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Author Archive Maximilian Mairhofer

Gesund durch die Weihnachtszeit

SO KOMMST DU GESUND DURCH DIE WEIHNACHTSZEIT!

Es ist wieder soweit, die Jahreszeit zum Pfunde sammeln, Erkältung kriegen, Stubenhocken, depressiv werden ist erreicht. Die Zeit um Weihnachten und den Jahreswechsel ist da! Die dunkelste Zeit des Jahres, verbunden mit Schlemmereien, Weihnachtsstress, Bewegungsmangel und Lichtmangel. Eigentlich der gigantischste vorstellbare Anschlag auf deine Gesundheit überhaupt.

Wie kommst Du unbeschadet durch diese Zeit? Und was ist mit den Mythen zur Gesunderhaltung während der Winterzeit dran?

MEINE TIPPS FÜR DIE WEIHNACHTSZEIT…

Als gesundheitsbewusster Mensch hast du ein wenig Angst vor der Weihnachtszeit, die Zeit, in der Plätzchen gebacken werden, Gänsebraten vertilgt wird und weitere Dinge getan werden, die der schlanken Linie nicht gerade gut tun. Außerdem drohen Erkältung, Schnupfen, grippaler Infekt. Es gibt daher Dinge, denen musst du unerschrocken ins Auge sehen.

ZUM BEISPIEL DEM APPETIT UND DEINEM GEWICHT

Dass du nämlich mehr Lust auf „Ungesundes“ hast und auch zwei, drei Kilogramm zunimmst, ist völlig normal und nichts Beängstigendes. Denn der notorische Lichtmangel bringt deinen Serotonin- und Melatoninhaushalt durcheinander.

Dann hast du a) mehr Lust auf Süßes, denn dein Serotoninspiegel ist niedriger, und b) auch mehr Lust auf Fettiges, denn du brauchst Fett, um den Vitamin D-Haushalt zu verbessern. Plus: Der zusätzliche Speck schützt. Du hast eine geringere Wahrscheinlichkeit, dir Erkältungen einzufangen, wenn du einige Pfunde „Reserve“ während der Winterzeit zulässt als wenn du fanatisch auf Fitness und Idealfigur achtest.

Allerdings, eine Einschränkung: dies gilt für schlanke Menschen mit annäherndem Normalgewicht. Wer schon zur Leibesfülle neigt, sollte natürlich darauf achten, dass es in den dunkelsten Wochen des Jahres nicht noch mehr wird…

Wenn du etwas dagegen arbeiten möchtest und Kaffeetrinker bist, habe ich eine besonders gute Nachricht für dich. Probiere es doch mal mit grünen und gesunden Kaffee. Ich kann euch hier ein von mir kürzlich entdecktes und getestetes Produkt sehr empfehlen: HIER GEHT ES ZU DEN INFOS

ZIMT STATT ZITRUS!

Eine hartnäckig selbst in informierten Kreisen sich haltende Legende ist zum Beispiel, dass Zitrusfrüchte durch ihren hohen Gehalt an Vitamin C irgendwie vor Erkältungen schützen müssten oder zumindest das Immunsystem fit halten sollten. Na ja, Zitrusfrüchte sind besser als gar kein Obst, könnte man argumentieren. Noch besser ist es allerdings, die üblichen Wintergemüse zu verzehren, Grünkohl beispielsweise oder Rotkohl. Die sind auch gute Vitamin-C-Quellen.

Willst du es nicht dem Zufall überlassen ob du gesund bleibst und dein Immunsystem langfristig funktioniert, dann empfehle ich dir unbedingt diese wunderbare neue Lösung, ein kleiner, täglicher Schluck für deine Gesundheit: HIER KLICKEN FÜR DETAILS

So steht einer ruhigen grippefreien Weihnachtszeit nichts mehr im Wege. Diese wünsche ich dir von Herzen.

Weihnachtliche Grüße

Maximilian

Black Friday – Cyber Monday – Angebot

Heutzutage kommt fast kein Unternehmer oder Selbständiger (sorry fürs Nicht-Gendern, gilt natürlich für alle Frauen ebenso) ohne Marketingaktivitäten im Online-Bereich aus. Wer vergißt, parallel zu allen off-line Aktivitäten auch im Online Marketing Akzente zu setzen, wird schnell Marktanteile und Kunden verlieren oder zumindest keine neuen gewinnen.

Darum möchte ich heute eine Empfehlung aus eigener Erfahrung machen. Ich habe einen richtigen Ultra-Deal für dich, und zwar eine richtig geniale Werkzeugkiste von Facebook Marketing Experten Jakob Hager.

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Besonders die Teilnahme an einem Online Workshop mit Jakob Hager höchstpersönlich ist sehr wirkungsvoll. Er wird in diesem Workshop genau zeigen, wie du mit Facebook arbeitest, um dein Online Marketing erfolgreich aufbauen zu können.

Jakob Hager hat einige erfolgreiche Online Unternehmen aufgebaut und ist als einer der besten Facebook-Experten (wahrscheinlich sogar der beste) bekannt. Er macht inzwischen Millionen-Umsätze.

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Achtung: Der Deal ist nur bis Cyber Monday (26.11.2018, 23:59 Uhr) gültig.

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Beste Grüße
Dein Maximilian Mairhofer

Are you taking care of yourself? Kümmerst du dich um dich selbst?

Self-care is often thought to be selfish. As a person who practices his own daily self-care with tenacity and diligence, I cannot tell you how many times I have heard the following from people, or even my friends and family: Must be nice to have time to take care of yourself

I have to admit it was not always that I have taken care of myself in the last 40 years.

What is self-care?

Who is going to take care of everything else if I am taking care of myself?

Well, my friends, research shows over and over that if you don’t take care of yourself, eventually there will be no one to take care of everyone else. Your body will give out. Your heart will harden. And your spirit will snuff out. Maybe you are faced with a burn-out.

We are not endless supplies of time, energy, faith and love. We cannot give from an empty cup. We are not made as robots.

I invite you to open your hearts and minds to the idea of taking care of yourself, first and foremost. I challenge you to take care of yourself from now on. Understand that taking care of yourself is the least selfish act you can do. Rather, self-care is how you not only help yourself but also how to be able to help others a lot more that you ever expected to be able to.

Let’s start today!

As Stephen Covey said:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

Um sich selbst zu kümmern wird oft als egoistisch betrachtet. Als ein Mensch, der sich um sein eigene tägliches Wohlbefinden kümmert, kann ich dir nur sagen, wie oft ich von Menschen folgendes gehört habe: “Es muss toll sein, Zeit zu haben, um sich um sich selbst zu kümmern!

Ich muss zugeben, es war nicht immer so die letzten 40 Jahre, dass ich mir genug Zeit für mich selbst gegönnt habe.

Was bedeutet es sich um sich selber zu kümmern?

Wer kümmert sich um alles andere, wenn ich mich um mich kümmere?

Nun, liebe Freunde, die Forschung zeigt immer wieder, wenn du dich nicht um dich selbst kümmerst, irgendwann wird es niemanden geben, der sich um alle anderen kümmert. Dein Körper wird aufgeben, dein Herz wird verhärten und dein Geist wird erlöschen. Unter Umständen bist du nahe am Burn-Out.

Wir sind nicht mit unendlich viel Zeit, Energie, Glaube und Liebe ausgestattet. Wir können nicht aus einem leeren Becher etwas geben. Wir sind nicht als Roboter erschaffen worden.

Ich lade euch ein, eure Herzen und Gedanken der Idee zu öffnen sich wieder mehr um sich selbst zu kümmern. Ich fordere dich auf, dass du dich von nun an auch um dich selbst kümmerst.

Verstehe, dass das Aufpassen auf sich selbst die am wenigsten egoistische Handlung ist.

Wenn du dich mehr um dein mentales, physisches und geistiges Wohlbefinden kümmerst, so hilfst du dir selbst am meisten und bist dann auch in der Lage, andere in einer für dich nie erwarteten Weise zu unterstützen.

Lass’ uns heute damit beginnen!

Wie Stephen Covey sagte:”Learn for your mind, live for your body, love for your heart and leave a legacy for your soul!”

How the future will look like

A friend has sent me this short report which I’d like to share with you.

WHAT THE FUTURE WILL LOOK LIKE

In 1998, Kodak had 170,000 employees and sold 85% of all photo paper worldwide.

Within just a few years, their business model disappeared and they got bankrupt.

What happened to Kodak will happen in a lot of industries in the next 10 year – and most people don’t see it coming Did you think in 1998 that 3 ye
ars later you would never take pictures on paper film again?

Yet digital cameras were invented in 1975. The first ones only had 10,000 pixels, but followed Moore’s law. So as with all exponential technologies, it was a disappointment for a long ti
me, before it became way superior and got mainstream in only a few short years. It will now happen with Artificial Intelligence, health, autonomous and electric cars, education, 3D printing, agriculture and jobs. Welcome to the 4th Industrial Revolution.

Welcome to the Exponential Age.

Software will disrupt most traditional industries in the next 5-10 years.

Uber is just a software tool, they don’t own any cars, and are now the biggest taxi company in the world. Airbnb is now the biggest hotel company in the world, although they don’t own any properties.

Artificial Intelligence: Computers become exponentially better in understanding the world. This year, a computer beat the best Go player in the world, 10 years earlier than expected. In the US, young lawyers already don’t get jobs. Because of IBM Watson, you can get legal advice (so far for more or less basic stuff) within seconds, with 90% accuracy compared with 70% accuracy when done by humans. So if you study law, stop immediately. There will be 90% less lawyers in the future, only specialists will remain.

Watson already helps nurses diagnosing cancer, 4 time more accurate than human nurses. Facebook now has a pattern recognition software that can recognize faces better than humans. In 2030, computers will become more intelligent than humans.

Autonomous cars: In 2018 the first self-driving cars will appear for the public. Around 2020, the complete industry will start to be disrupted. You don’t want to own a car anymore. You will call a car with your phone, it will show up at your location and drive you to your destination. You will not need to park it, you only pay for the driven distance and can be productive while driving. Our kids will never get a driver’s license and will never own a car. It will change the cities, because we will need 90-95% less cars for that. We can transform former parking space into parks. 1,2 million people die each year in car accidents worldwide. We now have one accident every 100,000km, with autonomous driving that will drop to one accident in 10 million km. That will save a million lives each year.

Most car companies might become bankrupt. Traditional car companies try the evolutionary approach and just build a better car, while tech companies (Tesla, Apple, Google) will do the revolutionary approach and build a computer on wheels. I spoke to a lot of engineers from Volkswagen and Audi; they are completely terrified of Tesla.

Insurance companies will have massive trouble because without accidents, the insurance will become 100x cheaper. Their car insurance business model will disappear.

Real estate will change. Because if you can work while you commute, people will move further away to live in a more beautiful neighborhood.

Electric cars will become mainstream until 2020. Cities will be less noisy because all cars will run on electric. Electricity will become incredibly cheap and clean: Solar production has been on an exponential curve for 30 years, but you can only now see the impact. Last year, more solar energy was installed worldwide than fossil. The price for solar will drop so much that all coal companies will be out of business by 2025.

With cheap electricity comes cheap and abundant water. Desalination now only needs 2kWh per cubic meter. We don’t have scarce water in most places, we only have scarce drinking water. Imagine what will be possible if anyone can have as much clean water as he wants, for nearly no cost.

Health: The Tricorder X price will be announced this year. There will be companies who will build a medical device (called the „Tricorder“ from Star Trek) that works with you phone, which takes your retina scan, you blood sample and you breath into it. It then analyses 54 biomarkers that will identify nearly any disease. It will be cheap, so in a few years everyone on this planet will have access to world class medicine, nearly for free.

3D printing: The price of the cheapest 3D printer came down from 18,000$ to 400$ within 10 years. In the same time, it became 100 times faster. All major shoe companies started 3D printing shoes. Spare airplane parts are already 3D printed in remote airports. The space station now has a printer that eliminates the need for the large amount of spare parts they used to have in the past.

At the end of this year, new smartphones will have 3D scanning possibilities. You can then 3D scan your feet and print your perfect shoe at home. In China, they already 3D printed a complete 6-storey office building. By 2027, 10% of everything that’s being produced will be 3D printed.

Work: 70-80% of jobs will disappear in the next 20 years. There will be a lot of new jobs, but it is not clear if there will be enough new jobs in such a small time.

Agriculture: There will be a 100$ agricultural robot in the future. Farmers in 3rd world countries can then become managers of their field instead of working all days on their fields. Aeroponics will need much less water. The first petri dish produced veal is now available and will be cheaper than cow produced veal in 2018. Right now, 30% of all agricultural surfaces is used for cows. Imagine if we don’t need that space anymore. There are several startups who will bring insect protein to the market shortly. It contains more protein than meat. It will be labeled as „alternative protein source“ (because most people still reject the idea of eating insects).

There is an app called „moodies“ which can already tell in which mood you are. Until 2020 there will be apps that can tell by your facial expressions if you are lying. Imagine a political debate where it’s being displayed when they are telling the truth and when not.

Education: The cheapest smartphones are already at 10$ in Africa and Asia. Until 2020, 70% of all humans will own a smartphone. That means, everyone has the same access to world class education. Every child can use Khan academy for everything a child learns at school in First World countries. We have already released our software in Indonesia and will release it in Arabic, Swahili and Chinese this Summer, because I see an enormous potential. We will give the English app for free, so that children in Africa can become fluent in English within half a year.

Longevity: Right now, the average life span increases by 3 months per year. Four years ago, the life span used to be 79 years, now it’s 80 years. The increase itself is increasing and by 2036, there will be more that one year increase per year. So we all might live for a long time, probably way more than 100.

Business opportunities: If you think of a niche you want to go in, ask yourself: „in the future, do you think we will have that?“ and if the answer is yes, how can you make that happen sooner? If it doesn’t work with your phone, forget the idea. And any idea designed for success in the 20th century is doomed in to failure in the 21st century.

A successful business opportunity has to consider and combine those trends.

I educate and coach people who want to develop a more secure future for themselves and their families. INTERESTED? Leave your details here now and I’ll show how to be successful in a fast changing environment.

Drücken Sie auf’s Gas im Jahr 2016

Kaum zu glauben, wir sind schon auf der Zielgeraden des Jahres 2015! Schnell wie immer war ein Jahr vorbei. Es hat sich viel ereignet. Aus diesem Grund hatte ich kaum Zeit regelmäßig einen Blog zu schreiben. Wir haben unser neues Haus fertiggestellt und sind umgezogen, um nur eines der größeren Projekte zu nennen.

Die letzten Tage nahm ich mir Zeit über meine Ziele nachzudenken und vielleicht denken Sie auch gerade über Ihre nach.

Also nur für eine Minute möchte ich, dass Sie nochmals an Ihren letzten Neujahrsmorgen denken. Wenn Sie so gestrickt sind wie ich hatten Sie ebenfalls große Hoffnungen und Erwartungen an dieses Jahr. Es brodelte Begeisterung in Ihrem Körper und alle Arten von Ideen summten im Kopf.

