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Are you taking care of yourself? Kümmerst du dich um dich selbst?

Self-care is often thought to be selfish. As a person who practices his own daily self-care with tenacity and diligence, I cannot tell you how many times I have heard the following from people, or even my friends and family: Must be nice to have time to take care of yourself

I have to admit it was not always that I have taken care of myself in the last 40 years.

What is self-care?

Who is going to take care of everything else if I am taking care of myself?

Well, my friends, research shows over and over that if you don’t take care of yourself, eventually there will be no one to take care of everyone else. Your body will give out. Your heart will harden. And your spirit will snuff out. Maybe you are faced with a burn-out.

We are not endless supplies of time, energy, faith and love. We cannot give from an empty cup. We are not made as robots.

I invite you to open your hearts and minds to the idea of taking care of yourself, first and foremost. I challenge you to take care of yourself from now on. Understand that taking care of yourself is the least selfish act you can do. Rather, self-care is how you not only help yourself but also how to be able to help others a lot more that you ever expected to be able to.

Let’s start today!

As Stephen Covey said:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

Um sich selbst zu kümmern wird oft als egoistisch betrachtet. Als ein Mensch, der sich um sein eigene tägliches Wohlbefinden kümmert, kann ich dir nur sagen, wie oft ich von Menschen folgendes gehört habe: “Es muss toll sein, Zeit zu haben, um sich um sich selbst zu kümmern!

Ich muss zugeben, es war nicht immer so die letzten 40 Jahre, dass ich mir genug Zeit für mich selbst gegönnt habe.

Was bedeutet es sich um sich selber zu kümmern?

Wer kümmert sich um alles andere, wenn ich mich um mich kümmere?

Nun, liebe Freunde, die Forschung zeigt immer wieder, wenn du dich nicht um dich selbst kümmerst, irgendwann wird es niemanden geben, der sich um alle anderen kümmert. Dein Körper wird aufgeben, dein Herz wird verhärten und dein Geist wird erlöschen. Unter Umständen bist du nahe am Burn-Out.

Wir sind nicht mit unendlich viel Zeit, Energie, Glaube und Liebe ausgestattet. Wir können nicht aus einem leeren Becher etwas geben. Wir sind nicht als Roboter erschaffen worden.

Ich lade euch ein, eure Herzen und Gedanken der Idee zu öffnen sich wieder mehr um sich selbst zu kümmern. Ich fordere dich auf, dass du dich von nun an auch um dich selbst kümmerst.

Verstehe, dass das Aufpassen auf sich selbst die am wenigsten egoistische Handlung ist.

Wenn du dich mehr um dein mentales, physisches und geistiges Wohlbefinden kümmerst, so hilfst du dir selbst am meisten und bist dann auch in der Lage, andere in einer für dich nie erwarteten Weise zu unterstützen.

Lass’ uns heute damit beginnen!

Wie Stephen Covey sagte:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

Drücken Sie auf’s Gas im Jahr 2016

Kaum zu glauben, wir sind schon auf der Zielgeraden des Jahres 2015! Schnell wie immer war ein Jahr vorbei. Es hat sich viel ereignet. Aus diesem Grund hatte ich kaum Zeit regelmäßig einen Blog zu schreiben. Wir haben unser neues Haus fertiggestellt und sind umgezogen, um nur eines der größeren Projekte zu nennen.

Die letzten Tage nahm ich mir Zeit über meine Ziele nachzudenken und vielleicht denken Sie auch gerade über Ihre nach.

Also nur für eine Minute möchte ich, dass Sie nochmals an Ihren letzten Neujahrsmorgen denken. Wenn Sie so gestrickt sind wie ich hatten Sie ebenfalls große Hoffnungen und Erwartungen an dieses Jahr. Es brodelte Begeisterung in Ihrem Körper und alle Arten von Ideen summten im Kopf.

Lassen Sie mich nun fragen …

  • Haben Sie die Ernährung auf „gesund“ umgestellt und fühlen sich pudelwohl?
  • Verdienen Sie mehr Geld?
  • Besitzen Sie nun das neue Auto? … Oder das neue Haus von dem Sie träumten?
  • Haben sich Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen deutlich verbessert?
  • Sind Sie mit Ihrem Leben rundum zufrieden?

Nun, wenn Sie zu 97% der Bevölkerung gehören, dann wird Ihre Antwort auf die obigen Fragen NEIN sein.

