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Die Erfahrung eines Zwillings

Kürzlich fand ich einen sehr interessanten Artikel über eineiige Zwillinge. Da ich selber einer bin, musste ich mich damit schon als Betroffener befassen.

Die Epigenetik (ein Teilbereich der Biologie) stützt sich im großen Maße auf die Ergebnisse der Zwillingsforschung. So entwickeln sich Zwilling im Laufe der Jahre doch wesentlich auseinander. Im reifen Alter sehen Sie sich zwar noch ähnlich aber nicht mehr in dem verwechselbaren Ausmaß. Die Ursachen liegen in der epigenetischen Veränderung, welche durch unsere Lebensweise, Lebensumstände, Umwelteinflüsse, Ernährung und vieles mehr beeinflusst wird.

Sind das gute oder schlechte Nachrichten?

Ich denke es sind sehr gute Nachrichten, denn es beweist diese Aussage von Arthur Schopenhauer: „Das Schicksal mischt die Karten, aber wir spielen!“

Wie wir älter werden ist damit zum wesentlichen Teil unsere eigene Verantwortung und wir können nicht alles auf die Gene schieben.

Sehen Sie sich unbedingt dieses exzellente Video dazu an: klicken Sie hier => Insights from identical twins 

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NEUJAHRSWÜNSCHE mal anders!

In einer kürzlich erhaltenen Mail habe ich das Gedicht „Die Neujahrswünsche“ von Heinrich Zschokke (1771 bis 1848) gefunden, einem Zeitgenossen von Immanuel Kant, der folgendes schreibt: Jeder wünscht sich ein langes Leben, viel Geld, Klugheit, Schönheit und allen Ruhm der Welt. Doch wenn alles würde wahr, was wünscht man dann zum Neuen Jahr?

Der Einzelne kann sein Vermögen in Geld halten, die Allgemeinheit jedoch nicht. Der Einzelne kann seine Aktien verkaufen, die Gesamtheit jedoch nie. Im Aggregat müssen alle Aktien zu jedem Zeitpunkt von jemandem gehalten werden, genauso wie die aktuelle Geldmenge.

Das verstehen leider nur die Wenigsten. Und von den Wirtschaftsjournalisten sogar niemand. Man lese da nur die täglichen Börsenberichte, in denen sie die Anleger immer wieder bei schwachen Tagen von den Aktien trennen und sie an den starken Tagen dann wieder zurückkaufen.

Was würde denn eigentlich passieren, wenn das, was der Einzelne macht oder sich wünscht, plötzlich auf alle zutreffen würde?

Und zur weiteren Erbauung werde ich mir daher erlauben, hier ein paar ausgewählte Passagen dieses Gedichtes zu zitieren:

Lebten wir alle tausend Jahre,
was gewönnen wir dabei?
Kahle Köpfe, graue Haare,
und das ewige Einerlei!
Im erschrecklichen Gedränge
ungeheurer Menschenmenge
würden Stadt und Dorf zu enge,Heinrich Zschokke
und die ganze Welt zu klein.
Niemand könnte etwas erben,
Denn es würde keiner sterben;
und wer möchte Doktor sein?

Wäre jedermann so reich,
als wohl jeder wünscht zu werden:
Nun, dann fühlten wir auf Erden
uns als Lumpen, alle gleich.
Da niemand des anderen Bürde
künftig auf sich laden würde,
müsste jeglicher allein
sein höchsteigner Diener sein.

Und wüsste jeder Tropf genug,
wären alle Toren klug.
Könnte niemand Besseres sagen,
o, so gäbe es nichts zu fragen,
nichts zu lernen, nichts zu lehren,
nichts zu tadeln, zu bekehren.
Jeder schwatzte wie ein Buch,
nirgends wäre Widerspruch.
Und die Welt, bei Ja und Nein,
schliefe aus langer Weile ein.

Deshalb ist mir auch klar, dass ich nicht jedem meiner Gesprächspartner und -partnerinnen zu Wohlstand und einem guten Life-Style verhelfen kann. Es werden eben immer nur ein paar wenige sein, die ENTSCHEIDEN– sich WEITER ZU ENTWICKELN – und dann etwas in ihrem Leben ÄNDERN.

Aber auf diese Menschen freue ich mich in 2013 schon!

DECIDE – DEVELOPE – CHANGE

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