes Spiel verlieren; wenn Sie reich werden oder schlechte Zeiten durchleben?  Sie bilden Ihre Persönlichkeit, indem Sie positive Charakteranlagen formen und nähren, gerade so, wie sie einen Samen pflanzen und gießen, oder Holz sammeln und ein Lagerfeuer machen. So müssen Sie Charakteranlagen tief in sich selbst suchen. Sie müssen mit dem Meißel arbeiten und den Stein behauen um das Kunstwerk zu erschaffen, das vorher nur in Ihrer Vorstellung existierte.

Möchten Sie das wirklich Erstaunliche über Persönlichkeit wissen? Wenn sie ernsthaft daran arbeiten, die Persönlichkeit Ihrer Träume zu werden, dann werden Sie die entsprechenden Qualitäten nicht nur erschaffen, sondern sie noch weiter stärken. Und sie werden sie im Überfluss erschaffen, obwohl Sie täglich von ihnen zehren; so wie der “Brennende Dornbusch” im biblischen Buch Exodus, der brannte, aber die Flammen verbrannten ihn nicht.

Persönlichkeit erhält und ernährt sich selbst, sogar wenn Herausforderungen und Schwierigkeiten kommen. Und wenn schließlich die Persönlichkeit geformt ist, wird sie als solides, dauerhaftes Fundament dienen, auf dem Sie das Leben bauen können, von dem Sie träumen. (Anregung: Jim Rohn)

 

Ihre persönliche Einstellung entscheidet!

attitudeIch bin persönlich ein Fan von Jim und möchte Ihnen deshalb seine Sicht zu diesem Thema unverändert weiter geben!

Attitude is Everything (by Jim Rohn)

The process of human change begins within us. We all have tremendous potential. We all desire good results from our efforts. Most of us are willing to work hard and to pay the price that success and happiness demand.

Each of us has the ability to put our unique human potential into action and to acquire a desired result. But the one thing that determines the level of our potential—that produces the intensity of our activity and predicts the quality of the result we receive—is our attitude.

Attitude determines how much of the future we are allowed to see. It decides the size of our dreams and influences our determination when we are faced with new challenges. No other person on earth has dominion over our attitude. People can affect our attitude by teaching us poor thinking habits or unintentionally misinforming us or providing us with negative sources of influence, but no one can control our attitude unless we voluntarily surrender that control.

No one else „makes us angry.“ We make ourselves angry when we surrender control of our attitude. What someone else may have done is irrelevant. We choose, not they. They merely put our attitude to a test. If we select a volatile attitude by becoming hostile, angry, jealous or suspicious, then we have failed the test. If we condemn ourselves by believing that we are unworthy, then again, we have failed the test.

If we care at all about ourselves, then we must accept full responsibility for our own feelings. We must learn to guard against those feelings that have the capacity to lead our attitude down the wrong path and to strengthen those feelings that can lead us confidently into a better future.

If we want to receive the rewards the future holds in trust for us, then we must exercise the most important choice given to us as members of the human race by maintaining total dominion over our attitude. Our attitude is an asset, a treasure of great value, which must be protected accordingly. Beware of the vandals and thieves among us who would injure our positive attitude or seek to steal it away.

Having the right attitude is one of the basics that success requires. The combination of a sound personal philosophy and a positive attitude about ourselves and the world around us gives us an inner strength and a firm resolve that influences all the other areas of our existence.

Wir entscheiden nun mal wie wir die Dinge sehen und unsere Einstellung dazu. Viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele!

Es ist an der Zeit – Teil 2

Ich zitiere auszugsweise Verena Kainrath: “ Selbständigkeit: Der hohe Preis der Freiheit!

Sie arbeiten auf eigenes Risiko und fühlen sich im sozialen Netz gefangen: Die Zahl der Einzelkämpfer unter den Unternehmern steigt

Erich Pichlers gute Zeiten als Architekt sind vorbei. Lukrative Aufträge sind rar, Familie und Büro leben von Reserven. Starke Einkünfte aus einem Jahr machen die Verluste davor und danach nicht wett. Er habe immer gute Arbeit geleistet, ist der Tiroler überzeugt, und sei im Job erfolgreich gewesen, doch mittlerweile beute er sich selbst aus. Mitarbeiter können sich er und seine beiden Kollegen schon lange nicht mehr leisten. Pichler ist seit bald 30 Jahren selbstständig, aber auch “ den jüngeren Architekten geht es heute nicht besser“.

Drei Jahrzehnte habe er seine Beiträge eingezahlt, um nun einen Pensionsanspruch von gerade einmal 813 Euro zu haben. So vielen Selbstständigen gehe es schlecht. Klar liege das mitunter auch an fehlendem Verkaufs-Know-how. Doch verdiene eine so große Zahl an Kleinen derart wenig, …sagt Martina Schubert, selbst Einzelkämpferin…

Das mittlere Jahreseinkommen eines ausschließlich selbstständig Beschäftigten beträgt 10.900 Euro, rechnet Schubert vor. Bei Frauen seien es lediglich 8000 Euro, Teilzeitarbeit inkludiert. Zehn Prozent der Ein-Personen-Betriebe würden von der Sozialversicherung wegen offener Rechnungen exekutiert; gepfändet dürfe bis unter das Existenzminimum werden, fährt sie fort.

