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Schlagwort-Archiv Lebensqualität

Die Erfahrung eines Zwillings

Kürzlich fand ich einen sehr interessanten Artikel über eineiige Zwillinge. Da ich selber einer bin, musste ich mich damit schon als Betroffener befassen.

Die Epigenetik (ein Teilbereich der Biologie) stützt sich im großen Maße auf die Ergebnisse der Zwillingsforschung. So entwickeln sich Zwilling im Laufe der Jahre doch wesentlich auseinander. Im reifen Alter sehen Sie sich zwar noch ähnlich aber nicht mehr in dem verwechselbaren Ausmaß. Die Ursachen liegen in der epigenetischen Veränderung, welche durch unsere Lebensweise, Lebensumstände, Umwelteinflüsse, Ernährung und vieles mehr beeinflusst wird.

Sind das gute oder schlechte Nachrichten?

Ich denke es sind sehr gute Nachrichten, denn es beweist diese Aussage von Arthur Schopenhauer: „Das Schicksal mischt die Karten, aber wir spielen!“

Wie wir älter werden ist damit zum wesentlichen Teil unsere eigene Verantwortung und wir können nicht alles auf die Gene schieben.

Sehen Sie sich unbedingt dieses exzellente Video dazu an: klicken Sie hier => Insights from identical twins 

Wenn Sie mehr über den Stand der Entwicklung epigenetisch wirksamer Produkte zur Steigerung der Lebensqualität wissen möchten, fordern Sie ein kostenloses Gespräch an (klick).

Wie viel Zeit bleibt noch?

Ich war am Wochenende bei einem erstklassigen Seminar. Eine der Aufgaben war, sich seine eigene Beerdigung vorzustellen: Schließen Sie die Augen und stellen sich vor, dass alle nahen Verwandten und Freunde sich versammelt haben. Ihr bester Freund tritt nun vor und beginnt die letzten Worte über Sie zu sprechen. WAS WIRD ER SAGEN?

Ab heute kann jeder damit beginnen, das was einmal an diesem finalen Event gesagt wird, zu beeinflussen: durch Gedanken, Entscheidungen, Verhalten, Lernen, Lieben, im Leben anderer einen Unterschied machen und Spuren zu hinterlassen…

Wie wird IHRE Rede einmal aussehen?

Sie möchten etwas verändern? HIER Klicken 

Olympische Spiele

Alle 4 Jahre begeistern uns die olympischen Winterspiele. Für ein paar Wochen treffen sich Athleten aus aller Welt um gegeneinander anzutreten und Medaillen zu gewinnen. Es ist oft unglaublich zu sehen, welche Höchstleistungen diese jungen Sportler erbringen.

Ich frage mich, was nötig ist, um ein/e SportlerIn zu werden, der/die bei olympischen Spielen teilnehmen darf? Wir können für unser Leben daraus einiges lernen, wenn es darum geht, in unserem Tun ein Weltklasse-Niveau zu erreichen.

Das Geheimnis steckt darin, dass die AthletenInnen eine Kombination von zwei fundamentalen Einstellungen vereinen: Wunsch bzw. Verlangen und Hingabe/Verpflichtung – oder wie man im Englischen sagt: desire and dedication!

Wir alle kennen Menschen, die große Träume haben, aber diese niemals erreichen. Warum passiert dies, da sie doch große Wünsche haben? Sie wollen es zwar, haben aber nicht die Energie, um die Träume zu verwirklichen, nämlich die Hingabe. Wünsche zeigen Ihnen was Sie wollen, Hingabe bringt Sie an das Ziel!

Wünschen bzw. Verlangen besteht aus 3 Teilen:

  1. Träumen
  2. Die Vision
  3. Der Fokus

1. Träumen: Haben Sie sich kürzlich mal erlaubt zu träumen? Entspannen Sie sich und beginnen Sie davon zu träumen, welche unvorstellbaren Möglichkeiten es in Ihrem Leben noch geben könnte. Denken Sie bitte nicht daran, ob alles, was Ihnen einfällt realistisch sein kann. Vergessen Sie dabei Ihre Gegenwart und Vergangenheit.

2. Die Vision: Wenn Sie begonnen haben zu träumen, werden Sie wahrscheinlich bald anfangen Ihre Möglichkeiten einzugrenzen und sich auf das Wichtigste konzentrieren. Sie beginnen eine Vision für Ihr Leben zu schaffen.

3. Der Fokus: Sobald Sie Ihre Vision definiert haben, müssen Sie sich genau darauf fokussieren. Nur so werden Sie herausfinden und definieren können, wie Ihr zukünftiges Leben im Detail aussehen soll.

Es gibt auch drei Teile der Hingabe oder Verpflichtung:

  1. Der Plan
  2. Der Start
  3. Die Ausdauer.

1. Der Plan: Ohne einen Plan werden Sie nirgendwo ankommen. Nichts wird Sie Ihrem Traum näher bringen. Schreiben Sie Ihren Plan und Ihre Ziele daher auf. Sie wissen dann, wohin Sie wollen und finden heraus, wie Sie dahin gelangen werden.

2. Der Start: Dies mag Ihnen banal erscheinen, aber viele Menschen haben einen Traum von Ihrem zukünftigen Leben, formulieren sogar Ziele und einen Plan, beginnen jedoch nie mit der Umsetzung. Also starten Sie einfach, auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

3. Ausdauer: Jeder Weg zu seinen Zielen und Träumen wird irgendwann mal steinig und unbequem. Jeder von uns wird dabei auf Schwierigkeiten stoßen. Die Frage ist nicht, ob es für Sie schwierig wird, sondern wie Sie auf Probleme reagieren werden. Werden Sie aufhören und aufgeben, wenn es mal ein wenig unbequem wird oder werden Sie durchhalten? Ich weiß aus eigenen Erfahrungen und von vielen prominenten Beispielen, dass es Schwierigkeiten im Leben geben wird und man versucht ist, aufzugeben. Jedoch, alle erfolgreichen Menschen haben durchgehalten und schließlich ihre Träume verwirklicht. (siehe dazu meinen Blog vom 28.12.2013),

Schauen wir uns zum Abschluss die Schritte nochmals an, und denken Sie darüber nach, wo Sie sich gerade befinden, auf Ihrem Weg zu einem “world-class” Leben.