Aber ich glaube nicht, dass Sie zu diesen 97% der Bevölkerung gehören. Ich glaube, Sie sind anders … speziell …besonders.

Halten Sie nicht an den Dingen des Jahres 2015 fest, lassen Sie diese los. Sie werden Ihnen im neuen Jahr nicht dienlich sein. Lassen Sie Ihre Fehler, ihre Enttäuschungen, Ihre Ängste und Ihre schlechten Beziehungen zurück.

Lassen Sie Ihre schlechten Gewohnheiten zurück, die Ihnen nicht helfen, wie: Anschuldigungen, „Aufschieberitis“, Trägheit, Motivationsdefizit, sich mit anderen ständig vergleichen, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Wenn Sie etwas zurücklassen schaffen Sie Raum für etwas Neues, was in Ihr Leben kommen kann. Etwas Aufregendes, etwas Positives, das Ihrem Leben Sinn gibt und Sie Ihre Ziel erreichen lässt.

Jetzt ist nicht die Zeit, um auf die Bremse zu treten. Jetzt ist die Zeit, um den Fuß auf das Gaspedal zu setzen und das anzustreben, was Sie wirklich wollen. Erreichen Sie alle die Vorsätze für das neue Jahr, die Sie sich vornehmen. Denken Sie an die Begeisterung als Sie diese formulierten, halten Sie an dieser Begeisterung fest und realisieren Sie 2016 Ihre Pläne!

Ich bin hier, um Ihnen im Jahr 2016 zu helfen. Ich kann Ihnen etwas von dem Druck nehmen, indem ich Ihnen eine klare, einfache und effektive Strategie zeige, die Sie verwenden können, um jedes Ihrer Ziele zu erreichen.

Klicken Sie einfach hier, für weitere Informationen, wie ich Sie unterstützen kann.

Wie viel Zeit bleibt noch?

Ich war am Wochenende bei einem erstklassigen Seminar. Eine der Aufgaben war, sich seine eigene Beerdigung vorzustellen: Schließen Sie die Augen und stellen sich vor, dass alle nahen Verwandten und Freunde sich versammelt haben. Ihr bester Freund tritt nun vor und beginnt die letzten Worte über Sie zu sprechen. WAS WIRD ER SAGEN?

Ab heute kann jeder damit beginnen, das was einmal an diesem finalen Event gesagt wird, zu beeinflussen: durch Gedanken, Entscheidungen, Verhalten, Lernen, Lieben, im Leben anderer einen Unterschied machen und Spuren zu hinterlassen…

Wie wird IHRE Rede einmal aussehen?

Sie möchten etwas verändern? HIER Klicken 

Olympische Spiele

Alle 4 Jahre begeistern uns die olympischen Winterspiele. Für ein paar Wochen treffen sich Athleten aus aller Welt um gegeneinander anzutreten und Medaillen zu gewinnen. Es ist oft unglaublich zu sehen, welche Höchstleistungen diese jungen Sportler erbringen.

Ich frage mich, was nötig ist, um ein/e SportlerIn zu werden, der/die bei olympischen Spielen teilnehmen darf? Wir können für unser Leben daraus einiges lernen, wenn es darum geht, in unserem Tun ein Weltklasse-Niveau zu erreichen.

Das Geheimnis steckt darin, dass die AthletenInnen eine Kombination von zwei fundamentalen Einstellungen vereinen: Wunsch bzw. Verlangen und Hingabe/Verpflichtung – oder wie man im Englischen sagt: desire and dedication!

Wir alle kennen Menschen, die große Träume haben, aber diese niemals erreichen. Warum passiert dies, da sie doch große Wünsche haben? Sie wollen es zwar, haben aber nicht die Energie, um die Träume zu verwirklichen, nämlich die Hingabe. Wünsche zeigen Ihnen was Sie wollen, Hingabe bringt Sie an das Ziel!

Wünschen bzw. Verlangen besteht aus 3 Teilen:

  1. Träumen
  2. Die Vision
  3. Der Fokus

1. Träumen: Haben Sie sich kürzlich mal erlaubt zu träumen? Entspannen Sie sich und beginnen Sie davon zu träumen, welche unvorstellbaren Möglichkeiten es in Ihrem Leben noch geben könnte. Denken Sie bitte nicht daran, ob alles, was Ihnen einfällt realistisch sein kann. Vergessen Sie dabei Ihre Gegenwart und Vergangenheit.