Lassen Sie mich nun fragen …

  • Haben Sie die Ernährung auf „gesund“ umgestellt und fühlen sich pudelwohl?
  • Verdienen Sie mehr Geld?
  • Besitzen Sie nun das neue Auto? … Oder das neue Haus von dem Sie träumten?
  • Haben sich Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen deutlich verbessert?
  • Sind Sie mit Ihrem Leben rundum zufrieden?

Nun, wenn Sie zu 97% der Bevölkerung gehören, dann wird Ihre Antwort auf die obigen Fragen NEIN sein.

Aber ich glaube nicht, dass Sie zu diesen 97% der Bevölkerung gehören. Ich glaube, Sie sind anders … speziell …besonders.

Halten Sie nicht an den Dingen des Jahres 2015 fest, lassen Sie diese los. Sie werden Ihnen im neuen Jahr nicht dienlich sein. Lassen Sie Ihre Fehler, ihre Enttäuschungen, Ihre Ängste und Ihre schlechten Beziehungen zurück.

Lassen Sie Ihre schlechten Gewohnheiten zurück, die Ihnen nicht helfen, wie: Anschuldigungen, „Aufschieberitis“, Trägheit, Motivationsdefizit, sich mit anderen ständig vergleichen, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Wenn Sie etwas zurücklassen schaffen Sie Raum für etwas Neues, was in Ihr Leben kommen kann. Etwas Aufregendes, etwas Positives, das Ihrem Leben Sinn gibt und Sie Ihre Ziel erreichen lässt.

Jetzt ist nicht die Zeit, um auf die Bremse zu treten. Jetzt ist die Zeit, um den Fuß auf das Gaspedal zu setzen und das anzustreben, was Sie wirklich wollen. Erreichen Sie alle die Vorsätze für das neue Jahr, die Sie sich vornehmen. Denken Sie an die Begeisterung als Sie diese formulierten, halten Sie an dieser Begeisterung fest und realisieren Sie 2016 Ihre Pläne!

Ich bin hier, um Ihnen im Jahr 2016 zu helfen. Ich kann Ihnen etwas von dem Druck nehmen, indem ich Ihnen eine klare, einfache und effektive Strategie zeige, die Sie verwenden können, um jedes Ihrer Ziele zu erreichen.

Klicken Sie einfach hier, für weitere Informationen, wie ich Sie unterstützen kann.

Die Erfahrung eines Zwillings

Kürzlich fand ich einen sehr interessanten Artikel über eineiige Zwillinge. Da ich selber einer bin, musste ich mich damit schon als Betroffener befassen.

Die Epigenetik (ein Teilbereich der Biologie) stützt sich im großen Maße auf die Ergebnisse der Zwillingsforschung. So entwickeln sich Zwilling im Laufe der Jahre doch wesentlich auseinander. Im reifen Alter sehen Sie sich zwar noch ähnlich aber nicht mehr in dem verwechselbaren Ausmaß. Die Ursachen liegen in der epigenetischen Veränderung, welche durch unsere Lebensweise, Lebensumstände, Umwelteinflüsse, Ernährung und vieles mehr beeinflusst wird.

Sind das gute oder schlechte Nachrichten?

Ich denke es sind sehr gute Nachrichten, denn es beweist diese Aussage von Arthur Schopenhauer: „Das Schicksal mischt die Karten, aber wir spielen!“

Wie wir älter werden ist damit zum wesentlichen Teil unsere eigene Verantwortung und wir können nicht alles auf die Gene schieben.

Sehen Sie sich unbedingt dieses exzellente Video dazu an: klicken Sie hier => Insights from identical twins 

Wenn Sie mehr über den Stand der Entwicklung epigenetisch wirksamer Produkte zur Steigerung der Lebensqualität wissen möchten, fordern Sie ein kostenloses Gespräch an (klick).

Wie viel Zeit bleibt noch?

Ich war am Wochenende bei einem erstklassigen Seminar. Eine der Aufgaben war, sich seine eigene Beerdigung vorzustellen: Schließen Sie die Augen und stellen sich vor, dass alle nahen Verwandten und Freunde sich versammelt haben. Ihr bester Freund tritt nun vor und beginnt die letzten Worte über Sie zu sprechen. WAS WIRD ER SAGEN?

Ab heute kann jeder damit beginnen, das was einmal an diesem finalen Event gesagt wird, zu beeinflussen: durch Gedanken, Entscheidungen, Verhalten, Lernen, Lieben, im Leben anderer einen Unterschied machen und Spuren zu hinterlassen…

Wie wird IHRE Rede einmal aussehen?

Sie möchten etwas verändern? HIER Klicken 

Haben Sie Angst?

We all have fear, right?

Fear in small doses is healthy, but when fear goes unchecked for too long…

A huge part of emotional intelligence is managing fear. How many times have you let fear stop you from taking action? How many times has fear kept your from following your passion and finding happiness.

Fear can crush your spirit. If your spirit is weakened your health is weakened, your happiness is impossible and you begin to lash out at the people around you. Fear is toxic.

One of the greatest fears is the fear of not having enough money. People don’t confront this fear logically, they react emotionally and end up making mistakes.

But if you have emotional intelligence, when the fear of not having enough money arises, instead of immediately running out to get a job, you might ask yourself ‘Is a job the best solution over the long run?’ the answer is no. A job is a short-term solution to a long-term problem.

The solution is not to have a job, but to have an asset. This is why the rich do not work for money. The rich work to build and obtain assets like a business or real estate.

You can use your passion as fuel to start a small business. When you mix your passion with knowledge you have two key ingredients to defeating fear.

Leave your details and I will show you how to take your passion and create a thriving business: >> Mentoring Session<<

Does your fear constantly whisper nonsense in your ear? Maybe even scream at you?

Fear is a monster, a beast that devours happiness. My fear told me that I may be too old to start a new business. It said that I can’t risk it. Then fear got dirty… it said, “You’re already pretty comfortable. You don’t have the time!

Being comfortable is fear’s greatest strategy. Comfort is attractive. Comfort feels like success (even though it‘ stagnation). It stops you from trying. It stops you from growing.

It’s time to punch fear in the face and get a little uncomfortable. I’m encouraging you to book a mentoring session which is completely free of charge for you NOW. YES, I am interested!

You have strength in you. You don’t need things to be perfect. For now, simply find the strength to talk to me and we will see where that takes you. Allright, I am ready!

Für alle die nicht Englisch sprechen, bitte ich um Entschuldigung, aber es lässt sich einfach besser ausdrücken.

Hier gibt es die deutsche Seite: >> kostenloses Strategiegespräch <<

95-jährige blicken zurück

Was würden sie anders machen!

Dr. Anthony Campolo, ehemaliger Berater von US-Präsident Bill Clinton, befragte Menschen, die älter als 95 Jahre waren, was sie anders machen würden, wenn sie ihr Leben noch einmal leben könnten. Ihre Antworten decken ein weites Spektrum ab. Und sie sind individuell. Aber DREI AUSSAGEN können doch hervorgehoben werden. Und die sind deshalb interessant, weil sie uns von Menschen gesagt werden, die nichts mehr zu verlieren haben.

Wir sind in unserer Kultur geneigt vor allem von jungen, erfolgreichen Führungskräften zu lernen. Und da ist auch nichts falsch dran! Aber möglicherweise ist es wertvoller auf Leute zu hören, die gerade auf der Schlussetappe sind. Denn sie bewerten manches jetzt anders, als sie es in früheren Jahren getan hätten. Vielleicht reifer, reflektierter? Das trifft natürlich nicht auf jede ältere Person zu. Nur älter geworden zu sein heißt nicht in jedem Fall, dass auch die Reife eingetreten ist. Oder der alte Mensch reflektiert ist!

Was sind nun die drei Gedanken, die sie uns mit auf den Weg geben?

  1. Ich würde mehr reflektieren.

Mehr nachdenken, lernen, überlegen, auswerten, hören … Gerade energiegeladene Führungskräfte sind aktionsorientierte Persönlichkeiten. Leute, die was bewegen, tun. Oft nehmen Sie sich aber nicht die Zeit, um in Ruhe zu reflektieren. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, obwohl ich noch keine 95 Jahre alt bin.

  • Reflektiere ich genug?
  • Suche ich mir Feedback?
  • Lerne ich beständig?
  • Ist das, was ich denke/glaube, auch das, was ich lebe?
  1. Ich würde mehr riskieren.

Gut zu reflektieren steht nicht im Widerspruch zu mutigem Handeln! Vielleicht ist es sogar eine Voraussetzung. Führungskräfte, die etwas bewegen, brauchen Mut! Neue Wege gehen von denen andere sagen, dass es sie nicht gibt. Das sinnvolle und notwendige Risiko einzugehen, um etwas zu bewegen zu verändern. Wir brauchen junge Verantwortliche, die neue Wege gehen, mutig Neues wagen und dabei vernetzt mit erfahrenen Veteranen sind. Denn sie sollen nicht nur einen guten Start und ein tolles “Zwischenhoch” haben, sondern auch erfolgreich die Ziellinie überqueren.

  1. Ich würde mehr Dinge tun, die über meinen Tod hinaus bestehen.

“Was wirst du mit dem einzigen Leben machen, das du hast?” Diese Frage sollten wir uns alle früher oder später stellen. Will ich am Ende auf einem Berg von Geld sitzen? Ein Imperium von Immobilien verwalten? Akademische Titel horten, die mir kein Gericht aberkennen kann? Einen Ordner voll Zeitungsberichte über mich im Altenheim durchblättern? Was werde ich heute tun, das über den Tod hinaus Bestand hat? Werde ich Spuren auf dieser Welt oder in anderen Menschen hinterlassen? Eine interessante Frage, die uns die 95-jährigen mitgeben. Sie ist nicht auf Übermorgen verschiebbar. Denn die Entscheidungen und Investitionen von HEUTE formen mein MORGEN u. ÜBERMORGEN. Heute ist der erste Tag vom Rest unseres Lebens.

Wenn Sie noch keine Antwort auf diese Fragen haben, sprechen Sie mit mir: Jetzt kostenloses Gespräch vereinbaren!

„Wir folgten dem Licht der Sonne und verließen die Alte Welt“

Auf dieses Zitat stieß ich bei meiner Reisevorbereitung nach Barcelona vor ein paar Wochen. Dort erinnert die „Kolumbus-Säule“ am Hafen an den Entdecker Amerikas. Sein Blick und die ausgestreckte Hand weisen in die Ferne, über den Horizont hinaus. Was für ein Bild für einen Visionär: zu glauben, was man noch nicht sieht und zu tun, was notwendig ist, um neue Ufer zu betreten!

Es gab damals Vermutungen, aber keine Beweise, dass die Erde eine Kugel sei. Christoph Kolumbus wollte nach Westen segeln und auf diesem Weg Indien erreichen, das östlich von Spanien liegt. Damit wollte er den Beweis für die Annahme der Erdkugel erbringen.

Schwer war es, andere von der Vision zu überzeugen:

Jahrelang suchte Kolumbus Sponsoren für die Reise. Sowohl in seinem Heimatland Italien als auch bei seinem langjährigen Aufenthalt in Portugal wurde er immer wieder abgewiesen. Schließlich statteten Königin Isabella und König Ferdinand von Spanien Kolumbus mit 3 Schiffen aus. Das Fazit aus dieser Zeit ist: Visionäre müssen mit Ablehnung und Spott umgehen können, und sie brauchen viel Geduld.

Für Kolumbus kam die zweite Hürde: er musste eine Mannschaft finden, die mit ihm nach Westen auf das offene Meer hinaus fuhr, obwohl die einfachen Leute glaubten, dass die Erde eine Scheibe sei. Führe man zu weit auf den Ozean hinaus, würde man unweigerlich in die große Finsternis fallen. Das Fazit ist: auch wenn die erste Hürde genommen ist, folgen weitere Schwierigkeiten und Hindernisse. Man kann es aber auch positiv formulieren und „Herausforderungen“ sehen, die man annimmt und bewältigt.

Kolumbus’ Reise führte von Spanien nach Lissabon, von dort auf die Kanarischen Inseln, und dann erst endgültig nach Westen. Er hätte genügend Seeleute gefunden, die mit ihm nach Lissabon und zu den Kanaren gefahren wären. Aber seine Vision war größer. Für eine große Vision brauchen wir Begleiter, die das Ende sehen, nicht den Zwischenstopp, wo sie vorsichtshalber wieder aussteigen. Deshalb müssen wir die großen Ziele formulieren, nicht nur die erste Etappe zeigen.

Mit welchem Versprechen gewann Kolumbus seine Begleiter?

Vermutlich versprach er Gold und persönliche Freiheit.

Finanzielle und persönliche Freiheit sind heute genau so attraktiv wie damals. Das Recht auf Leben und Freiheit sind die höchsten Werte schlechthin, die deshalb Eingang in Präambeln, Verfassungstexte und Nationalhymnen gefunden haben. Die persönliche Freiheit ist in einem demokratischen Staat politisch verankert, und real am ehesten dann vollkommen, wenn man ökonomisch und finanziell unabhängig sein Leben gestalten kann.

Der Weg dorthin ist wie bei Kolumbus manchmal steinig und stürmisch. Aber Erfolg zu haben heißt, den sicheren Hafen zu verlassen, nicht am Ufer entlang zu segeln sondern sich in die Wellen zu stürzen.

Kolumbus war ein Visionär. Wenn wir auch Visionäre sind, müssen wir so wachsen, dass wir andere begeistern, dass sie in unser Boot einsteigen und die Vision mit tragen. Die Vision ist immer ein Licht am Horizont, auch wenn es im Umfeld ganz dunkel ist. Um dieses Licht zu erreichen, muss man die Alte Welt verlassen, man muss in neuen Bahnen denken und neue Wege gehen.

Gehen Sie mit mir auf eine Entdeckungsreise und klicken >>SIE JETZT HIER<<

 

Keiner will auf die Ersatzbank!

Genießen Sie das bevorstehende Wochenende, am Montag sitzen Sie vielleicht schon auf der Ersatzbank oder spielen gar nicht mehr mit.

Eine neue Studie der Rechtsanwaltskanzlei Heisse Kursawe Eversheds zeigt, dass Chefs am liebsten montags feuern.

Montag ist Kündigungstag. An keinem anderen Wochentag feuern Arbeitgeber in Deutschland häufiger Mitarbeiter als direkt nach dem Wochenende. Mehr als 30 Prozent aller Kündigungen sprechen die Chefs montags aus, dahinter folgen der Mittwoch und der Donnerstag.

Es gibt zwei Möglichkeiten dem zu begegnen: Erstens, man sucht sich wieder eine neue Mannschaft und das ist nicht immer ganz einfach, besonders wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat. Tausende von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen können davon ein Lied singen. Oder zweitens, Sie kümmern sich früh genug um eine nachhaltige und gesunde Alternative, welche Sie unabhängig macht und Sicherheit für Sie und Ihre Familie bringt.