  1. Träumen
  2. Formulieren der Vision
  3. Konzentration auf die Vision
  4. Erarbeitung der Ziele und des Planes
  5. Start zur Verwirklichung des Traums
  6. Ausdauer

Liebe LeserInnen, Ich wünsche Ihnen die Erfüllung aller Ihrer Träume. Darum geht es doch im Leben, oder? Denken Sie aber immer daran, es geht um die Kombination von einem starken Verlangen und der notwendigen Hingabe – DESIRE and DEDICATION.

Wenn Sie diese beiden Eigenschaften kombinieren, sind Sie auch bald auf dem Weg zu IHREM “world-class” Leben! (Klicken)

Wie Sie zu einem erfolgreichen Menschen werden!

In meinem letzten Beitrag befasste ich mich mit den Dingen, die erfolgreiche Menschen nicht machen. Unser Erfolg wird massgeblich von den gesetzten Zielen bestimmt, aber noch mehr von den Eigenschaften und Gewohnheiten, die wir entwickeln. Kein Mensch könnte dies besser in Worte fassen als Anthony Robbins. Obwohl folgendes Video bereits vor 2 Jahren aufgezeichnet wurde, bin ich überzeugt, dass es in 10 und mehr Jahren immer noch die gleiche wichtige, inspirierende Botschaft für alle erfolgsorientierten Menschen sein wird. Nehmen Sie sich diese 30 Minuten Zeit und hören Sie genau zu! Sie könnten Ihr Leben verändern.

Dankbarkeit, die Tür zum Glück…

Ein großer Teil neuerer Arbeiten zeigt, dass Menschen, die dankbar sind, sich subjektiv besser fühlen.

  • Dankbare Menschen sind glücklicher, weniger depressiv, weniger unter Stress, und zufriedener mit ihrem Leben und ihren sozialen Beziehungen.
  • Dankbare Menschen haben auch ihre Umgebung, ihr persönliches Wachstum, ihren Lebenssinn und ihr Selbstwertgefühl besser unter Kontrolle.
  • Dankbare Menschen haben mehr positive Möglichkeiten mit den Schwierigkeiten in ihrem Leben umzugehen, bitten andere Menschen wahrscheinlicher um Unterstützung, wachsen anhand dieser Erfahrung und verwenden mehr Zeit, um zu planen, wie sie mit dem Problem umgehen sollen.
  • Dankbare Menschen haben auch weniger negative Bewältigungsstrategien, versuchen weniger leicht, das Problem zu vermeiden oder wegzudefinieren.
  • Dankbare Menschen schlafen besser, vermutlich weil sie weniger negative und mehr positive Gedanken vor dem Einschlafen haben.

Sehen Sie sich das kurze Video an….Youtube

Dankbarkeit hat offenbar eine der stärksten Beziehungen zur psychischen Gesundheit von allen Charakterzügen. Zahlreiche Studien legen nahe, dass dankbare Menschen meist glücklicher und weniger gestresst oder deprimiert sind.

In einer Dankbarkeitsstudie wurde den Teilnehmern per Zufall eine von sechs therapeutischen Interventionsmöglichkeiten zugeteilt, die die allgemeine Lebensqualität heben sollten (Seligman et. al., 2005). Man fand, dass von diesen Möglichkeiten der größte Kurzzeiteffekt durch einen „Dankbarkeitsbesuch“ bewirkt wurde, wo die Teilnehmer irgendeinem Menschen aus ihrem Lebensbereich einen Dankesbrief schrieben und überbrachten. Diese Intervention ergab eine zehnprozentige Erhöhung der Glücklichkeitspunkte und eine signifikante Verringerung der Depressionspunkte, und diese Veränderungen hielten bis zu einen Monat nach dem Besuch an. Der größte Langzeiteffekt von diesen sechs Möglichkeiten wurde durch das Schreiben von „Dankbarkeitstagebüchern“ bewirkt, wo die Teilnehmer gebeten wurden, jeden Tag drei Dinge aufzuschreiben, für die sie dankbar waren. Die Glücklichkeitspunkte dieser Teilnehmer wurden mehr und stiegen weiter an, während sie periodisch nach dem Experiment getestet wurden. Die größten Erfolge stellten sich gewöhnlich sogar etwa sechs Monate nach dem Beginn der Untersuchung ein. Diese Übung war so erfolgreich, dass viele Teilnehmer – obwohl nur gebeten, das Tagebuch eine Woche lang zu führen – das Tagebuch noch lange weiterführten, als die Studie zu Ende war. (Quelle Wikipedia)

Es ist oft so einfach DANKE zu sagen, auch wenn Dinge nicht perfekt gelaufen sind.

Ich ermutige Sie am Jahresende dankbar zu sein und es auch anderen Menschen zu zeigen. Probieren Sie es aus!

Genießen Sie die Feiertage und freuen Sie sich auf ein tolles 2014.

Ihr Maximilian Mairhofer

Es ist an der Zeit – Teil 3

86.400 könnte eine wichtige Zahl in Ihrem Leben sein!

In meinem letzten BLOG-Artikel habe ich über  Selbständigkeit und Unternehmertum und den damit manchmal verbundenen Sorgen berichtet.

