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Es ist an der Zeit – Teil 2

Ich zitiere auszugsweise Verena Kainrath: “ Selbständigkeit: Der hohe Preis der Freiheit!

Sie arbeiten auf eigenes Risiko und fühlen sich im sozialen Netz gefangen: Die Zahl der Einzelkämpfer unter den Unternehmern steigt

Erich Pichlers gute Zeiten als Architekt sind vorbei. Lukrative Aufträge sind rar, Familie und Büro leben von Reserven. Starke Einkünfte aus einem Jahr machen die Verluste davor und danach nicht wett. Er habe immer gute Arbeit geleistet, ist der Tiroler überzeugt, und sei im Job erfolgreich gewesen, doch mittlerweile beute er sich selbst aus. Mitarbeiter können sich er und seine beiden Kollegen schon lange nicht mehr leisten. Pichler ist seit bald 30 Jahren selbstständig, aber auch “ den jüngeren Architekten geht es heute nicht besser“.

Drei Jahrzehnte habe er seine Beiträge eingezahlt, um nun einen Pensionsanspruch von gerade einmal 813 Euro zu haben. So vielen Selbstständigen gehe es schlecht. Klar liege das mitunter auch an fehlendem Verkaufs-Know-how. Doch verdiene eine so große Zahl an Kleinen derart wenig, …sagt Martina Schubert, selbst Einzelkämpferin…

Das mittlere Jahreseinkommen eines ausschließlich selbstständig Beschäftigten beträgt 10.900 Euro, rechnet Schubert vor. Bei Frauen seien es lediglich 8000 Euro, Teilzeitarbeit inkludiert. Zehn Prozent der Ein-Personen-Betriebe würden von der Sozialversicherung wegen offener Rechnungen exekutiert; gepfändet dürfe bis unter das Existenzminimum werden, fährt sie fort.

Hoher Akademikeranteil

280.000 Einzelkämpfer schaffen sich in Österreich ihre Jobs selbst. Der Akademikeranteil unter ihnen ist hoch. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung blicken sie auf im Schnitt 15 Jahre an Berufserfahrung zurück. Rund 40 Prozent jedoch geben nach den ersten fünf Jahren wieder auf.

Zwölf Prozent galten laut EU-Statistiken zuletzt als armutsgefährdet; sieben Prozent sind es generell bei den Erwerbstätigen.“ (Quelle: Verena Kainrath, DER STANDARD, 9.7.2012, Österreich)

Die Situation der Selbständigen ist also gar nicht so rosig, oder? Und doch ist Unternehmertum der einzige Weg zu Freiheit und finanziellem Wohlstand, speziell wenn wir an die Altersversorgung denken, wie eine amerikanische Studie zeigt. (Forrás: Social Security Administration. Office of Research and Statistics, January 1996 – Income of Population 55 or Older, 1994 U.S. Bureau of the Census, April 1996)

Es gibt Gottseidank Geschäftsmodelle, die es einem ermöglichen ein wirklich erfolgreiches Unternehmertum zu leben, ohne jeden Tag um seine Existenz fürchten zu müssen, sondern im Gegenteil die Chance auf wirklichen Wohlstand bieten. Wir nennen dies Micro-Franchise-Unternehmen. Mehr dazu im nächsten Teil, wenn es wieder an der Zeit ist.

PS: wer vorab schon Informationen möchte, sendet mir einfach ein Nachricht auf max@leben-mit-qualitaet.com

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