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Dankbarkeit, die Tür zum Glück…

Ein großer Teil neuerer Arbeiten zeigt, dass Menschen, die dankbar sind, sich subjektiv besser fühlen.

  • Dankbare Menschen sind glücklicher, weniger depressiv, weniger unter Stress, und zufriedener mit ihrem Leben und ihren sozialen Beziehungen.
  • Dankbare Menschen haben auch ihre Umgebung, ihr persönliches Wachstum, ihren Lebenssinn und ihr Selbstwertgefühl besser unter Kontrolle.
  • Dankbare Menschen haben mehr positive Möglichkeiten mit den Schwierigkeiten in ihrem Leben umzugehen, bitten andere Menschen wahrscheinlicher um Unterstützung, wachsen anhand dieser Erfahrung und verwenden mehr Zeit, um zu planen, wie sie mit dem Problem umgehen sollen.
  • Dankbare Menschen haben auch weniger negative Bewältigungsstrategien, versuchen weniger leicht, das Problem zu vermeiden oder wegzudefinieren.
  • Dankbare Menschen schlafen besser, vermutlich weil sie weniger negative und mehr positive Gedanken vor dem Einschlafen haben.

Sehen Sie sich das kurze Video an….Youtube

Dankbarkeit hat offenbar eine der stärksten Beziehungen zur psychischen Gesundheit von allen Charakterzügen. Zahlreiche Studien legen nahe, dass dankbare Menschen meist glücklicher und weniger gestresst oder deprimiert sind.

In einer Dankbarkeitsstudie wurde den Teilnehmern per Zufall eine von sechs therapeutischen Interventionsmöglichkeiten zugeteilt, die die allgemeine Lebensqualität heben sollten (Seligman et. al., 2005). Man fand, dass von diesen Möglichkeiten der größte Kurzzeiteffekt durch einen „Dankbarkeitsbesuch“ bewirkt wurde, wo die Teilnehmer irgendeinem Menschen aus ihrem Lebensbereich einen Dankesbrief schrieben und überbrachten. Diese Intervention ergab eine zehnprozentige Erhöhung der Glücklichkeitspunkte und eine signifikante Verringerung der Depressionspunkte, und diese Veränderungen hielten bis zu einen Monat nach dem Besuch an. Der größte Langzeiteffekt von diesen sechs Möglichkeiten wurde durch das Schreiben von „Dankbarkeitstagebüchern“ bewirkt, wo die Teilnehmer gebeten wurden, jeden Tag drei Dinge aufzuschreiben, für die sie dankbar waren. Die Glücklichkeitspunkte dieser Teilnehmer wurden mehr und stiegen weiter an, während sie periodisch nach dem Experiment getestet wurden. Die größten Erfolge stellten sich gewöhnlich sogar etwa sechs Monate nach dem Beginn der Untersuchung ein. Diese Übung war so erfolgreich, dass viele Teilnehmer – obwohl nur gebeten, das Tagebuch eine Woche lang zu führen – das Tagebuch noch lange weiterführten, als die Studie zu Ende war. (Quelle Wikipedia)

Es ist oft so einfach DANKE zu sagen, auch wenn Dinge nicht perfekt gelaufen sind.

Ich ermutige Sie am Jahresende dankbar zu sein und es auch anderen Menschen zu zeigen. Probieren Sie es aus!

Genießen Sie die Feiertage und freuen Sie sich auf ein tolles 2014.

Ihr Maximilian Mairhofer

Es ist an der Zeit!

Wir alle wollen mehr Zeit.

Für die Familie. Für unsere Freunde. Für uns. Um kreativ zu sein. Um Spaß zu haben. Um zu relaxen. Um das zu tun was einem wirklich wichtig ist. Geht es Ihnen nicht ebenso?

Doch Zeit ist nicht gleich Zeit.

Auf den ersten Blick ist Zeit die demokratischste Sache der Welt – es gibt sie in verschiedenen Formen und Größen, sie erfüllt unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse, folgt stets einem geradlinigen Verlauf und doch hat jeder Mensch, ob arm, ob reich, ob dick oder dünn, groß oder klein jeden Tag exakt dieselbe Anzahl an Stunden zur Verfügung.

Es kommt also drauf an wie wir unsere Zeit nutzen. Der nachfolgende kurze Film soll einstimmen auf einige wichtige und zugleich paradoxe Aspekte  „unserer“ Zeit.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4qvpeRC2_Ss?rel=0&w=420&h=315]

Mehr dazu wird folgen!

Sind Sie ein Siegertyp?

„Wir sind zum Siegen geboren, sagte mal jemand. Aber dieser Sieg gehört auch geplant und vorbereitet. Dann erreichen wir auch unsere Ziele.“

Siegen heißt ja nicht, jemand anderen besiegen zu müssen. Siegen heißt, ein hoch attraktives Leben zu führen als Folge davon, weil man immer wieder anderen Menschen dabei geholfen hat und hilft, siegREICH und damit erfolgREICH zu sein.

Ich habe in meinem bisherigen Leben viel erlebt. Ich habe schöne Dinge erlebt in meinen bisher 52 Jahren, ich habe aber auch unangenehme Dinge erlebt. Ich habe richtige Entscheidungen getroffen und ich habe falsche Entscheidungen getroffen.

Dabei habe ich eines gelernt: Man muss nicht alle Fehler selber machen, obwohl man das meiste von seinen eigenen Fehlern lernt. Man kann aber auch sehr viel von den Fehlern anderer lernen, wenn man grundsätzlich offen ist fürs Lernen hat. Wenn ich meine Siege nicht geplant habe, dann haben sie auch meistens nicht stattgefunden. Ein Mensch ohne Ziele ist dem Tiere gleich, hörte ich kürzlich jemanden sagen. Man lebt eben einfach nur so dahin…. Und wartet auf was?

Wenn man in einer Sache den Sieg nicht erwartet – sondern eher das Gegenteil befürchtet – dann wird meist das Gegenteil auch eintreten. Wenn man aber beginnt, ganz klare Schritte in die richtige Richtung zu setzen, dann wird man auch am Ziel ankommen. Wenn die Motivation nicht stimmt, produziert man automatisch Probleme – anstatt welche zu lösen.

Das Fazit daraus lautet: Die Fragen, die einem zum Sieg führen sind diese: Was haben andere Menschen davon, dass es mich gibt? Was haben andere Menschen von meinen Entscheidungen, von meinen Handlungen? Welchen Einfluss hat mein Handeln auf die Menschen um mich herum? Bin ich ein Segen für mein Umfeld?

Beginnen Sie damit und viele offensichtliche Probleme werden sich in Luft auflösen!

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