Sind Sie grundsätzlich offen für diese sichere Alternative? Dann klicken Sie JETZT hier: >>>Ja, ich will mehr wissen!<<<

 

 

(Quelle: FOCUS-Online)

 

12 Stunden Arbeit pro Tag

Ein sehr nette und kreative junge Dame aus meinem XING-Netzwerk hat dieses Gedicht verfasst und ich erhielt die Erlaubnis, es hier zu veröffentlichen. Viele Menschen fühlen sich in so einer Situation gefangen und ich selbst war es auch viele Jahre.

Lebe ich um zu arbeiten oder arbeite ich um zu leben?

So lebe ich in einer Welt,
die mir sagt es zählt nur Geld.
Du sollst arbeiten, das macht dich groß,
da denk ich mir, was mach ich bloß.

Sitz Tag für Tag am selben Platz
und sage dann denselben Satz:
‚Guten Tag, was kann ich für Sie tun?‘
Und was kommt jetzt, was mach ich nun?

Darf noch mehr arbeiten den ganzen Tag,
nicht 8 nicht 10 doch 12 Stunden kann ich, wenn ich mag.
Doch mögen ist nicht immer frei,
ich sage aber nichts, sonst kommt die Arbeitspolizei.

Steh auf um 6 und iss kurz was,
dann geht es los, ins Alcatraz.
Arbeite so lange wie ich kann,
um zu erfüllen den Unternehmensplan.

Das kann auch mal etwas länger dauern,
doch das tut gut, mich auszupowern.
Das red‘ ich mir zumindest ein.
Doch kann es das denn wirklich sein?

So wird der Kampf um Macht und Geld
noch mehr in den Mittepunkt gestellt.
Haha, ich arbeite mehr wie du,
doch worin liegt da der Clou.

Die meiste Zeit meines mir geschenkten Lebens,
arbeite ich schlussendlich nur vergebens.
Denn mitnehmen in die Zeit danach,
kann auch der Reichste nichts, nur den ewigen Schlaf

Leben ist doch noch so viel mehr,
doch gehen wir nur noch hin und her,
ohne zu sehen was um uns ist,
in der Gefahr, dass man sich selbst vergisst.

So arbeite ich, weil ich nicht anders kann,
denn dahinter steht immer dieser Drang.
Immer den anderen gerecht zu werden,
zu folgen diesen großen Herden.

Dabei vergisst man oft das ICH,
das was man wirklich will, das sieht man nicht
die Träume die man einst verfolgte,
als man noch jung war und was wollte.

Was nicht immer einfach war,
doch fühlte man sich wunderbar.
Wenn Glaube an Großes noch so groß war,
dass die Veränderung schien schon so nah.

Der Wille etwas zu bewegen,
konnte einen selbst erheben,
doch meistens kommt der Augenblick,
der dir verleiht den einen Tritt.

Der dir sagt, jetzt beginnt das echte Leben,
von nun an musst du alles geben,
um das zu sein, was andere schon erreichten,
doch muss ich dir jetzt etwas beichten.

Ich will das ganze eigentlich nicht
Will gehen hinaus und finden mich.
Mich wiederfinden in einem Raum,
der gibt, nimmt und lässt und das ohne Zaun.

Wo meine Träume sich bewegen,
sich Steine vor die Füße legen.
Neues lernen jeden Tag
und man sich offen sagen kann, wenn man sich mag.

Ein Raum der unsre Welt einst einte,
wo man lachte und auch weinte,
Gefühle ohne Worte sagte
und sich trotzdem manchmal plagte.

Denn Arbeit ist nichts Schlechtes nein,
sie nimmt uns nur zu kräftig ein.
Steht an den Fronten unsres Lebens,
wir kämpfen täglich drum, vergebens?

Nein, Arbeit ist schon wesentlich,
doch darf nicht verdrängen das eigentliche ICH.
Lebe ich um zu arbeiten oder arbeite ich um zu leben?
Die Antwort dieser Frage sollten wir erstreben?

Gegeben ist uns nur diese eine Zeit,
das höchste Gut, das uns das Leben hat verleiht.
Lerne dies kostbar wieder zu erkennen
und nicht täglich davor davonzurennen.

Nutze die Zeit, die du hast,
denn auf Erden bist auch nur du ein Gast.
So träume groß und schau nach vorn,
vielleicht bist ja auch du zu Größerem erkoren.

Hier öffnet sich die Tür in eine neue Zukunft: HIER KLICKEN

Olympische Spiele

Alle 4 Jahre begeistern uns die olympischen Winterspiele. Für ein paar Wochen treffen sich Athleten aus aller Welt um gegeneinander anzutreten und Medaillen zu gewinnen. Es ist oft unglaublich zu sehen, welche Höchstleistungen diese jungen Sportler erbringen.

Ich frage mich, was nötig ist, um ein/e SportlerIn zu werden, der/die bei olympischen Spielen teilnehmen darf? Wir können für unser Leben daraus einiges lernen, wenn es darum geht, in unserem Tun ein Weltklasse-Niveau zu erreichen.

Das Geheimnis steckt darin, dass die AthletenInnen eine Kombination von zwei fundamentalen Einstellungen vereinen: Wunsch bzw. Verlangen und Hingabe/Verpflichtung – oder wie man im Englischen sagt: desire and dedication!

Wir alle kennen Menschen, die große Träume haben, aber diese niemals erreichen. Warum passiert dies, da sie doch große Wünsche haben? Sie wollen es zwar, haben aber nicht die Energie, um die Träume zu verwirklichen, nämlich die Hingabe. Wünsche zeigen Ihnen was Sie wollen, Hingabe bringt Sie an das Ziel!

Wünschen bzw. Verlangen besteht aus 3 Teilen:

  1. Träumen
  2. Die Vision
  3. Der Fokus

1. Träumen: Haben Sie sich kürzlich mal erlaubt zu träumen? Entspannen Sie sich und beginnen Sie davon zu träumen, welche unvorstellbaren Möglichkeiten es in Ihrem Leben noch geben könnte. Denken Sie bitte nicht daran, ob alles, was Ihnen einfällt realistisch sein kann. Vergessen Sie dabei Ihre Gegenwart und Vergangenheit.

2. Die Vision: Wenn Sie begonnen haben zu träumen, werden Sie wahrscheinlich bald anfangen Ihre Möglichkeiten einzugrenzen und sich auf das Wichtigste konzentrieren. Sie beginnen eine Vision für Ihr Leben zu schaffen.

3. Der Fokus: Sobald Sie Ihre Vision definiert haben, müssen Sie sich genau darauf fokussieren. Nur so werden Sie herausfinden und definieren können, wie Ihr zukünftiges Leben im Detail aussehen soll.

Es gibt auch drei Teile der Hingabe oder Verpflichtung:

  1. Der Plan
  2. Der Start
  3. Die Ausdauer.

1. Der Plan: Ohne einen Plan werden Sie nirgendwo ankommen. Nichts wird Sie Ihrem Traum näher bringen. Schreiben Sie Ihren Plan und Ihre Ziele daher auf. Sie wissen dann, wohin Sie wollen und finden heraus, wie Sie dahin gelangen werden.

2. Der Start: Dies mag Ihnen banal erscheinen, aber viele Menschen haben einen Traum von Ihrem zukünftigen Leben, formulieren sogar Ziele und einen Plan, beginnen jedoch nie mit der Umsetzung. Also starten Sie einfach, auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

3. Ausdauer: Jeder Weg zu seinen Zielen und Träumen wird irgendwann mal steinig und unbequem. Jeder von uns wird dabei auf Schwierigkeiten stoßen. Die Frage ist nicht, ob es für Sie schwierig wird, sondern wie Sie auf Probleme reagieren werden. Werden Sie aufhören und aufgeben, wenn es mal ein wenig unbequem wird oder werden Sie durchhalten? Ich weiß aus eigenen Erfahrungen und von vielen prominenten Beispielen, dass es Schwierigkeiten im Leben geben wird und man versucht ist, aufzugeben. Jedoch, alle erfolgreichen Menschen haben durchgehalten und schließlich ihre Träume verwirklicht. (siehe dazu meinen Blog vom 28.12.2013),

Schauen wir uns zum Abschluss die Schritte nochmals an, und denken Sie darüber nach, wo Sie sich gerade befinden, auf Ihrem Weg zu einem “world-class” Leben.

  1. Träumen
  2. Formulieren der Vision
  3. Konzentration auf die Vision
  4. Erarbeitung der Ziele und des Planes
  5. Start zur Verwirklichung des Traums
  6. Ausdauer

Liebe LeserInnen, Ich wünsche Ihnen die Erfüllung aller Ihrer Träume. Darum geht es doch im Leben, oder? Denken Sie aber immer daran, es geht um die Kombination von einem starken Verlangen und der notwendigen Hingabe – DESIRE and DEDICATION.

Wenn Sie diese beiden Eigenschaften kombinieren, sind Sie auch bald auf dem Weg zu IHREM “world-class” Leben! (Klicken)

Wie Sie zu einem erfolgreichen Menschen werden!

In meinem letzten Beitrag befasste ich mich mit den Dingen, die erfolgreiche Menschen nicht machen. Unser Erfolg wird massgeblich von den gesetzten Zielen bestimmt, aber noch mehr von den Eigenschaften und Gewohnheiten, die wir entwickeln. Kein Mensch könnte dies besser in Worte fassen als Anthony Robbins. Obwohl folgendes Video bereits vor 2 Jahren aufgezeichnet wurde, bin ich überzeugt, dass es in 10 und mehr Jahren immer noch die gleiche wichtige, inspirierende Botschaft für alle erfolgsorientierten Menschen sein wird. Nehmen Sie sich diese 30 Minuten Zeit und hören Sie genau zu! Sie könnten Ihr Leben verändern.

Was erfolgreiche Menschen nie machen!

Was erfolgreiche Menschen nie machen!

Erfolg kennt man in allen Formen und Farben. Sie können Erfolg haben im Beruf, aber auch in ihrer Ehe und Familie, im Sport und Ihren Hobbies. Welchen Erfolg Sie auch anstreben, wirklich erfolgreiche Menschen haben eine gemeinsame Eigenschaft: ihr unstillbarer Wille und Hunger nach Erfolg lässt sie niemal aufgeben.

Oft werden uns erfolgreiche Menschen vorgestellt  in einem Bild vom perfekten Aufstieg und Weg zum Erfolg. Es ist jedoch eine Tatsache, dass viele erfolgreiche Menschen, sei es im Sport, beruflich oder im Show-Geschäft, einmal oder mehrmals versagt haben. Erfolgs-Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich immer wieder aufrichten, aus ihren Fehlern lernen und weiter machen.

Nachfolgend finden Sie einige prominente BeispieIe dazu. Sie zeigen, dass wir Misserfolge einfach akzeptieren müssen, wenn wir tatschlich erfolgreich werden wollen. Erfolg ist letztendlich die Summe aller Misserfolge. Die wirklich Erfolgreichen geben sich nicht geschlagen, sie lernen von den Fehlern und werden dadurch in ihrem weiteren Weg gestärkt. Nun zu den Beispielen:

Henry Ford – der Pionier des modernen Unternehmertums und Gründer der Ford Motor Company – hat mehrmals auf dem Weg zum Erfolg versagt. Sein erster Versuch ein Auto zu bauen, scheiterte nach kurzer Zeit, weil seine Geldgeber das Vertrauen in ihn verloren hatten. Ford war jedoch in der Lage nochmals Geld aufzutreiben, aber bereits nach einem Jahr wurde er von den Finanzgebern raus geworfen. Trotz dieser Misserfolge und der Tatsache, dass niemand mehr an ihn glaubte, suchte er eine weitere Geldquelle und konnte endlich seine Ford Motor Company erfolgreich gründen. Der Rest ist Geschichte.

Walt Disney – einer der größten „business leaders“ –  der das globale Disney-Imperium geschaffen hat, startete ebenfalls  mit mehreren Fehlschlägen. Ob Sie es glauben oder nicht, Walt Disney wurde wegen fehlender Kreativität von der Kansas City Star-Zeitung gefeuert! 1922 gründete er seine erste Firma namens „Laugh-O-Gram“. Ein Jahr später, 1923 (Weltwirtschaftskrise), war er bankrott. Aber er gab nicht auf sondern ging nach Hollywood und gründete „The Walt Disney Company“.

Richard Branson – Er ist ein unglaublich erfolgreicher Unternehmer mit vielen großartigen Firmen, die mit seinen Namen verbunden sind, wie Virgin Atlantic, Virgin Music and Virgin Active. Als er 16 Jahre alt war, brach  er die Schule ab und brachte eine Zeitschrift heraus, die aber keine Abnehmer fand. Danach gründete er einen Schallplattenversand-Handel, der so erfolgreich war, dass er sein eigenes Aufnahmestudio mit dem Namen Virgin eröffnete.  Diesen Erfolgsweg säumten jedoch eine Reihe von erfolglosen Gründungen wie Virgin Cola, Virgin Vodka, Virgin Clothes, Virgin Vie, Virgin cards, usw.

J.K. Rowling – Sie schrieb die Harry Potter Bücher mit einer Auflage von über 400 Millionen Exemplaren. Damit wurde sie zur erfolgreichsten Buch- und Filmautorin aller Zeiten. Aber wie  viele Autoren, erhielt auch sie jede Menge Absagen von Verlagen. Viele dieser Ablehnungen wurden damit begründet, dass ihre Bücher zu lang seien für Kinderbücher, und dass mit Kinderbüchern ohnehin kein Geld zu verdienen sei. J.K. Rowling’s Geschichte ist umso faszinierender und ermutigender, als sie am Anfang ihrer Karierre eine von Sozialhilfe lebende, alleinerziehende Mutter war.

Bill Gates – der Mitbegründer von Microsoft –  gründete eine Firma namens Traf-O-Data. Seine Partnerschaft mit Paul Allen und Paul Gilbert basierte auf einer guten Idee (automatische Verkehrssteuerung durch Verkehrszählung), aber das schwache Geschäfts-Konzept brachte ihnen nur wenige Kunden. Zwischen 1974 and 1980 schrieb die Firma nur Verluste, bis sie schließlich geschlossen wurde. Bill Gates und Paul Allen haben jedoch aus den Fehlern gelernt, und sie schufen das Microsoft Imperium.

Die Geschichte ist voll von weiteren Beispielen:

  • August Thyssen gründete 1867 sein erstes Unternehmen, mit dem er scheiterte. 1870 legte er den Grundstein für den modernen Stahlkonzern.
  • H.J. Heinz gründete eine Fabrik für Meerrettich-Produktion, welche nur kurze Zeit finanziell überlebte. Heute ist Heinz-Ketchup für alle ein Begriff.
  • Steve Jobs wurde von Apple gefeuert, von der Firma, die er selbst gründete. Ein paar Jahre später, nach seiner Rückkehr, machte er sie zu einer der erfolgreichsten Firmen der Welt.