Hoher Akademikeranteil

280.000 Einzelkämpfer schaffen sich in Österreich ihre Jobs selbst. Der Akademikeranteil unter ihnen ist hoch. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung blicken sie auf im Schnitt 15 Jahre an Berufserfahrung zurück. Rund 40 Prozent jedoch geben nach den ersten fünf Jahren wieder auf.

Zwölf Prozent galten laut EU-Statistiken zuletzt als armutsgefährdet; sieben Prozent sind es generell bei den Erwerbstätigen.“ (Quelle: Verena Kainrath, DER STANDARD, 9.7.2012, Österreich)

Die Situation der Selbständigen ist also gar nicht so rosig, oder? Und doch ist Unternehmertum der einzige Weg zu Freiheit und finanziellem Wohlstand, speziell wenn wir an die Altersversorgung denken, wie eine amerikanische Studie zeigt. (Forrás: Social Security Administration. Office of Research and Statistics, January 1996 – Income of Population 55 or Older, 1994 U.S. Bureau of the Census, April 1996)

Es gibt Gottseidank Geschäftsmodelle, die es einem ermöglichen ein wirklich erfolgreiches Unternehmertum zu leben, ohne jeden Tag um seine Existenz fürchten zu müssen, sondern im Gegenteil die Chance auf wirklichen Wohlstand bieten. Wir nennen dies Micro-Franchise-Unternehmen. Mehr dazu im nächsten Teil, wenn es wieder an der Zeit ist.

PS: wer vorab schon Informationen möchte, sendet mir einfach ein Nachricht auf max@leben-mit-qualitaet.com

Es ist an der Zeit!

Wir alle wollen mehr Zeit.

Für die Familie. Für unsere Freunde. Für uns. Um kreativ zu sein. Um Spaß zu haben. Um zu relaxen. Um das zu tun was einem wirklich wichtig ist. Geht es Ihnen nicht ebenso?

Doch Zeit ist nicht gleich Zeit.

Auf den ersten Blick ist Zeit die demokratischste Sache der Welt – es gibt sie in verschiedenen Formen und Größen, sie erfüllt unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse, folgt stets einem geradlinigen Verlauf und doch hat jeder Mensch, ob arm, ob reich, ob dick oder dünn, groß oder klein jeden Tag exakt dieselbe Anzahl an Stunden zur Verfügung.

Es kommt also drauf an wie wir unsere Zeit nutzen. Der nachfolgende kurze Film soll einstimmen auf einige wichtige und zugleich paradoxe Aspekte  „unserer“ Zeit.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4qvpeRC2_Ss?rel=0&w=420&h=315]

Mehr dazu wird folgen!

Der Film deines Lebens!

Heute erhalten Sie von mir die Empfehlung eines ganz besonderen Films:
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=2NhSfG9FRsg&w=560&h=315]

Der Film ist gut gemacht, finde ich! „Der Film Deines Lebens“ ist ein „echter“ Spielfilm – ohne Interviews im Film oder Ähnlichem. Im Rahmen der Handlung werden die 7 Spielregeln des Lebens für mehr Lebensqualität, Erfolg und Glück im Leben eindrucksvoll vorgestellt! Ich denke, es wird Ihnen ähnlich wie mir ergehen – die Beispiele sind emotional und eindrucksvoll und berühren dadurch im Inneren. Sie bringen uns so zum Nachdenken über die eigenen Verhaltensweisen wodurch Wege aufgezeigt werden, wie verschiedene Dinge besser gemacht werden können.

Mehr Details wo es den Film gibt finden Sie rechts im Blog.

Viel Spass beim Ansehen dieses anregenden Films.

Ist Ihr Boden vorbereitet?

„»Hört zu! Ein Bauer ging aufs Feld, um zu säen. Beim Ausstreuen der Saat fiel einiges auf den Weg . Da kamen die Vögel und pickten es auf. Einiges fiel auf felsigen Boden, der nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt war. Weil die Saat dort so wenig Erde hatte, ging sie rasch auf. Als dann aber die Sonne höher stieg, wurden die jungen Pflanzen versengt, und weil sie keine kräftigen Wurzeln hatten, verdorrten sie. Einiges fiel ins Dorngestrüpp, und die Dornensträucher überwucherten und erstickten die Saat, sodass sie keine Frucht brachte. Und einiges fiel auf guten Boden, ging auf, wuchs und brachte Frucht, dreißigfach oder sechzigfach oder sogar hundertfach.« Jesus schloss mit den Worten: »Wer Ohren hat und hören kann, der höre!«“ Markus 4:3-9

Diese Bibelstelle las ich gestern und sie enthält sehr viel Weisheit für unser tägliches Leben und nicht nur für die Menschen vor 2000 Jahren. Besonders Networker werden hier einige Übereinstimmungen finden.

