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Karriere

Drücken Sie auf’s Gas im Jahr 2016

Kaum zu glauben, wir sind schon auf der Zielgeraden des Jahres 2015! Schnell wie immer war ein Jahr vorbei. Es hat sich viel ereignet. Aus diesem Grund hatte ich kaum Zeit regelmäßig einen Blog zu schreiben. Wir haben unser neues Haus fertiggestellt und sind umgezogen, um nur eines der größeren Projekte zu nennen.

Die letzten Tage nahm ich mir Zeit über meine Ziele nachzudenken und vielleicht denken Sie auch gerade über Ihre nach.

Also nur für eine Minute möchte ich, dass Sie nochmals an Ihren letzten Neujahrsmorgen denken. Wenn Sie so gestrickt sind wie ich hatten Sie ebenfalls große Hoffnungen und Erwartungen an dieses Jahr. Es brodelte Begeisterung in Ihrem Körper und alle Arten von Ideen summten im Kopf.

Lassen Sie mich nun fragen …

  • Haben Sie die Ernährung auf „gesund“ umgestellt und fühlen sich pudelwohl?
  • Verdienen Sie mehr Geld?
  • Besitzen Sie nun das neue Auto? … Oder das neue Haus von dem Sie träumten?
  • Haben sich Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen deutlich verbessert?
  • Sind Sie mit Ihrem Leben rundum zufrieden?

Nun, wenn Sie zu 97% der Bevölkerung gehören, dann wird Ihre Antwort auf die obigen Fragen NEIN sein.

Aber ich glaube nicht, dass Sie zu diesen 97% der Bevölkerung gehören. Ich glaube, Sie sind anders … speziell …besonders.

Halten Sie nicht an den Dingen des Jahres 2015 fest, lassen Sie diese los. Sie werden Ihnen im neuen Jahr nicht dienlich sein. Lassen Sie Ihre Fehler, ihre Enttäuschungen, Ihre Ängste und Ihre schlechten Beziehungen zurück.

Lassen Sie Ihre schlechten Gewohnheiten zurück, die Ihnen nicht helfen, wie: Anschuldigungen, „Aufschieberitis“, Trägheit, Motivationsdefizit, sich mit anderen ständig vergleichen, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Wenn Sie etwas zurücklassen schaffen Sie Raum für etwas Neues, was in Ihr Leben kommen kann. Etwas Aufregendes, etwas Positives, das Ihrem Leben Sinn gibt und Sie Ihre Ziel erreichen lässt.

Jetzt ist nicht die Zeit, um auf die Bremse zu treten. Jetzt ist die Zeit, um den Fuß auf das Gaspedal zu setzen und das anzustreben, was Sie wirklich wollen. Erreichen Sie alle die Vorsätze für das neue Jahr, die Sie sich vornehmen. Denken Sie an die Begeisterung als Sie diese formulierten, halten Sie an dieser Begeisterung fest und realisieren Sie 2016 Ihre Pläne!

Ich bin hier, um Ihnen im Jahr 2016 zu helfen. Ich kann Ihnen etwas von dem Druck nehmen, indem ich Ihnen eine klare, einfache und effektive Strategie zeige, die Sie verwenden können, um jedes Ihrer Ziele zu erreichen.

Klicken Sie einfach hier, für weitere Informationen, wie ich Sie unterstützen kann.

95-jährige blicken zurück

Was würden sie anders machen!

Dr. Anthony Campolo, ehemaliger Berater von US-Präsident Bill Clinton, befragte Menschen, die älter als 95 Jahre waren, was sie anders machen würden, wenn sie ihr Leben noch einmal leben könnten. Ihre Antworten decken ein weites Spektrum ab. Und sie sind individuell. Aber DREI AUSSAGEN können doch hervorgehoben werden. Und die sind deshalb interessant, weil sie uns von Menschen gesagt werden, die nichts mehr zu verlieren haben.

Wir sind in unserer Kultur geneigt vor allem von jungen, erfolgreichen Führungskräften zu lernen. Und da ist auch nichts falsch dran! Aber möglicherweise ist es wertvoller auf Leute zu hören, die gerade auf der Schlussetappe sind. Denn sie bewerten manches jetzt anders, als sie es in früheren Jahren getan hätten. Vielleicht reifer, reflektierter? Das trifft natürlich nicht auf jede ältere Person zu. Nur älter geworden zu sein heißt nicht in jedem Fall, dass auch die Reife eingetreten ist. Oder der alte Mensch reflektiert ist!

Was sind nun die drei Gedanken, die sie uns mit auf den Weg geben?

  1. Ich würde mehr reflektieren.

Mehr nachdenken, lernen, überlegen, auswerten, hören … Gerade energiegeladene Führungskräfte sind aktionsorientierte Persönlichkeiten. Leute, die was bewegen, tun. Oft nehmen Sie sich aber nicht die Zeit, um in Ruhe zu reflektieren. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, obwohl ich noch keine 95 Jahre alt bin.

  • Reflektiere ich genug?
  • Suche ich mir Feedback?
  • Lerne ich beständig?
  • Ist das, was ich denke/glaube, auch das, was ich lebe?
  1. Ich würde mehr riskieren.

Gut zu reflektieren steht nicht im Widerspruch zu mutigem Handeln! Vielleicht ist es sogar eine Voraussetzung. Führungskräfte, die etwas bewegen, brauchen Mut! Neue Wege gehen von denen andere sagen, dass es sie nicht gibt. Das sinnvolle und notwendige Risiko einzugehen, um etwas zu bewegen zu verändern. Wir brauchen junge Verantwortliche, die neue Wege gehen, mutig Neues wagen und dabei vernetzt mit erfahrenen Veteranen sind. Denn sie sollen nicht nur einen guten Start und ein tolles “Zwischenhoch” haben, sondern auch erfolgreich die Ziellinie überqueren.

  1. Ich würde mehr Dinge tun, die über meinen Tod hinaus bestehen.

“Was wirst du mit dem einzigen Leben machen, das du hast?” Diese Frage sollten wir uns alle früher oder später stellen. Will ich am Ende auf einem Berg von Geld sitzen? Ein Imperium von Immobilien verwalten? Akademische Titel horten, die mir kein Gericht aberkennen kann? Einen Ordner voll Zeitungsberichte über mich im Altenheim durchblättern? Was werde ich heute tun, das über den Tod hinaus Bestand hat? Werde ich Spuren auf dieser Welt oder in anderen Menschen hinterlassen? Eine interessante Frage, die uns die 95-jährigen mitgeben. Sie ist nicht auf Übermorgen verschiebbar. Denn die Entscheidungen und Investitionen von HEUTE formen mein MORGEN u. ÜBERMORGEN. Heute ist der erste Tag vom Rest unseres Lebens.

Wenn Sie noch keine Antwort auf diese Fragen haben, sprechen Sie mit mir: Jetzt kostenloses Gespräch vereinbaren!

„Wir folgten dem Licht der Sonne und verließen die Alte Welt“

Auf dieses Zitat stieß ich bei meiner Reisevorbereitung nach Barcelona vor ein paar Wochen. Dort erinnert die „Kolumbus-Säule“ am Hafen an den Entdecker Amerikas. Sein Blick und die ausgestreckte Hand weisen in die Ferne, über den Horizont hinaus. Was für ein Bild für einen Visionär: zu glauben, was man noch nicht sieht und zu tun, was notwendig ist, um neue Ufer zu betreten!

Es gab damals Vermutungen, aber keine Beweise, dass die Erde eine Kugel sei. Christoph Kolumbus wollte nach Westen segeln und auf diesem Weg Indien erreichen, das östlich von Spanien liegt. Damit wollte er den Beweis für die Annahme der Erdkugel erbringen.

Schwer war es, andere von der Vision zu überzeugen:

Jahrelang suchte Kolumbus Sponsoren für die Reise. Sowohl in seinem Heimatland Italien als auch bei seinem langjährigen Aufenthalt in Portugal wurde er immer wieder abgewiesen. Schließlich statteten Königin Isabella und König Ferdinand von Spanien Kolumbus mit 3 Schiffen aus. Das Fazit aus dieser Zeit ist: Visionäre müssen mit Ablehnung und Spott umgehen können, und sie brauchen viel Geduld.

Für Kolumbus kam die zweite Hürde: er musste eine Mannschaft finden, die mit ihm nach Westen auf das offene Meer hinaus fuhr, obwohl die einfachen Leute glaubten, dass die Erde eine Scheibe sei. Führe man zu weit auf den Ozean hinaus, würde man unweigerlich in die große Finsternis fallen. Das Fazit ist: auch wenn die erste Hürde genommen ist, folgen weitere Schwierigkeiten und Hindernisse. Man kann es aber auch positiv formulieren und „Herausforderungen“ sehen, die man annimmt und bewältigt.

Kolumbus’ Reise führte von Spanien nach Lissabon, von dort auf die Kanarischen Inseln, und dann erst endgültig nach Westen. Er hätte genügend Seeleute gefunden, die mit ihm nach Lissabon und zu den Kanaren gefahren wären. Aber seine Vision war größer. Für eine große Vision brauchen wir Begleiter, die das Ende sehen, nicht den Zwischenstopp, wo sie vorsichtshalber wieder aussteigen. Deshalb müssen wir die großen Ziele formulieren, nicht nur die erste Etappe zeigen.

Mit welchem Versprechen gewann Kolumbus seine Begleiter?

Vermutlich versprach er Gold und persönliche Freiheit.

Finanzielle und persönliche Freiheit sind heute genau so attraktiv wie damals. Das Recht auf Leben und Freiheit sind die höchsten Werte schlechthin, die deshalb Eingang in Präambeln, Verfassungstexte und Nationalhymnen gefunden haben. Die persönliche Freiheit ist in einem demokratischen Staat politisch verankert, und real am ehesten dann vollkommen, wenn man ökonomisch und finanziell unabhängig sein Leben gestalten kann.