Fazit: Es gibt nur Eines, das erfolgreiche Menschen niemals machen: AUFGEBEN!

Ich hoffe, dass das eine Ermutigung und Inspiration für Sie ist, nicht aufzugeben und an dem dran zu bleiben, was  Sie gewählt haben, um erfolgreich zu werden.

Was ist Ihre Meinung? Gibt es noch andere Dinge, die erfolgreiche Menschen nie machen? Teilen Sie Ihre Gedanken mit mir…

 

Merry Christmas and a Happy and Prosperous New Year

Ich hoffe für Sie waren die letzten Tage und Wochen nicht zu anstrengend. Ich wünsche Ihnen gesegnete und frohe Feiertage und ein fantastisches Jahr 2014.

Hier gibt es nochmals etwas zum Schmunzeln, Chuck Noris in einer Persiflage auf die Volvo-Werbung seines Hollywood-Kollegen van Damme – check it out!

Lebenskarriere versus Berufskarriere

Das Streben nach Erfolg macht krank, sagt der Psychologe Werner Gross. 60-Stunden-Wochen, Mobbing und Überforderung sind die Gründe dafür.

Er schreibt weiter in seinem Buch: Nein, man kann nicht immer nur oben sein. Jeder Überflieger erlebt früher oder später einen Absturz. Das ist ganz normal und sogar gesund. „Eine langfristig erfolgreiche berufliche Karriere ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Man muss seine Kräfte gut einteilen“, schreibt der Autor. Scheitern gehört dazu. Ich stimme nicht bei allem zu, aber es ist richtig, jede Karriere fordert ihren Preis.

Fragen Sie doch mal 10 Freunde, wie es ihnen geht. Neun werden sagen: „ Ich bin im Stress , sonst geht es ganz gut…“ oder so etwas ähnliches. Es gehört heute schon zum guten Ton gestresst zu sein, habe ich manchmal den Eindruck.

In einer ruhigen Stunde habe ich über mein Leben nachgedacht. Nun habe ich schon einige Jahre auf dem „Buckel“ und in Summe gute 35 Jahre Berufserfahrung. Ich kann sagen, ich habe eine sehr gute berufliche Karriere hingelegt, „vom Zeichenbrett zum CEO“, wie mich Moderatoren vor einem Vortrag oft vorstellen.

Ich habe für diese Karriere auch einen Preis bezahlt, keine Frage. Es war für meine Familie sicher oft nicht leicht, und ohne die Leistung meiner fantastischen Frau wäre das unmöglich gewesen.

Habe ich nun nur eine berufliche Karriere gemacht oder auch eine „Lebenskarriere“? Ich habe da eine persönliche Einschätzung, aber wichtiger ist die Meinung der Menschen, die einem nahe stehen, mit denen man arbeitet und lebt. Eine berufliche Karriere sollte immer nur ein Teil einer Lebenskarriere, eine Untermenge dieser sein.

Sind meine Kinder stolz auf mich? Konnte ich Ihnen Werte vermitteln? Ist die Beziehung zu Ihnen mit Liebe erfüllt? Ist die Beziehung zum Partner liebevoll und respektvoll, auch nach mehr als 30 Jahren? Habe ich Spuren im Leben anderer Menschen hinterlassen? Did I leave a legacy, wie es Stephen Covey formuliert? Habe ich mir trotz der 60-Stundenwoche noch Zeit für die Beziehungspflege genommen?

Susi SponsionFür mich sind dies nur einige Aspekte einer Lebenskarriere. Mit viel Stolz feierten wir die Sponsion unserer Tochter zur Magistra vor ein paar Wochen. Unsere zweite Tochter ist seit wenigen Monaten verheiratet und macht in Schottland ihr Master-Studium. Unser Sohn hat vor wenigen Tagen seinen BSc als Wirtschaftsingenieur der TU Wien erhalten. Aus allen dreien sind junge, selbständige und mit hohen Werten erfüllte Menschen geworden.

Alleine das ist für mich schon genug zu sagen, dass man immer auch die Lebenskarriere im Auge haben sollte und nicht nur das berufliche Weiterkommen alleine. Vor 4 Jahren startete ich meine zweite berufliche Karriere, die mich die nächsten 30 Jahre (so hoffe ich) begleiten wird. Sie wird dazu beitragen, dass ich am Ende zufrieden zurückschauen und sagen kann: Yes, I made a difference!“

Ich möchte Ihnen Mut machen, bleiben Sie mit Passion dran und gehen Sie Ihren Weg und hinterlassen Sie (positive) Spuren im Leben anderer Menschen.

Die Kluft wird immer größer, Teil 2

In meinem letzten Blog ging es um die unterschiedlichen Erfahrungen in Bezug auf Wohlstand und Unternehmergeist. Heute gibt es dazu weitere Gedanken.

Die früheren Ostblockländer sowie Länder in Asien sehen im freien Unternehmertum große Chancen, während der Westen langsam träge wird. Zu viele Menschen im Westen betrachten die Möglichkeiten des freien Marktes als selbstverständlich. In Österreich konnte man kürzlich in einer sehr renommierten Tageszeitung lesen, dass Unternehmer noch unbeliebter sind als Gelsen (Stechmücken).

Ein anderer alarmierender Trend im Westen ist der allmähliche aber stetige Zusammenbruch des Bildungssystems. Statt den Kindern das richtige Denken beizubringen – und ja, das ist tatsächlich eine Fähigkeit, die die jungen Menschen erst erwerben müssen – ist das System dazu verkommen, sie nur auf Tests vorzubereiten. Das Einzige, was die Schüler dadurch lernen, ist, dass sie Sachen auswendig wissen müssen, um über die Runden zu kommen.

Ein Großteil der Lehrpläne, nach denen heutzutage im Westen gelehrt wird, ist in der realen Welt nicht mehr relevant.

bildung_sozialisation_0_standardKinder müssen nicht in der Lage sein, aus dem Gedächtnis Fakten und Daten zu rezitieren. Ein achtjähriges Kind mit einem Smartphone (die meisten haben eines) kann solche Informationen innerhalb von Sekunden ausfindig machen. Was Schüler brauchen, ist eine Ausbildung, die ihnen hilft, kritisches Denken zu entwickeln, damit sie gut auf die reale Welt vorbereitet sind, wenn sie aufwachsen.

Auf höherer Ebene geht das Problem weiter, denn auch das Modell der Universitäten ist überhaupt nicht mehr zeitgemäß ist.  Eine Hochschulausbildung kann gar nicht den Zweck einer Berufsausbildung zu erfüllen. Ich frage, wieso nicht?

Wenn die Universitäten sich weiterhin auf diese Dinge konzentrieren, werden Sie ständig irrelevanter. Denn immer Studenten stellen fest, dass ihnen ihr Diplom eben nicht den guten Arbeitsplatz einbringen wird, den sie sich mit ihrer Ausbildung versprochen haben.

Natürlich werden Universitäten in unserer Gesellschaft immer einen Platz haben. Wenn Sie eine abgerundete Ausbildung in Fremdsprachen, Geisteswissenschaften, den Künsten und der Philosophie haben wollen, wird die Universität wahrscheinlich nach wie vor der beste Ort dafür bleiben. Doch was eine Universität sein wird und wie sie als Institution betrieben wird, wird sich drastisch ändern müssen.

Das beschleunigte Tempo der Veränderungen macht es immer schwerer, Hochschullehrpläne relevant zu gestalten. Und zu viele Professoren kennen das, was sie im Vakuum der Akademie lehren, nicht aus eigener Erfahrung in der wirklichen Welt. In sehr naher Zukunft wird ein Diplomand oder Doktor von einer prestigeträchtigen Universität recht traurig neben jemandem aussehen, der ein Zertifikat nach einem soliden sechsmonatigen Online-Training in einem Spezialfach wie Programmieren von Videospielen, Entwurf von mobilen Apps oder Reparatur von Raumschiffmotoren vorweisen kann.

Und was glauben Sie, wie werden kluge Unternehmer wie Mark Cuban, Richard Branson oder Mark Zuckerberg Schulabschlüsse und Stammbäume versus praktischer Erfahrung oder Relevanz beurteilen, wenn sie jemanden für ihre eigenen Gesellschaften einstellen? Nun, das Weblog von Cuban, Blog Maverick, gibt Ihnen diesen Einblick:

„Als Arbeitgeber will ich die am besten vorbereiteten und qualifizierten Arbeitnehmer haben. Mir ist es völlig egal, ob die Quelle, aus der sie ihr Wissen bezogen haben, von einer Gruppe alter Männer und Frauen akkreditiert worden ist, die glauben zu wissen, was das Beste für die Welt ist. Ich will Leute, die ihre Arbeit tun können. Ich will die Besten und die Klügsten. Nicht irgendein Stück Papier.“

Bildung wird sich genauso entwickeln wie die Welt des Unternehmertums; diejenigen, die anders denken als die Masse, werden großartige Möglichkeiten finden – und bieten. Gotteseidank nimmt die Anzahl der Menschen zu die nicht mehr mit der Masse mitschwimmen wollen und deren Glaubenssätze auf dem Prüfstand stehen. Bleiben Sie weiter mutig!

Die Kluft wird immer größer

Teil 1: Die Kluft wird immer größer. Die nachfolgenden Erfahrungen von Randy Gage teile ich uneingeschränkt, da sie sich mit den meinen ziemlich decken.

Er schreibt:“ Bisher haben mich meine Reden und Seminare in über 50 Länder geführt. Da zeigt sich eine ziemlich faszinierende Dynamik.

Unlängst kehrte ich aus Sofia in Bulgarien zurück, wo etwa 2.000 Menschen eine nach ihren Verhältnissen ziemlich große Stange Geld dafür bezahlt haben, um an meinem Wohlstands-Seminar teilzunehmen und mich sprechen zu hören. Wenn ich Programme in Moskau durchführe, reisen manche Menschen 30 Stunden im Zug oder sind fünf Tage auf der Straße unterwegs – und sie schlafen oft in ihren Autos – um dabei zu sein. Ich habe eine ganztägige Veranstaltung für 7.000 Menschen in Kiew durchgeführt, und das in einer Sporthalle ohne Klimaanlage, wo die Temperatur auf über 37°C anstieg. Zehn oder zwölf Teilnehmer wurden wegen Hitzschlag mit dem Rettungswagen abgeholt. Doch erst so etwas konnte sie veranlassen, den Raum zu verlassen; alle anderen blieben da. In Ländern wie Slowenien, Kroatien, Mazedonien, Lettland oder Litauen ist die Situation ähnlich.

Die Bürger von Ländern, in denen freies Unternehmertum jahrzehntelang verboten war oder von den Sozialisten oder Kommunisten unterdrückt wurde, zeigen einen enormen Nachholbedarf an Erfolg, der sich über Jahrzehnte hinweg aufgestaut hat. Das Niveau von Leidenschaft, Intensität und Dringlichkeit, mit dem sie Gelegenheiten beim Schopf packen, ist ganz erstaunlich mit anzusehen.

VogelstraußDer Hunger, den sie zeigen, ist in den meisten westlichen Ländern heutzutage nicht vorhanden. Bieten Sie ein Erfolgsseminar in London an und Sie werden hören: „Schade, dass es in der Nähe des Flughafens Heathrow ist. Dort ist einfach zu viel Verkehr. Geben Sie mir Bescheid, wenn Sie eines beim Flughafen Gatwick anbieten.“ Leute in Miami finden, die 20 Meilen nach Fort Lauderdale sind ein zu weiter Fahrweg; Leute in Manhattan gehen nicht in den Stadtteil Queens, und die Brooklyner nehmen nicht die Fähre nach Staten Island.“

Ich selbst erlebe, dass Münchnern der Weg nach Salzburg (1h) zu weit ist und Oberösterreicher nicht zu einem wichtigen Vortrag nach Wien (150km) kommen, weil es ein zu großer Aufwand wäre.

Randy schreibt weiter: „Verstehen Sie mich nicht falsch: Es ist ein Segen für mich, dass so viele Leute meiner Arbeit im Westen folgen und sie streben leidenschaftlich nach Erfolg und sind bereit, dafür das Nötige zu tun. Doch wenn man Völker als Ganzes betrachtet – diejenigen in den westlichen Staaten im Vergleich zu den früheren Ostblockländern – erkennt man eine große Lücke an Ehrgeiz.“

Ich hoffe, dass unser Lebensstandard nicht erst massiv sinken muss, damit wir Chancen erkennen und wir wieder mehr Ehrgeiz entwickeln. Mittelmaß ist der größte Feind von Erfolg und Lebensqualität.

Die 4 EMOTIONEN, die Ihr Leben verändern können!

Manche wissen, dass ich ein Fan von Jim Rohn bin. Ich möchte mit Ihnen heute deshalb eine seiner letzten Episoden teilen. Wir „Kopf-Menschen“ vergessen oft, dass Gefühle eine große Macht haben. Gefühle entstehen jedoch durch Gedanken. Beginnen Sie Ihr Leben zu betrachten, genießen Sie die Ausführungen von Jim und beginnen Sie Ihre Träume zu realisieren.

The Four Emotions That Can Lead to Life Change 
(by Jim Rohn)

Emotions are the most powerful forces inside us. Under the power of emotions, human beings can perform the most heroic (as well as barbaric) acts. To a great degree, civilization itself can be defined as the intelligent channeling of human emotion. Emotions are fuel and the mind is the pilot, which together propel the ship of civilized progress. Which emotions cause people to act? There are four basic ones; each, or a combination of several, can trigger the most incredible activity. The day that you allow these emotions to fuel your desire is the day you’ll turn your life around.

1) DISGUST: 
One does not usually equate the word “disgust” with positive action. And yet, properly channeled, disgust can change a person’s life. The person who feels disgusted has reached a point of no return. He or she is ready to throw down the gauntlet at life and say, “I’ve had it!” That’s what I said after many humiliating experiences at age 25. I said, “I don’t want to live like this anymore. I’ve had it with being broke. I’ve had it with being embarrassed, and I’ve had it with lying.”  Yes, productive feelings of disgust come when a person says, “Enough is enough.”

The “guy” has finally had it with mediocrity. He’s had it with those awful sick feelings of fear, pain and humiliation. He then decides he is “not going to live like this anymore.” Look out! This could be the day that turns a life around. Call it what you will, the “I’ve had it” day, the “never again” day, the “enough’s enough” day. Whatever you call it, it’s powerful! There is nothing so life-changing as gut-wrenching disgust!

2) DECISION: 
Most of us need to be pushed to the wall to make decisions. And once we reach this point, we have to deal with the conflicting emotions that come with making them. We have reached a fork in the road. Now this fork can be a two-pronged, three-pronged, or even a four-pronged fork. No wonder decision-making can create knots in stomachs, keep us awake in the middle of the night, or make us break out in a cold sweat.

