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Was erfolgreiche Menschen nie machen!

Was erfolgreiche Menschen nie machen!

Erfolg kennt man in allen Formen und Farben. Sie können Erfolg haben im Beruf, aber auch in ihrer Ehe und Familie, im Sport und Ihren Hobbies. Welchen Erfolg Sie auch anstreben, wirklich erfolgreiche Menschen haben eine gemeinsame Eigenschaft: ihr unstillbarer Wille und Hunger nach Erfolg lässt sie niemal aufgeben.

Oft werden uns erfolgreiche Menschen vorgestellt  in einem Bild vom perfekten Aufstieg und Weg zum Erfolg. Es ist jedoch eine Tatsache, dass viele erfolgreiche Menschen, sei es im Sport, beruflich oder im Show-Geschäft, einmal oder mehrmals versagt haben. Erfolgs-Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich immer wieder aufrichten, aus ihren Fehlern lernen und weiter machen.

Nachfolgend finden Sie einige prominente BeispieIe dazu. Sie zeigen, dass wir Misserfolge einfach akzeptieren müssen, wenn wir tatschlich erfolgreich werden wollen. Erfolg ist letztendlich die Summe aller Misserfolge. Die wirklich Erfolgreichen geben sich nicht geschlagen, sie lernen von den Fehlern und werden dadurch in ihrem weiteren Weg gestärkt. Nun zu den Beispielen:

Henry Ford – der Pionier des modernen Unternehmertums und Gründer der Ford Motor Company – hat mehrmals auf dem Weg zum Erfolg versagt. Sein erster Versuch ein Auto zu bauen, scheiterte nach kurzer Zeit, weil seine Geldgeber das Vertrauen in ihn verloren hatten. Ford war jedoch in der Lage nochmals Geld aufzutreiben, aber bereits nach einem Jahr wurde er von den Finanzgebern raus geworfen. Trotz dieser Misserfolge und der Tatsache, dass niemand mehr an ihn glaubte, suchte er eine weitere Geldquelle und konnte endlich seine Ford Motor Company erfolgreich gründen. Der Rest ist Geschichte.

Walt Disney – einer der größten „business leaders“ –  der das globale Disney-Imperium geschaffen hat, startete ebenfalls  mit mehreren Fehlschlägen. Ob Sie es glauben oder nicht, Walt Disney wurde wegen fehlender Kreativität von der Kansas City Star-Zeitung gefeuert! 1922 gründete er seine erste Firma namens „Laugh-O-Gram“. Ein Jahr später, 1923 (Weltwirtschaftskrise), war er bankrott. Aber er gab nicht auf sondern ging nach Hollywood und gründete „The Walt Disney Company“.

Richard Branson – Er ist ein unglaublich erfolgreicher Unternehmer mit vielen großartigen Firmen, die mit seinen Namen verbunden sind, wie Virgin Atlantic, Virgin Music and Virgin Active. Als er 16 Jahre alt war, brach  er die Schule ab und brachte eine Zeitschrift heraus, die aber keine Abnehmer fand. Danach gründete er einen Schallplattenversand-Handel, der so erfolgreich war, dass er sein eigenes Aufnahmestudio mit dem Namen Virgin eröffnete.  Diesen Erfolgsweg säumten jedoch eine Reihe von erfolglosen Gründungen wie Virgin Cola, Virgin Vodka, Virgin Clothes, Virgin Vie, Virgin cards, usw.

J.K. Rowling – Sie schrieb die Harry Potter Bücher mit einer Auflage von über 400 Millionen Exemplaren. Damit wurde sie zur erfolgreichsten Buch- und Filmautorin aller Zeiten. Aber wie  viele Autoren, erhielt auch sie jede Menge Absagen von Verlagen. Viele dieser Ablehnungen wurden damit begründet, dass ihre Bücher zu lang seien für Kinderbücher, und dass mit Kinderbüchern ohnehin kein Geld zu verdienen sei. J.K. Rowling’s Geschichte ist umso faszinierender und ermutigender, als sie am Anfang ihrer Karierre eine von Sozialhilfe lebende, alleinerziehende Mutter war.

Bill Gates – der Mitbegründer von Microsoft –  gründete eine Firma namens Traf-O-Data. Seine Partnerschaft mit Paul Allen und Paul Gilbert basierte auf einer guten Idee (automatische Verkehrssteuerung durch Verkehrszählung), aber das schwache Geschäfts-Konzept brachte ihnen nur wenige Kunden. Zwischen 1974 and 1980 schrieb die Firma nur Verluste, bis sie schließlich geschlossen wurde. Bill Gates und Paul Allen haben jedoch aus den Fehlern gelernt, und sie schufen das Microsoft Imperium.

Die Geschichte ist voll von weiteren Beispielen:

  • August Thyssen gründete 1867 sein erstes Unternehmen, mit dem er scheiterte. 1870 legte er den Grundstein für den modernen Stahlkonzern.
  • H.J. Heinz gründete eine Fabrik für Meerrettich-Produktion, welche nur kurze Zeit finanziell überlebte. Heute ist Heinz-Ketchup für alle ein Begriff.
  • Steve Jobs wurde von Apple gefeuert, von der Firma, die er selbst gründete. Ein paar Jahre später, nach seiner Rückkehr, machte er sie zu einer der erfolgreichsten Firmen der Welt.

Fazit: Es gibt nur Eines, das erfolgreiche Menschen niemals machen: AUFGEBEN!