Der Weg dorthin ist wie bei Kolumbus manchmal steinig und stürmisch. Aber Erfolg zu haben heißt, den sicheren Hafen zu verlassen, nicht am Ufer entlang zu segeln sondern sich in die Wellen zu stürzen.

Kolumbus war ein Visionär. Wenn wir auch Visionäre sind, müssen wir so wachsen, dass wir andere begeistern, dass sie in unser Boot einsteigen und die Vision mit tragen. Die Vision ist immer ein Licht am Horizont, auch wenn es im Umfeld ganz dunkel ist. Um dieses Licht zu erreichen, muss man die Alte Welt verlassen, man muss in neuen Bahnen denken und neue Wege gehen.

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Keiner will auf die Ersatzbank!

Genießen Sie das bevorstehende Wochenende, am Montag sitzen Sie vielleicht schon auf der Ersatzbank oder spielen gar nicht mehr mit.

Eine neue Studie der Rechtsanwaltskanzlei Heisse Kursawe Eversheds zeigt, dass Chefs am liebsten montags feuern.

Montag ist Kündigungstag. An keinem anderen Wochentag feuern Arbeitgeber in Deutschland häufiger Mitarbeiter als direkt nach dem Wochenende. Mehr als 30 Prozent aller Kündigungen sprechen die Chefs montags aus, dahinter folgen der Mittwoch und der Donnerstag.

Es gibt zwei Möglichkeiten dem zu begegnen: Erstens, man sucht sich wieder eine neue Mannschaft und das ist nicht immer ganz einfach, besonders wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat. Tausende von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen können davon ein Lied singen. Oder zweitens, Sie kümmern sich früh genug um eine nachhaltige und gesunde Alternative, welche Sie unabhängig macht und Sicherheit für Sie und Ihre Familie bringt.

Sind Sie grundsätzlich offen für diese sichere Alternative? Dann klicken Sie JETZT hier: >>>Ja, ich will mehr wissen!<<<

 

 

(Quelle: FOCUS-Online)

 

12 Stunden Arbeit pro Tag

Ein sehr nette und kreative junge Dame aus meinem XING-Netzwerk hat dieses Gedicht verfasst und ich erhielt die Erlaubnis, es hier zu veröffentlichen. Viele Menschen fühlen sich in so einer Situation gefangen und ich selbst war es auch viele Jahre.

Lebe ich um zu arbeiten oder arbeite ich um zu leben?

So lebe ich in einer Welt,
die mir sagt es zählt nur Geld.
Du sollst arbeiten, das macht dich groß,
da denk ich mir, was mach ich bloß.

Sitz Tag für Tag am selben Platz
und sage dann denselben Satz:
‚Guten Tag, was kann ich für Sie tun?‘
Und was kommt jetzt, was mach ich nun?

Darf noch mehr arbeiten den ganzen Tag,
nicht 8 nicht 10 doch 12 Stunden kann ich, wenn ich mag.
Doch mögen ist nicht immer frei,
ich sage aber nichts, sonst kommt die Arbeitspolizei.

Steh auf um 6 und iss kurz was,
dann geht es los, ins Alcatraz.
Arbeite so lange wie ich kann,
um zu erfüllen den Unternehmensplan.

Das kann auch mal etwas länger dauern,
doch das tut gut, mich auszupowern.
Das red‘ ich mir zumindest ein.
Doch kann es das denn wirklich sein?

So wird der Kampf um Macht und Geld
noch mehr in den Mittepunkt gestellt.
Haha, ich arbeite mehr wie du,
doch worin liegt da der Clou.

Die meiste Zeit meines mir geschenkten Lebens,
arbeite ich schlussendlich nur vergebens.
Denn mitnehmen in die Zeit danach,
kann auch der Reichste nichts, nur den ewigen Schlaf

Leben ist doch noch so viel mehr,
doch gehen wir nur noch hin und her,
ohne zu sehen was um uns ist,
in der Gefahr, dass man sich selbst vergisst.

So arbeite ich, weil ich nicht anders kann,
denn dahinter steht immer dieser Drang.
Immer den anderen gerecht zu werden,
zu folgen diesen großen Herden.

Dabei vergisst man oft das ICH,
das was man wirklich will, das sieht man nicht
die Träume die man einst verfolgte,
als man noch jung war und was wollte.

Was nicht immer einfach war,
doch fühlte man sich wunderbar.
Wenn Glaube an Großes noch so groß war,
dass die Veränderung schien schon so nah.

Der Wille etwas zu bewegen,
konnte einen selbst erheben,
doch meistens kommt der Augenblick,
der dir verleiht den einen Tritt.

Der dir sagt, jetzt beginnt das echte Leben,
von nun an musst du alles geben,
um das zu sein, was andere schon erreichten,
doch muss ich dir jetzt etwas beichten.

Ich will das ganze eigentlich nicht
Will gehen hinaus und finden mich.
Mich wiederfinden in einem Raum,
der gibt, nimmt und lässt und das ohne Zaun.

Wo meine Träume sich bewegen,
sich Steine vor die Füße legen.
Neues lernen jeden Tag
und man sich offen sagen kann, wenn man sich mag.

Ein Raum der unsre Welt einst einte,
wo man lachte und auch weinte,
Gefühle ohne Worte sagte
und sich trotzdem manchmal plagte.

Denn Arbeit ist nichts Schlechtes nein,
sie nimmt uns nur zu kräftig ein.
Steht an den Fronten unsres Lebens,
wir kämpfen täglich drum, vergebens?

Nein, Arbeit ist schon wesentlich,
doch darf nicht verdrängen das eigentliche ICH.
Lebe ich um zu arbeiten oder arbeite ich um zu leben?
Die Antwort dieser Frage sollten wir erstreben?

Gegeben ist uns nur diese eine Zeit,
das höchste Gut, das uns das Leben hat verleiht.
Lerne dies kostbar wieder zu erkennen
und nicht täglich davor davonzurennen.

Nutze die Zeit, die du hast,
denn auf Erden bist auch nur du ein Gast.
So träume groß und schau nach vorn,
vielleicht bist ja auch du zu Größerem erkoren.

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Olympische Spiele

Alle 4 Jahre begeistern uns die olympischen Winterspiele. Für ein paar Wochen treffen sich Athleten aus aller Welt um gegeneinander anzutreten und Medaillen zu gewinnen. Es ist oft unglaublich zu sehen, welche Höchstleistungen diese jungen Sportler erbringen.

Ich frage mich, was nötig ist, um ein/e SportlerIn zu werden, der/die bei olympischen Spielen teilnehmen darf? Wir können für unser Leben daraus einiges lernen, wenn es darum geht, in unserem Tun ein Weltklasse-Niveau zu erreichen.

Das Geheimnis steckt darin, dass die AthletenInnen eine Kombination von zwei fundamentalen Einstellungen vereinen: Wunsch bzw. Verlangen und Hingabe/Verpflichtung – oder wie man im Englischen sagt: desire and dedication!

Wir alle kennen Menschen, die große Träume haben, aber diese niemals erreichen. Warum passiert dies, da sie doch große Wünsche haben? Sie wollen es zwar, haben aber nicht die Energie, um die Träume zu verwirklichen, nämlich die Hingabe. Wünsche zeigen Ihnen was Sie wollen, Hingabe bringt Sie an das Ziel!

Wünschen bzw. Verlangen besteht aus 3 Teilen:

  1. Träumen
  2. Die Vision
  3. Der Fokus

1. Träumen: Haben Sie sich kürzlich mal erlaubt zu träumen? Entspannen Sie sich und beginnen Sie davon zu träumen, welche unvorstellbaren Möglichkeiten es in Ihrem Leben noch geben könnte. Denken Sie bitte nicht daran, ob alles, was Ihnen einfällt realistisch sein kann. Vergessen Sie dabei Ihre Gegenwart und Vergangenheit.

2. Die Vision: Wenn Sie begonnen haben zu träumen, werden Sie wahrscheinlich bald anfangen Ihre Möglichkeiten einzugrenzen und sich auf das Wichtigste konzentrieren. Sie beginnen eine Vision für Ihr Leben zu schaffen.

3. Der Fokus: Sobald Sie Ihre Vision definiert haben, müssen Sie sich genau darauf fokussieren. Nur so werden Sie herausfinden und definieren können, wie Ihr zukünftiges Leben im Detail aussehen soll.

Es gibt auch drei Teile der Hingabe oder Verpflichtung:

  1. Der Plan
  2. Der Start
  3. Die Ausdauer.

1. Der Plan: Ohne einen Plan werden Sie nirgendwo ankommen. Nichts wird Sie Ihrem Traum näher bringen. Schreiben Sie Ihren Plan und Ihre Ziele daher auf. Sie wissen dann, wohin Sie wollen und finden heraus, wie Sie dahin gelangen werden.

2. Der Start: Dies mag Ihnen banal erscheinen, aber viele Menschen haben einen Traum von Ihrem zukünftigen Leben, formulieren sogar Ziele und einen Plan, beginnen jedoch nie mit der Umsetzung. Also starten Sie einfach, auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

3. Ausdauer: Jeder Weg zu seinen Zielen und Träumen wird irgendwann mal steinig und unbequem. Jeder von uns wird dabei auf Schwierigkeiten stoßen. Die Frage ist nicht, ob es für Sie schwierig wird, sondern wie Sie auf Probleme reagieren werden. Werden Sie aufhören und aufgeben, wenn es mal ein wenig unbequem wird oder werden Sie durchhalten? Ich weiß aus eigenen Erfahrungen und von vielen prominenten Beispielen, dass es Schwierigkeiten im Leben geben wird und man versucht ist, aufzugeben. Jedoch, alle erfolgreichen Menschen haben durchgehalten und schließlich ihre Träume verwirklicht. (siehe dazu meinen Blog vom 28.12.2013),

Schauen wir uns zum Abschluss die Schritte nochmals an, und denken Sie darüber nach, wo Sie sich gerade befinden, auf Ihrem Weg zu einem “world-class” Leben.