Making life-changing decisions can be likened to internal civil war. Conflicting armies of emotions, each with its own arsenal of reasons, battle each other for supremacy of our minds. And our resulting decisions, whether bold or timid, well-thought-out or impulsive, can either set the course of action or blind it. I don’t have much advice to give you about decision-making except this:

Whatever you do, don’t camp at the fork in the road. Decide. It’s far better to make a wrong decision than to not make one at all. Each of us must confront our emotional turmoil and sort out our feelings.

3) DESIRE
: How does one gain desire? I don’t think I can answer this directly because there are many ways. But I do know two things about desire:

a. It comes from the inside, not the outside.

b. It can be triggered by outside forces.

Almost anything can trigger desire. It’s a matter of timing as much as preparation. It might be aLebensfreude-frau song that tugs at the heart. It might be a memorable sermon. It might be a movie, a conversation with a friend, a confrontation with the enemy, or a bitter experience. Even a book or an article such as this one can trigger the inner mechanism that will make some people say, “I want it now!” Therefore, while searching for your „hot button“ of pure, raw desire, welcome into your life each positive experience. Don’t erect a wall to protect you from experiencing life. The same wall that keeps out your disappointment also keeps out the sunlight of enriching experiences. So let life touch you. The next touch could be the one that turns your life around.

4) RESOLVE
: Resolve says, “I will.” These two words are among the most potent in the English language. I WILL. Benjamin Disraeli, the great British statesman, once said, “Nothing can resist a human will that will stake even its existence on the extent of its purpose.” In other words, when someone resolves to “do or die,” nothing can stop him.

The mountain climber says, “I will climb the mountain. They’ve told me it’s too high, it’s too far, it’s too steep, it’s too rocky, it’s too difficult. But it’s my mountain. I will climb it. You’ll soon see me waving from the top or you’ll never see me, because unless I reach the peak, I’m not coming back.” Who can argue with such resolve? When confronted with such iron-willed determination, I can see Time, Fate and Circumstance calling a hasty conference and deciding, “We might as well let him have his dream. He’s said he’s going to get there or die trying.”

The best definition for “resolve” I’ve ever heard came from a schoolgirl in Foster City, California. As is my custom, I was lecturing about success to a group of bright kids at a junior high school. I asked, “Who can tell me what ‘resolve’ means?” Several hands went up, and I did get some pretty good definitions. But the last was the best. A shy girl from the back of the room got up and said with quiet intensity, “I think resolve means promising yourself you will never give up.” That’s it! That’s the best definition I’ve ever heard: PROMISE YOURSELF YOU’LL NEVER GIVE UP.

Think about it! How long should a baby try to learn how to walk? How long would you give the average baby before you say, “That’s it, you’ve had your chance”? You say that’s crazy? Of course it is. Any mother would say, “My baby is going to keep trying until he learns how to walk!” No wonder everyone walks. There is a vital lesson in this. Ask yourself, “How long am I going to work to make my dreams come true?” I suggest you answer, “As long as it takes.” That’s what these four emotions are all about.

Vertragen Sie Kritik?

Einer der Preise, den Leader zu bezahlen haben, wenn sie wirklich vorwärtsgehen, ist mit Kritik zurechtzukommen. Die Zuschauer bei einem Rennen konzentrieren sich auch immer auf jene, die um die ersten Plätze kämpfen. Die unter ‚ferner liefen‘, bekommen keine Aufmerksamkeit. Aber wenn Sie wirklich im Rennen um die vordersten Plätze sind, dann ziehen Sie die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Und die Leute diskutieren über alles, was Sie hätten anders bzw. besser machen können.

Genau so ist es im Leben. Als ich noch eine junge Führungskraft war, habe ich mich natürlich über jedes Lob gefreut, das ich bekommen konnte.

Aber jede Form von „konstruktiver Kritik“ liebte ich nicht besonders. Das gefiel mir nicht. Aber ich lernte sehr schnell, dass ich manchmal unrealistische Erwartungen hatte. Ich gebe zu es fällt mir manchmal noch heute schwer ungerechtfertigte Kritik zu verdauen.

Die Kritiker hatten nicht immer unrecht. Sie können nicht immer Lob erwarten, ohne dass Sie auch von einigen Menschen wirklich – oft ungerecht – kritisiert werden. Menschen, die Dinge tun, die andere Menschen nicht bereit sind zu tun, müssen damit rechnen, kritisiert und oft auch verleumdet zu werden.

Gewisse Menschen finden immer etwas an Ihnen auszusetzen und was nach ihrer Meinung zu kritisieren sei. Sie konzentrieren sich darauf, Fehler hervorzuheben, als wenn sie dafür bezahlt würden.

Wenn Sie Dinge tun, um aus dieser Welt einen besseren Ort zu machen, die andere Menschen nicht tun würden, dann müssen Sie damit rechnen, kritisiert zu werden.

Ersatzbank

Wenn Sie kritisiert werden, fragen Sie sich: Haben diese Leute recht? Wenn ja, arbeiten Sie an sich. Wenn nein, vergessen Sie es und ärgeren Sie sich nicht. Das gehört dazu und ist ein Zeichen dafür, dass Sie „im richtigen Rennen“ sind. Ein Fußballspieler, der aufs Tor zustürmt – am Ball ist – muss damit rechnen, attackiert zu werden. Wenn Sie keinerlei Attacken erleben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie nur auf der Ersatzbank sitzen.

 

 

„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen!

„Leadership“: Was es bedeutet, gut zu führen

So, wie die englischen Termini „Manager“ und „CEO“ Eingang in den deutschen Sprachgebrauch gefunden haben, werden auch die Begriffe „Leader“ und „Leadership“ immer häufiger in deutschen Texten verwendet. Denn man tut sich schwer mit deutschen Übersetzungen. Sie haben andere Konnotationen; besonders das Substantiv „Führer“ erzeugt seit Hitlers Vereinnahmung keine positive Resonanz. Auch „Führerschaft“ entspricht nicht dem englischen „leadership“, da  Führerschaft sehr stark auf Positionsautorität und Dominanz reduziert wird, aber nicht auf natürliche Autorität. Ich fokussiere mich heute auf das Thema, wie man „leadership“ durch natürliche Autorität gewinnt.

martin luther kingWenn man ein „Leader“ sein möchte, der interessante Menschen anzieht, muss man selbst ein interessanter Mensch werden. Leadership beinhaltet also die Ausstrahlung von Begabung, Kompetenz und Leistung, die andere Menschen in ihren Bann zieht. Eltern, Manager, Lehrer, Führungspersonen sollten diese Ausstrahlung haben. Leadership ist die große Herausforderung des Lebens, weil man an sich arbeiten muss, um seine Fähigkeiten zu vertiefen, um damit immer mehr Wirkung zu erzielen.

Dazu ein paar Details:

  • Sei stark, aber nicht ungehobelt. Um ein starker, fähiger Leiter mit einem großen Einflussbereich zu werden, bedarf es besonderer Schritte. Es gibt Menschen, die Grobheiten für Stärke halten. Dabei sind diese nicht einmal ein guter Ersatz.
  • Sei freundlich, aber nicht schwach. Wir dürfen Freundlichkeit nicht mit Schwäche verwechseln. Die Freundlichkeit ist nicht schwach. Die Freundlichkeit ist eine Art Stärke. Wir müssen „freund“-lich genug sein, um jemandem die Wahrheit zu sagen. Wir müssen „freund“-lich und taktvoll genug sein um die Dinge beim Namen zu nennen und niemanden zu täuschen.
  • Sei wagemutig, aber markiere nicht den starken Mann. Man braucht Mut um den Tag zu gestalten. Um Einfluss auszuüben muss man vor seinem Team hergehen. Man muss bereit sein, sich als erster einem Problem zu stellen, die ersten Anzeichen von Schwierigkeiten zu erkennen und den Kopf hinzuhalten.
  • Sei demütig, aber nicht ängstlich. Man kann die Höhenflüge des Lebens nicht genießen, wenn man ängstlich ist. Es gibt Menschen, die Ängstlichkeit für Demut halten. Demut aber ist ein göttliches Wort. Es beinhaltet einen Hauch von Ehrfurcht, von Staunen, ein Bewusstsein von der menschlichen Seele und dem Geist. Das Wissen, dass die Dramaturgie des menschlichen Lebens einzigartig ist im Vergleich zu allem anderen Leben. Demut erfasst die Distanz zwischen uns und den Sternen, während sie uns gleichzeitig das Gefühl gibt, dass wir Teil der Sterne sind. Deshalb ist Demut eine Tugend; Ängstlichkeit aber ist eine Krankheit. Die gute Nachricht ist, dass auch Ängstlichkeit geheilt werden kann.
  • Sei stolz, aber nicht hochmütig. Mit einem gesunden Stolz, damit meine ich Selbstachtung, gewinnt man den Tag. Selbstachtung und Ehrgeiz bedingen sich. Selbstachtung schätzt  Gemeinschaft und Leistung.  Der Schlüssel zu guter „leadership“ liegt in der Selbstachtung ohne Hochmut. Die schlimmste Art von Hochmut ist Selbstüberschätzung aus Dummheit, dieses „Nicht zu wissen“, dass man nichts weiß. Das ist einfach unerträglich.
  • Sei humorvoll, aber keine Witzfigur. Das ist sehr wichtig für einen Leiter. „Leadership“ beinhaltet geistreich zu sein, sich aber nicht lächerlich zu machen. Man darf auch lustig sein, aber nicht albern.
  • Konzentriere dich auf die Wirklichkeit. Man muss in allem ehrlich sein.  Alles andere wird man bereuen. Man muss das Leben akzeptieren, wie es ist. Es ist einzigartig. Manche nennen es tragisch, was eigentlich schade ist. Die ganze Dramaturgie des Lebens ist einzigartig und faszinierend. Die Erfahrung lehrt, dass die Kompetenzen, die von dem einen Leiter gut eingesetzt werden, bei einem anderen überhaupt nicht funktionieren. Aber die grundlegenden Leiterschaftskompetenzen (leadership competences) eignen sich mit kleinen Adaptionen für jeden: auf der Arbeit, in der Öffentlichkeit und zu Hause. (nach Jim Rohn)

Fragen Sie einfach nach, und holen Sie sich weitere Informationen, denn ich kreiere „Leader“… because „I have a dream“!

 

Persönlichkeitsentwicklung

Die eigene Persönlichkeit und die Skulptur eines Künstlers: ein Vergleich

Kann man diese zwei Gestaltungsmöglichkeiten – die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und die Arbeit eines Künstlers an einer Skulptur – miteinander vergleichen?

David MichelangeloMeiner Meinung nach passiert die Persönlichkeitsentwicklung nicht einfach von alleine, genau so wenig wie ein Meißel ohne die Hand des Künstlers ein Kunstwerk formen kann. In beiden Fällen wurde eine bewusste Entscheidung für ein ganz bestimmtes Ergebnis getroffen, und ein bewusster Prozess ist im Gange. Eine Persönlichkeit wird dadurch geformt, dass man hunderte Male eine Wahl trifft, die den Menschen allmählich vom Ist-Zustand weiterleitet und zu dem macht, der er sein möchte. Natürlich ist man auch ohne diesen Entscheidungsprozess eine Person. Man lebt, aber man ist eher eine Person als eine Persönlichkeit.

Persönlichkeit ist nicht eine Gabe, die man mit der Geburt erhalten hat, und die man nicht verändern kann, wie zum Beispiel die Fingerabdrücke. Tatsächlich wurde man nicht damit geboren, sondern man ist verantwortlich für ihre Entwicklung. Ich bin auch nicht der Meinung, dass widrige Umstände zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen, ebenso wenig wie ich glaube, dass Erfolg sie ausradiert.

Persönlichkeit wird gebildet durch Ihre Antwort auf Ereignisse in Ihrem Leben: wie reagieren Sie, wenn sie jedes Spiel gewinnen oder jedes Spiel verlieren; wenn Sie reich werden oder schlechte Zeiten durchleben?  Sie bilden Ihre Persönlichkeit, indem Sie positive Charakteranlagen formen und nähren, gerade so, wie sie einen Samen pflanzen und gießen, oder Holz sammeln und ein Lagerfeuer machen. So müssen Sie Charakteranlagen tief in sich selbst suchen. Sie müssen mit dem Meißel arbeiten und den Stein behauen um das Kunstwerk zu erschaffen, das vorher nur in Ihrer Vorstellung existierte.

Möchten Sie das wirklich Erstaunliche über Persönlichkeit wissen? Wenn sie ernsthaft daran arbeiten, die Persönlichkeit Ihrer Träume zu werden, dann werden Sie die entsprechenden Qualitäten nicht nur erschaffen, sondern sie noch weiter stärken. Und sie werden sie im Überfluss erschaffen, obwohl Sie täglich von ihnen zehren; so wie der “Brennende Dornbusch” im biblischen Buch Exodus, der brannte, aber die Flammen verbrannten ihn nicht.

Persönlichkeit erhält und ernährt sich selbst, sogar wenn Herausforderungen und Schwierigkeiten kommen. Und wenn schließlich die Persönlichkeit geformt ist, wird sie als solides, dauerhaftes Fundament dienen, auf dem Sie das Leben bauen können, von dem Sie träumen. (Anregung: Jim Rohn)

 

Die 10.000 Euro – Challenge – Das Geschäft des 21. Jahrhunderts

Nach einer doch etwas längeren Blog-Pause werde ich versuchen wieder auf Normalmodus umzustellen. Es ist viel passiert in den letzten Wochen.

Lesen Sie Zeitung oder sehen Sie sich ab und zu die Nachrichten im Fernsehen an? Können Sie behaupten, dass wir dort sehr viel Positives erfahren? Etwas was Ihr persönliches Leben positiv verändern könnte?

Ich bin gottseidank durch meine Arbeit und Hobbies in letzter Zeit so sehr abgelenkt, dass ich diese negative Nachrichtenflut gut beherrsche. Und trotzdem, in Gesprächen mit Freunden und Bekannten wird mir diese „Realität“ immer wieder vor Augen geführt.

Ein guter Bekannter verlor plötzlich wie aus heiterem Himmel seinen Arbeitsplatz, einem anderen ist seine Selbständigkeit förmlich um die Ohren geflogen etc. etc…. Diese Liste ließe sich immer  weiter fortsetzen. Die schlechten Vorzeichen mehren sich und auch wenn es sich oft nicht so dramatisch anfühlt, erzählen mir die Menschen, dass sich Ihre Lebenssituation wenig verbessert und die meisten nur noch mehr schuften müssen und das oft für weniger Geld.

GeldKürzlich empfahl mir nun ein Profi im Internetmarketing meine Tätigkeit doch etwas wirkungsvoller zu kommunizieren. Er meinte ich hätte ein so tolles Angebot und das gehört besser vermarktet. So begann ich zu überlegen und entwickelte eine Webinar-Serie, die 10.000 €-Challenge. Aber es dreht sich letztendlich nicht ums Geld sondern es geht um Freiheit, Erfolg, Lebensqualität und Glück.