2. Die Vision: Wenn Sie begonnen haben zu träumen, werden Sie wahrscheinlich bald anfangen Ihre Möglichkeiten einzugrenzen und sich auf das Wichtigste konzentrieren. Sie beginnen eine Vision für Ihr Leben zu schaffen.

3. Der Fokus: Sobald Sie Ihre Vision definiert haben, müssen Sie sich genau darauf fokussieren. Nur so werden Sie herausfinden und definieren können, wie Ihr zukünftiges Leben im Detail aussehen soll.

Es gibt auch drei Teile der Hingabe oder Verpflichtung:

  1. Der Plan
  2. Der Start
  3. Die Ausdauer.

1. Der Plan: Ohne einen Plan werden Sie nirgendwo ankommen. Nichts wird Sie Ihrem Traum näher bringen. Schreiben Sie Ihren Plan und Ihre Ziele daher auf. Sie wissen dann, wohin Sie wollen und finden heraus, wie Sie dahin gelangen werden.

2. Der Start: Dies mag Ihnen banal erscheinen, aber viele Menschen haben einen Traum von Ihrem zukünftigen Leben, formulieren sogar Ziele und einen Plan, beginnen jedoch nie mit der Umsetzung. Also starten Sie einfach, auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

3. Ausdauer: Jeder Weg zu seinen Zielen und Träumen wird irgendwann mal steinig und unbequem. Jeder von uns wird dabei auf Schwierigkeiten stoßen. Die Frage ist nicht, ob es für Sie schwierig wird, sondern wie Sie auf Probleme reagieren werden. Werden Sie aufhören und aufgeben, wenn es mal ein wenig unbequem wird oder werden Sie durchhalten? Ich weiß aus eigenen Erfahrungen und von vielen prominenten Beispielen, dass es Schwierigkeiten im Leben geben wird und man versucht ist, aufzugeben. Jedoch, alle erfolgreichen Menschen haben durchgehalten und schließlich ihre Träume verwirklicht. (siehe dazu meinen Blog vom 28.12.2013),

Schauen wir uns zum Abschluss die Schritte nochmals an, und denken Sie darüber nach, wo Sie sich gerade befinden, auf Ihrem Weg zu einem “world-class” Leben.

  1. Träumen
  2. Formulieren der Vision
  3. Konzentration auf die Vision
  4. Erarbeitung der Ziele und des Planes
  5. Start zur Verwirklichung des Traums
  6. Ausdauer

Liebe LeserInnen, Ich wünsche Ihnen die Erfüllung aller Ihrer Träume. Darum geht es doch im Leben, oder? Denken Sie aber immer daran, es geht um die Kombination von einem starken Verlangen und der notwendigen Hingabe – DESIRE and DEDICATION.

Wenn Sie diese beiden Eigenschaften kombinieren, sind Sie auch bald auf dem Weg zu IHREM “world-class” Leben! (Klicken)

Wie Sie zu einem erfolgreichen Menschen werden!

In meinem letzten Beitrag befasste ich mich mit den Dingen, die erfolgreiche Menschen nicht machen. Unser Erfolg wird massgeblich von den gesetzten Zielen bestimmt, aber noch mehr von den Eigenschaften und Gewohnheiten, die wir entwickeln. Kein Mensch könnte dies besser in Worte fassen als Anthony Robbins. Obwohl folgendes Video bereits vor 2 Jahren aufgezeichnet wurde, bin ich überzeugt, dass es in 10 und mehr Jahren immer noch die gleiche wichtige, inspirierende Botschaft für alle erfolgsorientierten Menschen sein wird. Nehmen Sie sich diese 30 Minuten Zeit und hören Sie genau zu! Sie könnten Ihr Leben verändern.

Die 10.000 Euro – Challenge – Das Geschäft des 21. Jahrhunderts

Nach einer doch etwas längeren Blog-Pause werde ich versuchen wieder auf Normalmodus umzustellen. Es ist viel passiert in den letzten Wochen.

Lesen Sie Zeitung oder sehen Sie sich ab und zu die Nachrichten im Fernsehen an? Können Sie behaupten, dass wir dort sehr viel Positives erfahren? Etwas was Ihr persönliches Leben positiv verändern könnte?

Ich bin gottseidank durch meine Arbeit und Hobbies in letzter Zeit so sehr abgelenkt, dass ich diese negative Nachrichtenflut gut beherrsche. Und trotzdem, in Gesprächen mit Freunden und Bekannten wird mir diese „Realität“ immer wieder vor Augen geführt.