Die Mehrheit der Menschen hat jedoch Arbeit bzw. eine Festanstellung, nur reicht das Geld, das man damit verdient, oft nicht wirklich aus ein ausgewogenes Leben zu führen. Deshalb flüchten immer mehr Menschen in Zweitjobs, was nicht wirklich zur Lösung des Problems beiträgt. Wie sollte es auch? Mit einem Stundenlohn von ca. 8-10 Euro  ist das auch kaum möglich. Wobei die Rede vom Stundenlohn ist. Nicht von der Zeit, die für An- und Abfahrt anfällt nebst Fahrtkosten. Wer für zwei Stunden Arbeitseinsatz zwei Stunden unterwegs ist, muss ehrlicherweise mit vier Stunden Zeitaufwand rechnen, von denen aber nur zwei bezahlt werden. Somit sinkt der effektive Stundenlohn auf fünf Euro, und zwar ohne Berücksichtigung der Fahrtkosten. Seit Monaten erleben wir die höchsten Spritkosten aller Zeiten. Sehr zum Leidwesen der Autofahrer, die berufsbedingt auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Die extrem gestiegenen Benzinkosten reißen ein riesiges Loch in die Haushaltskassen, das nicht so einfach gestopft werden kann. (1973 schreckte uns noch ein Benzinpreis von 1 DM) Während die Kosten steigen, stagnieren die Einnahmen. Keine Lohnerhöhung kann diese explosionsartige Entwicklung auffangen. Das ist leider die bittere Realität und ein Grund, warum Arbeitnehmer nie auf den sprichwörtlichen grünen Zweig kommen.

Wer für  5 Euro die Stunde oder ein paar Cent mehr arbeiten geht, hat nie eine realistische Chance, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen. Er wird sich immer wieder die Überlebensfrage stellen müssen.

Stellen auch Sie sich diese Frage, die nicht zuletzt Ihre Lebensqualität massiv beeinflusst?

Dann ist es an der Zeit, Ihr Denken im wahrsten Sinne des Wortes zu überdenken. Wohlhabend wurden die Menschen nie durch Anwesenheit am Arbeitsplatz, einmal von einigen wenigen Vorstandsvorsitzenden börsennotierter Unternehmen abgesehen. Geldverdienen ist immer eine temporäre Herausforderung. Arbeiter und Angestellte tauschen im übertragenen Sinne ihre Zeit gegen einen Stundenlohn. Und genau hier liegt das Problem. Zeit ist begrenzt und damit das Einzige auf der Welt, das allen Menschen am Tag in gleicher Menge zur Verfügung steht, rund 86.400 Sekunden pro Tag. Von 0:00 bis 23.59 Uhr. Tagein Tagaus. Es gibt aus meiner Sicht nichts Gerechteres als die Zeit. Einzig, was wir daraus machen, unterscheidet uns.

Kein Mensch kann unentwegt zehn Stunden am Tag arbeiten, dass musste ich selbst auch einmal erkennen. Somit ist klar, dass im besten Fall auch nur für zehn Stunden gezahlt wird. Bei einem Stundenlohn von 10 Euro sind es somit 100 Euro Tageslohn.

Sie sind bereit, sich den Realitäten des Lebens zu stellen.  Sie wissen, dass das Leben kein Wunschkonzert ist, sondern eine Herausforderung, die täglich aufs Neue bewältigt werden muss. Statt mit dem Finger auf einen aus ihrer Sicht Schuldigen aus Arbeitswelt, Elternhaus oder Politik zu zeigen, richten sie selbigen auf sich und erkennen, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind. Infolgedessen müssen sie sich ändern, damit sich etwas verändert.

Das bedeutet nicht, dass jeder, der um diese Erkenntnis weiß, plötzlich seinen Job aufgeben muss um als Selbstständiger Geld zu verdienen. Selbst und ständig zu arbeiten ist „Hardcore“ und muss trainiert werden, wie einen schlaffen Muskel, der erst durch regelmäßiges Training zum Vorzeigeobjekt wird.

„Kluge“ Menschen haben längst erkannt, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, als die „Tabula Raser-Methode“. Zeit fuer VeränderungNetwork-Marketing ist eine solche, wie ich selbst erst lernen durfte. Trotz meiner 30jährigen Karriere in der Industrie, bin ich nach anfänglicher Skepsis heute überzeugt, dass der vernünftigste Weg ist, Haupt- wie Nebenberuf zu kombinieren. Es ist auch der einzige Weg, in aller Ruhe und bei guter Bezahlung seine Grenzen auszuloten. Networker können auch weiterhin in ihrem Hauptberuf arbeiten, während sie in der freien Zeit, auch Freizeit genannt, als Networker aktiv werden. So haben sie alle Zeit der Welt, in aller Ruhe ein zweites Einkommen aufzubauen. Sie machen aus Zeit Geld! Sollte dieses, wie in vielen mir bekannten Fällen, eines Tages deutlich über das des Hauptberufes liegen, können sie problemlos wechseln. Nirgends gibt es mehr unternehmerische Freiheiten als durch Network-Marketing.

Gerade die Möglichkeit, etwas risikolos auszuprobieren, macht Network-Marketing so einzigartig. Wobei risikolos nicht gleichzusetzen ist mit „ich habe keine Ahnung“. Alles im Leben unterliegt Gesetzmäßigkeiten. Wer diese Gesetze übertritt bzw. nicht um sie weiß, kann sehr schnell Schiffbruch erleiden. Oder wie es der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain einst sagte: „Nachdem wir das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“  Es spielt im Leben keine Rolle, ob Sie reich sein, einen Menschen erobern, oder Geschäfte abschließen wollen. Sie müssen sich immer an Regeln halten.

Auch in der Welt der „finanziellen Freiheit“ gibt es Regeln, denen wir uns für unseren Erfolg unterzuordnen haben. Wer glaubt, ohne Regeln voranschreiten zu können, wird scheitern. Leider passiert das sehr vielen Menschen.
Woher aber kommen diese Regeln? Nun, zum einen aus der Natur (siehe meinen BLOG zum Thema Sämann), zum anderen von erfolgreichen Menschen, die sie „entdeckten“ und selbst anwendeten. Wer bereit ist Neues zu lernen, sich professionell coachen zu lassen und  Ziele konsequent verfolgen lernt, für den gibt es eine 100%-Garantie auf Erfolg. Es ist an der Zeit…

Es ist an der Zeit!

Wir alle wollen mehr Zeit.