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch in Wohlstand leben sollte. Viele können sich das gar nicht vorstellen, weil es in die Gesellschaft nicht normal ist und wir durch unsere Glaubenssätze geprägt sind. Die Politik strebt danach den Verteilungsmechanismus perfektionieren, quasi nach der Devise: was muss ich anderen wegnehmen, damit viele wenig haben.

Es ist Zeit den Menschen die Augen zu öffnen, damit jeder versteht, dass wir es selbst in der Hand haben ein erfolgreiches Leben in Gesundheit und Wohlstand zu führen.

Ich freue mich auf Sie. Wenn nicht jetzt etwas tun, wann dann? Hier können Sie sich zu einem kostenlosen persönlichen Strategiegespräch anmelden. Tragen sie unten Ihre Daten ein (Wir halten uns an den Datenschutz).

 

Ihre persönliche Einstellung entscheidet!

attitudeIch bin persönlich ein Fan von Jim und möchte Ihnen deshalb seine Sicht zu diesem Thema unverändert weiter geben!

Attitude is Everything (by Jim Rohn)

The process of human change begins within us. We all have tremendous potential. We all desire good results from our efforts. Most of us are willing to work hard and to pay the price that success and happiness demand.

Each of us has the ability to put our unique human potential into action and to acquire a desired result. But the one thing that determines the level of our potential—that produces the intensity of our activity and predicts the quality of the result we receive—is our attitude.

Attitude determines how much of the future we are allowed to see. It decides the size of our dreams and influences our determination when we are faced with new challenges. No other person on earth has dominion over our attitude. People can affect our attitude by teaching us poor thinking habits or unintentionally misinforming us or providing us with negative sources of influence, but no one can control our attitude unless we voluntarily surrender that control.

No one else „makes us angry.“ We make ourselves angry when we surrender control of our attitude. What someone else may have done is irrelevant. We choose, not they. They merely put our attitude to a test. If we select a volatile attitude by becoming hostile, angry, jealous or suspicious, then we have failed the test. If we condemn ourselves by believing that we are unworthy, then again, we have failed the test.

If we care at all about ourselves, then we must accept full responsibility for our own feelings. We must learn to guard against those feelings that have the capacity to lead our attitude down the wrong path and to strengthen those feelings that can lead us confidently into a better future.

If we want to receive the rewards the future holds in trust for us, then we must exercise the most important choice given to us as members of the human race by maintaining total dominion over our attitude. Our attitude is an asset, a treasure of great value, which must be protected accordingly. Beware of the vandals and thieves among us who would injure our positive attitude or seek to steal it away.

Having the right attitude is one of the basics that success requires. The combination of a sound personal philosophy and a positive attitude about ourselves and the world around us gives us an inner strength and a firm resolve that influences all the other areas of our existence.

Wir entscheiden nun mal wie wir die Dinge sehen und unsere Einstellung dazu. Viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele!

NEUJAHRSWÜNSCHE mal anders!

In einer kürzlich erhaltenen Mail habe ich das Gedicht „Die Neujahrswünsche“ von Heinrich Zschokke (1771 bis 1848) gefunden, einem Zeitgenossen von Immanuel Kant, der folgendes schreibt: Jeder wünscht sich ein langes Leben, viel Geld, Klugheit, Schönheit und allen Ruhm der Welt. Doch wenn alles würde wahr, was wünscht man dann zum Neuen Jahr?

Der Einzelne kann sein Vermögen in Geld halten, die Allgemeinheit jedoch nicht. Der Einzelne kann seine Aktien verkaufen, die Gesamtheit jedoch nie. Im Aggregat müssen alle Aktien zu jedem Zeitpunkt von jemandem gehalten werden, genauso wie die aktuelle Geldmenge.

Das verstehen leider nur die Wenigsten. Und von den Wirtschaftsjournalisten sogar niemand. Man lese da nur die täglichen Börsenberichte, in denen sie die Anleger immer wieder bei schwachen Tagen von den Aktien trennen und sie an den starken Tagen dann wieder zurückkaufen.

Was würde denn eigentlich passieren, wenn das, was der Einzelne macht oder sich wünscht, plötzlich auf alle zutreffen würde?

Und zur weiteren Erbauung werde ich mir daher erlauben, hier ein paar ausgewählte Passagen dieses Gedichtes zu zitieren:

Lebten wir alle tausend Jahre,
was gewönnen wir dabei?
Kahle Köpfe, graue Haare,
und das ewige Einerlei!
Im erschrecklichen Gedränge
ungeheurer Menschenmenge
würden Stadt und Dorf zu enge,Heinrich Zschokke
und die ganze Welt zu klein.
Niemand könnte etwas erben,
Denn es würde keiner sterben;
und wer möchte Doktor sein?

Wäre jedermann so reich,
als wohl jeder wünscht zu werden:
Nun, dann fühlten wir auf Erden
uns als Lumpen, alle gleich.
Da niemand des anderen Bürde
künftig auf sich laden würde,
müsste jeglicher allein
sein höchsteigner Diener sein.

Und wüsste jeder Tropf genug,
wären alle Toren klug.
Könnte niemand Besseres sagen,
o, so gäbe es nichts zu fragen,
nichts zu lernen, nichts zu lehren,
nichts zu tadeln, zu bekehren.
Jeder schwatzte wie ein Buch,
nirgends wäre Widerspruch.
Und die Welt, bei Ja und Nein,
schliefe aus langer Weile ein.

Deshalb ist mir auch klar, dass ich nicht jedem meiner Gesprächspartner und -partnerinnen zu Wohlstand und einem guten Life-Style verhelfen kann. Es werden eben immer nur ein paar wenige sein, die ENTSCHEIDEN– sich WEITER ZU ENTWICKELN – und dann etwas in ihrem Leben ÄNDERN.

Aber auf diese Menschen freue ich mich in 2013 schon!

DECIDE – DEVELOPE – CHANGE

Dankbarkeit, die Tür zum Glück…

Ein großer Teil neuerer Arbeiten zeigt, dass Menschen, die dankbar sind, sich subjektiv besser fühlen.

  • Dankbare Menschen sind glücklicher, weniger depressiv, weniger unter Stress, und zufriedener mit ihrem Leben und ihren sozialen Beziehungen.
  • Dankbare Menschen haben auch ihre Umgebung, ihr persönliches Wachstum, ihren Lebenssinn und ihr Selbstwertgefühl besser unter Kontrolle.
  • Dankbare Menschen haben mehr positive Möglichkeiten mit den Schwierigkeiten in ihrem Leben umzugehen, bitten andere Menschen wahrscheinlicher um Unterstützung, wachsen anhand dieser Erfahrung und verwenden mehr Zeit, um zu planen, wie sie mit dem Problem umgehen sollen.
  • Dankbare Menschen haben auch weniger negative Bewältigungsstrategien, versuchen weniger leicht, das Problem zu vermeiden oder wegzudefinieren.
  • Dankbare Menschen schlafen besser, vermutlich weil sie weniger negative und mehr positive Gedanken vor dem Einschlafen haben.

Sehen Sie sich das kurze Video an….Youtube

Dankbarkeit hat offenbar eine der stärksten Beziehungen zur psychischen Gesundheit von allen Charakterzügen. Zahlreiche Studien legen nahe, dass dankbare Menschen meist glücklicher und weniger gestresst oder deprimiert sind.

In einer Dankbarkeitsstudie wurde den Teilnehmern per Zufall eine von sechs therapeutischen Interventionsmöglichkeiten zugeteilt, die die allgemeine Lebensqualität heben sollten (Seligman et. al., 2005). Man fand, dass von diesen Möglichkeiten der größte Kurzzeiteffekt durch einen „Dankbarkeitsbesuch“ bewirkt wurde, wo die Teilnehmer irgendeinem Menschen aus ihrem Lebensbereich einen Dankesbrief schrieben und überbrachten. Diese Intervention ergab eine zehnprozentige Erhöhung der Glücklichkeitspunkte und eine signifikante Verringerung der Depressionspunkte, und diese Veränderungen hielten bis zu einen Monat nach dem Besuch an. Der größte Langzeiteffekt von diesen sechs Möglichkeiten wurde durch das Schreiben von „Dankbarkeitstagebüchern“ bewirkt, wo die Teilnehmer gebeten wurden, jeden Tag drei Dinge aufzuschreiben, für die sie dankbar waren. Die Glücklichkeitspunkte dieser Teilnehmer wurden mehr und stiegen weiter an, während sie periodisch nach dem Experiment getestet wurden. Die größten Erfolge stellten sich gewöhnlich sogar etwa sechs Monate nach dem Beginn der Untersuchung ein. Diese Übung war so erfolgreich, dass viele Teilnehmer – obwohl nur gebeten, das Tagebuch eine Woche lang zu führen – das Tagebuch noch lange weiterführten, als die Studie zu Ende war. (Quelle Wikipedia)

Es ist oft so einfach DANKE zu sagen, auch wenn Dinge nicht perfekt gelaufen sind.

Ich ermutige Sie am Jahresende dankbar zu sein und es auch anderen Menschen zu zeigen. Probieren Sie es aus!

Genießen Sie die Feiertage und freuen Sie sich auf ein tolles 2014.

Ihr Maximilian Mairhofer

Die Feiertage bieten Anlass zum Wachsen!

Weihnachten-kugeln kleinDie Feiertage liegen vor uns; wie der Name sagt, eine Zeit des Feierns und der Freude. Ich liebe die Tage des Advents bis zum Beginn des Neuen Jahres. Es sind magische Tage, auf die ich mich jedes Jahr wieder freue.

Für viele Menschen aber haben diese Tage die Begeisterung und Sehnsucht aus früheren Tagen verloren. Das erlebe ich bei den Telefonaten in den letzten Tagen.

Was ist der Grund dafür, dass manche Menschen gerade diese Tage, die mit Freude und Frieden im Kreis der Familie und Freunde gefüllt sein sollten jetzt nicht mehr genießen? Wahrscheinlich kann man viel der Schnelllebigkeit und Hektik unserer Tage zuschreiben, aber das ist nicht der alleinige Grund.
Ich glaube, unsere Feiertage sollten wunderbar und mit unvergesslichen Momenten und Erinnerungen gefüllt sein. Wie also können wir sicherstellen, dass wir im Januar auf die vergangenen Feiertage mit großartigen Erinnerungen zurückblicken? Hier sind sechs Gedanken, die Ihnen helfen werden, die Feiertage im ursprünglichen Sinn des Wortes zu erleben.

Mäßigung

„Zu viel des Guten“ trifft für viele an den Feiertagen zu – zu viel Essen, zu viele Plätzchen und Süßigkeiten. Zu viele Termine. Mäßigung wird uns also helfen, die Feiertage zu genießen. Genießen Sie das Essen. Genießen Sie die Süßigkeiten. Genießen Sie die Partys und Veranstaltungen. Aber sind Sie diszipliniert genug, sich zurückzunehmen und manche Angebote abzulehnen. Wenn wir über die Stränge schlagen, verlieren wir die Chance, den Augenblick voll zu genießen. Aber wenn wir weniges genießen und nicht alles haben wollen, können wir die Fülle von dem genießen, was der Augenblick bietet.

Stelle keine zu hohen Erwartungen.

Viele Menschen sind von den Feiertagen frustriert, weil sie zu hohe Erwartungen haben. Sie erwarten schlichtweg zu viel von den Freunden und von der Familie. Sie erwarten in allem beschenkt zu werden, und wenn das nicht eintrifft, sind sie enttäuscht. Anstatt riesige Erwartungen für die kommenden Feiertage zu hegen, nehmen Sie die Dinge, wie sie kommen, und freuen Sie sich an so Vielem wie möglich. Und das bringt mich schon zum nächsten Punkt.

Freuen Sie sich an so Vielem wie möglich und vergessen Sie den Rest

Gehen Sie in die Weihnachtszeit mit der Haltung die Dinge zu nehmen, wie sie kommen. Sie können nicht andere Menschen und ihre Handlungen beherrschen. Wenn ein Familienmitglied die Grenzen Ihrer Geduld austestet, ignorieren Sie dies und konzentrieren Sie sich statt dessen auf die schöne Zeit mit anderen Familienmitgliedern. Wenn nicht alles perfekt ist – und das ist es ganz sicher nicht – genießen Sie das Schöne und lassen Sie den Rest außer Acht. Das Leben fühlt sich viel besser an, wenn man die Dinge ein bisschen leichter nimmt.

Machen Sie keine Schulden.

Schulden sind mörderisch. Sie stehlen einem die Freude am Leben. Überschreiten Sie deshalb zu den Feiertagen nicht Ihre finanziellen Möglichkeiten. Das letzte, womit Sie das Neue Jahr beginnen möchten, ist eine größere finanzielle Belastung. Sie müssen niemanden beeindrucken. Kaufen Sie Geschenke, die Sie sich leisten können und die Ihre Gefühle durch das Schenken zum Ausdruck bringen.

Gönnen Sie sich mehr Zeit für sich selbst.

Egal, wie viel Sie zu tun haben, gönnen Sie sich auf jeden Fall Zeit für sich selbst. Nehmen Sie sich Zeit zum Lesen. Nehmen Sie ein ausgiebiges Entspannungsbad. Gehen Sie spazieren. Verbringen Sie Zeit in der Stille vor einem Kaminfeuer. Hetzen Sie nicht durch die Feiertage und vergeuden Sie Ihre Energie. Ihr Geist und Körper brauchen Erholung. Legen Sie Wert darauf, dass Sie dafür Zeit haben.

Richten Sie Ihr Augenmerk auf das geistige Leben.

Letztendlich sind historisch gesehen die Feiertage Tage, an denen wir uns auf das Geistliche konzentrieren, unabhängig von unserer Tradition. Männer und Frauen sind mit einer natürlichen Sehnsucht auf das geistliche Leben geschaffen. In unserer Kultur neigen wir jedoch dazu, den Fokus vom Geistlichen abzuwenden; und dieser Trend hat sich auch in unsere Feiertage eingeschlichen. Legen Sie Wert darauf, Ihr geistliches Leben und ihr persönliches Wachstum aufzubauen. Das wird Ihnen ein Fundament geben und Ihnen helfen, den Anforderungen des Lebens zu begegnen.

Freunde, diese Zeit des Jahres ist eine weitere Gelegenheit, sich an die grundlegenden Wahrheiten des Lebens zu erinnern und die Zeit mit lieben Freunden und Familie zu genießen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne, erholsame und gesegnete Zeit.

frohe Weihnachten

Leading like a conductor – Führen wie ein Dirigent

Ich hatte letztes Wochenende in Budapest das Vergnügen den famosen Itay Talgam live mit den Ungarischen Symphonie – Orchester zu erleben. Er bringt es fertig, alle Nuancen unterschiedlicher Führungsstile sehr subtil und humorvoll zu erklären. Ich möchte Ihnen einen Teil dieses Erlebnisses gönnen, auch wenn es nicht so spektakulär ist wie mit einem Live-Orchester. Geniessen Sie es trotzdem und lernen Sie daraus.

