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Schlagwort-Archiv Health

Are you taking care of yourself? Kümmerst du dich um dich selbst?

Self-care is often thought to be selfish. As a person who practices his own daily self-care with tenacity and diligence, I cannot tell you how many times I have heard the following from people, or even my friends and family: Must be nice to have time to take care of yourself

I have to admit it was not always that I have taken care of myself in the last 40 years.

What is self-care?

Who is going to take care of everything else if I am taking care of myself?

Well, my friends, research shows over and over that if you don’t take care of yourself, eventually there will be no one to take care of everyone else. Your body will give out. Your heart will harden. And your spirit will snuff out. Maybe you are faced with a burn-out.

We are not endless supplies of time, energy, faith and love. We cannot give from an empty cup. We are not made as robots.

I invite you to open your hearts and minds to the idea of taking care of yourself, first and foremost. I challenge you to take care of yourself from now on. Understand that taking care of yourself is the least selfish act you can do. Rather, self-care is how you not only help yourself but also how to be able to help others a lot more that you ever expected to be able to.

Let’s start today!

As Stephen Covey said:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

Um sich selbst zu kümmern wird oft als egoistisch betrachtet. Als ein Mensch, der sich um sein eigene tägliches Wohlbefinden kümmert, kann ich dir nur sagen, wie oft ich von Menschen folgendes gehört habe: “Es muss toll sein, Zeit zu haben, um sich um sich selbst zu kümmern!

Ich muss zugeben, es war nicht immer so die letzten 40 Jahre, dass ich mir genug Zeit für mich selbst gegönnt habe.

Was bedeutet es sich um sich selber zu kümmern?

Wer kümmert sich um alles andere, wenn ich mich um mich kümmere?

Nun, liebe Freunde, die Forschung zeigt immer wieder, wenn du dich nicht um dich selbst kümmerst, irgendwann wird es niemanden geben, der sich um alle anderen kümmert. Dein Körper wird aufgeben, dein Herz wird verhärten und dein Geist wird erlöschen. Unter Umständen bist du nahe am Burn-Out.

Wir sind nicht mit unendlich viel Zeit, Energie, Glaube und Liebe ausgestattet. Wir können nicht aus einem leeren Becher etwas geben. Wir sind nicht als Roboter erschaffen worden.

Ich lade euch ein, eure Herzen und Gedanken der Idee zu öffnen sich wieder mehr um sich selbst zu kümmern. Ich fordere dich auf, dass du dich von nun an auch um dich selbst kümmerst.

Verstehe, dass das Aufpassen auf sich selbst die am wenigsten egoistische Handlung ist.

Wenn du dich mehr um dein mentales, physisches und geistiges Wohlbefinden kümmerst, so hilfst du dir selbst am meisten und bist dann auch in der Lage, andere in einer für dich nie erwarteten Weise zu unterstützen.

Lass’ uns heute damit beginnen!

Wie Stephen Covey sagte:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

WICHTIGE Informationen, die man uns vorenthalten will . . .

Trotz des Widerstandes von Großkonzernen, Politikern und Lobbyisten begann die Enthüllungsjournalistin Marie-M. Robin vor einigen Jahren mit einem spannenden Projekt: Die geheim gehaltenen Zusammenhänge zwischen unseren Lebensmitteln, deren industrieller Herstellung und den daraus entstehenden katastrophalen gesundheitlichen Nebenwirkungen aufzudecken.

Die Erkenntnisse stellen praktisch alles in den Schatten, was wir bisher zum Thema Ernährung gehört haben:

  • Dass uns die Lebensmittelindustrie aus Gewinnstreben mit Produkten versorgt, die vielfach nicht nur zweifelhaft, sondern offensichtlich gesundheitsschädlich sind. Und dass diese Tatsache auch noch von Regierungsstellen abgesegnet wird
  • Dass, wenn es um Profit, Wählerstimmen und politischen Einfluss geht, selbst Menschenleben und schwerste Erkrankungen keine Rolle spielen.
  • Das der Zusammenhang zwischen heutigen Nahrungsmitteln und Symptomen wie Krebs, Allergien und krankhaftem Übergewicht praktisch schwarz auf weiß bewiesen wurde. Dass jedoch kein ernsthaftes Interesse daran besteht, diesen Missstand einzudämmen.
  • Und, dass die Behauptung „man könne sich doch auch mit normalen Lebensmitteln gesund ernähren“ nur noch eine Illusion ist.