  1. Träumen
  2. Formulieren der Vision
  3. Konzentration auf die Vision
  4. Erarbeitung der Ziele und des Planes
  5. Start zur Verwirklichung des Traums
  6. Ausdauer

Liebe LeserInnen, Ich wünsche Ihnen die Erfüllung aller Ihrer Träume. Darum geht es doch im Leben, oder? Denken Sie aber immer daran, es geht um die Kombination von einem starken Verlangen und der notwendigen Hingabe – DESIRE and DEDICATION.

Wenn Sie diese beiden Eigenschaften kombinieren, sind Sie auch bald auf dem Weg zu IHREM “world-class” Leben! (Klicken)

Wie Sie zu einem erfolgreichen Menschen werden!

In meinem letzten Beitrag befasste ich mich mit den Dingen, die erfolgreiche Menschen nicht machen. Unser Erfolg wird massgeblich von den gesetzten Zielen bestimmt, aber noch mehr von den Eigenschaften und Gewohnheiten, die wir entwickeln. Kein Mensch könnte dies besser in Worte fassen als Anthony Robbins. Obwohl folgendes Video bereits vor 2 Jahren aufgezeichnet wurde, bin ich überzeugt, dass es in 10 und mehr Jahren immer noch die gleiche wichtige, inspirierende Botschaft für alle erfolgsorientierten Menschen sein wird. Nehmen Sie sich diese 30 Minuten Zeit und hören Sie genau zu! Sie könnten Ihr Leben verändern.

Was erfolgreiche Menschen nie machen!

Was erfolgreiche Menschen nie machen!

Erfolg kennt man in allen Formen und Farben. Sie können Erfolg haben im Beruf, aber auch in ihrer Ehe und Familie, im Sport und Ihren Hobbies. Welchen Erfolg Sie auch anstreben, wirklich erfolgreiche Menschen haben eine gemeinsame Eigenschaft: ihr unstillbarer Wille und Hunger nach Erfolg lässt sie niemal aufgeben.

Oft werden uns erfolgreiche Menschen vorgestellt  in einem Bild vom perfekten Aufstieg und Weg zum Erfolg. Es ist jedoch eine Tatsache, dass viele erfolgreiche Menschen, sei es im Sport, beruflich oder im Show-Geschäft, einmal oder mehrmals versagt haben. Erfolgs-Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich immer wieder aufrichten, aus ihren Fehlern lernen und weiter machen.

Nachfolgend finden Sie einige prominente BeispieIe dazu. Sie zeigen, dass wir Misserfolge einfach akzeptieren müssen, wenn wir tatschlich erfolgreich werden wollen. Erfolg ist letztendlich die Summe aller Misserfolge. Die wirklich Erfolgreichen geben sich nicht geschlagen, sie lernen von den Fehlern und werden dadurch in ihrem weiteren Weg gestärkt. Nun zu den Beispielen:

Henry Ford – der Pionier des modernen Unternehmertums und Gründer der Ford Motor Company – hat mehrmals auf dem Weg zum Erfolg versagt. Sein erster Versuch ein Auto zu bauen, scheiterte nach kurzer Zeit, weil seine Geldgeber das Vertrauen in ihn verloren hatten. Ford war jedoch in der Lage nochmals Geld aufzutreiben, aber bereits nach einem Jahr wurde er von den Finanzgebern raus geworfen. Trotz dieser Misserfolge und der Tatsache, dass niemand mehr an ihn glaubte, suchte er eine weitere Geldquelle und konnte endlich seine Ford Motor Company erfolgreich gründen. Der Rest ist Geschichte.

Walt Disney – einer der größten „business leaders“ –  der das globale Disney-Imperium geschaffen hat, startete ebenfalls  mit mehreren Fehlschlägen. Ob Sie es glauben oder nicht, Walt Disney wurde wegen fehlender Kreativität von der Kansas City Star-Zeitung gefeuert! 1922 gründete er seine erste Firma namens „Laugh-O-Gram“. Ein Jahr später, 1923 (Weltwirtschaftskrise), war er bankrott. Aber er gab nicht auf sondern ging nach Hollywood und gründete „The Walt Disney Company“.

Richard Branson – Er ist ein unglaublich erfolgreicher Unternehmer mit vielen großartigen Firmen, die mit seinen Namen verbunden sind, wie Virgin Atlantic, Virgin Music and Virgin Active. Als er 16 Jahre alt war, brach  er die Schule ab und brachte eine Zeitschrift heraus, die aber keine Abnehmer fand. Danach gründete er einen Schallplattenversand-Handel, der so erfolgreich war, dass er sein eigenes Aufnahmestudio mit dem Namen Virgin eröffnete.  Diesen Erfolgsweg säumten jedoch eine Reihe von erfolglosen Gründungen wie Virgin Cola, Virgin Vodka, Virgin Clothes, Virgin Vie, Virgin cards, usw.

J.K. Rowling – Sie schrieb die Harry Potter Bücher mit einer Auflage von über 400 Millionen Exemplaren. Damit wurde sie zur erfolgreichsten Buch- und Filmautorin aller Zeiten. Aber wie  viele Autoren, erhielt auch sie jede Menge Absagen von Verlagen. Viele dieser Ablehnungen wurden damit begründet, dass ihre Bücher zu lang seien für Kinderbücher, und dass mit Kinderbüchern ohnehin kein Geld zu verdienen sei. J.K. Rowling’s Geschichte ist umso faszinierender und ermutigender, als sie am Anfang ihrer Karierre eine von Sozialhilfe lebende, alleinerziehende Mutter war.

Bill Gates – der Mitbegründer von Microsoft –  gründete eine Firma namens Traf-O-Data. Seine Partnerschaft mit Paul Allen und Paul Gilbert basierte auf einer guten Idee (automatische Verkehrssteuerung durch Verkehrszählung), aber das schwache Geschäfts-Konzept brachte ihnen nur wenige Kunden. Zwischen 1974 and 1980 schrieb die Firma nur Verluste, bis sie schließlich geschlossen wurde. Bill Gates und Paul Allen haben jedoch aus den Fehlern gelernt, und sie schufen das Microsoft Imperium.

Die Geschichte ist voll von weiteren Beispielen:

  • August Thyssen gründete 1867 sein erstes Unternehmen, mit dem er scheiterte. 1870 legte er den Grundstein für den modernen Stahlkonzern.
  • H.J. Heinz gründete eine Fabrik für Meerrettich-Produktion, welche nur kurze Zeit finanziell überlebte. Heute ist Heinz-Ketchup für alle ein Begriff.
  • Steve Jobs wurde von Apple gefeuert, von der Firma, die er selbst gründete. Ein paar Jahre später, nach seiner Rückkehr, machte er sie zu einer der erfolgreichsten Firmen der Welt.

Fazit: Es gibt nur Eines, das erfolgreiche Menschen niemals machen: AUFGEBEN!

Ich hoffe, dass das eine Ermutigung und Inspiration für Sie ist, nicht aufzugeben und an dem dran zu bleiben, was  Sie gewählt haben, um erfolgreich zu werden.

Was ist Ihre Meinung? Gibt es noch andere Dinge, die erfolgreiche Menschen nie machen? Teilen Sie Ihre Gedanken mit mir…

 

Lebenskarriere versus Berufskarriere

Das Streben nach Erfolg macht krank, sagt der Psychologe Werner Gross. 60-Stunden-Wochen, Mobbing und Überforderung sind die Gründe dafür.

Er schreibt weiter in seinem Buch: Nein, man kann nicht immer nur oben sein. Jeder Überflieger erlebt früher oder später einen Absturz. Das ist ganz normal und sogar gesund. „Eine langfristig erfolgreiche berufliche Karriere ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Man muss seine Kräfte gut einteilen“, schreibt der Autor. Scheitern gehört dazu. Ich stimme nicht bei allem zu, aber es ist richtig, jede Karriere fordert ihren Preis.

Fragen Sie doch mal 10 Freunde, wie es ihnen geht. Neun werden sagen: „ Ich bin im Stress , sonst geht es ganz gut…“ oder so etwas ähnliches. Es gehört heute schon zum guten Ton gestresst zu sein, habe ich manchmal den Eindruck.

In einer ruhigen Stunde habe ich über mein Leben nachgedacht. Nun habe ich schon einige Jahre auf dem „Buckel“ und in Summe gute 35 Jahre Berufserfahrung. Ich kann sagen, ich habe eine sehr gute berufliche Karriere hingelegt, „vom Zeichenbrett zum CEO“, wie mich Moderatoren vor einem Vortrag oft vorstellen.

Ich habe für diese Karriere auch einen Preis bezahlt, keine Frage. Es war für meine Familie sicher oft nicht leicht, und ohne die Leistung meiner fantastischen Frau wäre das unmöglich gewesen.

Habe ich nun nur eine berufliche Karriere gemacht oder auch eine „Lebenskarriere“? Ich habe da eine persönliche Einschätzung, aber wichtiger ist die Meinung der Menschen, die einem nahe stehen, mit denen man arbeitet und lebt. Eine berufliche Karriere sollte immer nur ein Teil einer Lebenskarriere, eine Untermenge dieser sein.

Sind meine Kinder stolz auf mich? Konnte ich Ihnen Werte vermitteln? Ist die Beziehung zu Ihnen mit Liebe erfüllt? Ist die Beziehung zum Partner liebevoll und respektvoll, auch nach mehr als 30 Jahren? Habe ich Spuren im Leben anderer Menschen hinterlassen? Did I leave a legacy, wie es Stephen Covey formuliert? Habe ich mir trotz der 60-Stundenwoche noch Zeit für die Beziehungspflege genommen?