Ein guter Bekannter verlor plötzlich wie aus heiterem Himmel seinen Arbeitsplatz, einem anderen ist seine Selbständigkeit förmlich um die Ohren geflogen etc. etc…. Diese Liste ließe sich immer  weiter fortsetzen. Die schlechten Vorzeichen mehren sich und auch wenn es sich oft nicht so dramatisch anfühlt, erzählen mir die Menschen, dass sich Ihre Lebenssituation wenig verbessert und die meisten nur noch mehr schuften müssen und das oft für weniger Geld.

GeldKürzlich empfahl mir nun ein Profi im Internetmarketing meine Tätigkeit doch etwas wirkungsvoller zu kommunizieren. Er meinte ich hätte ein so tolles Angebot und das gehört besser vermarktet. So begann ich zu überlegen und entwickelte eine Webinar-Serie, die 10.000 €-Challenge. Aber es dreht sich letztendlich nicht ums Geld sondern es geht um Freiheit, Erfolg, Lebensqualität und Glück.

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch in Wohlstand leben sollte. Viele können sich das gar nicht vorstellen, weil es in die Gesellschaft nicht normal ist und wir durch unsere Glaubenssätze geprägt sind. Die Politik strebt danach den Verteilungsmechanismus perfektionieren, quasi nach der Devise: was muss ich anderen wegnehmen, damit viele wenig haben.

Es ist Zeit den Menschen die Augen zu öffnen, damit jeder versteht, dass wir es selbst in der Hand haben ein erfolgreiches Leben in Gesundheit und Wohlstand zu führen.

Ich freue mich auf Sie. Wenn nicht jetzt etwas tun, wann dann? Hier können Sie sich zu einem kostenlosen persönlichen Strategiegespräch anmelden. Tragen sie unten Ihre Daten ein (Wir halten uns an den Datenschutz).

 

NEUJAHRSWÜNSCHE mal anders!

In einer kürzlich erhaltenen Mail habe ich das Gedicht „Die Neujahrswünsche“ von Heinrich Zschokke (1771 bis 1848) gefunden, einem Zeitgenossen von Immanuel Kant, der folgendes schreibt: Jeder wünscht sich ein langes Leben, viel Geld, Klugheit, Schönheit und allen Ruhm der Welt. Doch wenn alles würde wahr, was wünscht man dann zum Neuen Jahr?

Der Einzelne kann sein Vermögen in Geld halten, die Allgemeinheit jedoch nicht. Der Einzelne kann seine Aktien verkaufen, die Gesamtheit jedoch nie. Im Aggregat müssen alle Aktien zu jedem Zeitpunkt von jemandem gehalten werden, genauso wie die aktuelle Geldmenge.

Das verstehen leider nur die Wenigsten. Und von den Wirtschaftsjournalisten sogar niemand. Man lese da nur die täglichen Börsenberichte, in denen sie die Anleger immer wieder bei schwachen Tagen von den Aktien trennen und sie an den starken Tagen dann wieder zurückkaufen.

Was würde denn eigentlich passieren, wenn das, was der Einzelne macht oder sich wünscht, plötzlich auf alle zutreffen würde?

Und zur weiteren Erbauung werde ich mir daher erlauben, hier ein paar ausgewählte Passagen dieses Gedichtes zu zitieren:

Lebten wir alle tausend Jahre,
was gewönnen wir dabei?
Kahle Köpfe, graue Haare,
und das ewige Einerlei!
Im erschrecklichen Gedränge
ungeheurer Menschenmenge
würden Stadt und Dorf zu enge,Heinrich Zschokke
und die ganze Welt zu klein.
Niemand könnte etwas erben,
Denn es würde keiner sterben;
und wer möchte Doktor sein?

Wäre jedermann so reich,
als wohl jeder wünscht zu werden:
Nun, dann fühlten wir auf Erden
uns als Lumpen, alle gleich.
Da niemand des anderen Bürde
künftig auf sich laden würde,
müsste jeglicher allein
sein höchsteigner Diener sein.

Und wüsste jeder Tropf genug,
wären alle Toren klug.
Könnte niemand Besseres sagen,
o, so gäbe es nichts zu fragen,
nichts zu lernen, nichts zu lehren,
nichts zu tadeln, zu bekehren.
Jeder schwatzte wie ein Buch,
nirgends wäre Widerspruch.
Und die Welt, bei Ja und Nein,
schliefe aus langer Weile ein.