Für die Familie. Für unsere Freunde. Für uns. Um kreativ zu sein. Um Spaß zu haben. Um zu relaxen. Um das zu tun was einem wirklich wichtig ist. Geht es Ihnen nicht ebenso?

Doch Zeit ist nicht gleich Zeit.

Auf den ersten Blick ist Zeit die demokratischste Sache der Welt – es gibt sie in verschiedenen Formen und Größen, sie erfüllt unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse, folgt stets einem geradlinigen Verlauf und doch hat jeder Mensch, ob arm, ob reich, ob dick oder dünn, groß oder klein jeden Tag exakt dieselbe Anzahl an Stunden zur Verfügung.

Es kommt also drauf an wie wir unsere Zeit nutzen. Der nachfolgende kurze Film soll einstimmen auf einige wichtige und zugleich paradoxe Aspekte  „unserer“ Zeit.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4qvpeRC2_Ss?rel=0&w=420&h=315]

Mehr dazu wird folgen!

Was werden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?

Eine australische Krankenschwester hat über Jahre notiert, was Sterbende an ihrem Leben am meisten bereuten. Das Ergebnis hat mich persönlich nicht überrascht. Die Frage ist nur, muss ich mich damit erst auf dem Sterbebett auseinander setzen? (Buchempfehlung nebenan)

Hier sind die top-five-Antworten:

An 5. Stelle: „Hätte ich mir doch nur erlaubt, glücklicher zu sein.“

Die meisten Menschen hätten nicht erkannt oder erkennen wollen, dass man bewusst glücklich sein könne. Viele Glaubenssätze zwingen uns zu einem Leben in der Gemütlichkeit des Gewohnten. Die Menschen gaukeln sich etwas vor und betrügen sich selbst, wenngleich sie in ihrem Innersten es eigentlich anders wollen.

An 4. Stelle: „Hätte ich nur den Kontakt zu meinen Freunden erhalten“

Am Ende überkommen einen oft die Sehnsucht nach alten, doch verlorenen Freunden, und auch die Reue, Kontakte irgendwann nicht weiter gepflegt zu haben. Am Zuwachs von facebook und Co erkennen wir wie wichtig menschliche Beziehungen sind.

An 3. Stelle: „Hätte ich nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen“

Beobachten wir nicht oft an uns selbst, dass wir des lieben Friedens willen oder aus Angst vor „mächtigeren“ Personen unsere Gefühle unterdrücken? Oft schauen wir zurück auf ein „mittelmäßiges Leben“, welches wir ohne Entfaltung unserer Fähigkeiten, Möglichkeiten, Träume und Wünsche geführt haben.

An 2. Stelle: „Hätte ich doch bloß nicht so viel gearbeitet“

Dieser Satz kam von jedem Mann, schreibt die Autorin. Sie hätten die „Tretmühle Arbeit“ bedauert, die mangelnde Zeit für Familie, Kinder und sich selbst. Auch Menschen die Karriere machten bereuten dies. (Gottseidank habe ich das noch früh genug erkannt!)

An 1. Stelle: „Hätte ich doch bloß den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu führen“

JEDER beklagte unerfüllte Träume, sie wiegen schwerer als die erfüllten! Viele hätten ihre Träume kaum zu Hälfte erfüllt. Das liegt oft an der Trägheit die Komfortzone zu verlassen, aber auch massiv daran, dass man anderen MACHT über sich einräumt. Viele Menschen gehen durchs Leben und tun die meiste Zeit Dinge, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten.

Was wollen Sie nun tun? Ein „selbstbestimmtes Leben“ führen oder sich in die Reihe dieser Menschen einordnen? Unser Leben ist zu kurz, als sich darüber nicht ernsthafte Gedanken zu machen, oder?

Falls Sie Literatur für einen Ausweg suchen, empfehle ich Ihnen dieses kürzlich erschienene Buch: „Die sicherste Währung der Welt ist der Mensch…, siehe nebenan… oder Sie senden mir einfach eine persönliche Nachricht.

Were you born to be a winner?

I think that man was designed for accomplishment and endowed with the seeds of greatness. I believe that almost as much as I believe in God.

What I mean when I make that statement is that man has the opportunity to achieve greatness and is able to make it happen. Every person has unique gifts, and those gifts give him or her the power and the opportunity to accomplish great things, if he or she learns how to use those gifts and channel them in the right direction. Now you might say, “Max if that’s true, why doesn’t everyone achieve greatness?” Actually, that answer is easy. Everybody doesn’t want to be great, and many people who want to be great aren’t willing to do the work to make it possible! But you need to know 5% is talent or gift but 95% is practice and training.
Psychologists will tell you in a minute that you invariably and inevitably move toward the strongest impression in your mind. The impressions that are most vivid in your mind are the things you want to do. That’s why desire is so powerful and plays a big role in planning. If you really want to do something, it means that it’s something you are going to think about most of the time. When you constantly think about something, you talk about it all the time and you get lots of new ideas about how to make it happen. When you have lots of ideas about something, it makes planning easier and more enjoyable. Desire also makes you willing to become accountable for your plan, and that makes you more willing to create the plan you need to win.
What this means is that desire is the catalyst that enables a person with average ability to compete and win against others with more natural talent. Everyone has the potential; it’s what you do with that potential that really matters. Nothing is more inspiring than a person with seemingly mediocre talent rising against the odds to become a champion by way of hard work, effort, and perseverance toward their goals. Obviously, raw talent is important, but the difference-maker between first and the rest of the pack is usually desire, hard work, practice and the discipline to finish the tasks.
I’ve spent my life working, thinking, living, and caring for my family. I’ve learned why some people do better than others. My philosophy on winning and motivation is summed up by saying that you were born to win, but in order to be the winner you have to plan to win and prepare to win before you can expect to win. But to be honest I had to learn it myself the last couple of years.
Desire and believe gives you the power to run the last one hundred meters of a marathon when you think even one more step is impossible! Believe gives you the will to do the tough things other people may not be willing to do. Desire and believe are the mothers of motivation, because this is where motivation is born. They will pull you across the finish line and give you victory!