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Es ist an der Zeit – Teil 3

86.400 könnte eine wichtige Zahl in Ihrem Leben sein!

In meinem letzten BLOG-Artikel habe ich über  Selbständigkeit und Unternehmertum und den damit manchmal verbundenen Sorgen berichtet.

Die Mehrheit der Menschen hat jedoch Arbeit bzw. eine Festanstellung, nur reicht das Geld, das man damit verdient, oft nicht wirklich aus ein ausgewogenes Leben zu führen. Deshalb flüchten immer mehr Menschen in Zweitjobs, was nicht wirklich zur Lösung des Problems beiträgt. Wie sollte es auch? Mit einem Stundenlohn von ca. 8-10 Euro  ist das auch kaum möglich. Wobei die Rede vom Stundenlohn ist. Nicht von der Zeit, die für An- und Abfahrt anfällt nebst Fahrtkosten. Wer für zwei Stunden Arbeitseinsatz zwei Stunden unterwegs ist, muss ehrlicherweise mit vier Stunden Zeitaufwand rechnen, von denen aber nur zwei bezahlt werden. Somit sinkt der effektive Stundenlohn auf fünf Euro, und zwar ohne Berücksichtigung der Fahrtkosten. Seit Monaten erleben wir die höchsten Spritkosten aller Zeiten. Sehr zum Leidwesen der Autofahrer, die berufsbedingt auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Die extrem gestiegenen Benzinkosten reißen ein riesiges Loch in die Haushaltskassen, das nicht so einfach gestopft werden kann. (1973 schreckte uns noch ein Benzinpreis von 1 DM) Während die Kosten steigen, stagnieren die Einnahmen. Keine Lohnerhöhung kann diese explosionsartige Entwicklung auffangen. Das ist leider die bittere Realität und ein Grund, warum Arbeitnehmer nie auf den sprichwörtlichen grünen Zweig kommen.

Wer für  5 Euro die Stunde oder ein paar Cent mehr arbeiten geht, hat nie eine realistische Chance, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen. Er wird sich immer wieder die Überlebensfrage stellen müssen.

Stellen auch Sie sich diese Frage, die nicht zuletzt Ihre Lebensqualität massiv beeinflusst?

Dann ist es an der Zeit, Ihr Denken im wahrsten Sinne des Wortes zu überdenken. Wohlhabend wurden die Menschen nie durch Anwesenheit am Arbeitsplatz, einmal von einigen wenigen Vorstandsvorsitzenden börsennotierter Unternehmen abgesehen. Geldverdienen ist immer eine temporäre Herausforderung. Arbeiter und Angestellte tauschen im übertragenen Sinne ihre Zeit gegen einen Stundenlohn. Und genau hier liegt das Problem. Zeit ist begrenzt und damit das Einzige auf der Welt, das allen Menschen am Tag in gleicher Menge zur Verfügung steht, rund 86.400 Sekunden pro Tag. Von 0:00 bis 23.59 Uhr. Tagein Tagaus. Es gibt aus meiner Sicht nichts Gerechteres als die Zeit. Einzig, was wir daraus machen, unterscheidet uns.

Kein Mensch kann unentwegt zehn Stunden am Tag arbeiten, dass musste ich selbst auch einmal erkennen. Somit ist klar, dass im besten Fall auch nur für zehn Stunden gezahlt wird. Bei einem Stundenlohn von 10 Euro sind es somit 100 Euro Tageslohn.

Sie sind bereit, sich den Realitäten des Lebens zu stellen.  Sie wissen, dass das Leben kein Wunschkonzert ist, sondern eine Herausforderung, die täglich aufs Neue bewältigt werden muss. Statt mit dem Finger auf einen aus ihrer Sicht Schuldigen aus Arbeitswelt, Elternhaus oder Politik zu zeigen, richten sie selbigen auf sich und erkennen, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind. Infolgedessen müssen sie sich ändern, damit sich etwas verändert.

Das bedeutet nicht, dass jeder, der um diese Erkenntnis weiß, plötzlich seinen Job aufgeben muss um als Selbstständiger Geld zu verdienen. Selbst und ständig zu arbeiten ist „Hardcore“ und muss trainiert werden, wie einen schlaffen Muskel, der erst durch regelmäßiges Training zum Vorzeigeobjekt wird.

„Kluge“ Menschen haben längst erkannt, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, als die „Tabula Raser-Methode“. Zeit fuer VeränderungNetwork-Marketing ist eine solche, wie ich selbst erst lernen durfte. Trotz meiner 30jährigen Karriere in der Industrie, bin ich nach anfänglicher Skepsis heute überzeugt, dass der vernünftigste Weg ist, Haupt- wie Nebenberuf zu kombinieren. Es ist auch der einzige Weg, in aller Ruhe und bei guter Bezahlung seine Grenzen auszuloten. Networker können auch weiterhin in ihrem Hauptberuf arbeiten, während sie in der freien Zeit, auch Freizeit genannt, als Networker aktiv werden. So haben sie alle Zeit der Welt, in aller Ruhe ein zweites Einkommen aufzubauen. Sie machen aus Zeit Geld! Sollte dieses, wie in vielen mir bekannten Fällen, eines Tages deutlich über das des Hauptberufes liegen, können sie problemlos wechseln. Nirgends gibt es mehr unternehmerische Freiheiten als durch Network-Marketing.

Gerade die Möglichkeit, etwas risikolos auszuprobieren, macht Network-Marketing so einzigartig. Wobei risikolos nicht gleichzusetzen ist mit „ich habe keine Ahnung“. Alles im Leben unterliegt Gesetzmäßigkeiten. Wer diese Gesetze übertritt bzw. nicht um sie weiß, kann sehr schnell Schiffbruch erleiden. Oder wie es der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain einst sagte: „Nachdem wir das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“  Es spielt im Leben keine Rolle, ob Sie reich sein, einen Menschen erobern, oder Geschäfte abschließen wollen. Sie müssen sich immer an Regeln halten.

Auch in der Welt der „finanziellen Freiheit“ gibt es Regeln, denen wir uns für unseren Erfolg unterzuordnen haben. Wer glaubt, ohne Regeln voranschreiten zu können, wird scheitern. Leider passiert das sehr vielen Menschen.
Woher aber kommen diese Regeln? Nun, zum einen aus der Natur (siehe meinen BLOG zum Thema Sämann), zum anderen von erfolgreichen Menschen, die sie „entdeckten“ und selbst anwendeten. Wer bereit ist Neues zu lernen, sich professionell coachen zu lassen und  Ziele konsequent verfolgen lernt, für den gibt es eine 100%-Garantie auf Erfolg. Es ist an der Zeit…

Es ist an der Zeit – Teil 2

Ich zitiere auszugsweise Verena Kainrath: “ Selbständigkeit: Der hohe Preis der Freiheit!

Sie arbeiten auf eigenes Risiko und fühlen sich im sozialen Netz gefangen: Die Zahl der Einzelkämpfer unter den Unternehmern steigt

Erich Pichlers gute Zeiten als Architekt sind vorbei. Lukrative Aufträge sind rar, Familie und Büro leben von Reserven. Starke Einkünfte aus einem Jahr machen die Verluste davor und danach nicht wett. Er habe immer gute Arbeit geleistet, ist der Tiroler überzeugt, und sei im Job erfolgreich gewesen, doch mittlerweile beute er sich selbst aus. Mitarbeiter können sich er und seine beiden Kollegen schon lange nicht mehr leisten. Pichler ist seit bald 30 Jahren selbstständig, aber auch “ den jüngeren Architekten geht es heute nicht besser“.

Drei Jahrzehnte habe er seine Beiträge eingezahlt, um nun einen Pensionsanspruch von gerade einmal 813 Euro zu haben. So vielen Selbstständigen gehe es schlecht. Klar liege das mitunter auch an fehlendem Verkaufs-Know-how. Doch verdiene eine so große Zahl an Kleinen derart wenig, …sagt Martina Schubert, selbst Einzelkämpferin…

Das mittlere Jahreseinkommen eines ausschließlich selbstständig Beschäftigten beträgt 10.900 Euro, rechnet Schubert vor. Bei Frauen seien es lediglich 8000 Euro, Teilzeitarbeit inkludiert. Zehn Prozent der Ein-Personen-Betriebe würden von der Sozialversicherung wegen offener Rechnungen exekutiert; gepfändet dürfe bis unter das Existenzminimum werden, fährt sie fort.

Hoher Akademikeranteil

280.000 Einzelkämpfer schaffen sich in Österreich ihre Jobs selbst. Der Akademikeranteil unter ihnen ist hoch. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung blicken sie auf im Schnitt 15 Jahre an Berufserfahrung zurück. Rund 40 Prozent jedoch geben nach den ersten fünf Jahren wieder auf.

Zwölf Prozent galten laut EU-Statistiken zuletzt als armutsgefährdet; sieben Prozent sind es generell bei den Erwerbstätigen.“ (Quelle: Verena Kainrath, DER STANDARD, 9.7.2012, Österreich)

Die Situation der Selbständigen ist also gar nicht so rosig, oder? Und doch ist Unternehmertum der einzige Weg zu Freiheit und finanziellem Wohlstand, speziell wenn wir an die Altersversorgung denken, wie eine amerikanische Studie zeigt. (Forrás: Social Security Administration. Office of Research and Statistics, January 1996 – Income of Population 55 or Older, 1994 U.S. Bureau of the Census, April 1996)

Es gibt Gottseidank Geschäftsmodelle, die es einem ermöglichen ein wirklich erfolgreiches Unternehmertum zu leben, ohne jeden Tag um seine Existenz fürchten zu müssen, sondern im Gegenteil die Chance auf wirklichen Wohlstand bieten. Wir nennen dies Micro-Franchise-Unternehmen. Mehr dazu im nächsten Teil, wenn es wieder an der Zeit ist.

PS: wer vorab schon Informationen möchte, sendet mir einfach ein Nachricht auf max@leben-mit-qualitaet.com

Es ist an der Zeit!

Wir alle wollen mehr Zeit.

Für die Familie. Für unsere Freunde. Für uns. Um kreativ zu sein. Um Spaß zu haben. Um zu relaxen. Um das zu tun was einem wirklich wichtig ist. Geht es Ihnen nicht ebenso?

Doch Zeit ist nicht gleich Zeit.

Auf den ersten Blick ist Zeit die demokratischste Sache der Welt – es gibt sie in verschiedenen Formen und Größen, sie erfüllt unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse, folgt stets einem geradlinigen Verlauf und doch hat jeder Mensch, ob arm, ob reich, ob dick oder dünn, groß oder klein jeden Tag exakt dieselbe Anzahl an Stunden zur Verfügung.

Es kommt also drauf an wie wir unsere Zeit nutzen. Der nachfolgende kurze Film soll einstimmen auf einige wichtige und zugleich paradoxe Aspekte  „unserer“ Zeit.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4qvpeRC2_Ss?rel=0&w=420&h=315]

Mehr dazu wird folgen!

Der Film deines Lebens!

Heute erhalten Sie von mir die Empfehlung eines ganz besonderen Films:
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=2NhSfG9FRsg&w=560&h=315]

Der Film ist gut gemacht, finde ich! „Der Film Deines Lebens“ ist ein „echter“ Spielfilm – ohne Interviews im Film oder Ähnlichem. Im Rahmen der Handlung werden die 7 Spielregeln des Lebens für mehr Lebensqualität, Erfolg und Glück im Leben eindrucksvoll vorgestellt! Ich denke, es wird Ihnen ähnlich wie mir ergehen – die Beispiele sind emotional und eindrucksvoll und berühren dadurch im Inneren. Sie bringen uns so zum Nachdenken über die eigenen Verhaltensweisen wodurch Wege aufgezeigt werden, wie verschiedene Dinge besser gemacht werden können.

Mehr Details wo es den Film gibt finden Sie rechts im Blog.

Viel Spass beim Ansehen dieses anregenden Films.

Webinare werden immer beliebter, warum?

Man kann sich auch als 50+Mensch neuen Medien nicht verschließen. Lebenslanges Lernen hält ohnehin fit, oder? Deshalb gönne ich mir Deutschlands erste professionelle Webinarausbildung.

Beindruckend was heute mit Webinaren möglich ist.
Sie profitieren von folgenden Vorteilen:
– sehr flexibel einsetzbar
– ortsunabhängig
– unbegrenzte Teilnehmerzahlen möglich
– höhere Verkaufsraten als klassisches Internetmarketing
– Expertenstatus wird unterstützt
– es fallen keine Reise – und Hotelkosten
– effizient

Mehr Infos finden zu einem Gratis-Seminar Sie hier: http://tinyurl.com/bp7mf82

Auch das Feedback der Teilnehmern ist sehr positiv. Die Menschen lieben es, sich ortsneutral und in sehr kurzer Zeit über interessante Themen zu informieren.

Wenn Sie dieses neue und tolle Medium auch für sich und / oder Ihr Unternehmen nutzen möchten, dann empfehle ich Ihnen unbedingt, das Live-Webinar PowerTraining von Marcel Schlee zu besuchen. Er ist professioneller Coach für Social Media und Internet-Marketing und der Webinar-Profi im deutschsprachigen Raum.

Einige der erfolgreichsten Internetmarketer nutzen sein Webinar Know-how. Hier ein Auszug seiner Webinar Coaching-Kunden

Ralf Schmitz – Der Affiliate König
lebt auf Mallorca und Florida
Ergebnis seit August 2011: über 10.000 Teilnehmer und ca. 200.000 € Umsatz

Thomas Klußmann Der Internet-Newcomer 2011
Ergebnis seit September 2011: 18.000 Webinarteilnehmer und 200.000 € Umsatz

Norbert Kloiber (Top Effektiv) – größtes Netzwerk auf Xing
Ergebnis seit August 2011: 21.000 Webinarteilnehmer und über 300.000 € Umsatz

Wenn Sie auch davon profitieren wollen, dann klicken Sie hier: http://tinyurl.com/bp7mf82

Ist Ihr Boden vorbereitet?

„»Hört zu! Ein Bauer ging aufs Feld, um zu säen. Beim Ausstreuen der Saat fiel einiges auf den Weg . Da kamen die Vögel und pickten es auf. Einiges fiel auf felsigen Boden, der nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt war. Weil die Saat dort so wenig Erde hatte, ging sie rasch auf. Als dann aber die Sonne höher stieg, wurden die jungen Pflanzen versengt, und weil sie keine kräftigen Wurzeln hatten, verdorrten sie. Einiges fiel ins Dorngestrüpp, und die Dornensträucher überwucherten und erstickten die Saat, sodass sie keine Frucht brachte. Und einiges fiel auf guten Boden, ging auf, wuchs und brachte Frucht, dreißigfach oder sechzigfach oder sogar hundertfach.« Jesus schloss mit den Worten: »Wer Ohren hat und hören kann, der höre!«“ Markus 4:3-9

Diese Bibelstelle las ich gestern und sie enthält sehr viel Weisheit für unser tägliches Leben und nicht nur für die Menschen vor 2000 Jahren. Besonders Networker werden hier einige Übereinstimmungen finden.