Deshalb ist mir auch klar, dass ich nicht jedem meiner Gesprächspartner und -partnerinnen zu Wohlstand und einem guten Life-Style verhelfen kann. Es werden eben immer nur ein paar wenige sein, die ENTSCHEIDEN– sich WEITER ZU ENTWICKELN – und dann etwas in ihrem Leben ÄNDERN.

Aber auf diese Menschen freue ich mich in 2013 schon!

DECIDE – DEVELOPE – CHANGE

Es ist an der Zeit – Teil 3

86.400 könnte eine wichtige Zahl in Ihrem Leben sein!

In meinem letzten BLOG-Artikel habe ich über  Selbständigkeit und Unternehmertum und den damit manchmal verbundenen Sorgen berichtet.

Die Mehrheit der Menschen hat jedoch Arbeit bzw. eine Festanstellung, nur reicht das Geld, das man damit verdient, oft nicht wirklich aus ein ausgewogenes Leben zu führen. Deshalb flüchten immer mehr Menschen in Zweitjobs, was nicht wirklich zur Lösung des Problems beiträgt. Wie sollte es auch? Mit einem Stundenlohn von ca. 8-10 Euro  ist das auch kaum möglich. Wobei die Rede vom Stundenlohn ist. Nicht von der Zeit, die für An- und Abfahrt anfällt nebst Fahrtkosten. Wer für zwei Stunden Arbeitseinsatz zwei Stunden unterwegs ist, muss ehrlicherweise mit vier Stunden Zeitaufwand rechnen, von denen aber nur zwei bezahlt werden. Somit sinkt der effektive Stundenlohn auf fünf Euro, und zwar ohne Berücksichtigung der Fahrtkosten. Seit Monaten erleben wir die höchsten Spritkosten aller Zeiten. Sehr zum Leidwesen der Autofahrer, die berufsbedingt auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Die extrem gestiegenen Benzinkosten reißen ein riesiges Loch in die Haushaltskassen, das nicht so einfach gestopft werden kann. (1973 schreckte uns noch ein Benzinpreis von 1 DM) Während die Kosten steigen, stagnieren die Einnahmen. Keine Lohnerhöhung kann diese explosionsartige Entwicklung auffangen. Das ist leider die bittere Realität und ein Grund, warum Arbeitnehmer nie auf den sprichwörtlichen grünen Zweig kommen.

Wer für  5 Euro die Stunde oder ein paar Cent mehr arbeiten geht, hat nie eine realistische Chance, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen. Er wird sich immer wieder die Überlebensfrage stellen müssen.

Stellen auch Sie sich diese Frage, die nicht zuletzt Ihre Lebensqualität massiv beeinflusst?

Dann ist es an der Zeit, Ihr Denken im wahrsten Sinne des Wortes zu überdenken. Wohlhabend wurden die Menschen nie durch Anwesenheit am Arbeitsplatz, einmal von einigen wenigen Vorstandsvorsitzenden börsennotierter Unternehmen abgesehen. Geldverdienen ist immer eine temporäre Herausforderung. Arbeiter und Angestellte tauschen im übertragenen Sinne ihre Zeit gegen einen Stundenlohn. Und genau hier liegt das Problem. Zeit ist begrenzt und damit das Einzige auf der Welt, das allen Menschen am Tag in gleicher Menge zur Verfügung steht, rund 86.400 Sekunden pro Tag. Von 0:00 bis 23.59 Uhr. Tagein Tagaus. Es gibt aus meiner Sicht nichts Gerechteres als die Zeit. Einzig, was wir daraus machen, unterscheidet uns.

Kein Mensch kann unentwegt zehn Stunden am Tag arbeiten, dass musste ich selbst auch einmal erkennen. Somit ist klar, dass im besten Fall auch nur für zehn Stunden gezahlt wird. Bei einem Stundenlohn von 10 Euro sind es somit 100 Euro Tageslohn.

Sie sind bereit, sich den Realitäten des Lebens zu stellen.  Sie wissen, dass das Leben kein Wunschkonzert ist, sondern eine Herausforderung, die täglich aufs Neue bewältigt werden muss. Statt mit dem Finger auf einen aus ihrer Sicht Schuldigen aus Arbeitswelt, Elternhaus oder Politik zu zeigen, richten sie selbigen auf sich und erkennen, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind. Infolgedessen müssen sie sich ändern, damit sich etwas verändert.