Susi SponsionFür mich sind dies nur einige Aspekte einer Lebenskarriere. Mit viel Stolz feierten wir die Sponsion unserer Tochter zur Magistra vor ein paar Wochen. Unsere zweite Tochter ist seit wenigen Monaten verheiratet und macht in Schottland ihr Master-Studium. Unser Sohn hat vor wenigen Tagen seinen BSc als Wirtschaftsingenieur der TU Wien erhalten. Aus allen dreien sind junge, selbständige und mit hohen Werten erfüllte Menschen geworden.

Alleine das ist für mich schon genug zu sagen, dass man immer auch die Lebenskarriere im Auge haben sollte und nicht nur das berufliche Weiterkommen alleine. Vor 4 Jahren startete ich meine zweite berufliche Karriere, die mich die nächsten 30 Jahre (so hoffe ich) begleiten wird. Sie wird dazu beitragen, dass ich am Ende zufrieden zurückschauen und sagen kann: Yes, I made a difference!“

Ich möchte Ihnen Mut machen, bleiben Sie mit Passion dran und gehen Sie Ihren Weg und hinterlassen Sie (positive) Spuren im Leben anderer Menschen.

Die 4 EMOTIONEN, die Ihr Leben verändern können!

Manche wissen, dass ich ein Fan von Jim Rohn bin. Ich möchte mit Ihnen heute deshalb eine seiner letzten Episoden teilen. Wir „Kopf-Menschen“ vergessen oft, dass Gefühle eine große Macht haben. Gefühle entstehen jedoch durch Gedanken. Beginnen Sie Ihr Leben zu betrachten, genießen Sie die Ausführungen von Jim und beginnen Sie Ihre Träume zu realisieren.

The Four Emotions That Can Lead to Life Change 
(by Jim Rohn)

Emotions are the most powerful forces inside us. Under the power of emotions, human beings can perform the most heroic (as well as barbaric) acts. To a great degree, civilization itself can be defined as the intelligent channeling of human emotion. Emotions are fuel and the mind is the pilot, which together propel the ship of civilized progress. Which emotions cause people to act? There are four basic ones; each, or a combination of several, can trigger the most incredible activity. The day that you allow these emotions to fuel your desire is the day you’ll turn your life around.

1) DISGUST: 
One does not usually equate the word “disgust” with positive action. And yet, properly channeled, disgust can change a person’s life. The person who feels disgusted has reached a point of no return. He or she is ready to throw down the gauntlet at life and say, “I’ve had it!” That’s what I said after many humiliating experiences at age 25. I said, “I don’t want to live like this anymore. I’ve had it with being broke. I’ve had it with being embarrassed, and I’ve had it with lying.”  Yes, productive feelings of disgust come when a person says, “Enough is enough.”

The “guy” has finally had it with mediocrity. He’s had it with those awful sick feelings of fear, pain and humiliation. He then decides he is “not going to live like this anymore.” Look out! This could be the day that turns a life around. Call it what you will, the “I’ve had it” day, the “never again” day, the “enough’s enough” day. Whatever you call it, it’s powerful! There is nothing so life-changing as gut-wrenching disgust!

2) DECISION: 
Most of us need to be pushed to the wall to make decisions. And once we reach this point, we have to deal with the conflicting emotions that come with making them. We have reached a fork in the road. Now this fork can be a two-pronged, three-pronged, or even a four-pronged fork. No wonder decision-making can create knots in stomachs, keep us awake in the middle of the night, or make us break out in a cold sweat.

Making life-changing decisions can be likened to internal civil war. Conflicting armies of emotions, each with its own arsenal of reasons, battle each other for supremacy of our minds. And our resulting decisions, whether bold or timid, well-thought-out or impulsive, can either set the course of action or blind it. I don’t have much advice to give you about decision-making except this:

Whatever you do, don’t camp at the fork in the road. Decide. It’s far better to make a wrong decision than to not make one at all. Each of us must confront our emotional turmoil and sort out our feelings.

3) DESIRE
: How does one gain desire? I don’t think I can answer this directly because there are many ways. But I do know two things about desire:

a. It comes from the inside, not the outside.

b. It can be triggered by outside forces.

Almost anything can trigger desire. It’s a matter of timing as much as preparation. It might be aLebensfreude-frau song that tugs at the heart. It might be a memorable sermon. It might be a movie, a conversation with a friend, a confrontation with the enemy, or a bitter experience. Even a book or an article such as this one can trigger the inner mechanism that will make some people say, “I want it now!” Therefore, while searching for your „hot button“ of pure, raw desire, welcome into your life each positive experience. Don’t erect a wall to protect you from experiencing life. The same wall that keeps out your disappointment also keeps out the sunlight of enriching experiences. So let life touch you. The next touch could be the one that turns your life around.

4) RESOLVE
: Resolve says, “I will.” These two words are among the most potent in the English language. I WILL. Benjamin Disraeli, the great British statesman, once said, “Nothing can resist a human will that will stake even its existence on the extent of its purpose.” In other words, when someone resolves to “do or die,” nothing can stop him.

The mountain climber says, “I will climb the mountain. They’ve told me it’s too high, it’s too far, it’s too steep, it’s too rocky, it’s too difficult. But it’s my mountain. I will climb it. You’ll soon see me waving from the top or you’ll never see me, because unless I reach the peak, I’m not coming back.” Who can argue with such resolve? When confronted with such iron-willed determination, I can see Time, Fate and Circumstance calling a hasty conference and deciding, “We might as well let him have his dream. He’s said he’s going to get there or die trying.”

The best definition for “resolve” I’ve ever heard came from a schoolgirl in Foster City, California. As is my custom, I was lecturing about success to a group of bright kids at a junior high school. I asked, “Who can tell me what ‘resolve’ means?” Several hands went up, and I did get some pretty good definitions. But the last was the best. A shy girl from the back of the room got up and said with quiet intensity, “I think resolve means promising yourself you will never give up.” That’s it! That’s the best definition I’ve ever heard: PROMISE YOURSELF YOU’LL NEVER GIVE UP.

Think about it! How long should a baby try to learn how to walk? How long would you give the average baby before you say, “That’s it, you’ve had your chance”? You say that’s crazy? Of course it is. Any mother would say, “My baby is going to keep trying until he learns how to walk!” No wonder everyone walks. There is a vital lesson in this. Ask yourself, “How long am I going to work to make my dreams come true?” I suggest you answer, “As long as it takes.” That’s what these four emotions are all about.

Vertragen Sie Kritik?

Einer der Preise, den Leader zu bezahlen haben, wenn sie wirklich vorwärtsgehen, ist mit Kritik zurechtzukommen. Die Zuschauer bei einem Rennen konzentrieren sich auch immer auf jene, die um die ersten Plätze kämpfen. Die unter ‚ferner liefen‘, bekommen keine Aufmerksamkeit. Aber wenn Sie wirklich im Rennen um die vordersten Plätze sind, dann ziehen Sie die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Und die Leute diskutieren über alles, was Sie hätten anders bzw. besser machen können.

Genau so ist es im Leben. Als ich noch eine junge Führungskraft war, habe ich mich natürlich über jedes Lob gefreut, das ich bekommen konnte.

Aber jede Form von „konstruktiver Kritik“ liebte ich nicht besonders. Das gefiel mir nicht. Aber ich lernte sehr schnell, dass ich manchmal unrealistische Erwartungen hatte. Ich gebe zu es fällt mir manchmal noch heute schwer ungerechtfertigte Kritik zu verdauen.

Die Kritiker hatten nicht immer unrecht. Sie können nicht immer Lob erwarten, ohne dass Sie auch von einigen Menschen wirklich – oft ungerecht – kritisiert werden. Menschen, die Dinge tun, die andere Menschen nicht bereit sind zu tun, müssen damit rechnen, kritisiert und oft auch verleumdet zu werden.

Gewisse Menschen finden immer etwas an Ihnen auszusetzen und was nach ihrer Meinung zu kritisieren sei. Sie konzentrieren sich darauf, Fehler hervorzuheben, als wenn sie dafür bezahlt würden.

Wenn Sie Dinge tun, um aus dieser Welt einen besseren Ort zu machen, die andere Menschen nicht tun würden, dann müssen Sie damit rechnen, kritisiert zu werden.

Ersatzbank

Wenn Sie kritisiert werden, fragen Sie sich: Haben diese Leute recht? Wenn ja, arbeiten Sie an sich. Wenn nein, vergessen Sie es und ärgeren Sie sich nicht. Das gehört dazu und ist ein Zeichen dafür, dass Sie „im richtigen Rennen“ sind. Ein Fußballspieler, der aufs Tor zustürmt – am Ball ist – muss damit rechnen, attackiert zu werden. Wenn Sie keinerlei Attacken erleben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie nur auf der Ersatzbank sitzen.

 

 

„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen!

„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen

So, wie die englischen Termini „Manager“ und „CEO“ Eingang in den deutschen Sprachgebrauch gefunden haben, werden auch die Begriffe „Leader“ und „Leadership“ immer häufiger in deutschen Texten verwendet. Denn man tut sich schwer mit deutschen Übersetzungen. Sie haben andere Konnotationen; besonders das Substantiv „Führer“ erzeugt seit Hitlers Vereinnahmung keine positive Resonanz. Auch „Führerschaft“ entspricht nicht dem englischen „leadership“, da  Führerschaft sehr stark auf Positionsautorität und Dominanz reduziert wird, aber nicht auf natürliche Autorität. Ich fokussiere mich heute auf das Thema, wie man „leadership“ durch natürliche Autorität gewinnt.

martin luther kingWenn man ein „Leader“ sein möchte, der interessante Menschen anzieht, muss man selbst ein interessanter Mensch werden. Leadership beinhaltet also die Ausstrahlung von Begabung, Kompetenz und Leistung, die andere Menschen in ihren Bann zieht. Eltern, Manager, Lehrer, Führungspersonen sollten diese Ausstrahlung haben. Leadership ist die große Herausforderung des Lebens, weil man an sich arbeiten muss, um seine Fähigkeiten zu vertiefen, um damit immer mehr Wirkung zu erzielen.