Buchempfehlung: „Und am 8.Tag erschuf der Teufel das Business“ von JRZyla

Unbarmherzig, menschenverachtend, ausgebrannt, ausgenützt, innerlich gekündigt… viele Mitarbeiter und Manager erleben so ihren Berufsalltag. Der mir persönlich bekannte und sehr geschätzte Autor analysiert in  exzellenter Weise die Auswirkungen des derzeitigen Wirtschaftssystems auf die Menschen. Er zeigt jedoch nicht nur auf, sondern bietet konkrete Löungen, damit unsere wirtschaftliche Tätigkeit wieder von Sinn und Motivation erfüllt ist. FAZIT: absolut empfehlenswert!

http://www.themanagementlounge.de/03-to-you/products-page

Das macht den ganzen Unterschied!

„Drei Worte sind es, die den Unterschied machen ob Sie nur über die Runden kommen oder ob Sie das erleben, was Sie gerne erleben möchten. Drei Worte sind es, die Sie aus der Masse der Menschen positiv herausheben.

Sie haben sicherlich schon einmal gehört, wie jemand sagte: ‚Dieser Mensch hat keinen Drive. Keine Selbstmotivationskraft. Kein Bedürfnis, für andere Menschen den Unterschied zu machen, der das Leben anderer Menschen positiv beeinflusst.‘ Diesen Menschen fehlt auch die Anziehungskraft auf andere Menschen – und es passiert daher nicht viel in ihrem Leben.

Die erste Gruppe ist wahrscheinlich die größte. Sie sagen: ‚Wir tun, was notwendig ist, und hoffen, dass wir wieder über die Runden kommen.‘ Ja sie arbeiten und tun, was nötig ist, aber nicht mehr.

Die zweite Gruppe ist auch noch relativ groß. Sie sagen: ‚Es ist doch gut genug. Es geht uns ja nicht schlecht. Wir tun so weiter wie bisher. Ist ja in Ordnung so.‘ Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, sie leben nicht schlecht – aber sind nicht bereit den entscheidenden Unterschied zu machen im Leben anderer Menschen.

Die dritte Gruppe ist die kleinste, aber die, die das Leben gestalten und die Welt verändern. Sie sagen sich: ‚Gut genug ist nicht gut genug, wir wollen mehr erreichen. Wir wollen gestalten, wir wollen schöpferisch tätig sein und uns immer wieder die Frage stellen: Was können wir tun um im Leben anderer Menschen einen Unterschied zu machen?‘ Und handeln.

Die drei entscheidenden Worte der dritten Gruppe sind: Wir tun, was zu tun ist, das so gut wie möglich – UND ETWAS MEHR.

Zu welcher Gruppe zählen Sie sich?

Ist das Arbeit?

Immer wenn diskutiert wird, ob es Sinn macht bei einer Networking-Firma anzufangen oder einer regulären Arbeit nachzugehen, dann hört man zur Verteidigung des langweiligen 8 -17 Uhr-Jobs oft: „Es gibt noch Wichtigeres im Leben als Geld“.  Diese Menschen haben natürlich Recht. Es gibt genug Beweise dafür, dass Glück mit Reichtum oft wenig zu tun hat. Die Menschen erfahren eine viel größere Erfüllung in guten Beziehungen und dem Bewusstsein über den Sinn und Zweck ihres Lebens. Geld zählt natürlich auch, ist aber nicht mehr so bedeutend, sobald die grundlegenden Bedürfnisse gedeckt sind.

Statistiken zeigen, dass die meisten Menschen, die sich einer Networking-Firma anschließen nie einen großen Zahltag erleben. Viele durchschnittlich erfolgreiche Networking-Firmen machen nur eine kleine Gruppe von Menschen wirklich reich. Die Auswahl der richtigen Partnerfirma ist daher von langfristiger Bedeutung.  Soweit meine Recherchen ergeben haben, hat beispielsweise die Firma Nu Skin Enterprises bereits mehr als 6 Milliarden Dollar an tausende von Partner auf der ganzen Welt ausbezahlt, aber das ist vermutlich eine Ausnahme. Allerdings sollte Geld nicht der einzige Motivator sein, für die Entscheidung ein Networking-Geschäft zu beginnen.

Nun sieht es vielleicht so aus, als ob ich den 8-17Uhr-Job bevorzugen würde, das Gegenteil ist jedoch der Fall.  8- bis 10-Stunden-Arbeit sind eine ganze Menge in einem Lebenstag, denn dazu kommen noch einige Stunden um zur und von der Arbeit nach Hause zu fahren, sich vorzubereiten und wieder abzuschalten. Schrecklich ist es, wenn man dazu noch eine langweilige Arbeit hat, welche einem die letzte Energie raubt und schlimmstenfalls in den burn-out treibt. Warum sollte man dieses Arbeitsleben in dieser Art weiterführen? Für manche Menschen ist es leider die einzig vorstellbare Option, aber für solche die „smart“ genug sind gibt es einen Ausweg.

Anstatt sein Lebensarbeitszeit mühsam hinter sich zu bringen, sollte man doch besser  jede Minute wertvoller machen. Warum sucht man sich nicht eine Aufgabe, die man genießt, die Spass und Sinn macht? Natürlich ist das leichter gesagt als getan, aber es ist nicht unmöglich.

Im Allgemeinen ist  feststellbar, dass die Arbeit in traditionellen Unternehmen immer sinnleerer wird und unser Leben belastet. Natürlich gibt es in kleineren Unternehmen oft bessere Arbeitsbedingungen. Aber auch hier erlebe ich immer öfter, dass die Unternehmer gerade so viel bezahlen, dass die Angestellten nicht kündigen und die Mitarbeiter gerade so viel arbeiten, um nicht gekündigt zu werden.

Wenn Ihre Arbeit Sie nicht glücklich macht und mit Energie füllt, warum gehen Sie immer noch hin?

Ich kann niemanden garantieren eine perfekte Alternative zu bieten, aber eventuell sollten Sie darüber nachdenken, etwas Neues zu versuchen.