Fragen Sie sich gerade, ob so etwas überhaupt möglich sein kann? Wo es doch schließlich die Aufgabe einer Regierung ist, sich um unser Wohl zu sorgen?

Vielleicht fragen Sie sich daher eher Folgendes:

  • Womit verdienen Lebensmittelkonzerne das meiste Geld? Mit frischer, gesunder, aber nur kurzzeitig haltbarer Ware? Oder mit künstlich konservierten – aber gesundheitlich bedenklichen – Produkten, die bis zum gesicherten Abverkauf monatelang gelagert werden können?
  • Wodurch fährt die Pharmaindustrie ihre Milliardengewinne ein? Durch aufgeklärte Menschen, die eine gesunde Lebensweise pflegen und sich von biologisch angebautem frischem Obst und Gemüse ernähren? Oder verdient diese Branche eher an Menschen, die ihren hektischen Arbeitsalltag regelmäßig nur durch den Konsum von „irgendetwas Schnellem“ von zweifelhafter Herkunft unterbrechen?
  • Wenn sich ein Großteil aller Kantinen und Restaurants damit rühmt, nur Bio-Ware zu verarbeiten – was passiert dann mit den jährlich immer noch mehr als 30.000 Tonnen von Pestiziden (alleine in Deutschland )?
  • Wer hat eigentlich die stärksten Interessenvertretungen und kann die höchsten Spendenzahlungen an Parteien leisten? Der Biobauer mit seinem 10-qm-Marktstand? Oder die milliardenschweren Nahrungsmittelhersteller?
  • Wer kann der jeweiligen Regierung mit dem Verlust oder der Abwanderung von Arbeitsplätzen drohen? Der Ökomarkt von nebenan, der zwei Aushilfen beschäftigt? Oder ein Konzern, der Hunderttausende von Menschen in Lohn und Brot hält?

Vermutlich haben Sie aber an dieser Stelle schon selbst 1 und 1 zusammengezählt, und wissen daher, dass es zwei Sorten von Menschen gibt:

1. Diejenigen, die sich darüber aufregen, wie böse, gewinnsüchtig und skrupellos die Welt ist.

2. Diejenigen, die erkennen, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Und dass durch die Machenschaften der Nahrungsmittelindustrie eine neue Sorte von Kunden geschaffen werden: Kunden, die die Bedeutung von tatsächlich gesunder Ernährung, Versorgung mit Vitalstoffen erkannt haben und entsprechend handeln.

ZU WELCHER SORTE GEHÖREN SIE?

Stop, rewind: the scientists slowing the ageing process

a report by By Neil Bowdler Science reporter, BBC News

Scientists are slowly unlocking the secrets of ageing, and some suggest treatments may soon be at hand to slow or even reverse the ageing process.

But what can science really achieve, and what are the dangers of meddling with our biological clocks?

aging science

Could such treatments induce cancers in humans, for example, and what about the world’s burgeoning population and the West’s „pension time bomb“?

The ageing process is a complex one, and for long remained an impenetrable mystery, but progress is now being made.

Late last year, a team at the Dana-Farber Cancer Institute in Boston published a Nature paper in which they detailed the reversing of the ageing process in mice.

They targeted the chromosomes that reside within the nuclei of all cells, and specifically telomeres, caps at the tips of chromosomes. The telomeres protect the chromosomes from damage, but also shorten with age, until the cells are no longer able to replicate.

“By understanding the ageing process, we can help combat arthritis, diabetes and heart disease”

Professor Tim Spector King’s College London

Professor Ronald DePinho and colleagues manipulated the enzyme that regulates these tips – known as telomerase – and witnessed dramatic results. Mice engineered to lack the enzyme aged prematurely, but when the enzyme was replaced, the mice appeared to rewind the clock.

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