Dazu ein paar Details:

  • Sei stark, aber nicht ungehobelt. Um ein starker, fähiger Leiter mit einem großen Einflussbereich zu werden, bedarf es besonderer Schritte. Es gibt Menschen, die Grobheiten für Stärke halten. Dabei sind diese nicht einmal ein guter Ersatz.
  • Sei freundlich, aber nicht schwach. Wir dürfen Freundlichkeit nicht mit Schwäche verwechseln. Die Freundlichkeit ist nicht schwach. Die Freundlichkeit ist eine Art Stärke. Wir müssen „freund“-lich genug sein, um jemandem die Wahrheit zu sagen. Wir müssen „freund“-lich und taktvoll genug sein um die Dinge beim Namen zu nennen und niemanden zu täuschen.
  • Sei wagemutig, aber markiere nicht den starken Mann. Man braucht Mut um den Tag zu gestalten. Um Einfluss auszuüben muss man vor seinem Team hergehen. Man muss bereit sein, sich als erster einem Problem zu stellen, die ersten Anzeichen von Schwierigkeiten zu erkennen und den Kopf hinzuhalten.
  • Sei demütig, aber nicht ängstlich. Man kann die Höhenflüge des Lebens nicht genießen, wenn man ängstlich ist. Es gibt Menschen, die Ängstlichkeit für Demut halten. Demut aber ist ein göttliches Wort. Es beinhaltet einen Hauch von Ehrfurcht, von Staunen, ein Bewusstsein von der menschlichen Seele und dem Geist. Das Wissen, dass die Dramaturgie des menschlichen Lebens einzigartig ist im Vergleich zu allem anderen Leben. Demut erfasst die Distanz zwischen uns und den Sternen, während sie uns gleichzeitig das Gefühl gibt, dass wir Teil der Sterne sind. Deshalb ist Demut eine Tugend; Ängstlichkeit aber ist eine Krankheit. Die gute Nachricht ist, dass auch Ängstlichkeit geheilt werden kann.
  • Sei stolz, aber nicht hochmütig. Mit einem gesunden Stolz, damit meine ich Selbstachtung, gewinnt man den Tag. Selbstachtung und Ehrgeiz bedingen sich. Selbstachtung schätzt  Gemeinschaft und Leistung.  Der Schlüssel zu guter „leadership“ liegt in der Selbstachtung ohne Hochmut. Die schlimmste Art von Hochmut ist Selbstüberschätzung aus Dummheit, dieses „Nicht zu wissen“, dass man nichts weiß. Das ist einfach unerträglich.
  • Sei humorvoll, aber keine Witzfigur. Das ist sehr wichtig für einen Leiter. „Leadership“ beinhaltet geistreich zu sein, sich aber nicht lächerlich zu machen. Man darf auch lustig sein, aber nicht albern.
  • Konzentriere dich auf die Wirklichkeit. Man muss in allem ehrlich sein.  Alles andere wird man bereuen. Man muss das Leben akzeptieren, wie es ist. Es ist einzigartig. Manche nennen es tragisch, was eigentlich schade ist. Die ganze Dramaturgie des Lebens ist einzigartig und faszinierend. Die Erfahrung lehrt, dass die Kompetenzen, die von dem einen Leiter gut eingesetzt werden, bei einem anderen überhaupt nicht funktionieren. Aber die grundlegenden Leiterschaftskompetenzen (leadership competences) eignen sich mit kleinen Adaptionen für jeden: auf der Arbeit, in der Öffentlichkeit und zu Hause. (nach Jim Rohn)

Fragen Sie einfach nach, und holen Sie sich weitere Informationen, denn ich kreiere „Leader“… because „I have a dream“!

 

Persönlichkeitsentwicklung

Die eigene Persönlichkeit und die Skulptur eines Künstlers: ein Vergleich

Kann man diese zwei Gestaltungsmöglichkeiten – die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und die Arbeit eines Künstlers an einer Skulptur – miteinander vergleichen?

David MichelangeloMeiner Meinung nach passiert die Persönlichkeitsentwicklung nicht einfach von alleine, genau so wenig wie ein Meißel ohne die Hand des Künstlers ein Kunstwerk formen kann. In beiden Fällen wurde eine bewusste Entscheidung für ein ganz bestimmtes Ergebnis getroffen, und ein bewusster Prozess ist im Gange. Eine Persönlichkeit wird dadurch geformt, dass man hunderte Male eine Wahl trifft, die den Menschen allmählich vom Ist-Zustand weiterleitet und zu dem macht, der er sein möchte. Natürlich ist man auch ohne diesen Entscheidungsprozess eine Person. Man lebt, aber man ist eher eine Person als eine Persönlichkeit.

Persönlichkeit ist nicht eine Gabe, die man mit der Geburt erhalten hat, und die man nicht verändern kann, wie zum Beispiel die Fingerabdrücke. Tatsächlich wurde man nicht damit geboren, sondern man ist verantwortlich für ihre Entwicklung. Ich bin auch nicht der Meinung, dass widrige Umstände zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen, ebenso wenig wie ich glaube, dass Erfolg sie ausradiert.

Persönlichkeit wird gebildet durch Ihre Antwort auf Ereignisse in Ihrem Leben: wie reagieren Sie, wenn sie jedes Spiel gewinnen oder jedes Spiel verlieren; wenn Sie reich werden oder schlechte Zeiten durchleben?  Sie bilden Ihre Persönlichkeit, indem Sie positive Charakteranlagen formen und nähren, gerade so, wie sie einen Samen pflanzen und gießen, oder Holz sammeln und ein Lagerfeuer machen. So müssen Sie Charakteranlagen tief in sich selbst suchen. Sie müssen mit dem Meißel arbeiten und den Stein behauen um das Kunstwerk zu erschaffen, das vorher nur in Ihrer Vorstellung existierte.

Möchten Sie das wirklich Erstaunliche über Persönlichkeit wissen? Wenn sie ernsthaft daran arbeiten, die Persönlichkeit Ihrer Träume zu werden, dann werden Sie die entsprechenden Qualitäten nicht nur erschaffen, sondern sie noch weiter stärken. Und sie werden sie im Überfluss erschaffen, obwohl Sie täglich von ihnen zehren; so wie der “Brennende Dornbusch” im biblischen Buch Exodus, der brannte, aber die Flammen verbrannten ihn nicht.

Persönlichkeit erhält und ernährt sich selbst, sogar wenn Herausforderungen und Schwierigkeiten kommen. Und wenn schließlich die Persönlichkeit geformt ist, wird sie als solides, dauerhaftes Fundament dienen, auf dem Sie das Leben bauen können, von dem Sie träumen. (Anregung: Jim Rohn)

 

Die 10.000 Euro – Challenge – Das Geschäft des 21. Jahrhunderts

Nach einer doch etwas längeren Blog-Pause werde ich versuchen wieder auf Normalmodus umzustellen. Es ist viel passiert in den letzten Wochen.

Lesen Sie Zeitung oder sehen Sie sich ab und zu die Nachrichten im Fernsehen an? Können Sie behaupten, dass wir dort sehr viel Positives erfahren? Etwas was Ihr persönliches Leben positiv verändern könnte?

Ich bin gottseidank durch meine Arbeit und Hobbies in letzter Zeit so sehr abgelenkt, dass ich diese negative Nachrichtenflut gut beherrsche. Und trotzdem, in Gesprächen mit Freunden und Bekannten wird mir diese „Realität“ immer wieder vor Augen geführt.

Ein guter Bekannter verlor plötzlich wie aus heiterem Himmel seinen Arbeitsplatz, einem anderen ist seine Selbständigkeit förmlich um die Ohren geflogen etc. etc…. Diese Liste ließe sich immer  weiter fortsetzen. Die schlechten Vorzeichen mehren sich und auch wenn es sich oft nicht so dramatisch anfühlt, erzählen mir die Menschen, dass sich Ihre Lebenssituation wenig verbessert und die meisten nur noch mehr schuften müssen und das oft für weniger Geld.

GeldKürzlich empfahl mir nun ein Profi im Internetmarketing meine Tätigkeit doch etwas wirkungsvoller zu kommunizieren. Er meinte ich hätte ein so tolles Angebot und das gehört besser vermarktet. So begann ich zu überlegen und entwickelte eine Webinar-Serie, die 10.000 €-Challenge. Aber es dreht sich letztendlich nicht ums Geld sondern es geht um Freiheit, Erfolg, Lebensqualität und Glück.

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch in Wohlstand leben sollte. Viele können sich das gar nicht vorstellen, weil es in die Gesellschaft nicht normal ist und wir durch unsere Glaubenssätze geprägt sind. Die Politik strebt danach den Verteilungsmechanismus perfektionieren, quasi nach der Devise: was muss ich anderen wegnehmen, damit viele wenig haben.

Es ist Zeit den Menschen die Augen zu öffnen, damit jeder versteht, dass wir es selbst in der Hand haben ein erfolgreiches Leben in Gesundheit und Wohlstand zu führen.

Ich freue mich auf Sie. Wenn nicht jetzt etwas tun, wann dann? Hier können Sie sich zu einem kostenlosen persönlichen Strategiegespräch anmelden. Tragen sie unten Ihre Daten ein (Wir halten uns an den Datenschutz).

 

Ihre persönliche Einstellung entscheidet!

attitudeIch bin persönlich ein Fan von Jim und möchte Ihnen deshalb seine Sicht zu diesem Thema unverändert weiter geben!

Attitude is Everything (by Jim Rohn)

The process of human change begins within us. We all have tremendous potential. We all desire good results from our efforts. Most of us are willing to work hard and to pay the price that success and happiness demand.

Each of us has the ability to put our unique human potential into action and to acquire a desired result. But the one thing that determines the level of our potential—that produces the intensity of our activity and predicts the quality of the result we receive—is our attitude.

