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„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen!

„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen

So, wie die englischen Termini „Manager“ und „CEO“ Eingang in den deutschen Sprachgebrauch gefunden haben, werden auch die Begriffe „Leader“ und „Leadership“ immer häufiger in deutschen Texten verwendet. Denn man tut sich schwer mit deutschen Übersetzungen. Sie haben andere Konnotationen; besonders das Substantiv „Führer“ erzeugt seit Hitlers Vereinnahmung keine positive Resonanz. Auch „Führerschaft“ entspricht nicht dem englischen „leadership“, da  Führerschaft sehr stark auf Positionsautorität und Dominanz reduziert wird, aber nicht auf natürliche Autorität. Ich fokussiere mich heute auf das Thema, wie man „leadership“ durch natürliche Autorität gewinnt.

martin luther kingWenn man ein „Leader“ sein möchte, der interessante Menschen anzieht, muss man selbst ein interessanter Mensch werden. Leadership beinhaltet also die Ausstrahlung von Begabung, Kompetenz und Leistung, die andere Menschen in ihren Bann zieht. Eltern, Manager, Lehrer, Führungspersonen sollten diese Ausstrahlung haben. Leadership ist die große Herausforderung des Lebens, weil man an sich arbeiten muss, um seine Fähigkeiten zu vertiefen, um damit immer mehr Wirkung zu erzielen.

Dazu ein paar Details:

  • Sei stark, aber nicht ungehobelt. Um ein starker, fähiger Leiter mit einem großen Einflussbereich zu werden, bedarf es besonderer Schritte. Es gibt Menschen, die Grobheiten für Stärke halten. Dabei sind diese nicht einmal ein guter Ersatz.
  • Sei freundlich, aber nicht schwach. Wir dürfen Freundlichkeit nicht mit Schwäche verwechseln. Die Freundlichkeit ist nicht schwach. Die Freundlichkeit ist eine Art Stärke. Wir müssen „freund“-lich genug sein, um jemandem die Wahrheit zu sagen. Wir müssen „freund“-lich und taktvoll genug sein um die Dinge beim Namen zu nennen und niemanden zu täuschen.
  • Sei wagemutig, aber markiere nicht den starken Mann. Man braucht Mut um den Tag zu gestalten. Um Einfluss auszuüben muss man vor seinem Team hergehen. Man muss bereit sein, sich als erster einem Problem zu stellen, die ersten Anzeichen von Schwierigkeiten zu erkennen und den Kopf hinzuhalten.
  • Sei demütig, aber nicht ängstlich. Man kann die Höhenflüge des Lebens nicht genießen, wenn man ängstlich ist. Es gibt Menschen, die Ängstlichkeit für Demut halten. Demut aber ist ein göttliches Wort. Es beinhaltet einen Hauch von Ehrfurcht, von Staunen, ein Bewusstsein von der menschlichen Seele und dem Geist. Das Wissen, dass die Dramaturgie des menschlichen Lebens einzigartig ist im Vergleich zu allem anderen Leben. Demut erfasst die Distanz zwischen uns und den Sternen, während sie uns gleichzeitig das Gefühl gibt, dass wir Teil der Sterne sind. Deshalb ist Demut eine Tugend; Ängstlichkeit aber ist eine Krankheit. Die gute Nachricht ist, dass auch Ängstlichkeit geheilt werden kann.
  • Sei stolz, aber nicht hochmütig. Mit einem gesunden Stolz, damit meine ich Selbstachtung, gewinnt man den Tag. Selbstachtung und Ehrgeiz bedingen sich. Selbstachtung schätzt  Gemeinschaft und Leistung.  Der Schlüssel zu guter „leadership“ liegt in der Selbstachtung ohne Hochmut. Die schlimmste Art von Hochmut ist Selbstüberschätzung aus Dummheit, dieses „Nicht zu wissen“, dass man nichts weiß. Das ist einfach unerträglich.
  • Sei humorvoll, aber keine Witzfigur. Das ist sehr wichtig für einen Leiter. „Leadership“ beinhaltet geistreich zu sein, sich aber nicht lächerlich zu machen. Man darf auch lustig sein, aber nicht albern.
  • Konzentriere dich auf die Wirklichkeit. Man muss in allem ehrlich sein.  Alles andere wird man bereuen. Man muss das Leben akzeptieren, wie es ist. Es ist einzigartig. Manche nennen es tragisch, was eigentlich schade ist. Die ganze Dramaturgie des Lebens ist einzigartig und faszinierend. Die Erfahrung lehrt, dass die Kompetenzen, die von dem einen Leiter gut eingesetzt werden, bei einem anderen überhaupt nicht funktionieren. Aber die grundlegenden Leiterschaftskompetenzen (leadership competences) eignen sich mit kleinen Adaptionen für jeden: auf der Arbeit, in der Öffentlichkeit und zu Hause. (nach Jim Rohn)

Fragen Sie einfach nach, und holen Sie sich weitere Informationen, denn ich kreiere „Leader“… because „I have a dream“!

 

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