Ich genieße es, wenn meine Partner tolle Ergebnisse erzielen und jeden Tag ihren Zielen einen Schritt näher kommen. Ich liebe es andere Menschen erfolgreich zu machen.

Denn, es gibt in der Tat wichtigere Dinge im Leben als nur  Geld!

Kennen Sie einen erfolgversprechenden Trend?


Im Rahmen meiner Tätigkeit stoße ich immer wieder auf die Frage, was es braucht um erfolgreich zu sein. Neben vielen Kriterien und persönlichen Qualifikationen darf man die großen Trends nicht außer Acht lassen. Ein Trend hat immer Verlierer und Gewinner gleichzeitig, wir kennen das ja sehr gut von den Aktienbörsen. Deshalb ist es interessant, Trends zu erkennen und zu nutzen. Sehen Sie sich die demographische Entwicklung der Menschheit beispielsweise an. Im Moment beobachten wir die Verschiebung der Altersstruktur deutlich hin zu den älteren Menschen. Stehen derzeit 22% der Bevölkerung im Alter von 60 und mehr Jahren, so werden es mittelfristig (2020) rund 26% sein, langfristig (ca. ab 2030) sogar mehr als 30%. (Statistik Austria, 2003). In Deutschland sieht es nicht viel anders aus, wie die nachfolgenden Diagramme zeigen:

Diese Entwicklung sollte für viele Politiker genug Anlass zum Handeln sein. Die EU denkt bereits laut über ein Rentenalter ab 70 nach. Ob diese Maßnahmen alleine  die Pensionssysteme retten können, wage ich zu bezweifeln. Viele Menschen leben jedoch immer noch als ob alles in Butter wäre. Ein kleiner Vorgeschmack darauf: 660.000 Rentner jobben bereits nebenher (in Deutschland), das kann man nicht gerade Lebensqualität im Alter nennen (mehr Infomationen hier). Dem Ganzen kann man zuschauen bis es einen selber trifft oder früh genug für sich selbst Verantwortung übernehmen. Es gibt genug Modelle um diese Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen, man erarbeitet sich seine Rente selbst und macht sich unabhängig von den Alimenten des Staates. Denn wenn man diese Almosen braucht, ist man ja bankrott, zumindest in finanzieller Hinsicht.

Nun zu den GUTEN NACHRICHTEN: Diese demographische Entwicklung stellt andererseits eine große Geschäftsmöglichkeit dar.  Diese am stärksten wachsende Altersgruppe ist ein Trendsetter – sie ist noch dazu zahlungskräftig und hat in der Vergangenheit schon mehrere Trends bestimmt (Babyboomer). Menschen zwischen 40-70 wollen mit hoher Lebensqualität altern. Anders formuliert, sie wollen gesund, fit und gut aussehend ihr Leben so lange wie möglich genießen. Für jeden tüchtigen Geschäftsmann eröffnet dies große Möglichkeiten. So beträgt der Gesundheits- und Schönheitsmarkt bereits heute weltweit über 500 Milliarden Dollar. Neueste Forschungsergebnisse (z.B. in der Epigenetik) zeigen bereits bahnbrechende Trends, welche vor ein paar Jahren noch nicht bekannt waren bzw. gar nicht vorherzusehen waren. Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, die erfolgversprechende TRENDS nicht links liegen lassen, sprechen Sie mich an. Sie können natürlich auch auf Ihre Pension warten, und warten …

Ich freue mich über Kommentare und Nachrichten an max [at] leben-mit-qualitaet.com

Mit 50 ist man erst reif für die Gesellschaft!

Viele Menschen denken bereits mit 50 an die Pension oder Rente. Was erwartet einen dann? Seinen Lebensunterhalt von den geringen Alimentationen des Staates zu fristen? Wie wir wissen, ist dies die unsicherste Zukunft, die man sich vorstellen kann. Also warum nicht nochmal richtig durchstarten? Was würde sich alles bewegen lassen, wenn wir Erfahrenen nochmal so richtig Gas geben würden? Zu meinem fünfzigsten Geburtstag wurde mir ein Ständchen gesungen, welches auf diesem Original basiert. Es drückt aus, dass wir in den besten Jahren sind und am Beginn unserer 2. Lebenshälfte, let’s rock’n roll! [youtube http://www.youtube.com/watch?v=C-eC07lWhss&w=560&h=345]

Es ist Zeit für Aufklärung!

Vor 2 Jahren wurde ich das erste Mal mit dem Thema Networkmarketing und Direktvertrieb konfrontiert. Nicht alle stehen dieser Branche unvoreingenommen gegenüber. Kürzlich fiel mir eine Definition der österreichischen Wirtschaftskammer in die Hände, welche ich gerne mit euch teilen möchte. Vielleicht trägt es dazu bei, gewisse Vorurteile zu verringern (www.direktvertrieb.at)

Ich zitiere: „Der Begriff Network-Marketing wird häufig mit illegalen Pyramiden- oder Schneeballsystemen assoziiert, obwohl er sich grundlegend von diesen unterscheidet. Während im Network-Marketing Produkte im Vordergrund stehen, ist es beim Schneeballsystem das bloße Anwerben neuer Mitglieder. Folgende Unterschiede sind festzuhalten:

ILLEGAL und abzulehnen:

  • Meist kein Produkt oder Produkt ohne Nutzen/Nachfrage, Lizenzgebühr
  • Das Anwerben neuer Partner bringt Provisionen, der eigentliche Verkauf ist Nebensache (Kopfprämie)
  • Der Verkaufserlös eines Vertragshändlers wird direkt um die Umsatzprovision für den Sponsor auf der nächst höheren Stufe gekürzt
  • Das Überholen übergeordneter Partner ist nicht möglich. „Denn letzten beißen die Hunde“, oder “ es ist wichtig am Anfang dabei zu sein“
  • Vertragsstrafen, Mindestabnahmen,
  • Lagerhaltung der Produkte

LEGAL und empfehlenswert:

  • Produkte mit Nutzen und Nachfrage
  • Die Entlohnung ist umsatzabhängig, Provisionen nur für Produktumsatz
  • Der Vertrag wird mit dem Network-Marketing-Unternehmen geschlossen, die Verrechnung erfolgt zentral über das Unternehmen
  • Produkte werden direkt vom Hersteller bezogen – und dies über alle Hierachieebenen zum identischen Preis
  • Das Überholen übergeordneter Partner ist möglich
  • Nicht der Erste, sondern der Beste ist der Beste
  • Start-Kosten sind gering
  • Keine Lagerhaltung, Rückgaberecht der Produkte an Direktvertriebsunternehmen“

Interessant ist festzustellen, dass inzwischen auch die Politik, vertreten durch Merkel, Schüssel (ehem. österr. Kanzler), Clinton etc. sowie Wirtschaftsverbände diese Branche sehr positiv bewertet. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Wachstum in dieser Branche extrem positiv ist, inzwischen weltweit mehr als 125 Milliarden USD umgesetzt werden und mehr als 75 Millionen Menschen darin arbeiten (Jahr 2010, Quelle: The Wall Street Journal, Ausgabe Juli 2011).

Auch scheint diese Branche ein gutes Investment darzustellen. Immerhin stieg der Aktienkurs der 7 größten Direktvertriebs-Firmen von März 2009 bis Mai 2011 im Durchschnitt um satte 268 Prozent. Davon können viele Firmen (und Anleger) nur träumen.

Apropos träumen… haben Sie noch Träume?

Das Wunder der persönlichen Entwicklung

Jemand sagte einmal, „Wenn du reich und glücklich sein möchtest, musst du eines beherzigen: Lerne härter an dir selbst zu arbeiten, als du das in deinem Beruf tust.“

Ich arbeite seit einigen Monaten wieder intensiver an meiner persönlichen Entwicklung. Ich muss eingestehen, es ist eine wirklich herausfordernde Aufgabe. Dieser Prozess dauert nämlich ein Leben lang. Denn, was du wirst, ist viel wichtiger als das, was du bekommst. Die wichtige Frage im Berufsleben (und nicht nur da) ist nicht, „Was bekomme ich?“ sondern jeder sollte sich fragen:“ Was werde ich, wohin entwickle ich mich?“ „Bekommen“ und „Werden“ sind wie Siamesische Zwillinge. Was du aus dir machst, beeinflusst direkt das, was du bekommen wirst. Man könnte auch sagen: Vieles was du heute hast, hast du aufgrund deiner Persönlichkeit bekommen bezwiehungsweise angezogen.

Das Einkommen übersteigt selten den Grad der persönlichen Entwicklung. Manchmal kann es passieren, dass der Verdienst nach oben springt, aber solange du nicht lernst, die Verantwortung, die damit verbunden ist zu tragen, wird es ziemlich bald wieder auf das Niveau zurückfallen, das du eben vertragen kannst.

Wenn dir jemand eine Million Euro gibt, ist es ratsam, schnell auch Millionär zu werden! Ein reicher Mann sagte einmal: „ Wenn du alles Geld der Welt auf alle Menschen gleich verteilst, wird es in kurzer Zeit  wieder in dieselben Taschen wandern, wo es vorher war“.

Es ist schwer, das zu behalten, was nicht durch persönliches Wachstum erreicht wurde.

Im Englischen gibt es zwei Lebensweisheiten dazu:

To have more than you’ve got, become more than you are.

Darauf sollte die ganze Aufmerksamkeit liegen, ansonsten wird dieses Gesetz zutreffen:

Unless you change how you are, you’ll always have what you’ve got.

Sind Sie ein Siegertyp?

„Wir sind zum Siegen geboren, sagte mal jemand. Aber dieser Sieg gehört auch geplant und vorbereitet. Dann erreichen wir auch unsere Ziele.“

Siegen heißt ja nicht, jemand anderen besiegen zu müssen. Siegen heißt, ein hoch attraktives Leben zu führen als Folge davon, weil man immer wieder anderen Menschen dabei geholfen hat und hilft, siegREICH und damit erfolgREICH zu sein.

Ich habe in meinem bisherigen Leben viel erlebt. Ich habe schöne Dinge erlebt in meinen bisher 52 Jahren, ich habe aber auch unangenehme Dinge erlebt. Ich habe richtige Entscheidungen getroffen und ich habe falsche Entscheidungen getroffen.

Dabei habe ich eines gelernt: Man muss nicht alle Fehler selber machen, obwohl man das meiste von seinen eigenen Fehlern lernt. Man kann aber auch sehr viel von den Fehlern anderer lernen, wenn man grundsätzlich offen ist fürs Lernen hat. Wenn ich meine Siege nicht geplant habe, dann haben sie auch meistens nicht stattgefunden. Ein Mensch ohne Ziele ist dem Tiere gleich, hörte ich kürzlich jemanden sagen. Man lebt eben einfach nur so dahin…. Und wartet auf was?

Wenn man in einer Sache den Sieg nicht erwartet – sondern eher das Gegenteil befürchtet – dann wird meist das Gegenteil auch eintreten. Wenn man aber beginnt, ganz klare Schritte in die richtige Richtung zu setzen, dann wird man auch am Ziel ankommen. Wenn die Motivation nicht stimmt, produziert man automatisch Probleme – anstatt welche zu lösen.

Das Fazit daraus lautet: Die Fragen, die einem zum Sieg führen sind diese: Was haben andere Menschen davon, dass es mich gibt? Was haben andere Menschen von meinen Entscheidungen, von meinen Handlungen? Welchen Einfluss hat mein Handeln auf die Menschen um mich herum? Bin ich ein Segen für mein Umfeld?

Beginnen Sie damit und viele offensichtliche Probleme werden sich in Luft auflösen!

WICHTIGE Informationen, die man uns vorenthalten will . . .