Das bedeutet nicht, dass jeder, der um diese Erkenntnis weiß, plötzlich seinen Job aufgeben muss um als Selbstständiger Geld zu verdienen. Selbst und ständig zu arbeiten ist „Hardcore“ und muss trainiert werden, wie einen schlaffen Muskel, der erst durch regelmäßiges Training zum Vorzeigeobjekt wird.

„Kluge“ Menschen haben längst erkannt, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, als die „Tabula Raser-Methode“. Zeit fuer VeränderungNetwork-Marketing ist eine solche, wie ich selbst erst lernen durfte. Trotz meiner 30jährigen Karriere in der Industrie, bin ich nach anfänglicher Skepsis heute überzeugt, dass der vernünftigste Weg ist, Haupt- wie Nebenberuf zu kombinieren. Es ist auch der einzige Weg, in aller Ruhe und bei guter Bezahlung seine Grenzen auszuloten. Networker können auch weiterhin in ihrem Hauptberuf arbeiten, während sie in der freien Zeit, auch Freizeit genannt, als Networker aktiv werden. So haben sie alle Zeit der Welt, in aller Ruhe ein zweites Einkommen aufzubauen. Sie machen aus Zeit Geld! Sollte dieses, wie in vielen mir bekannten Fällen, eines Tages deutlich über das des Hauptberufes liegen, können sie problemlos wechseln. Nirgends gibt es mehr unternehmerische Freiheiten als durch Network-Marketing.

Gerade die Möglichkeit, etwas risikolos auszuprobieren, macht Network-Marketing so einzigartig. Wobei risikolos nicht gleichzusetzen ist mit „ich habe keine Ahnung“. Alles im Leben unterliegt Gesetzmäßigkeiten. Wer diese Gesetze übertritt bzw. nicht um sie weiß, kann sehr schnell Schiffbruch erleiden. Oder wie es der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain einst sagte: „Nachdem wir das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“  Es spielt im Leben keine Rolle, ob Sie reich sein, einen Menschen erobern, oder Geschäfte abschließen wollen. Sie müssen sich immer an Regeln halten.

Auch in der Welt der „finanziellen Freiheit“ gibt es Regeln, denen wir uns für unseren Erfolg unterzuordnen haben. Wer glaubt, ohne Regeln voranschreiten zu können, wird scheitern. Leider passiert das sehr vielen Menschen.
Woher aber kommen diese Regeln? Nun, zum einen aus der Natur (siehe meinen BLOG zum Thema Sämann), zum anderen von erfolgreichen Menschen, die sie „entdeckten“ und selbst anwendeten. Wer bereit ist Neues zu lernen, sich professionell coachen zu lassen und  Ziele konsequent verfolgen lernt, für den gibt es eine 100%-Garantie auf Erfolg. Es ist an der Zeit…

Das macht den ganzen Unterschied!

„Drei Worte sind es, die den Unterschied machen ob Sie nur über die Runden kommen oder ob Sie das erleben, was Sie gerne erleben möchten. Drei Worte sind es, die Sie aus der Masse der Menschen positiv herausheben.

Sie haben sicherlich schon einmal gehört, wie jemand sagte: ‚Dieser Mensch hat keinen Drive. Keine Selbstmotivationskraft. Kein Bedürfnis, für andere Menschen den Unterschied zu machen, der das Leben anderer Menschen positiv beeinflusst.‘ Diesen Menschen fehlt auch die Anziehungskraft auf andere Menschen – und es passiert daher nicht viel in ihrem Leben.

Die erste Gruppe ist wahrscheinlich die größte. Sie sagen: ‚Wir tun, was notwendig ist, und hoffen, dass wir wieder über die Runden kommen.‘ Ja sie arbeiten und tun, was nötig ist, aber nicht mehr.

Die zweite Gruppe ist auch noch relativ groß. Sie sagen: ‚Es ist doch gut genug. Es geht uns ja nicht schlecht. Wir tun so weiter wie bisher. Ist ja in Ordnung so.‘ Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, sie leben nicht schlecht – aber sind nicht bereit den entscheidenden Unterschied zu machen im Leben anderer Menschen.

Die dritte Gruppe ist die kleinste, aber die, die das Leben gestalten und die Welt verändern. Sie sagen sich: ‚Gut genug ist nicht gut genug, wir wollen mehr erreichen. Wir wollen gestalten, wir wollen schöpferisch tätig sein und uns immer wieder die Frage stellen: Was können wir tun um im Leben anderer Menschen einen Unterschied zu machen?‘ Und handeln.