Attitude determines how much of the future we are allowed to see. It decides the size of our dreams and influences our determination when we are faced with new challenges. No other person on earth has dominion over our attitude. People can affect our attitude by teaching us poor thinking habits or unintentionally misinforming us or providing us with negative sources of influence, but no one can control our attitude unless we voluntarily surrender that control.

No one else „makes us angry.“ We make ourselves angry when we surrender control of our attitude. What someone else may have done is irrelevant. We choose, not they. They merely put our attitude to a test. If we select a volatile attitude by becoming hostile, angry, jealous or suspicious, then we have failed the test. If we condemn ourselves by believing that we are unworthy, then again, we have failed the test.

If we care at all about ourselves, then we must accept full responsibility for our own feelings. We must learn to guard against those feelings that have the capacity to lead our attitude down the wrong path and to strengthen those feelings that can lead us confidently into a better future.

If we want to receive the rewards the future holds in trust for us, then we must exercise the most important choice given to us as members of the human race by maintaining total dominion over our attitude. Our attitude is an asset, a treasure of great value, which must be protected accordingly. Beware of the vandals and thieves among us who would injure our positive attitude or seek to steal it away.

Having the right attitude is one of the basics that success requires. The combination of a sound personal philosophy and a positive attitude about ourselves and the world around us gives us an inner strength and a firm resolve that influences all the other areas of our existence.

Wir entscheiden nun mal wie wir die Dinge sehen und unsere Einstellung dazu. Viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele!

Leading like a conductor – Führen wie ein Dirigent

Ich hatte letztes Wochenende in Budapest das Vergnügen den famosen Itay Talgam live mit den Ungarischen Symphonie – Orchester zu erleben. Er bringt es fertig, alle Nuancen unterschiedlicher Führungsstile sehr subtil und humorvoll zu erklären. Ich möchte Ihnen einen Teil dieses Erlebnisses gönnen, auch wenn es nicht so spektakulär ist wie mit einem Live-Orchester. Geniessen Sie es trotzdem und lernen Sie daraus.

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Es ist an der Zeit – Teil 2

Ich zitiere auszugsweise Verena Kainrath: “ Selbständigkeit: Der hohe Preis der Freiheit!

Sie arbeiten auf eigenes Risiko und fühlen sich im sozialen Netz gefangen: Die Zahl der Einzelkämpfer unter den Unternehmern steigt

Erich Pichlers gute Zeiten als Architekt sind vorbei. Lukrative Aufträge sind rar, Familie und Büro leben von Reserven. Starke Einkünfte aus einem Jahr machen die Verluste davor und danach nicht wett. Er habe immer gute Arbeit geleistet, ist der Tiroler überzeugt, und sei im Job erfolgreich gewesen, doch mittlerweile beute er sich selbst aus. Mitarbeiter können sich er und seine beiden Kollegen schon lange nicht mehr leisten. Pichler ist seit bald 30 Jahren selbstständig, aber auch “ den jüngeren Architekten geht es heute nicht besser“.

Drei Jahrzehnte habe er seine Beiträge eingezahlt, um nun einen Pensionsanspruch von gerade einmal 813 Euro zu haben. So vielen Selbstständigen gehe es schlecht. Klar liege das mitunter auch an fehlendem Verkaufs-Know-how. Doch verdiene eine so große Zahl an Kleinen derart wenig, …sagt Martina Schubert, selbst Einzelkämpferin…

Das mittlere Jahreseinkommen eines ausschließlich selbstständig Beschäftigten beträgt 10.900 Euro, rechnet Schubert vor. Bei Frauen seien es lediglich 8000 Euro, Teilzeitarbeit inkludiert. Zehn Prozent der Ein-Personen-Betriebe würden von der Sozialversicherung wegen offener Rechnungen exekutiert; gepfändet dürfe bis unter das Existenzminimum werden, fährt sie fort.

Hoher Akademikeranteil

280.000 Einzelkämpfer schaffen sich in Österreich ihre Jobs selbst. Der Akademikeranteil unter ihnen ist hoch. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung blicken sie auf im Schnitt 15 Jahre an Berufserfahrung zurück. Rund 40 Prozent jedoch geben nach den ersten fünf Jahren wieder auf.

Zwölf Prozent galten laut EU-Statistiken zuletzt als armutsgefährdet; sieben Prozent sind es generell bei den Erwerbstätigen.“ (Quelle: Verena Kainrath, DER STANDARD, 9.7.2012, Österreich)

Die Situation der Selbständigen ist also gar nicht so rosig, oder? Und doch ist Unternehmertum der einzige Weg zu Freiheit und finanziellem Wohlstand, speziell wenn wir an die Altersversorgung denken, wie eine amerikanische Studie zeigt. (Forrás: Social Security Administration. Office of Research and Statistics, January 1996 – Income of Population 55 or Older, 1994 U.S. Bureau of the Census, April 1996)

Es gibt Gottseidank Geschäftsmodelle, die es einem ermöglichen ein wirklich erfolgreiches Unternehmertum zu leben, ohne jeden Tag um seine Existenz fürchten zu müssen, sondern im Gegenteil die Chance auf wirklichen Wohlstand bieten. Wir nennen dies Micro-Franchise-Unternehmen. Mehr dazu im nächsten Teil, wenn es wieder an der Zeit ist.

PS: wer vorab schon Informationen möchte, sendet mir einfach ein Nachricht auf max@leben-mit-qualitaet.com

Ist Ihr Boden vorbereitet?

„»Hört zu! Ein Bauer ging aufs Feld, um zu säen. Beim Ausstreuen der Saat fiel einiges auf den Weg . Da kamen die Vögel und pickten es auf. Einiges fiel auf felsigen Boden, der nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt war. Weil die Saat dort so wenig Erde hatte, ging sie rasch auf. Als dann aber die Sonne höher stieg, wurden die jungen Pflanzen versengt, und weil sie keine kräftigen Wurzeln hatten, verdorrten sie. Einiges fiel ins Dorngestrüpp, und die Dornensträucher überwucherten und erstickten die Saat, sodass sie keine Frucht brachte. Und einiges fiel auf guten Boden, ging auf, wuchs und brachte Frucht, dreißigfach oder sechzigfach oder sogar hundertfach.« Jesus schloss mit den Worten: »Wer Ohren hat und hören kann, der höre!«“ Markus 4:3-9

Diese Bibelstelle las ich gestern und sie enthält sehr viel Weisheit für unser tägliches Leben und nicht nur für die Menschen vor 2000 Jahren. Besonders Networker werden hier einige Übereinstimmungen finden.

  • Oft kommt es vor, dass wir Möglichkeiten aufgezeigt bekommen und andere Menschen (die Vögel) ergreifen sie einfach schneller.
  • Oft fällt ein Angebot auf steinigen Boden, das heißt wir sehen uns das Thema an und  beginnen begeistert zu arbeiten. Doch sobald sich die ersten Hürden in den Weg stellen, verlassen wir diesen Weg und behaupten es funktioniert einfach nicht.
  • Bei anderen Menschen funktioniert die neue Alternative zwar gut, aber dann kommen die Neider, Besserwisser und Zweifler (Unkraut, Dornengestrüpp) und ersticken mit ihren „guten“ Ratschlägen die „kleinen Plänzchen“ des Erfolgs. Sie wollen einfach nicht, dass du ausbrichst aus der Masse und es dir besser geht. Vielleicht haben Sie das sogar schon selbst erlebt.
  • Und einiges fiel auf guten Boden, ging auf, wuchs und brachte Frucht, dreißigfach oder sechzigfach oder sogar hundertfach... doch Einige erkennen die Gelegenheit und bleiben dran, arbeiten konsequent an der Verwirklichung ihrer Träume und Ziele und werden erfolgreich.

Der Samen ist auf fruchtbaren Boden gefallen! Der Ackerboden von dem hier die Rede ist, entspricht dabei unserer Einstellung zu unserem eigenen Leben und den Möglichkeiten die uns aufgetan werden. Wir entscheiden ob der Samen auf fruchtbaren Boden fällt.

»Wer Ohren hat und hören kann, der höre!«

Top Executive Recruiters Agree: There Are Only Three True Job Interview Questions!

(Quelle: Forbes Magazin)

The only three true job interview questions are:

1.  Can you do the job?
2.  Will you love the job?
3.  Can we tolerate working with you?

That’s it.  Those three.  Think back, every question you’ve ever posed to others or had asked of you in a job interview is a subset of a deeper in-depth follow-up to one of these three key questions.  Each question may be asked using different words, but every question, however it is phrased, is just a variation on one of these topics: Strengths, Motivation, and Fit.

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Soweit die Aussagen im Forbes-Magazin. Sie decken sich mit meinen Erfahrungen, die ich die letzten 30 Jahre bei unzähligen Interviews gesammelt habe. Hierzu noch meine Ergänzungen:

zu 1.) Can you do the job? Hier geht es im Wesentlichen um Qualifikationen. Viele verstehen darunter jedoch meistens nur den fachlichen Part und vernachlässigen die sozialen und emotionalen Komponenten. Wenn Sie eine Entscheidung zwischen fachlicher Qualifikation und Charakter treffen müssen, entscheiden Sie sich immer für den Charakter. Die fachliche Qualifikation kann man schneller aufbauen, schlechte Charaktereigenschaften sind langfristig ein viel größeres Problem.

zu 2.) Will you love the job? Viele Menschen rackern sich heutzutage nur wegen des Geldes ab. Für die jungen Führungskräfte von heute ist es jedoch wichtig, dass ihnen die Arbeit Freude und Sinn gibt, dann sind sie auch zu Höchstleitungen bereit. Diese Tatsache verlangt nach innovativen Führungsmethoden und wahrem Leadership.

zu 3.) Can we tolerate working with you? Nicht jeder passt in die gleiche Unternehmenskultur. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, besonders wenn erfahrenere Führungskräfte eingestellt werden sollen. Damit kommt dieser Frage ebenfalls eine große Bedeutung zu, da sich sonst auf beiden Seiten schnell Unzufriedenheit und Frustration einstellt.