Trotz des Widerstandes von Großkonzernen, Politikern und Lobbyisten begann die Enthüllungsjournalistin Marie-M. Robin vor einigen Jahren mit einem spannenden Projekt: Die geheim gehaltenen Zusammenhänge zwischen unseren Lebensmitteln, deren industrieller Herstellung und den daraus entstehenden katastrophalen gesundheitlichen Nebenwirkungen aufzudecken.

Die Erkenntnisse stellen praktisch alles in den Schatten, was wir bisher zum Thema Ernährung gehört haben:

  • Dass uns die Lebensmittelindustrie aus Gewinnstreben mit Produkten versorgt, die vielfach nicht nur zweifelhaft, sondern offensichtlich gesundheitsschädlich sind. Und dass diese Tatsache auch noch von Regierungsstellen abgesegnet wird
  • Dass, wenn es um Profit, Wählerstimmen und politischen Einfluss geht, selbst Menschenleben und schwerste Erkrankungen keine Rolle spielen.
  • Das der Zusammenhang zwischen heutigen Nahrungsmitteln und Symptomen wie Krebs, Allergien und krankhaftem Übergewicht praktisch schwarz auf weiß bewiesen wurde. Dass jedoch kein ernsthaftes Interesse daran besteht, diesen Missstand einzudämmen.
  • Und, dass die Behauptung „man könne sich doch auch mit normalen Lebensmitteln gesund ernähren“ nur noch eine Illusion ist.

Fragen Sie sich gerade, ob so etwas überhaupt möglich sein kann? Wo es doch schließlich die Aufgabe einer Regierung ist, sich um unser Wohl zu sorgen?

Vielleicht fragen Sie sich daher eher Folgendes:

  • Womit verdienen Lebensmittelkonzerne das meiste Geld? Mit frischer, gesunder, aber nur kurzzeitig haltbarer Ware? Oder mit künstlich konservierten – aber gesundheitlich bedenklichen – Produkten, die bis zum gesicherten Abverkauf monatelang gelagert werden können?
  • Wodurch fährt die Pharmaindustrie ihre Milliardengewinne ein? Durch aufgeklärte Menschen, die eine gesunde Lebensweise pflegen und sich von biologisch angebautem frischem Obst und Gemüse ernähren? Oder verdient diese Branche eher an Menschen, die ihren hektischen Arbeitsalltag regelmäßig nur durch den Konsum von „irgendetwas Schnellem“ von zweifelhafter Herkunft unterbrechen?
  • Wenn sich ein Großteil aller Kantinen und Restaurants damit rühmt, nur Bio-Ware zu verarbeiten – was passiert dann mit den jährlich immer noch mehr als 30.000 Tonnen von Pestiziden (alleine in Deutschland )?
  • Wer hat eigentlich die stärksten Interessenvertretungen und kann die höchsten Spendenzahlungen an Parteien leisten? Der Biobauer mit seinem 10-qm-Marktstand? Oder die milliardenschweren Nahrungsmittelhersteller?
  • Wer kann der jeweiligen Regierung mit dem Verlust oder der Abwanderung von Arbeitsplätzen drohen? Der Ökomarkt von nebenan, der zwei Aushilfen beschäftigt? Oder ein Konzern, der Hunderttausende von Menschen in Lohn und Brot hält?

Vermutlich haben Sie aber an dieser Stelle schon selbst 1 und 1 zusammengezählt, und wissen daher, dass es zwei Sorten von Menschen gibt:

1. Diejenigen, die sich darüber aufregen, wie böse, gewinnsüchtig und skrupellos die Welt ist.

2. Diejenigen, die erkennen, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Und dass durch die Machenschaften der Nahrungsmittelindustrie eine neue Sorte von Kunden geschaffen werden: Kunden, die die Bedeutung von tatsächlich gesunder Ernährung, Versorgung mit Vitalstoffen erkannt haben und entsprechend handeln.

ZU WELCHER SORTE GEHÖREN SIE?

Worauf es ankommt …

Ein Fremder fragte auf der Straße einen alten Mann: Sag mal: „Welche großen Männer wurden in dieser Stadt geboren? “ Der weise Mann antwortete: „In dieser Stadt kommen nur Kinder zur Welt.“

Überall auf der Welt kommen Kinder zur Welt, keine großen Männer, keine großen Frauen, ganz einfach Kinder. Und aus einigen davon wird etwas Großes. Woran wird das wohl liegen? Ich meine es hängt nicht davon ab, wer deine Eltern sind. Das wurde schon tausende Mal bewiesen. Es hängt auch ganz sicher nicht davon ab, auf welcher Seite der Stadt du geboren bzw. aufgewachsen bist. Auch ist die Ausbildung sekundär.  Es ist auch unabhängig von deinen Talenten oder gar davon, ob du Geld hast oder nicht. Nein, das alles sind nicht die wesentlichen Dinge. Es gibt ja viele sehr talentierte Menschen mit exzellenter Ausbildung, die im Leben nicht weiterkommen.

Worauf kommt es dann wirklich an, ob jemand – klein begonnen – als große Persönlichkeit sein Leben auf dieser Erde beendet? Man könnte jetzt sagen: Das hängt ab von deinen Zielen. Gut, das stimmt in gewisser Weise. Oder von deinem Denken. Ja das spielt ganz sicher eine große Rolle. Oder von den Chancen, die dir begegnen. An Chancen mangelt es keinem Menschen, wenn er sie nur sehen und zugreifen würde.

Worauf kommt es dann an? Ich bin davon überzeugt, dass es ganz besonders darauf ankommt, was du für dich selbst in deiner Zukunft siehst. Auf deine Perspektiven, die du für dein eigenes Leben hast. Eine Perspektive, die du dir selbst gibst, für die du dich entscheidest. Was siehst du vor deinem geistigen Auge für deine Zukunft? Siehst du die Berufung Gottes für dich oder nur die Umstände, die versuchen sich dagegenzustellen. Das ist das, was dann auch geschieht.

Also hören wir auf uns über die Umstände zu beklagen und zu beschweren und übernehmen Verantwortung für unser Leben.

(in Anlehnung an Karl Pilsl)

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