  • Oft kommt es vor, dass wir Möglichkeiten aufgezeigt bekommen und andere Menschen (die Vögel) ergreifen sie einfach schneller.
  • Oft fällt ein Angebot auf steinigen Boden, das heißt wir sehen uns das Thema an und  beginnen begeistert zu arbeiten. Doch sobald sich die ersten Hürden in den Weg stellen, verlassen wir diesen Weg und behaupten es funktioniert einfach nicht.
  • Bei anderen Menschen funktioniert die neue Alternative zwar gut, aber dann kommen die Neider, Besserwisser und Zweifler (Unkraut, Dornengestrüpp) und ersticken mit ihren „guten“ Ratschlägen die „kleinen Plänzchen“ des Erfolgs. Sie wollen einfach nicht, dass du ausbrichst aus der Masse und es dir besser geht. Vielleicht haben Sie das sogar schon selbst erlebt.
  • Und einiges fiel auf guten Boden, ging auf, wuchs und brachte Frucht, dreißigfach oder sechzigfach oder sogar hundertfach... doch Einige erkennen die Gelegenheit und bleiben dran, arbeiten konsequent an der Verwirklichung ihrer Träume und Ziele und werden erfolgreich.

Der Samen ist auf fruchtbaren Boden gefallen! Der Ackerboden von dem hier die Rede ist, entspricht dabei unserer Einstellung zu unserem eigenen Leben und den Möglichkeiten die uns aufgetan werden. Wir entscheiden ob der Samen auf fruchtbaren Boden fällt.

»Wer Ohren hat und hören kann, der höre!«

Was werden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?

Eine australische Krankenschwester hat über Jahre notiert, was Sterbende an ihrem Leben am meisten bereuten. Das Ergebnis hat mich persönlich nicht überrascht. Die Frage ist nur, muss ich mich damit erst auf dem Sterbebett auseinander setzen? (Buchempfehlung nebenan)

Hier sind die top-five-Antworten:

An 5. Stelle: „Hätte ich mir doch nur erlaubt, glücklicher zu sein.“

Die meisten Menschen hätten nicht erkannt oder erkennen wollen, dass man bewusst glücklich sein könne. Viele Glaubenssätze zwingen uns zu einem Leben in der Gemütlichkeit des Gewohnten. Die Menschen gaukeln sich etwas vor und betrügen sich selbst, wenngleich sie in ihrem Innersten es eigentlich anders wollen.

An 4. Stelle: „Hätte ich nur den Kontakt zu meinen Freunden erhalten“

Am Ende überkommen einen oft die Sehnsucht nach alten, doch verlorenen Freunden, und auch die Reue, Kontakte irgendwann nicht weiter gepflegt zu haben. Am Zuwachs von facebook und Co erkennen wir wie wichtig menschliche Beziehungen sind.

An 3. Stelle: „Hätte ich nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen“

Beobachten wir nicht oft an uns selbst, dass wir des lieben Friedens willen oder aus Angst vor „mächtigeren“ Personen unsere Gefühle unterdrücken? Oft schauen wir zurück auf ein „mittelmäßiges Leben“, welches wir ohne Entfaltung unserer Fähigkeiten, Möglichkeiten, Träume und Wünsche geführt haben.

An 2. Stelle: „Hätte ich doch bloß nicht so viel gearbeitet“

Dieser Satz kam von jedem Mann, schreibt die Autorin. Sie hätten die „Tretmühle Arbeit“ bedauert, die mangelnde Zeit für Familie, Kinder und sich selbst. Auch Menschen die Karriere machten bereuten dies. (Gottseidank habe ich das noch früh genug erkannt!)

An 1. Stelle: „Hätte ich doch bloß den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu führen“

JEDER beklagte unerfüllte Träume, sie wiegen schwerer als die erfüllten! Viele hätten ihre Träume kaum zu Hälfte erfüllt. Das liegt oft an der Trägheit die Komfortzone zu verlassen, aber auch massiv daran, dass man anderen MACHT über sich einräumt. Viele Menschen gehen durchs Leben und tun die meiste Zeit Dinge, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten.

Was wollen Sie nun tun? Ein „selbstbestimmtes Leben“ führen oder sich in die Reihe dieser Menschen einordnen? Unser Leben ist zu kurz, als sich darüber nicht ernsthafte Gedanken zu machen, oder?

Falls Sie Literatur für einen Ausweg suchen, empfehle ich Ihnen dieses kürzlich erschienene Buch: „Die sicherste Währung der Welt ist der Mensch…, siehe nebenan… oder Sie senden mir einfach eine persönliche Nachricht.

1
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.