  • Oft kommt es vor, dass wir Möglichkeiten aufgezeigt bekommen und andere Menschen (die Vögel) ergreifen sie einfach schneller.
  • Oft fällt ein Angebot auf steinigen Boden, das heißt wir sehen uns das Thema an und  beginnen begeistert zu arbeiten. Doch sobald sich die ersten Hürden in den Weg stellen, verlassen wir diesen Weg und behaupten es funktioniert einfach nicht.
  • Bei anderen Menschen funktioniert die neue Alternative zwar gut, aber dann kommen die Neider, Besserwisser und Zweifler (Unkraut, Dornengestrüpp) und ersticken mit ihren „guten“ Ratschlägen die „kleinen Plänzchen“ des Erfolgs. Sie wollen einfach nicht, dass du ausbrichst aus der Masse und es dir besser geht. Vielleicht haben Sie das sogar schon selbst erlebt.
  • Und einiges fiel auf guten Boden, ging auf, wuchs und brachte Frucht, dreißigfach oder sechzigfach oder sogar hundertfach... doch Einige erkennen die Gelegenheit und bleiben dran, arbeiten konsequent an der Verwirklichung ihrer Träume und Ziele und werden erfolgreich.

Der Samen ist auf fruchtbaren Boden gefallen! Der Ackerboden von dem hier die Rede ist, entspricht dabei unserer Einstellung zu unserem eigenen Leben und den Möglichkeiten die uns aufgetan werden. Wir entscheiden ob der Samen auf fruchtbaren Boden fällt.

»Wer Ohren hat und hören kann, der höre!«

Top Executive Recruiters Agree: There Are Only Three True Job Interview Questions!

(Quelle: Forbes Magazin)

The only three true job interview questions are:

1.  Can you do the job?
2.  Will you love the job?
3.  Can we tolerate working with you?

That’s it.  Those three.  Think back, every question you’ve ever posed to others or had asked of you in a job interview is a subset of a deeper in-depth follow-up to one of these three key questions.  Each question may be asked using different words, but every question, however it is phrased, is just a variation on one of these topics: Strengths, Motivation, and Fit.

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Soweit die Aussagen im Forbes-Magazin. Sie decken sich mit meinen Erfahrungen, die ich die letzten 30 Jahre bei unzähligen Interviews gesammelt habe. Hierzu noch meine Ergänzungen:

zu 1.) Can you do the job? Hier geht es im Wesentlichen um Qualifikationen. Viele verstehen darunter jedoch meistens nur den fachlichen Part und vernachlässigen die sozialen und emotionalen Komponenten. Wenn Sie eine Entscheidung zwischen fachlicher Qualifikation und Charakter treffen müssen, entscheiden Sie sich immer für den Charakter. Die fachliche Qualifikation kann man schneller aufbauen, schlechte Charaktereigenschaften sind langfristig ein viel größeres Problem.

zu 2.) Will you love the job? Viele Menschen rackern sich heutzutage nur wegen des Geldes ab. Für die jungen Führungskräfte von heute ist es jedoch wichtig, dass ihnen die Arbeit Freude und Sinn gibt, dann sind sie auch zu Höchstleitungen bereit. Diese Tatsache verlangt nach innovativen Führungsmethoden und wahrem Leadership.

zu 3.) Can we tolerate working with you? Nicht jeder passt in die gleiche Unternehmenskultur. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, besonders wenn erfahrenere Führungskräfte eingestellt werden sollen. Damit kommt dieser Frage ebenfalls eine große Bedeutung zu, da sich sonst auf beiden Seiten schnell Unzufriedenheit und Frustration einstellt.

Auf einem Schild in einem Schaufenster las ich kürzlich: „Ich arbeite hier nur, weil mir gedroht wurde, dass man mir kündigt“. Soweit sollte man es nicht kommen lassen, oder?

Was werden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?

Eine australische Krankenschwester hat über Jahre notiert, was Sterbende an ihrem Leben am meisten bereuten. Das Ergebnis hat mich persönlich nicht überrascht. Die Frage ist nur, muss ich mich damit erst auf dem Sterbebett auseinander setzen? (Buchempfehlung nebenan)

Hier sind die top-five-Antworten:

An 5. Stelle: „Hätte ich mir doch nur erlaubt, glücklicher zu sein.“

Die meisten Menschen hätten nicht erkannt oder erkennen wollen, dass man bewusst glücklich sein könne. Viele Glaubenssätze zwingen uns zu einem Leben in der Gemütlichkeit des Gewohnten. Die Menschen gaukeln sich etwas vor und betrügen sich selbst, wenngleich sie in ihrem Innersten es eigentlich anders wollen.

An 4. Stelle: „Hätte ich nur den Kontakt zu meinen Freunden erhalten“

Am Ende überkommen einen oft die Sehnsucht nach alten, doch verlorenen Freunden, und auch die Reue, Kontakte irgendwann nicht weiter gepflegt zu haben. Am Zuwachs von facebook und Co erkennen wir wie wichtig menschliche Beziehungen sind.

An 3. Stelle: „Hätte ich nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen“

Beobachten wir nicht oft an uns selbst, dass wir des lieben Friedens willen oder aus Angst vor „mächtigeren“ Personen unsere Gefühle unterdrücken? Oft schauen wir zurück auf ein „mittelmäßiges Leben“, welches wir ohne Entfaltung unserer Fähigkeiten, Möglichkeiten, Träume und Wünsche geführt haben.

An 2. Stelle: „Hätte ich doch bloß nicht so viel gearbeitet“

Dieser Satz kam von jedem Mann, schreibt die Autorin. Sie hätten die „Tretmühle Arbeit“ bedauert, die mangelnde Zeit für Familie, Kinder und sich selbst. Auch Menschen die Karriere machten bereuten dies. (Gottseidank habe ich das noch früh genug erkannt!)

An 1. Stelle: „Hätte ich doch bloß den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu führen“

JEDER beklagte unerfüllte Träume, sie wiegen schwerer als die erfüllten! Viele hätten ihre Träume kaum zu Hälfte erfüllt. Das liegt oft an der Trägheit die Komfortzone zu verlassen, aber auch massiv daran, dass man anderen MACHT über sich einräumt. Viele Menschen gehen durchs Leben und tun die meiste Zeit Dinge, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten.

Was wollen Sie nun tun? Ein „selbstbestimmtes Leben“ führen oder sich in die Reihe dieser Menschen einordnen? Unser Leben ist zu kurz, als sich darüber nicht ernsthafte Gedanken zu machen, oder?

Falls Sie Literatur für einen Ausweg suchen, empfehle ich Ihnen dieses kürzlich erschienene Buch: „Die sicherste Währung der Welt ist der Mensch…, siehe nebenan… oder Sie senden mir einfach eine persönliche Nachricht.

Were you born to be a winner?

I think that man was designed for accomplishment and endowed with the seeds of greatness. I believe that almost as much as I believe in God.

What I mean when I make that statement is that man has the opportunity to achieve greatness and is able to make it happen. Every person has unique gifts, and those gifts give him or her the power and the opportunity to accomplish great things, if he or she learns how to use those gifts and channel them in the right direction. Now you might say, “Max if that’s true, why doesn’t everyone achieve greatness?” Actually, that answer is easy. Everybody doesn’t want to be great, and many people who want to be great aren’t willing to do the work to make it possible! But you need to know 5% is talent or gift but 95% is practice and training.
Psychologists will tell you in a minute that you invariably and inevitably move toward the strongest impression in your mind. The impressions that are most vivid in your mind are the things you want to do. That’s why desire is so powerful and plays a big role in planning. If you really want to do something, it means that it’s something you are going to think about most of the time. When you constantly think about something, you talk about it all the time and you get lots of new ideas about how to make it happen. When you have lots of ideas about something, it makes planning easier and more enjoyable. Desire also makes you willing to become accountable for your plan, and that makes you more willing to create the plan you need to win.
What this means is that desire is the catalyst that enables a person with average ability to compete and win against others with more natural talent. Everyone has the potential; it’s what you do with that potential that really matters. Nothing is more inspiring than a person with seemingly mediocre talent rising against the odds to become a champion by way of hard work, effort, and perseverance toward their goals. Obviously, raw talent is important, but the difference-maker between first and the rest of the pack is usually desire, hard work, practice and the discipline to finish the tasks.
I’ve spent my life working, thinking, living, and caring for my family. I’ve learned why some people do better than others. My philosophy on winning and motivation is summed up by saying that you were born to win, but in order to be the winner you have to plan to win and prepare to win before you can expect to win. But to be honest I had to learn it myself the last couple of years.
Desire and believe gives you the power to run the last one hundred meters of a marathon when you think even one more step is impossible! Believe gives you the will to do the tough things other people may not be willing to do. Desire and believe are the mothers of motivation, because this is where motivation is born. They will pull you across the finish line and give you victory!

Wie wird das neue Jahr für Sie?

Wie wird dieses Jahr wohl werden? Am Jahresanfang stellt sich der eine oder andere diese Frage, oder?

Möchten Sie in 2012 erfolgreicher werden?

Möchten Sie bessere Ergebnisse erzielen?

Möchten Sie nicht nur mehr über die Runden kommen?

Möchten Sie beginnen, an einem erfüllten Leben zu arbeiten?

Dann gibt es nur eine Antwort: arbeiten Sie an Ihrer persönlichen Entwicklung und nutzen Sie eine erfolgreiche Strategie!
Persönliche Entwicklung ist der Beginn eines Prozesses, der ein Leben lang anhält. Indem Sie laufend daran arbeiten, sich Ihrer eigenen Ressourcen bewusst zu werden, entdecken Sie immer wieder neue Möglichkeiten, durch die Sie Ihr Potential voll entfalten können.
Diese kontinuierliche Arbeit kann, ohne richtige Erfolgserlebnisse und die Hindernisse denen man begegnet, frustrierend werden.
Wenn Sie genug von dieser Frustration und den Hindernissen haben und Sie dazu bereit sind Ihre wichtigste Ressource – Ihren Verstand – einzusetzen, dann darf ich Ihnen jetzt folgende Frage stellen:
Sind Sie bereit das Geheimnis zu erfahren, das zu Glück, Wohlstand und Erfolg führt? Sind Sie bereit dafür auch etwas zu tun? Sind Sie bereit dafür an Ihrer Einstellung zum Leben zu arbeiten? Kontaktieren Sie mich persönlich, schreiben Sie mir eine Nachricht oder besuchen Sie mich auf XING.

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From Motivation to Motive-Action

Liebe Freunde,

Ich teile mit Ihnen hier einen Artikel von Denis Waitley. Kurz vor dem Beginn eines neuen Jahres lohnt es sich ein wenig wachgerüttelt zu werden, oder?

„With the current times, each of us needs to understand the magnitude of social and economic change in the world. In the past, change in business and social life was incremental and a set of personal strategies for achieving excellence was not required. Today, in the knowledge-based world, where change is the rule, a set of personal strategies is essential for success, even survival. Never again will you be able to go to your place of business on autopilot, comfortable and secure that the organization, state or government will provide for and look after you. You must look in the mirror when you ask who is responsible for your success or failure. You must become a lifelong learner and leader, for to be a follower is to fall hopelessly behind the pace of progress. The power brokers in the new global arena will be the knowledge facilitators. Ignorance will be even more the tyrant and enslaver than in the past. As you look in the mirror to see the 21st Century you, there will also be another image standing beside you. It is your competition. Your competition, from now on, will be a hungry immigrant with a wireless, hand-held, digital assistant. Hungry for food, hungry for a home, for a new car, for security, for a college education. Hungry for knowledge. Smart, quick thinking, skilled and willing to do anything necessary to be competitive in the world marketplace. Working long hours and Saturdays, staying open later, serving customers better and more cheerfully. To be a player in the 21st Century you have to be willing to give more in service than you receive in payment.

These are the new rules in the game of life. These are the actions you must take to be a leader and a winner in your personal and professional life. By mastering these profoundly simple action steps, you will be positioned to be a change master in the new century.

Action Step Number One – Consider Yourself Self-Employed, But Be a Team Player.

What this means is that you are your own Chief Executive Officer of your future. Start thinking of yourself as a service company with a single employee. You’re a small company that puts your services to work for a larger company. Tomorrow you may sell those services to a different organization, but that doesn’t mean you’re any less loyal to your current employer. Taking responsibility for yourself in this way does mean that you never equate your personal long-term interests with your employer’s.

The first idea is resolving not to suffer the fate of those who lost their jobs and found their skills were obsolete. The second is to begin immediately the process of protecting yourself against that possibility – by becoming proactive instead of reactive.

Ask yourself these questions:

How vulnerable am I? What trends must I watch? What information must I gain? What knowledge do I lack?

Again, think of yourself as a company. Set up a training department in your mind and make certain your top employee is updating his or her skills. Make sure you have your own private pension plan, knowing that you are responsible for your own financial security.

Entrusting the government or an employer, other than yourself, with your retirement income is like hiring a compulsive gambler as your accountant.

You’re the CEO of your daily life who must have the vision to set your goals and allocate your resources. The mindset of being responsible for your own future used to be crucial only to the self-employed, but it has become essential for us all. Today’s typical employees are no longer one-career people. Most will have five separate careers in their lifetimes. Remember, your competition is a hungry immigrant with a laptop. Action Step Number One is to consider yourself to be self-employed, but be a team player.

Action Step Number Two – Be Flexible in the Face of Daily Surprises.

We live in a time-starved, overstressed, violent society. Much of our over-reaction to what happens to us every day is a result of our self-indulgent value system, where we blame others for our problems, look to organizations or the government for our solutions, thirst for immediate sensual gratification and believe we should have privileges without responsibilities. This condition is manifested in the high crime rate and in the increase in violence in the work place where employees blame their managers for threatening their security.

I have learned how to be flexible in the face of daily surprises, which is one of the most important action traits for a leader. I really haven’t been angry for about 17 years. During that time, no one has tried to physically harm me or someone close to me. I’ve learned to adapt to stress in life and reserve my fear or anger for imminently physically dangerous situations. I rarely, if ever, get upset with what people say, do or don’t do, even if it inconveniences me. I do react emotionally when I see someone physically or emotionally abusing or victimizing another. But I’ve learned not to sweat the small stuff.

The Serenity Prayer, „Grant me the Serenity to accept the things I cannot change, the Courage to change the things I can, and the Wisdom to know the difference,” is a valuable measuring tool we can apply to our lives. Simple yet profound words to live by.

Besser hätte ich das auch nicht formulieren können.

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