Ich hoffe, dass das eine Ermutigung und Inspiration für Sie ist, nicht aufzugeben und an dem dran zu bleiben, was  Sie gewählt haben, um erfolgreich zu werden.

Was ist Ihre Meinung? Gibt es noch andere Dinge, die erfolgreiche Menschen nie machen? Teilen Sie Ihre Gedanken mit mir…

 

„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen!

„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen

So, wie die englischen Termini „Manager“ und „CEO“ Eingang in den deutschen Sprachgebrauch gefunden haben, werden auch die Begriffe „Leader“ und „Leadership“ immer häufiger in deutschen Texten verwendet. Denn man tut sich schwer mit deutschen Übersetzungen. Sie haben andere Konnotationen; besonders das Substantiv „Führer“ erzeugt seit Hitlers Vereinnahmung keine positive Resonanz. Auch „Führerschaft“ entspricht nicht dem englischen „leadership“, da  Führerschaft sehr stark auf Positionsautorität und Dominanz reduziert wird, aber nicht auf natürliche Autorität. Ich fokussiere mich heute auf das Thema, wie man „leadership“ durch natürliche Autorität gewinnt.

martin luther kingWenn man ein „Leader“ sein möchte, der interessante Menschen anzieht, muss man selbst ein interessanter Mensch werden. Leadership beinhaltet also die Ausstrahlung von Begabung, Kompetenz und Leistung, die andere Menschen in ihren Bann zieht. Eltern, Manager, Lehrer, Führungspersonen sollten diese Ausstrahlung haben. Leadership ist die große Herausforderung des Lebens, weil man an sich arbeiten muss, um seine Fähigkeiten zu vertiefen, um damit immer mehr Wirkung zu erzielen.

Dazu ein paar Details:

  • Sei stark, aber nicht ungehobelt. Um ein starker, fähiger Leiter mit einem großen Einflussbereich zu werden, bedarf es besonderer Schritte. Es gibt Menschen, die Grobheiten für Stärke halten. Dabei sind diese nicht einmal ein guter Ersatz.
  • Sei freundlich, aber nicht schwach. Wir dürfen Freundlichkeit nicht mit Schwäche verwechseln. Die Freundlichkeit ist nicht schwach. Die Freundlichkeit ist eine Art Stärke. Wir müssen „freund“-lich genug sein, um jemandem die Wahrheit zu sagen. Wir müssen „freund“-lich und taktvoll genug sein um die Dinge beim Namen zu nennen und niemanden zu täuschen.
  • Sei wagemutig, aber markiere nicht den starken Mann. Man braucht Mut um den Tag zu gestalten. Um Einfluss auszuüben muss man vor seinem Team hergehen. Man muss bereit sein, sich als erster einem Problem zu stellen, die ersten Anzeichen von Schwierigkeiten zu erkennen und den Kopf hinzuhalten.
  • Sei demütig, aber nicht ängstlich. Man kann die Höhenflüge des Lebens nicht genießen, wenn man ängstlich ist. Es gibt Menschen, die Ängstlichkeit für Demut halten. Demut aber ist ein göttliches Wort. Es beinhaltet einen Hauch von Ehrfurcht, von Staunen, ein Bewusstsein von der menschlichen Seele und dem Geist. Das Wissen, dass die Dramaturgie des menschlichen Lebens einzigartig ist im Vergleich zu allem anderen Leben. Demut erfasst die Distanz zwischen uns und den Sternen, während sie uns gleichzeitig das Gefühl gibt, dass wir Teil der Sterne sind. Deshalb ist Demut eine Tugend; Ängstlichkeit aber ist eine Krankheit. Die gute Nachricht ist, dass auch Ängstlichkeit geheilt werden kann.
  • Sei stolz, aber nicht hochmütig. Mit einem gesunden Stolz, damit meine ich Selbstachtung, gewinnt man den Tag. Selbstachtung und Ehrgeiz bedingen sich. Selbstachtung schätzt  Gemeinschaft und Leistung.  Der Schlüssel zu guter „leadership“ liegt in der Selbstachtung ohne Hochmut. Die schlimmste Art von Hochmut ist Selbstüberschätzung aus Dummheit, dieses „Nicht zu wissen“, dass man nichts weiß. Das ist einfach unerträglich.
  • Sei humorvoll, aber keine Witzfigur. Das ist sehr wichtig für einen Leiter. „Leadership“ beinhaltet geistreich zu sein, sich aber nicht lächerlich zu machen. Man darf auch lustig sein, aber nicht albern.
  • Konzentriere dich auf die Wirklichkeit. Man muss in allem ehrlich sein.  Alles andere wird man bereuen. Man muss das Leben akzeptieren, wie es ist. Es ist einzigartig. Manche nennen es tragisch, was eigentlich schade ist. Die ganze Dramaturgie des Lebens ist einzigartig und faszinierend. Die Erfahrung lehrt, dass die Kompetenzen, die von dem einen Leiter gut eingesetzt werden, bei einem anderen überhaupt nicht funktionieren. Aber die grundlegenden Leiterschaftskompetenzen (leadership competences) eignen sich mit kleinen Adaptionen für jeden: auf der Arbeit, in der Öffentlichkeit und zu Hause. (nach Jim Rohn)

Fragen Sie einfach nach, und holen Sie sich weitere Informationen, denn ich kreiere „Leader“… because „I have a dream“!

 

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