Auf einem Schild in einem Schaufenster las ich kürzlich: „Ich arbeite hier nur, weil mir gedroht wurde, dass man mir kündigt“. Soweit sollte man es nicht kommen lassen, oder?

Were you born to be a winner?

I think that man was designed for accomplishment and endowed with the seeds of greatness. I believe that almost as much as I believe in God.

What I mean when I make that statement is that man has the opportunity to achieve greatness and is able to make it happen. Every person has unique gifts, and those gifts give him or her the power and the opportunity to accomplish great things, if he or she learns how to use those gifts and channel them in the right direction. Now you might say, “Max if that’s true, why doesn’t everyone achieve greatness?” Actually, that answer is easy. Everybody doesn’t want to be great, and many people who want to be great aren’t willing to do the work to make it possible! But you need to know 5% is talent or gift but 95% is practice and training.
Psychologists will tell you in a minute that you invariably and inevitably move toward the strongest impression in your mind. The impressions that are most vivid in your mind are the things you want to do. That’s why desire is so powerful and plays a big role in planning. If you really want to do something, it means that it’s something you are going to think about most of the time. When you constantly think about something, you talk about it all the time and you get lots of new ideas about how to make it happen. When you have lots of ideas about something, it makes planning easier and more enjoyable. Desire also makes you willing to become accountable for your plan, and that makes you more willing to create the plan you need to win.
What this means is that desire is the catalyst that enables a person with average ability to compete and win against others with more natural talent. Everyone has the potential; it’s what you do with that potential that really matters. Nothing is more inspiring than a person with seemingly mediocre talent rising against the odds to become a champion by way of hard work, effort, and perseverance toward their goals. Obviously, raw talent is important, but the difference-maker between first and the rest of the pack is usually desire, hard work, practice and the discipline to finish the tasks.
I’ve spent my life working, thinking, living, and caring for my family. I’ve learned why some people do better than others. My philosophy on winning and motivation is summed up by saying that you were born to win, but in order to be the winner you have to plan to win and prepare to win before you can expect to win. But to be honest I had to learn it myself the last couple of years.
Desire and believe gives you the power to run the last one hundred meters of a marathon when you think even one more step is impossible! Believe gives you the will to do the tough things other people may not be willing to do. Desire and believe are the mothers of motivation, because this is where motivation is born. They will pull you across the finish line and give you victory!

Wie wird das neue Jahr für Sie?

Wie wird dieses Jahr wohl werden? Am Jahresanfang stellt sich der eine oder andere diese Frage, oder?

Möchten Sie in 2012 erfolgreicher werden?

Möchten Sie bessere Ergebnisse erzielen?

Möchten Sie nicht nur mehr über die Runden kommen?

Möchten Sie beginnen, an einem erfüllten Leben zu arbeiten?

Dann gibt es nur eine Antwort: arbeiten Sie an Ihrer persönlichen Entwicklung und nutzen Sie eine erfolgreiche Strategie!
Persönliche Entwicklung ist der Beginn eines Prozesses, der ein Leben lang anhält. Indem Sie laufend daran arbeiten, sich Ihrer eigenen Ressourcen bewusst zu werden, entdecken Sie immer wieder neue Möglichkeiten, durch die Sie Ihr Potential voll entfalten können.
Diese kontinuierliche Arbeit kann, ohne richtige Erfolgserlebnisse und die Hindernisse denen man begegnet, frustrierend werden.
Wenn Sie genug von dieser Frustration und den Hindernissen haben und Sie dazu bereit sind Ihre wichtigste Ressource – Ihren Verstand – einzusetzen, dann darf ich Ihnen jetzt folgende Frage stellen:
Sind Sie bereit das Geheimnis zu erfahren, das zu Glück, Wohlstand und Erfolg führt? Sind Sie bereit dafür auch etwas zu tun? Sind Sie bereit dafür an Ihrer Einstellung zum Leben zu arbeiten? Kontaktieren Sie mich persönlich, schreiben Sie mir eine Nachricht oder besuchen Sie mich auf XING.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=yvtUByxnrGU&hl=en_US&feature=player_embedded&version=3]

Buchempfehlung: „Und am 8.Tag erschuf der Teufel das Business“ von JRZyla

Unbarmherzig, menschenverachtend, ausgebrannt, ausgenützt, innerlich gekündigt… viele Mitarbeiter und Manager erleben so ihren Berufsalltag. Der mir persönlich bekannte und sehr geschätzte Autor analysiert in  exzellenter Weise die Auswirkungen des derzeitigen Wirtschaftssystems auf die Menschen. Er zeigt jedoch nicht nur auf, sondern bietet konkrete Löungen, damit unsere wirtschaftliche Tätigkeit wieder von Sinn und Motivation erfüllt ist. FAZIT: absolut empfehlenswert!

http://www.themanagementlounge.de/03-to-you/products-page

Der Wirtschaftsmotor Nr. 1 – das „social business model“

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten, steigernde Zahl von Unternehmensinsolvenzen und hoher Inflation ist es wichtig, auf das richtige Pferd zu setzen. Unsere Ersparnisse und das was wir uns mühsam täglich erarbeiten wird jeden Tag weniger wert. Nun kann man darüber lamentieren und ausgiebig diskutieren. Schlaue Menschen übernehmen in diesen Zeiten Verantwortung für ihre zukünftige Lebensqualität. Denn in schwierigen Zeiten zählt dauerhafter „cash-flow“ und nicht nur cash-management. Woher kommt also der „Fluss des Geldes“ wenn ich morgen den Job verliere oder meine Firma gerade Pleite macht? Die Wirtschaftskammer Tirol hat sich dazu Gedanken gemacht: [youtube http://www.youtube.com/watch?v=Pq1–W0D0GQ&w=560&h=315]

Der Bericht zeigt sachlich, dass es eine Alternative gibt. Viele Menschen lehnen die Tätigkeit bei einem Direktvertriebsunternehmen aus Unwissen, überholten Glaubenssätzen und oft auch nur aus Angst vor der Verantwortung für sich selbst ab. Eine Branche die alleine in Europa 16 Milliarden umsetzt, ist einfach ernst zu nehmen. Stellen Sie sich vor, wie viele Menschen dadurch ein Einkommen haben. Auch volkswirtschaftlich ist diese Branche inzwischen ein wichtiger Faktor geworden, da sie einen nicht unwesentlichen Beitrag zu den sozialen Systemen leistet. Ich spreche oft mit Menschen, die diesen Beruf im Networking für sich erfolgreich umsetzen und stelle fest, dass immer mehr hochqualifizierte Personen, von Führungskräften aus großen Konzernen bis hin zu Unternehmern sich für diese Karriere entscheiden. Diesen Beruf kann man lernen. Mit dem richtigen Unternehmen und entsprechend professioneller Ausbildung führt er bei ausdauernder Arbeit zu finanzieller Unabhängigkeit. Etwas, dass man als abhängig Beschäftigter nur sehr selten ereicht.

Sind Sie ein Kapitän oder nur Matrose?

Sie können langfristig nichts erreichen, wenn Sie nur kurzfristig denken. Jeder kann schnell mal was – kurzfristig -in die Reihe bekommen. Es ist auch keine wirklich große Kunst langfristige Pläne zu machen. Die Kunst liegt darin, die langfristige Vision mit den kurz- bis mittelfristigen Bedürfnissen richtig zu verbinden.

Das ist der Grund warum viele Menschen ihre Visionen nicht realisieren. Die einen haben überhaupt keine langfristige Vision und kümmern sich immer nur um ihre kurzfristigen Bedürfnisse. Sie gehen daher ziemlich orientierungslos und auch mit wenig Begeisterung durchs Leben.

Die anderen wiederum konzentrieren sich jeden Tag nur auf ihre langfristigen Ziele, ihre großen Visionen, ihre oft unrealistischen Vorstellungen von schnellen Wachstumsmöglichkeiten – und stellen eines Tages fest, dass sie eigentlich kaum über die Runden kommen.

Die Kunst des erfolgreichen Lebens liegt eben darin, die langfristige Vision mit den kurzfristigen Bedürfnissen richtig miteinander zu verbinden.

Ich kann  hier nur meine Erfahrung aus mehr als 30 Jahren Berufsleben mitteilen: Die langfristige Vision ist sehr wichtig. Sie gibt  Orientierung und zeigt uns jeden Tag, wo’s lang geht. Aber was den heutigen Tag betrifft, dürfen Sie keinen Perfektionismus oder vielleicht Angst an den Tag legen. Denn wenn Sie heute, in der Aufbauphase gleich alles perfekt machen möchten und mehr damit beschäftigt sind, Fehler zu vermeiden, als die nächsten notwendigen Schritte zu tun, dann werden Sie  mit diesem vermeintlichen Perfektionismus niemals ans gewünschte Ziel kommen. Oder haben Sie vielleicht doch Angst, vor den Konsequenzen Ihres nächsten Schrittes? Verlassen Sie Ihre Komfortzone und schreiten Sie mutig voran!

Heute ist der Tag zum Handeln. Heute muss etwas getan werden. Heute ist der Tag für den nächsten Schritt. Denn heute ist ja das Morgen, von dem Sie gestern gesprochen haben. Aber es kommt überhaupt nicht darauf an, ob dieser Schritt, den Sie heute tun, perfekt ist oder nicht. Wichtig ist, dass Sie vorankommen. Die Frage ist nur noch auf welchem Weg Sie sich befinden. Führt Ihr Weg Sie zu persönlichem Wachstum, mehr Lebensqualität und ist er für andere Menschen WERTvoll?

Es ist Zeit für Aufklärung!