Die drei entscheidenden Worte der dritten Gruppe sind: Wir tun, was zu tun ist, das so gut wie möglich – UND ETWAS MEHR.

Zu welcher Gruppe zählen Sie sich?

Kennen Sie einen erfolgversprechenden Trend?


Im Rahmen meiner Tätigkeit stoße ich immer wieder auf die Frage, was es braucht um erfolgreich zu sein. Neben vielen Kriterien und persönlichen Qualifikationen darf man die großen Trends nicht außer Acht lassen. Ein Trend hat immer Verlierer und Gewinner gleichzeitig, wir kennen das ja sehr gut von den Aktienbörsen. Deshalb ist es interessant, Trends zu erkennen und zu nutzen. Sehen Sie sich die demographische Entwicklung der Menschheit beispielsweise an. Im Moment beobachten wir die Verschiebung der Altersstruktur deutlich hin zu den älteren Menschen. Stehen derzeit 22% der Bevölkerung im Alter von 60 und mehr Jahren, so werden es mittelfristig (2020) rund 26% sein, langfristig (ca. ab 2030) sogar mehr als 30%. (Statistik Austria, 2003). In Deutschland sieht es nicht viel anders aus, wie die nachfolgenden Diagramme zeigen:

Diese Entwicklung sollte für viele Politiker genug Anlass zum Handeln sein. Die EU denkt bereits laut über ein Rentenalter ab 70 nach. Ob diese Maßnahmen alleine  die Pensionssysteme retten können, wage ich zu bezweifeln. Viele Menschen leben jedoch immer noch als ob alles in Butter wäre. Ein kleiner Vorgeschmack darauf: 660.000 Rentner jobben bereits nebenher (in Deutschland), das kann man nicht gerade Lebensqualität im Alter nennen (mehr Infomationen hier). Dem Ganzen kann man zuschauen bis es einen selber trifft oder früh genug für sich selbst Verantwortung übernehmen. Es gibt genug Modelle um diese Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen, man erarbeitet sich seine Rente selbst und macht sich unabhängig von den Alimenten des Staates. Denn wenn man diese Almosen braucht, ist man ja bankrott, zumindest in finanzieller Hinsicht.

Nun zu den GUTEN NACHRICHTEN: Diese demographische Entwicklung stellt andererseits eine große Geschäftsmöglichkeit dar.  Diese am stärksten wachsende Altersgruppe ist ein Trendsetter – sie ist noch dazu zahlungskräftig und hat in der Vergangenheit schon mehrere Trends bestimmt (Babyboomer). Menschen zwischen 40-70 wollen mit hoher Lebensqualität altern. Anders formuliert, sie wollen gesund, fit und gut aussehend ihr Leben so lange wie möglich genießen. Für jeden tüchtigen Geschäftsmann eröffnet dies große Möglichkeiten. So beträgt der Gesundheits- und Schönheitsmarkt bereits heute weltweit über 500 Milliarden Dollar. Neueste Forschungsergebnisse (z.B. in der Epigenetik) zeigen bereits bahnbrechende Trends, welche vor ein paar Jahren noch nicht bekannt waren bzw. gar nicht vorherzusehen waren. Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, die erfolgversprechende TRENDS nicht links liegen lassen, sprechen Sie mich an. Sie können natürlich auch auf Ihre Pension warten, und warten …

Ich freue mich über Kommentare und Nachrichten an max [at] leben-mit-qualitaet.com

Es ist Zeit für Aufklärung!

Vor 2 Jahren wurde ich das erste Mal mit dem Thema Networkmarketing und Direktvertrieb konfrontiert. Nicht alle stehen dieser Branche unvoreingenommen gegenüber. Kürzlich fiel mir eine Definition der österreichischen Wirtschaftskammer in die Hände, welche ich gerne mit euch teilen möchte. Vielleicht trägt es dazu bei, gewisse Vorurteile zu verringern (www.direktvertrieb.at)

Ich zitiere: „Der Begriff Network-Marketing wird häufig mit illegalen Pyramiden- oder Schneeballsystemen assoziiert, obwohl er sich grundlegend von diesen unterscheidet. Während im Network-Marketing Produkte im Vordergrund stehen, ist es beim Schneeballsystem das bloße Anwerben neuer Mitglieder. Folgende Unterschiede sind festzuhalten:

ILLEGAL und abzulehnen:

  • Meist kein Produkt oder Produkt ohne Nutzen/Nachfrage, Lizenzgebühr
  • Das Anwerben neuer Partner bringt Provisionen, der eigentliche Verkauf ist Nebensache (Kopfprämie)
  • Der Verkaufserlös eines Vertragshändlers wird direkt um die Umsatzprovision für den Sponsor auf der nächst höheren Stufe gekürzt
  • Das Überholen übergeordneter Partner ist nicht möglich. „Denn letzten beißen die Hunde“, oder “ es ist wichtig am Anfang dabei zu sein“
  • Vertragsstrafen, Mindestabnahmen,
  • Lagerhaltung der Produkte

LEGAL und empfehlenswert:

  • Produkte mit Nutzen und Nachfrage
  • Die Entlohnung ist umsatzabhängig, Provisionen nur für Produktumsatz
  • Der Vertrag wird mit dem Network-Marketing-Unternehmen geschlossen, die Verrechnung erfolgt zentral über das Unternehmen
  • Produkte werden direkt vom Hersteller bezogen – und dies über alle Hierachieebenen zum identischen Preis
  • Das Überholen übergeordneter Partner ist möglich
  • Nicht der Erste, sondern der Beste ist der Beste
  • Start-Kosten sind gering
  • Keine Lagerhaltung, Rückgaberecht der Produkte an Direktvertriebsunternehmen“

Interessant ist festzustellen, dass inzwischen auch die Politik, vertreten durch Merkel, Schüssel (ehem. österr. Kanzler), Clinton etc. sowie Wirtschaftsverbände diese Branche sehr positiv bewertet. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Wachstum in dieser Branche extrem positiv ist, inzwischen weltweit mehr als 125 Milliarden USD umgesetzt werden und mehr als 75 Millionen Menschen darin arbeiten (Jahr 2010, Quelle: The Wall Street Journal, Ausgabe Juli 2011).

Auch scheint diese Branche ein gutes Investment darzustellen. Immerhin stieg der Aktienkurs der 7 größten Direktvertriebs-Firmen von März 2009 bis Mai 2011 im Durchschnitt um satte 268 Prozent. Davon können viele Firmen (und Anleger) nur träumen.

Apropos träumen… haben Sie noch Träume?

Top excuses not to start a business

1.    I don’t have the time
2.    I don’t have any money
3.    Now I want to talk to my wife about it (or hubby, significant other, relative, dogcatcher etc)

Note:  All 3 are „I“ „I“ „I“ / „me“ „me“ „me“ statements.   Wealth and
abundance – in any form – come from Serving Others.

The first two are exactly the reasons why people would want to start our kind of business.
People ALWAYS make the time and money available for the things they’re committed to.  Note what they are committed to most by watching what they DO.
Complain, watch TV or self improvement are choices.

As for #3 – Whenever possible present your business opportunity to both spouses, partners simultaneously.

Below is a 1 min video clip that goes through the next 97 or so top excuses people use for not starting a business, not taking supplements, not drinking enough
water, not exercising, not making more money, not making any money…and more.

Click here and see how many you’ve heard – or used

Stop, rewind: the scientists slowing the ageing process

a report by By Neil Bowdler Science reporter, BBC News

Scientists are slowly unlocking the secrets of ageing, and some suggest treatments may soon be at hand to slow or even reverse the ageing process.

But what can science really achieve, and what are the dangers of meddling with our biological clocks?

aging science

Could such treatments induce cancers in humans, for example, and what about the world’s burgeoning population and the West’s „pension time bomb“?

The ageing process is a complex one, and for long remained an impenetrable mystery, but progress is now being made.

Late last year, a team at the Dana-Farber Cancer Institute in Boston published a Nature paper in which they detailed the reversing of the ageing process in mice.

They targeted the chromosomes that reside within the nuclei of all cells, and specifically telomeres, caps at the tips of chromosomes. The telomeres protect the chromosomes from damage, but also shorten with age, until the cells are no longer able to replicate.

“By understanding the ageing process, we can help combat arthritis, diabetes and heart disease”

Professor Tim Spector King’s College London

Professor Ronald DePinho and colleagues manipulated the enzyme that regulates these tips – known as telomerase – and witnessed dramatic results. Mice engineered to lack the enzyme aged prematurely, but when the enzyme was replaced, the mice appeared to rewind the clock.

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