Vor 2 Jahren wurde ich das erste Mal mit dem Thema Networkmarketing und Direktvertrieb konfrontiert. Nicht alle stehen dieser Branche unvoreingenommen gegenüber. Kürzlich fiel mir eine Definition der österreichischen Wirtschaftskammer in die Hände, welche ich gerne mit euch teilen möchte. Vielleicht trägt es dazu bei, gewisse Vorurteile zu verringern (www.direktvertrieb.at)

Ich zitiere: „Der Begriff Network-Marketing wird häufig mit illegalen Pyramiden- oder Schneeballsystemen assoziiert, obwohl er sich grundlegend von diesen unterscheidet. Während im Network-Marketing Produkte im Vordergrund stehen, ist es beim Schneeballsystem das bloße Anwerben neuer Mitglieder. Folgende Unterschiede sind festzuhalten:

ILLEGAL und abzulehnen:

  • Meist kein Produkt oder Produkt ohne Nutzen/Nachfrage, Lizenzgebühr
  • Das Anwerben neuer Partner bringt Provisionen, der eigentliche Verkauf ist Nebensache (Kopfprämie)
  • Der Verkaufserlös eines Vertragshändlers wird direkt um die Umsatzprovision für den Sponsor auf der nächst höheren Stufe gekürzt
  • Das Überholen übergeordneter Partner ist nicht möglich. „Denn letzten beißen die Hunde“, oder “ es ist wichtig am Anfang dabei zu sein“
  • Vertragsstrafen, Mindestabnahmen,
  • Lagerhaltung der Produkte

LEGAL und empfehlenswert:

  • Produkte mit Nutzen und Nachfrage
  • Die Entlohnung ist umsatzabhängig, Provisionen nur für Produktumsatz
  • Der Vertrag wird mit dem Network-Marketing-Unternehmen geschlossen, die Verrechnung erfolgt zentral über das Unternehmen
  • Produkte werden direkt vom Hersteller bezogen – und dies über alle Hierachieebenen zum identischen Preis
  • Das Überholen übergeordneter Partner ist möglich
  • Nicht der Erste, sondern der Beste ist der Beste
  • Start-Kosten sind gering
  • Keine Lagerhaltung, Rückgaberecht der Produkte an Direktvertriebsunternehmen“

Interessant ist festzustellen, dass inzwischen auch die Politik, vertreten durch Merkel, Schüssel (ehem. österr. Kanzler), Clinton etc. sowie Wirtschaftsverbände diese Branche sehr positiv bewertet. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Wachstum in dieser Branche extrem positiv ist, inzwischen weltweit mehr als 125 Milliarden USD umgesetzt werden und mehr als 75 Millionen Menschen darin arbeiten (Jahr 2010, Quelle: The Wall Street Journal, Ausgabe Juli 2011).

Auch scheint diese Branche ein gutes Investment darzustellen. Immerhin stieg der Aktienkurs der 7 größten Direktvertriebs-Firmen von März 2009 bis Mai 2011 im Durchschnitt um satte 268 Prozent. Davon können viele Firmen (und Anleger) nur träumen.

Apropos träumen… haben Sie noch Träume?

Das Wunder der persönlichen Entwicklung

Jemand sagte einmal, „Wenn du reich und glücklich sein möchtest, musst du eines beherzigen: Lerne härter an dir selbst zu arbeiten, als du das in deinem Beruf tust.“

Ich arbeite seit einigen Monaten wieder intensiver an meiner persönlichen Entwicklung. Ich muss eingestehen, es ist eine wirklich herausfordernde Aufgabe. Dieser Prozess dauert nämlich ein Leben lang. Denn, was du wirst, ist viel wichtiger als das, was du bekommst. Die wichtige Frage im Berufsleben (und nicht nur da) ist nicht, „Was bekomme ich?“ sondern jeder sollte sich fragen:“ Was werde ich, wohin entwickle ich mich?“ „Bekommen“ und „Werden“ sind wie Siamesische Zwillinge. Was du aus dir machst, beeinflusst direkt das, was du bekommen wirst. Man könnte auch sagen: Vieles was du heute hast, hast du aufgrund deiner Persönlichkeit bekommen bezwiehungsweise angezogen.

Das Einkommen übersteigt selten den Grad der persönlichen Entwicklung. Manchmal kann es passieren, dass der Verdienst nach oben springt, aber solange du nicht lernst, die Verantwortung, die damit verbunden ist zu tragen, wird es ziemlich bald wieder auf das Niveau zurückfallen, das du eben vertragen kannst.

Wenn dir jemand eine Million Euro gibt, ist es ratsam, schnell auch Millionär zu werden! Ein reicher Mann sagte einmal: „ Wenn du alles Geld der Welt auf alle Menschen gleich verteilst, wird es in kurzer Zeit  wieder in dieselben Taschen wandern, wo es vorher war“.

Es ist schwer, das zu behalten, was nicht durch persönliches Wachstum erreicht wurde.

Im Englischen gibt es zwei Lebensweisheiten dazu:

To have more than you’ve got, become more than you are.

Darauf sollte die ganze Aufmerksamkeit liegen, ansonsten wird dieses Gesetz zutreffen:

Unless you change how you are, you’ll always have what you’ve got.

Vitamine für den Geist – vitamins for yor mind

DESIRE – MOTIVATION

Humans have the remarkable ability to recieve exactly what they must have. But there is a big difference between a „must“ and a „want.“

The best motivation is of course self-motivation. The man says, „I wish someone would come by and turn me on.“ What if they don’t show up? You’ve got to have a better plan for your life.

When you know what you want, and you want it bad enough, you will find a way to achieve it.

Motivation alone is not enough. If you have an idiot and you motivate him, you will get a motivated idiot.

Without a sense of urgency, desire loses its value. But many people don’t have any plan or ideas how their life should look like in 5 years from now.

Although I met I lot of people who wish to be successful only a few are prepared to pay the price for it. When you ask 100  students all of them want to be successful, 40 years later in average only 5 of them achieved it! Why? 95% did not want to pay the price…

The price is not really high:

  • Spend every day one hour reading inspiring books or listening to motivating CD’s
  • Talk to succssful people and listen carefully
  • Avoid success – spoiling thoughts, be careful what you think about you and about others
  • Become a KEY-person with value for your environment
  • Help other people to change their life to a better one, make them successful
  • Check if you are living and working in a SLAVE – SAVE -RETIRE- mode, if yes – change it!

YOU CAN ACHIEVE ANTYTHING YOU REALLY WANT!

The Great Challenge of Life

by Jim Rohn (ich hätte es nicht besser formulieren können)

Here’s  the great challenge of life: You can have more than you’ve got because you can become  more than you are.

I  have found that income seldom will exceed your own personal development. Once in  a while income takes a lucky jump, but unless you grow out to where it is, it will  go back to where you are. Somebody once said that if you took all the money in the  world and divided it equally among everyone, it would soon be back in the same pockets.  However, you can have more because you can become more. You see, here is how the  other side of the coin reads: Unless you change how you are, you will always have  what you’ve got. The marketing plan won’t do it. It’s a good plan but it won’t work  without you. You’ve got to work it. It is the human effort that counts. If you could  send a sales manual out to recruit, wouldn’t that be lovely? The major thing that  makes the difference is what YOU do.

In  order to have more, you need to become more. The guy says, “If I had a good job,  I would really pour it on, but I have this lousy job so I just goof off.” If that  is your philosophy, you are destined to stay there. Some people say “If I had a  lot of money I would be really generous, but I don’t have much so I’m not generous.”  See, you’ve got to change that philosophy or you will never have “a lot of money.”  Unless YOU change, IT won’t change. Amazingly, however, when we throw out our blame  list and start becoming more, everything else will begin to change around us.

Top excuses not to start a business

1.    I don’t have the time
2.    I don’t have any money
3.    Now I want to talk to my wife about it (or hubby, significant other, relative, dogcatcher etc)

Note:  All 3 are „I“ „I“ „I“ / „me“ „me“ „me“ statements.   Wealth and
abundance – in any form – come from Serving Others.

The first two are exactly the reasons why people would want to start our kind of business.
People ALWAYS make the time and money available for the things they’re committed to.  Note what they are committed to most by watching what they DO.
Complain, watch TV or self improvement are choices.

As for #3 – Whenever possible present your business opportunity to both spouses, partners simultaneously.

Below is a 1 min video clip that goes through the next 97 or so top excuses people use for not starting a business, not taking supplements, not drinking enough
water, not exercising, not making more money, not making any money…and more.

Click here and see how many you’ve heard – or used

For people who are interested in a revolutionary economic strategy

I need to share this information with you!

2010 proved to be a truly extraordinary year for Nu Skin’s business. The past 12 months’ results show that they are one step closer to fulfilling their vision to become the world’s leading direct sales company by generating more income for their Distributors than any other company.

Every single day, in the world of Nu Skin®, there are:

• 300,000 people taking LifePak®
• More than 2,000 people signing up as Distributors/preferred customers
• €1.4 million being generated in Distributor commissions
• 100,000 malnourished children fed a meal
• 50,000 people using ageLOC® Transformation

At a time when many people are seeking income opportunities, Nu Skin® ’s strategy is to provide a focused, easily duplicated, innovative and compelling anti-ageing business opportunity. And looking at the growth they have achieved in 2010, this strategy seems to work well!

Many reports support the view that the Direct Sales industry is the place to be right now. Nearly 65 million people participate in direct selling and together, they all generate almost €90 billion in sales worldwide2. In addition to this, the global anti-ageing industry is projected to hit €154 billion in 2010, with double-digit growth rates continuing for the next decade3.

So, with the combination of being active in the Direct Sales industry and having a refined and powerful anti-ageing portfolio, with ageLOC® as a platform, Nu Skin® is possibly the best positioned company in this industry!

www.nstoday.com
1 Europe, Middle East and Africa.
2 Direct Selling Association (DSA) and World Federation of Direct Selling Associations (WFDSA).
3 BCC Research.

Hello world!

Hier entsteht eine Quelle für Lebensqualität, seid neugierig!

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